Andrea Hanheide - Podcasts zu EIn Kus in Wundern - EKiW Archiv
500 Episoden
10 Minuten
Lektion 66: Mein Glück und meine Funktion sind eins. - EKIW 66 Das ist der Deal. Heute fällt ein scheinbarer Gegensatz in sich zusammen: als müsste ich wählen zwischen „Glück“ und „Auftrag“. Der Kurs sagt: Es ist dasselbe. Glück ist nicht der Bonus, wenn alles klappt. Es ist die direkte Folge einer Ausrichtung. Wenn ich meiner Funktion folge, folge ich dem Frieden – und Frieden ist Glück. Das Ego versucht daraus einen Handel zu machen: ein bisschen Frieden, wenn ich dafür recht behalten darf. ein bisschen Liebe, wenn ich dafür Kontrolle behalte. ein bisschen Glück, solange ich innerlich weiter trennen darf. Aber dieser Deal geht nie auf. Denn jeder Angriff, jedes Urteil, jede heimliche Anklage kostet genau das, was ich eigentlich will. Der Deal, der wirklich funktioniert, ist einfach: Ich wähle den Frieden zuerst. Ich beende den inneren Angriff. Ich lasse das Urteil sinken. Ich lasse mich führen. Und in dieser Wahl entsteht Glück nicht als Gefühl, das man jagt, sondern als Zustand, der zurückkehrt, sobald ich aufhöre, gegen mich zu denken. Heute übe ich, Glück nicht als Zufall zu behandeln. Ich erkenne: Es hat Richtung. Und diese Richtung ist meine Funktion. Nicht als Last, sondern als Heimweg. Das ist der Deal: Ich gebe Trennung auf – und bekomme mich zurück. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 65: Meine einzige Funktion ist die, die GOTT mir gab. - EKIW 65 Kein Deal mit dem Ego. Heute wird alles auf einen Ursprung zurückgeführt. Ich bin nicht hier, um mir meinen Zweck aus Angst, Ehrgeiz oder Mangel zusammenzubauen. Und ich bin nicht hier, um jeden Tag neu zu verhandeln, wofür ich stehe. Es gibt eine Funktion, die mir gegeben ist – und sie ist klar. Das Ego macht aus allem einen Handel: ein bisschen Frieden, wenn ich dafür recht behalten darf. Ein bisschen Nähe, wenn ich dafür Kontrolle behalten kann. Ein bisschen Sanftheit, solange ich innerlich weiter anklagen darf. Doch jeder dieser Deals kostet mich genau das, was ich eigentlich will. Wenn ich mich an die gegebene Funktion erinnere, ordnet sich der Tag. Dann werden Situationen nicht mehr zu Schlachtfeldern, sondern zu Übungsplätzen. Dann geht es nicht mehr darum, zu gewinnen, sondern darum, den inneren Angriff nicht fortzusetzen. Vergebung zu wählen, wo ich sonst trennen würde. Frieden zu geben, indem ich das Urteil sinken lasse. Heute übe ich, nicht zu verhandeln. Nicht mit alten Mustern. Nicht mit dem Reflex, mich zu verteidigen. Nicht mit dem Drang, recht zu haben. Ich trete zurück und lasse mich führen – weil ich nicht allein bestimmen muss, was Heilung ist. Kein Deal mit dem Ego bedeutet: Ich wähle meinen Zweck, bevor ich reagiere. Und aus dieser Wahl entsteht eine neue Art von Stärke: still, klar, unbestechlich. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 64: Lass mich meine Funktion nicht vergessen. - EKIW 64 Frieden ist nicht verhandelbar. Heute ist es nicht die Welt, die erinnert werden muss, sondern ich. Denn Vergessen geschieht leise: in Eile, im Rechthaben, im inneren Kommentieren, im kleinen Angriff, der „harmlos“ wirkt. Und plötzlich lebe ich wieder, als wäre Trennung normal und Frieden nur ein Zufall. Diese Bitte ist kein frommer Satz, sondern ein Standpunkt. Sie sagt: Ich trete nicht mehr zurück in die alte Logik. Ich mache meinen Zweck nicht mehr von Stimmung abhängig. Ich warte nicht mehr, bis alles ruhig ist, um sanft zu sein. Ich wähle Frieden zuerst — und alles andere ordnet sich darunter. Das heißt nicht, dass ich „immer perfekt“ bin. Es heißt, dass ich mich erinnern will, wofür ich da bin: den inneren Kampf zu beenden und Frieden zu geben, indem ich vergebe. Nicht morgen. Nicht nach dem nächsten Streit. Jetzt. Heute übe ich diese Erinnerung im Kleinen: in Gedanken, Blicken, Reaktionen. Wenn es eng wird, ist das kein Beweis gegen meinen Weg — es ist der Übungsplatz. Und genau dort entscheide ich neu: Ich muss nicht angreifen. Ich muss nicht recht behalten. Ich kann still werden und mich führen lassen. Frieden ist nicht verhandelbar, weil er mein Zuhause ist. Und heute kehre ich dorthin zurück. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
8 Minuten
Lektion 63: Das Licht der Welt bringt jedem Geist Frieden durch meine Vergebung. - EKIW 63 Ein stilles Geschenk an alle. Heute wird klar, wie weit ein einziger innerer Schritt reichen kann. Wenn ich vergebe, geschieht nicht nur etwas „in mir“. Es verändert das Feld, in dem Begegnung möglich ist. Denn Vergebung ist das Ende des inneren Angriffs – und wo Angriff endet, entsteht Raum. Raum, in dem nichts verteidigt werden muss. Raum, in dem das Herz nicht mehr auf Alarm steht. Dieses Geben ist still. Es braucht keine Worte. Es ist eine Entscheidung, den alten Mechanismus zu unterbrechen: nicht mehr Schuld zu suchen, nicht mehr Recht zu behalten, nicht mehr Trennung zu beweisen. In dem Moment, in dem ich das Urteil sinken lasse, wird etwas in mir weit. Und diese Weite bleibt nicht eingeschlossen. Sie wirkt wie eine Öffnung, durch die Ruhe in Beziehungen eintreten kann, ohne dass jemand sie erklären müsste. So wird Vergebung zur Art, wie Frieden weitergegeben wird. Nicht als Predigt, sondern als Gegenwart. Nicht als Triumph, sondern als Sanftheit. Nicht als „ich habe recht“, sondern als „ich lasse los“. Und je öfter ich das übe, desto deutlicher wird: Ich bin nicht hier, um zu kämpfen. Ich bin hier, um den Kampf zu beenden – zuerst in mir. Heute ist diese Funktion ganz praktisch: Ich wähle den Frieden, den ich geben will. Ich lasse mich führen, statt zu richten. Und was dadurch berührt wird, muss ich nicht überblicken. Es genügt, dass ich das Geschenk nicht zurückhalte. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 62: Vergebung ist meine Funktion als Licht der Welt. - EKIW 62 Der Auftrag der Sanftheit. Heute wird Funktion nicht als Pflicht verstanden, sondern als natürlicher Ausdruck dessen, was wahr ist. Vergebung ist kein moralisches Projekt und keine Leistung, die mich „besser“ macht. Sie ist die Weise, wie der Geist aus dem Angriff zurücktritt, ohne zu verneinen, was geschehen scheint. Sie ist das Ende des inneren Krieges. Wenn ich vergebe, höre ich auf, Bilder festzuhalten. Ich löse die Rollen, die ich verteilt habe. Ich entlasse mich aus dem Gefängnis des Richtens. Und darin liegt die eigentliche Wirkung: Nicht ich rette die Welt durch große Taten, sondern indem ich aufhöre, sie mit Schuld zu betrachten. Vergebung ist der Moment, in dem ich eine andere Deutung zulasse als die des Ego. Diese Funktion ist still und doch weitreichend. Sie beginnt in einem einzigen Augenblick: wenn ich nicht zurückschlage, innerlich oder äußerlich. Wenn ich nicht noch eine Geschichte baue, die Trennung beweist. Wenn ich bereit bin, geführt zu werden, statt Recht zu behalten. Heute übe ich, diesen Auftrag im Kleinen zu erfüllen: in Gedanken, in Blicken, in Reaktionen. Ich muss nicht warten, bis ich „bereit“ bin. Ich kann jetzt beginnen, das Urteil sinken zu lassen. Und jedes Mal, wenn ich das tue, wird etwas in mir klarer, weiter, friedlicher. Denn Vergebung ist nicht nur etwas, das ich tue. Sie ist das, was ich bin, wenn ich mich nicht mehr gegen Liebe entscheide. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 61: Ich bin das Licht der Welt. - EKIW 61 Die stille Leuchtkraft. Heute wird Identität nicht als persönliche Leistung behauptet, sondern als Erinnerung empfangen. Es bedeutet nicht, über anderen zu stehen, sondern in mir etwas anzuerkennen, das nicht aus Angst gemacht ist. Eine Gegenwart, die nicht kämpft, nicht beweist, nicht vergleicht. Eine Klarheit, die aus dem Ursprung kommt und darum niemanden verletzen muss. Wenn diese Leuchtkraft in mir erkannt wird, ist mein erster Dienst nicht Tun, sondern Sein. Ich muss nicht retten, nicht überzeugen, nicht glänzen. Ich übe nur, nicht länger zu verdecken – mit Urteil, mit Angriff, mit der alten Geschichte von Schuld. Leuchtkraft wirkt still: Sie macht sichtbar, ohne zu verwunden. Sie wärmt, ohne zu besitzen. Sie weist Richtung, ohne zu drängen. Heute übe ich, das nicht als Idee zu denken, sondern als Haltung zu leben. Ich lasse den Blick weicher werden. Ich lasse die Stimme freundlicher werden. Ich lasse den inneren Krieg auslaufen. Und ich erkenne: Wo ich vergebe, wird es weiter. Wo ich nicht angreife, entsteht Raum. Wo ich Frieden wähle, beginnt Heilung. Und die „Welt“ ist hier nicht das Große, das ich ändern müsste. Es ist das, was sich um mich bildet: in Begegnungen, in Räumen, in Momenten. Wenn ich diese Leuchtkraft nicht mehr verleugne, wird alles, was ich berühre, ein wenig weniger dunkel. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
55 Minuten
Wahrhaft frei in Kommunikation - EKIW Session auf Aleph mit Andrea Hanheide Mehr Informationen zum Programm der #AlephAkademie: http://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie Alle Zitate stammen aus #EinKursinWundern (#EKiW) http://acim.org 2006 von der Foundation for Inner Peace mit Erlaubnis #GeistigeHeilung #GottesGedanken #HimmlischeEntscheidung #GemeinschaftlicheHeilung #Heilung, #Spiritualität #Glaube #einkursinwundern #ekiw #andreahanheide #liebe #acim #freude #jesus #jesuschrist #Sühne #Erlösung #GöttlicheEchos #StimmeFürGott #Tageslektion #Aleph #EinKursInWundern #Spiritualität #Glaube #Inspiration #Entscheidungskraft #MachtDerWahl #Wehrlosigkeit #Sicherheit #DienerGottes #SpirituellesDienen #VertrauenInGott #Loslassen #GottesFührung #VollkommeneHeiligkeit #MitGottGehen #GottesGegenwart #Meditation #GebenUndEmpfangen #BalanceDesLebens #WunderTeilen #EmpfangeneWunder
10 Minuten
Lektion 60: (46) GOTT ist die LIEBE, in der ich vergebe. (47) GOTT ist die Stärke, auf die ich vertraue. (48) Es gibt nichts zu fürchten. (49) Die STIMME GOTTES spricht den ganzen Tag zu mir. (50) Ich werde von der LIEBE GOTTES erhalten. - EKIW 60 Frieden ohne Bedingung Heute wird der Tag in einen einzigen Grund gelegt: Liebe trägt. Vergebung ist nicht mein heroischer Kraftakt, sondern ein Zurücklehnen in die Liebe, die nicht angreift. In ihr löst sich der Griff um die alten Bilder, und mit jedem Loslassen wird das Herz weiter. Vergebung wird möglich wie Atmen – weil sie nicht aus Überlegenheit kommt, sondern aus Heimkehr. Dann wird Vertrauen neu verankert. Stärke ist nicht das, was ich zusammensammle, wenn ich mich bedroht fühle. Stärke ist der Ursprung, der nicht schwankt. Wenn ich darauf vertraue, muss ich mich nicht mehr durch Kontrolle sichern. Ich kann weich werden, ohne zu fallen. Aus diesem Grundsatz folgt etwas Radikales: Es gibt nichts zu fürchten. Angst ist nicht die Stimme der Wirklichkeit, sondern ein Reflex der Trennung. Wenn Liebe der Boden ist, verliert die Angst ihren Anlass. Sie kann noch auftauchen – aber sie hat keinen Grund, dem ich glauben muss. Und mitten im Alltag wartet Führung. Nicht dramatisch, nicht laut, sondern als leise Weisung im Hintergrund: ein Impuls zur Sanftheit, ein Zurücktreten vom Urteil, ein stilles „nicht so“. Je mehr ich lausche, desto mehr wird der Tag selbst zum Gespräch. Am Ende steht das Getragensein: Ich werde erhalten. Nicht von Umständen, nicht von Leistung, nicht von meiner eigenen Energie. Sondern von der Liebe Gottes, die nicht müde wird. So wird diese Wiederholung zu einem Standpunkt im Innern: Frieden ohne Bedingung – weil Liebe trägt, weil Führung spricht, weil Angst keinen Boden hat. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 59: (41) GOTT geht mit mir, wohin auch immer ich gehe. (42) GOTT ist meine Stärke. Die Schau ist SEINE Gabe. (43) GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen. (44) GOTT ist das Licht, in dem ich sehe. (45) GOTT ist der GEIST, mit dem ich denke. - EKIW 59 Getragen im Ursprung Heute wird Begleitung nicht als Gefühl gesucht, sondern als Tatsache erinnert. Wohin ich auch gehe, ich gehe nicht allein. Nicht, weil ich mich stark genug fühle, sondern weil Gegenwart nicht von Stimmung abhängt. Sie bleibt, auch wenn ich sie vergesse. Darum muss Stärke nicht mehr aus mir kommen. Ich darf aufhören, mich über Anstrengung zu halten. Gott ist meine Stärke – das heißt: Ich werde getragen, auch wenn mein eigener Wille müde wird. Und die Schau, nach der ich mich sehne, ist nicht Produkt von Schärfe, sondern Gabe. Ich muss sie nicht machen. Ich muss nur aufhören, sie durch Urteil zu ersetzen. Dann wird die Quelle benannt: Wenn Gott mein Ursprung ist, kann ich nicht wirklich aus Trennung heraus wahrnehmen. Trennung ist ein Schleier, nicht die Wahrheit. Und weil der Ursprung im Innern ist, verliert das Außen die Macht, Beweis für Ferne zu sein. Der Blick kann heimkehren. Das Licht, in dem ich sehe, ist nicht etwas, das ich entzünde. Es geht voraus. Es macht Wahrnehmung möglich, ohne dass ich kämpfen muss. Und der Geist, mit dem ich denke, ist nicht isoliert: Hinter dem wechselnden Gedankenstrom liegt eine Verbindung zum Ewigen, in der Denken still, klar und friedlich wird. So ist diese Wiederholung wie ein inneres Ausruhen im Ursprung: begleitet, getragen, geführt. Kein Weg ohne Gegenwart. Kein Sehen ohne Licht. Kein wirkliches Denken ohne den Geist, der nicht trennt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
8 Minuten
Lektion 58: (36) Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. (37) Meine Heiligkeit segnet die Welt. (38) Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag. (39) Meine Heiligkeit ist meine Erlösung. (40) Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES. - EKIW 58 Die Gabe der Gegenwart Heute wird Heiligkeit nicht als persönlicher Glanz verstanden, sondern als ein Feld, das sich ausdehnt. Wenn ich mich an das Heilige in mir erinnere, verändert sich nicht zuerst die Welt – sondern die Atmosphäre, in der ich sie berühre. Mein Blick wird weniger hart, weniger trennend, weniger bereit, Angriff zu bestätigen. So umhüllt Heiligkeit alles, was ich sehe: nicht als Decke über Formen, sondern als Hintergrund, in dem Formen ihren Schrecken verlieren. Dann wird sie wirksam: Heiligkeit segnet. Ein Segen ist keine große Geste, sondern eine stille Ausrichtung. Wo ich nicht urteile, entsteht Raum. Wo ich vergebe, löst sich etwas, das ich nicht einmal benennen muss. Wo ich Frieden wähle, geht er weiter. So wird die Welt berührt – leise, aber real. Und weil Heiligkeit aus Wahrheit kommt, hat sie Vermögen: Sie kann den Kreislauf von Schuld unterbrechen. Sie kann den Blick berichtigen. Sie kann die Logik der Trennung entkräften. Nicht als Magie, sondern als Ursache: Was aus dem Heiligen kommt, heilt, weil es nicht angreift. Darum ist Heiligkeit auch Erlösung. Nicht als Belohnung am Ende, sondern als Heimkehr in das Unverletzliche. Erlösung bedeutet: Ich bin nicht das, was sich schämt, sich verteidigt, sich verliert. Ich bin das, was aus Gott ist – und daher nicht verdorben werden kann. Und schließlich wird Identität erinnert: Ich bin gesegnet als Sohn Gottes. Nicht exklusiv, sondern als Name für das, was wir sind: Geist aus Liebe, gehalten im Ursprung. So wird diese Wiederholung zu einem Stand im Innern: Ich bin gehalten. Ich segne. Ich werde erlöst, indem ich mich erinnere. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 57: (31) Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe. (32) Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe. (33) Es gibt eine andere Art, die Welt zu betrachten. (34) Ich könnte statt dessen Frieden sehen. (35) Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig. - EKIW 57 Wenn Freiheit beginnt Heute wird der Opferthron verlassen. Nicht als Trotz, sondern als Erwachen. Denn solange ich mich als Opfer erlebe, muss ich warten: auf bessere Umstände, auf andere Menschen, auf ein anderes Leben. Doch diese Wiederholung erinnert mich: Freiheit beginnt dort, wo ich erkenne, dass Wahrnehmung nicht nur passiert, sondern gemacht wird. Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe. Nicht die Formen, die erscheinen, sondern die Bedeutung, die ich ihnen gebe. Ich habe Kulissen gebaut aus Urteil, Angst, Erinnerung. Und weil ich sie ununterbrochen bestätige, wirken sie wie „Realität“. Aber was gemacht ist, kann auch anders werden. Genau darin liegt Macht – nicht als Kontrolle, sondern als Möglichkeit zur Berichtigung. Dann öffnet sich die Tür: Es gibt eine andere Art zu betrachten. Ein Blick, der nicht anklagt, nicht verteidigt, nicht trennt. Ein Blick, der den inneren Kommentator kurz schweigen lässt. Und in diesem Schweigen wird eine Wahl möglich, die wie eine Umkehr wirkt: Ich könnte statt dessen Frieden sehen. Diese Wahl ist nicht naiv, sondern heilig. Denn mein Geist ist nicht isoliert. Er ist Teil von Gottes Geist. Und aus dieser Zugehörigkeit kommt eine Würde, die sich nicht verdienen muss. Heiligkeit ist nicht ein Ideal, das ich erreiche, sondern eine Wahrheit, die ich wiedererkenne. Wenn ich das heute zulasse, wird der Blick sanfter, und die Welt verliert ihren Anspruch, mich zu beherrschen. So endet die Wiederholung nicht mit einer Idee, sondern mit einem Stand: Ich bin nicht Opfer. Ich bin nicht getrennt. Ich bin heilig. Und aus dieser Erinnerung heraus kann Frieden sichtbar werden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
8 Minuten
Lektion 56: (26) Meine Angriffsgedanken greifen meine Unverletzlichkeit an. (27) Vor allem will ich sehen. (28) Vor allem will ich die Dinge anders sehen. (29) GOTT ist in allem, was ich sehe. (30) GOTT ist in allem, was ich sehe, weil GOTT in meinem Geist ist. - EKIW 56 Der Anfang aller Wege Heute wird klar, warum Angriff immer nach innen trifft: Sobald ich angreife, behaupte ich Verwundbarkeit – und stelle mich selbst unter dieses Gesetz. Der Preis ist unmittelbarer Verlust von Frieden. Angriff ist nicht Stärke, sondern ein Messer, das ich im eigenen Herzen halte. Darum setzt die Wiederholung eine Priorität, die alles ordnet: Vor allem will ich sehen. Nicht recht haben, nicht gewinnen, nicht erklären. Sehen ist hier der Anfang aller Wege, weil ohne Sehen jede Wahl im Dunkeln geschieht. Und dieses Sehen bedeutet: die Dinge anders sehen – den inneren Griff lösen, das Urteil sinken lassen, den Angriff im Geist beenden. Dann öffnet sich die Tiefe dieser Lektion: Gott ist in allem, was ich sehe. Nicht als Dekoration der Welt, sondern als Ursprung meines Sehens. Denn Gott ist im Geist – und wenn der Ursprung im Innern ist, kann ich nicht wirklich außerhalb von Ihm wahrnehmen. Trennung wird durchsichtig. Das Außen verliert die Macht, Beweis für Ferne zu sein. So wird diese Wiederholung zu einer Bewegung vom Angriff zur Schau: vom alten Blick, der verwundet, hin zu einem Blick, der erinnert. Und wo Erinnerung beginnt, beginnt Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 55: (21) Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen. (22) Was ich sehe, ist eine Form von Rache. (23) Ich kann der Welt, die ich sehe, entrinnen, indem ich Angriffsgedanken aufgebe. (24) Ich nehme nicht wahr, was zu meinem Besten ist. (25) Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient. - EKIW 55 Ein anderer Anfang Heute wird eine Entscheidung getroffen, die tiefer geht als jede einzelne Situation: Ich will anders sehen. Denn solange ich mit dem alten Blick schaue, wiederholt sich der alte Film – selbst dann, wenn ich „Veränderung“ hoffe. Die Wiederholung führt mich ehrlich an das heran, was dieser alte Blick oft ist: eine stille Abrechnung. Wahrnehmung wird zum Gericht, zur Anklage, zur Strafe in feinen Formen. So erscheint die Welt hart, und ich nenne sie „real“. Doch die Lektion zeigt: Diese Härte ist ein inneres Werkzeug. Und es gibt einen Ausweg, der nicht im Außen beginnt. Der Ausweg heißt Entwaffnung. Wenn ich Angriffsgedanken aufgebe, entziehe ich der ganzen Bühne ihre Energie. Dann muss ich nicht mehr fliehen, nicht mehr kämpfen, nicht mehr recht behalten. Ich „entrinne“ der Welt, die ich sehe, indem ich den Geist aus dem Angriff löse, der sie gemacht hat. Und dann kommt Demut – die heilende Art. Ich erkenne: Mein Urteil taugt nicht als Kompass. Ich nehme nicht wahr, was mir dient, weil ich nach dem Vertrauten greife, nicht nach dem Heilsamen. Ich weiß nicht, wozu etwas dient, und genau darin liegt Freiheit: Ich muss es nicht mehr bestimmen. Ich kann mich führen lassen. Heute ist ein anderer Anfang: nicht, weil die Welt sofort anders wird, sondern weil ich bereit bin, meine Deutung abzugeben. Und in dieser Bereitschaft beginnt Frieden, ganz praktisch: als Ende des Angriffs im Geist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
8 Minuten
Lektion 54: (16) Ich habe keine neutralen Gedanken. (17) Ich sehe keine neutralen Dinge. (18) Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein. (19) Ich erfahre die Wirkungen meiner Gedanken nicht allein. (20) Ich bin entschlossen, zu sehen. - EKIW 54 Der heimliche Kompass Heute wird die Illusion von Neutralität durchschaut. Im Inneren gibt es kein unbeteiligtes Denken: Jeder Gedanke neigt sich, färbt, richtet aus. Und weil der Geist nicht neutral ist, ist auch das, was ich wahrnehme, nicht neutral. Ich sehe durch eine Linse, die ich selbst wähle – oft unbewusst – und nenne diese Färbung dann „die Welt“. Doch damit endet es nicht bei mir. Wahrnehmung bleibt nicht privat. Was ich innerlich wähle, wird Atmosphäre. Es tritt aus mir heraus in Ton, Blick, Haltung, Schweigen. So erfahre ich die Wirkungen meines Sehens nicht allein. Und auch das, was ich in mir denke, geht weiter: als unsichtbares Echo in jede Begegnung, als Einladung in meine Version der Wirklichkeit. Gerade darin liegt die Würde dieser Lektion: Wenn meine Wahl Wirkung hat, dann hat auch die Berichtigung Wirkung. Ein einziger Augenblick ohne Urteil kann den Raum zwischen uns weiten. Ein einziger Schritt in Richtung Frieden kann mehr tragen, als ich begreife. Und deshalb endet die Wiederholung nicht mit Analyse, sondern mit Entschlossenheit: Ich will sehen. Nicht die alte Welt, die mein Urteil baut, sondern das, was dahinter wartet. Ich wähle Klarheit als Richtung. Ich lasse mich führen. Denn Sehen ist nicht Zufall – es ist eine Entscheidung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
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Lektion 53: (11) Meine bedeutungslosen Gedanken zeigen mir eine bedeutungslose Welt. (12) Ich rege mich auf, weil ich eine bedeutungslose Welt sehe. (13) Eine bedeutungslose Welt erzeugt Angst. (14) GOTT hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. (15) Meine Gedanken sind Bilder, die ich gemacht habe. - EKIW Der Schein der Leere Heute wird eine Kette sichtbar, die sich selbst bestätigt: Wenn der innere Strom leer wirkt, erscheint auch alles draußen leer. Was ich in mir nähre, kehrt als Echo zurück. So wird das Außen zum Spiegel einer Deutung, und ich halte den Spiegel für die Ursache. Aus dieser Leere entsteht Aufruhr. Nicht, weil das Leben tatsächlich ohne Sinn wäre, sondern weil Sinnlosigkeit wie ein Abgrund wirkt. Wo kein Halt zu sein scheint, beginnt das Zittern. Angst steigt auf, nicht als Beweis für Wahrheit, sondern als Signal: Ich habe mich in eine Lesart verirrt, die mich von der Quelle trennt. Dann kommt die Berichtigung: Gottes Schöpfung ist nicht leer. Sinnlosigkeit ist nicht die Handschrift des Heiligen. Wenn ich sie wahrnehme, schaue ich durch einen Schleier, den der Geist selbst gemacht hat. Und schließlich wird der Mechanismus offen: Meine Gedanken sind Bilder. Szenen aus Gewohnheit. Ein inneres Kino, das ich fülle und dann „Wirklichkeit“ nenne. Wenn ich das erkenne, verliere ich nicht die Welt – ich verliere nur den Zwang, an meine eigenen Projektionen zu glauben. So kann die Leere ihren Schein verlieren, und an ihrer Stelle wird wieder etwas möglich: Tiefe. Gegenwart. Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Andrea Hanheide - Podcasts zu EIn Kus in Wundern - EKiW
Lehrerin für Vergebung und Erinnerung Weitere Inf…