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Andrea Hanheide - Podcasts zu EIn Kus in Wundern - EKiW Archiv

500 Episoden
11 Minuten
Lektion 154 Ich bin unter den Dienern GOTTES. - EKIW 154 Im Dienst des Friedens. Heute wird Zugehörigkeit nicht als Rolle verstanden, sondern als Richtung. Unter den Dienern Gottes zu sein heißt: Ich bin nicht hier, um zu kämpfen, zu urteilen, zu gewinnen. Ich bin hier, um dem Frieden zu dienen — indem ich mich führen lasse. Dienst ist hier keine Schwere, sondern ein Ende der Eigenregie. Der Ego-Geist dient immer etwas: dem Recht-haben, der Sicherheit durch Kontrolle, der Trennung durch Urteil. Doch das macht müde. Dienst für Gott ist anders: Er beginnt dort, wo ich aufhöre, den inneren Angriff zu füttern. Wo ich Vergebung wähle, statt Rechnung. Wo ich Sanftheit vorziehe, statt Abwehr. Wo ich mich erinnere: Wahrheit will geteilt werden, nicht verteidigt. Heute übe ich, diesen Dienst praktisch zu machen. Nicht durch große Gesten, sondern durch kleine Entscheidungen: eine Pause vor der Reaktion, ein Schritt zurück vom Urteil, ein inneres „Ich will Frieden“. Und jedes Mal, wenn ich so wähle, wird mein Leben zum stillen Beitrag: weniger Lärm, mehr Klarheit, weniger Trennung, mehr Liebe. Im Dienst des Friedens heißt: Ich bin nicht der Retter — ich bin verfügbar. Und genau diese Verfügbarkeit ist Stärke. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion154 #WorkbookLesson154 #Geistesschulung #Dienst #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
10 Minuten
Lektion 153 In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit. - EKIW 153 Keine Rüstung mehr. Heute fällt ein Denken in sich zusammen, das mich müde gemacht hat: dass Sicherheit durch Schutz entsteht. Wehrlosigkeit ist hier nicht Schwäche, sondern das Ende des inneren Angriffs. Es ist der Moment, in dem ich aufhöre, mich zu verteidigen, weil ich aufhöre, Gefahr zu beweisen. Denn jede Rüstung sagt: „Ich bin bedroht.“ Und diese Annahme färbt alles. Sie macht den Geist hart, wachsam, misstrauisch. So erschaffe ich eine Welt, in der Angriff plausibel wird, und nenne das „Realismus“. Der Kurs dreht es um: Die wirkliche Gefahr ist nicht das Außen, sondern die Entscheidung, in Angst zu denken. Wehrlosigkeit bedeutet: Ich trete zurück. Ich lasse das Urteil sinken. Ich verzichte auf Recht-haben als Waffe. Ich antworte nicht aus Reflex, sondern aus Führung. Und genau dort erscheint Sicherheit — nicht als Kontrolle, sondern als Frieden, der nicht angegriffen werden kann, weil er nicht angreift. Heute übe ich, im entscheidenden Moment die Rüstung abzulegen: weniger Beweise, weniger Gegenwehr, weniger innere Härte. Mehr Stille. Mehr Vertrauen. Mehr Bereitschaft, mich nicht zu verlieren. Keine Rüstung mehr heißt: Ich lasse den Kampf — und finde die Sicherheit, die der Kampf nie geben konnte. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion153 #WorkbookLesson153 #Geistesschulung #Wehrlosigkeit #Sicherheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
8 Minuten
Lektion 152 Die Macht der Entscheidung ist mein. - EKIW 152 Ich wähle. Heute wird Verantwortung zur Freiheit. Nicht das Außen entscheidet über mich, sondern der Geist, der wählt. Solange ich glaube, ich sei ausgeliefert, reagiere ich nur: auf Menschen, auf Umstände, auf Stimmungen, auf alte Geschichten. Doch die Lektion sagt: Die Macht der Entscheidung ist mein. Das heißt: Ich kann den Kurs wechseln, mitten im Moment. Diese Macht ist nicht Kontrolle über die Welt, sondern Autorität über die Deutung. Ich kann wählen, welche Stimme ich ernst nehme. Ich kann wählen, ob ich angreife oder zurücktrete. Ob ich Recht behalte oder Frieden. Ob ich Trennung bestätige oder Vergebung zulasse. Und in dieser Wahl entsteht die Welt, die ich erfahre. Heute übe ich, die Wahl zu bemerken, bevor ich sie „Schicksal“ nenne. Ich halte kurz inne, wenn der Reflex kommt. Ich spüre den alten Impuls – und entscheide neu. Nicht aus Disziplin, sondern aus Würde: Ich bin nicht gezwungen, mich zu verlieren. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion152 #WorkbookLesson152 #Geistesschulung #Entscheidung #Wahlfreiheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 151 Alle Dinge sind ein Echo der STIMME FÜR GOTT. - EKIW 151 Alles spricht. Heute wird die Welt nicht als stumm verstanden, sondern als Resonanzraum. Nicht jedes Ding hat eine „Botschaft“ in sich — aber alles kann zum Echo werden, je nachdem, welcher Stimme ich in mir folge. Wenn die Stimme für Gott führt, wird das Gewöhnliche durchlässig. Dann ist nichts mehr nur „da“, sondern alles kann Hinweis sein: Richtung, Beruhigung, Korrektur, Erinnerung. Das Ego macht aus Dingen Beweise: für Mangel, Gefahr, Schuld, Trennung. Die Stimme für Gott macht aus denselben Dingen ein Echo des Friedens: nicht als Magie, sondern als Berichtigung der Wahrnehmung. So wird die Welt nicht verändert durch Zwang, sondern durch das, was ich höre — und damit durch das, was ich wähle. Heute übe ich, nicht sofort zu urteilen. Ich halte einen Moment inne, bevor ich Bedeutung mache. Ich frage still: Welche Stimme erklärt mir das gerade? Und wenn ich merke, dass Angst spricht, trete ich zurück. Ich wähle neu. Denn wenn die richtige Stimme führt, beginnt alles zu antworten. Alles spricht heißt: Ich muss nicht suchen, bis ich etwas Besonderes finde. Ich muss nur lauschen. Dann wird selbst das Kleinste zum Echo dessen, was mich nach Hause ruft. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion141 #WorkbookLesson141 #Geistesschulung #Fuehrung #StimmeFuerGott #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
8 Minuten
Lektion 150 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (139) Ich will die SÜHNE für mich akzeptieren. (140) Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt. - EKIW 150 Nur das Echte heilt. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und genau deshalb geht es nicht um Strafe, sondern um Berichtigung. „Sühne“ heißt im Kurs: die Korrektur der Trennungsidee. Nicht bezahlen, nicht büßen, nicht klein werden — sondern zurückkehren. Akzeptieren heißt: Ich höre auf, gegen Heilung zu kämpfen. Ich lasse den Widerstand fallen, der sagt: „Für mich nicht.“ Das Ego hält an Schuld fest, weil Schuld seine Grundlage ist. Es liebt Sonderfälle: ich bin ausgeschlossen, ich bin zu kaputt, ich bin anders. Sühne sagt: Nein. Du bist nicht aus dem Ursprung gefallen. Du bist nicht beschädigt. Du bist nicht getrennt. Und damit fällt die Notwendigkeit von Verteidigung, Angriff und Selbstanklage weg. Und dann wird klar, warum nur von Erlösung gesagt werden kann, dass sie heilt: Die Welt bietet viele Pflaster — Ablenkung, Kontrolle, Recht-haben, kurzfristige Erleichterung. Sie beruhigen Symptome, aber lassen die Ursache unberührt. Erlösung heilt, weil sie an der Wurzel ansetzt: im Geist. Sie beendet den inneren Angriff, löst die Schuldlogik, berichtigt die Wahrnehmung. Nicht „besser funktionieren“, sondern Heimkehr in Wahrheit. Heute übe ich beides als einen einzigen Schritt: Ich akzeptiere Berichtigung — und ich gebe mich nicht mehr mit Pflastern zufrieden. Ich wähle das Echte. Und das Echte heilt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion139 #Lektion140 #WorkbookLesson139 #WorkbookLesson140 #Geistesschulung #Suehne #Erlösung #Heilung #Unschuld #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 149 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (137) Wenn ich geheilt bin, bin ich nicht allein geheilt. (138) Der HIMMEL ist die Entscheidung, die ich treffen muss. - EKIW 149 Heilung geht weiter. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und daraus folgt etwas Tröstliches und zugleich Mächtiges: Heilung ist nicht privat. Wenn Berichtigung in mir geschieht, bleibt sie nicht in mir eingeschlossen. Frieden wird Atmosphäre. Vergebung wird Feld. Was ich in mir löse, löst sich im Netz der Beziehung mit – weil Geister verbunden sind. Heilung geht weiter. Und genau deshalb ist die zweite Aussage so kompromisslos: Der Himmel ist eine Entscheidung. Nicht irgendwann. Nicht als Belohnung nach einem „guten“ Leben. Sondern jetzt – im genauen Moment, in dem ich wähle, welchen Geist ich nähre: Angriff oder Vergebung, Urteil oder Sanftheit, Trennung oder Einheit. Himmel ist Frieden als Wahl. Das Ego macht daraus Aufschub: später, wenn’s leichter ist. Doch die Lektion sagt: Der Zeitpunkt ist immer jetzt. Denn nur jetzt kann ich den inneren Krieg beenden. Und jeder Augenblick, in dem ich Frieden wähle, wirkt über mich hinaus. So wird meine Entscheidung nicht nur Rettung für mich – sie wird Segen für alle. Heilung geht weiter heißt: Ich wähle den Frieden ohne Verhandlung. Und diese Wahl heilt nicht nur mich. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion137 #Lektion138 #WorkbookLesson137 #WorkbookLesson138 #Geistesschulung #Heilung #Verbundenheit #Entscheidung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 148 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (135) Wenn ich mich verteidige, werde ich angegriffen. (136) Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit. - EKIW 148 Sicherheit ohne Kampf. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und genau deshalb entlarvt der Kurs zwei Strategien, mit denen das Ego Sicherheit zu bauen versucht — und dabei das Gegenteil erzeugt. Die erste Strategie ist Verteidigung. Sie fühlt sich vernünftig an, aber sie setzt Gefahr voraus. Sie macht den Geist wachsam, hart, misstrauisch — und bestätigt damit die Trennung, aus der Angriff überhaupt erst plausibel wird. Verteidigung ist ein stilles „Ja“ zur Bedrohung. Und dieses „Ja“ hält den Konflikt am Leben. Die zweite Strategie ist Abwehr über die Form. Der Kurs beschreibt Krankheit als eine Weise, Aufmerksamkeit vom Geist wegzuziehen: weg von der Berichtigung, hin zu Symptomen, Geschichten, Beschäftigung. Nicht als Schuldzuweisung, sondern als Hinweis: Das Ego kann Wahrheit nicht widerlegen, aber es kann versuchen, sie aufzuschieben. Heute übe ich, beides zu durchschauen und sanft auszusteigen. Sicherheit ohne Kampf heißt: Ich höre auf, Gefahr zu beweisen. Ich lasse den inneren Griff lockerer werden. Ich trete zurück vom Urteil und bitte um eine andere Sicht, die nicht aus Angst stammt. Dann wird der Geist weich — und in dieser Weichheit kann Wahrheit wirken. Wichtig: Das ist die spirituelle Perspektive des Kurses und ersetzt keine medizinische Abklärung oder Behandlung. Sorge gut für dich und hol dir medizinische Unterstützung, wenn du sie brauchst — und nutze die Übung parallel als inneren Weg in Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion135 #Lektion136 #WorkbookLesson135 #WorkbookLesson136 #Geistesschulung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch146 Unmöglich zu verlieren.
9 Minuten
Lektion 147 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (133) Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen. (134) Lass mich die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist.- EKIW 147 Kein Tribut mehr. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Alles, was aus Angst kommt, ist Lärm, der sich als Autorität ausgibt. Und genau dort setzt die Übung an: Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen. Ich höre auf, dem Ego Energie zu zahlen – mit Aufmerksamkeit, mit Grübeln, mit Recht-haben, mit innerer Härte. Denn das Unwesentliche wird nur mächtig, weil ich es füttere. Was wertlos ist, ist oft nicht „schlimm“, aber es ist laut. Es zieht mich in Endlosschleifen, in Rechtfertigung, in kleine Angriffe, die sich klug anfühlen. Heute erkenne ich den Preis: Frieden geht verloren, wenn ich falschen Dingen Gewicht gebe. Also trete ich zurück. Ich lasse die Krone fallen, die ich dem Nichts aufsetze. Und daraus folgt der zweite Schritt: Lass mich Vergebung wahrnehmen, wie sie ist. Nicht als Opfer, nicht als Schönreden, nicht als „ich schluck’s halt“. Sondern als Berichtigung. Als das Ende des inneren Angriffs. Als Loslassen der Rechnung. Vergebung ist nicht gegen mich – sie ist die Befreiung aus dem Griff des Ego. Heute übe ich beides als einen Kurs: Ich stoppe die Energiezufuhr an das Wertlose, und ich bitte um den klaren Blick auf Vergebung. Dann wird der Geist stiller. Und in dieser Stille wird spürbar, was wirklich zählt: Frieden, der bleibt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion133 #Lektion134 #WorkbookLesson133 #WorkbookLesson134 #Geistesschulung #Loslassen #Vergebung #Frieden #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Fuehrung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 146 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (131) Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht. (132) Ich mache die Welt von allem los, wofür ich sie hielt.- EKIW 146 Unmöglich zu verlieren. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und aus diesem Ursprung kommt eine Sicherheit, die das Ego nicht kennt. Wer Wahrheit sucht, kann nicht scheitern, weil Wahrheit nicht weit weg ist und nicht verdient werden muss. Suchen heißt hier: bereit sein, sich berichtigen zu lassen. Und diese Bereitschaft trägt bereits die Antwort in sich. Scheitern ist ein Begriff der Vergleichswelt: messen, bewerten, besser sein, „richtig“ sein. Doch Wahrheit ist kein Pokal. Sie ist Erinnerung. Selbst Umwege sind in diesem Lernen nicht endgültig. Jede Verirrung wird zum Hinweis auf eine Stelle, wo ich noch festhalte. Und genau dort kann Berichtigung geschehen. Darum folgt ganz natürlich der zweite Schritt: Ich mache die Welt von allem los, wofür ich sie hielt. Ich nehme ihr die Rollen ab, die ich ihr gegeben habe: Gericht, Bedrohung, Beweis, Ersatz. Ich löse die Etiketten, die ich über alles geklebt habe, und mit ihnen löst sich der Griff, den die Welt über meinen Frieden hatte. Heute übe ich also beides als einen einzigen Kurs: Vertrauen in das Ziel – und Loslassen der falschen Bedeutungen. Wenn ich nicht verlieren kann, muss ich nicht festhalten. Und wenn ich nicht festhalte, kann ich sehen. So wird der Weg leicht: nicht weil er oberflächlich ist, sondern weil er wahr ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion131 #Lektion132 #WorkbookLesson131 #WorkbookLesson132 #Geistesschulung #Wahrheit #Loslassen #Vertrauen #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
7 Minuten
Lektion 145 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (129) Jenseits dieser Welt ist eine Welt, die ich will. (130) Es ist unmöglich, zwei Welten zu sehen. - EKIW 145 Keine Doppelspur mehr. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und genau deshalb zieht mich eine andere Wirklichkeit an als die, die aus Angst, Urteil und Mangel gemacht ist. Da ist ein Ruf nach Zuhause, nach Frieden ohne Bedingungen, nach einer Wahrheit, die nicht kippt. Doch diese Lektion macht es unerbittlich einfach: Ich kann nicht gleichzeitig in zwei Richtungen gehen. Nicht zugleich trennen und verbinden. Nicht zugleich angreifen und heilen. Nicht zugleich Recht behalten und frei sein. Der Geist folgt immer einem Ziel — und dieses Ziel bestimmt, wie ich alles erlebe. Das Ego versucht Mischbetrieb: ein bisschen Frieden, solange ich den Groll behalten darf; ein bisschen Liebe, solange ich Kontrolle behalte. Aber genau dieser Mischbetrieb erzeugt die Unruhe. Er ist die Doppelspur, auf der der Geist sich spaltet und müde wird. Heute übe ich, die Wahl zu bemerken, bevor ich sie „Schicksal“ nenne. Wenn Enge auftaucht, habe ich bereits eine Richtung gewählt. Wenn Weite auftaucht, habe ich bereits umgeschaltet. Beides zugleich geht nicht — aber wechseln geht. Durch einen Schritt zurück. Durch Stille. Durch das Loslassen des Urteils. Keine Doppelspur mehr heißt: Ich höre auf, zwei Ziele zu verfolgen. Ich wähle Klarheit. Ich wähle Frieden. Und dann wird das Sehen einfach — weil der Geist nicht mehr geteilt ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion129 #Lektion130 #WorkbookLesson129 #WorkbookLesson130 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Einheit #Frieden #Fuehrung #Vergebung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
7 Minuten
Lektion 144 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (127) Es gibt keine Liebe außer der LIEBE GOTTES. (128) Die Welt, die ich sehe, birgt nichts, was ich will. - EKIW 144 Kein Ersatz, kein Treffer. Heute wird der Geist auf seinen wahren Inhalt ausgerichtet: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Das heißt: Alles, was aus Angst kommt, ist nicht „mein“ Denken, sondern Lärm. Und in diesem Lärm sucht das Ego nach Ersatz: nach Liebe in Bedingungen, in Handel, in Kontrolle, in Zustimmung. Doch es gibt keinen Ersatz. Liebe ist nicht verhandelbar, nicht wechselhaft, nicht nervös. Alles, was Spannung trägt, ist nicht Liebe – es ist Angst im Kostüm. Und genau deshalb wird die zweite Aussage so befreiend: Die Welt, die ich sehe, birgt nichts, was ich wirklich will. Nicht weil die Formen „schlecht“ wären, sondern weil ich mit ihnen etwas zu bekommen versuche, das sie nicht liefern können: Sicherheit, Ganzheit, Frieden. Solange ich im Außen suche, bleibt der Hunger bestehen. Es ist ein falscher Ort für das, was ich suche. Heute übe ich, beides zusammenzuhalten: Ich entscheide mich gegen Ersatzliebe – und damit auch gegen Ersatzglück. Ich lasse die Jagd nach dem „Treffer im Außen“ los und richte den Geist zurück auf das, was bleibt. Wenn mein Geist nur birgt, was ich mit Gott denke, dann ist das, was ich wirklich will, bereits erreichbar: Frieden, der nicht kippt. Liebe, die nicht droht. Freude, die nicht bezahlt werden muss. Kein Ersatz, kein Treffer heißt: Ich höre auf, am falschen Ort zu suchen. Und in diesem Aufhören beginnt Erfüllung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion127 #Lektion128 #WorkbookLesson127 #WorkbookLesson128 #Geistesschulung #Liebe #Frieden #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
7 Minuten
Lektion 143 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (125) In der Stille empfange ich heute GOTTES WORT. (126) Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. - EKIW 143 Voll auf Empfang. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Alles andere ist Lärm, der sich als Autorität ausgibt. Urteil, Angst, Angriff, Mangel — das sind keine Tatsachen, sondern Eindringlinge. Was mit Gott gedacht wird, ist still, klar, sanft. Es trägt Frieden in sich, weil es aus Wahrheit stammt. Darum ist Stille nicht Pause, sondern Methode. In der Stille empfange ich Gottes Wort heißt: Ich höre auf, die Antwort zu übertönen. Ich trete zurück vom inneren Dauersprechen, vom Kommentieren, vom Rechthaben. Und in diesem Zurücktreten wird Führung hörbar — nicht laut, nicht dramatisch, sondern eindeutig: ein leiser Impuls zur Sanftheit, eine klare Richtung, ein inneres „hier lang“. Und dann wird es praktisch: Alles, was ich gebe, wird mir selbst gegeben. Geben ist kein Verlust, sondern Ursache. Was ich geben kann, muss in mir bereits aktiviert sein — und genau dadurch empfange ich es. Wenn ich Frieden gebe, wird Frieden mein Zustand. Wenn ich Vergebung gebe, löst sich Angriff in mir. Wenn ich Liebe gebe, erinnere ich mich an Liebe. Empfangen ist nicht später, sondern jetzt: im selben Moment, in dem ich gebe. Heute übe ich also einen einzigen Kurs: Still werden, damit Wahrheit führen kann — und geben, damit Wahrheit sich in mir verwirklicht. So wird der Geist gereinigt, die Wahrnehmung berichtigt, und das Leben leichter. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion143 #Lektion143 #WorkbookLesson143 #WorkbookLesson143 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Fuehrung #Einheit #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
8 Minuten
Lektion 142 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (123) Ich danke meinem VATER für SEINE Gaben an mich. (124) Ich will mich daran erinnern, dass ich eins mit GOTT bin. - EKIW 142 Fülle anerkennen. Heute wird der Geist auf seinen wahren Inhalt ausgerichtet. Was ich mit Gott denke, ist nicht Lärm, nicht Angst, nicht Angriff – es ist Klarheit. Frieden. Führung. Und wenn mein Geist nur birgt, was ich mit Gott denke, dann liegt die Aufgabe nicht darin, mehr zu sammeln, sondern alles Fremde aus der Autorität zu entlassen. Dankbarkeit ist dafür kein netter Zusatz, sondern ein Schalter. Wenn ich danke, erkenne ich an, dass ich versorgt bin. Nicht durch Zufall, nicht durch Kampf, sondern durch Ursprung. Dank entwaffnet den Mangelgedanken. Er macht den Geist weich und empfangsbereit. Was ich anerkenne, wird erfahrbar. Und dann kommt die Erinnerung als Kern: Einssein. Nicht als Theorie, sondern als Heimkehr aus der Trennungsidee. Ich muss nicht beweisen, dass ich verbunden bin – ich muss nur aufhören, Distanz zu behaupten. In jedem Moment kann ich innehalten, das Urteil sinken lassen und mich zurückrufen lassen: Ich bin nicht allein, ich war es nie. Fülle anerkennen heißt: Ich wähle den Inhalt des Geistes neu – und damit wird das, was ich mit Gott denke, wieder das Einzige, was zählt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion142 #Lektion142 #WorkbookLesson142 #WorkbookLesson142 #Geistesschulung #Dankbarkeit #Fuehrung #Einheit #Frieden #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
9 Minuten
Lektion 141 (121) Vergebung ist der Schlüssel zum Glück. (122) Vergebung bietet alles, was ich will. - EKIW 141 Ende der Rechnung. Heute wird Vergebung nicht als „nett sein“ verstanden, sondern als Schlüsseltechnik der Freiheit. Sie schließt die Akte. Sie beendet die innere Buchhaltung. Sie nimmt der Vergangenheit das Recht, meine Gegenwart zu regieren. Und genau darum öffnet sie Glück: Nicht als Kick, sondern als Zustand, der zurückkehrt, sobald der Angriff im Geist endet. Denn alles, was ich wirklich will, ist nicht kompliziert. Ich will Ruhe. Sicherheit. Weite. Verbindung. Wahrheit. Das Ego verspricht mir diese Dinge über Umwege: Recht-haben, Kontrolle, Schutz durch Härte, Sieg durch Trennung. Aber diese Wege liefern nie, was sie versprechen. Sie machen eng, weil sie auf Schuld bauen. Vergebung bietet alles, weil sie an der Ursache ansetzt. Sie verändert nicht zuerst die Welt, sondern die Linse. Sie nimmt dem Urteil die Autorität, dem Groll die Nahrung, der Angst das Argument. Und sobald diese Last fällt, wird sichtbar, was immer da war: Frieden als Normalzustand. Heute übe ich, Vergebung nicht aufzuschieben. Nicht erst vergeben, wenn es leicht ist — vergeben, damit es leicht wird. Ich lasse los, damit ich empfange. Ich gebe Frieden, damit ich Frieden erfahre. Ende der Rechnung heißt: Ich wähle den Schlüssel. Und mit ihm öffnet sich alles. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion121 #Lektion122 #WorkbookLesson121 #WorkbookLesson122 #Geistesschulung #Vergebung #Frieden #Heilung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
10 Minuten
Lektion 140 Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt. - EKIW 140 Nur das Echte heilt. Heute wird unterschieden zwischen Linderung und Heilung. Die Welt bietet viele Pflaster: Ablenkung, Kontrolle, Recht-haben, Ersatzfrieden, kurzfristige Erleichterung. Sie können Symptome beruhigen, aber sie lassen die Ursache unangetastet. Und solange die Ursache bleibt, kehrt der Schmerz in neuer Form zurück. Erlösung heilt, weil sie an der Wurzel ansetzt: im Geist. Sie berichtigt die Trennungsidee, die Angst erzeugt. Sie beendet den inneren Angriff, der Schuld beweisen will. Sie löst den Knoten, aus dem Mangel und Verteidigung entstehen. Heilung ist hier nicht „besser funktionieren“, sondern Rückkehr zur Wahrheit. Darum ist Erlösung nicht ein nettes Extra, sondern der einzige Weg, der wirklich trägt. Sie braucht keine Bedingungen. Sie kommt nicht über Kampf, sondern über Berichtigung. Sie verlangt nicht, dass ich perfekt werde, sondern dass ich den Irrtum nicht mehr festhalte. Dass ich mich führen lasse. Dass ich Vergebung wähle, wo ich sonst trennen würde. Heute übe ich, mich nicht mit Pflastern zufriedenzugeben. Ich erkenne den Impuls, Symptome zu managen, und trete tiefer: Was ist die Ursache? Wo halte ich Angriff fest? Wo glaube ich Mangel? Wo verteidige ich eine alte Geschichte? Nur das Echte heilt heißt: Ich wähle nicht nur Erleichterung. Ich wähle Heimkehr. Und aus dieser Heimkehr entsteht Frieden, der bleibt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion140 #WorkbookLesson140 #Geistesschulung #Erlösung #Heilung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Andrea Hanheide - Podcasts zu EIn Kus in Wundern  - EKiW

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