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20 Episoden
8 Minuten
Weihnachten rückt näher! Und damit nehmen auch die Weihnachtseinkäufe zu. Viele Geschenke gefallen den Beschenkten jedoch nicht so gut, wie sich die oder der Schenkende das vorgestellt hat. Das Wissen natürlich viele Kundinnen und Kunden und möchten möglichst auf der sicheren Seite sein und ungewollte Geschenke zurückgeben können. Die gesetzliche Widerrufsfrist ist hierfür oft zu kurz. Wir verraten Ihnen deshalb, wie Sie ein Weihnachtsrückgaberecht rechtssicher gestalten können, um so attraktiver für die Kundschaft zu sein.
9 Minuten
Weihnachten steht vor der Tür und das heißt für viele wieder: Geschenke für die Lieben shoppen. Geschenke bereiten nicht nur der Familie eine Freude, sondern motivieren auch die Kundschaft zum Kauf im eigenen Online-Shop. Deshalb werben Online-Händler*innen im Rahmen von Weihnachtsaktionen gerne mit „Geschenken“ oder „gratis Warenproben“, die im Falle eines Kaufs gratis dazugegeben werden. Was Sie bei der Werbung mit Gratiszugaben im Rahmen einer Weihnachtsaktion beachten müssen, verraten wir Ihnen in diesem Rechtstipp der Woche.
8 Minuten
Rat und Empfehlungen von Freund*innen nimmt man sich zu Herzen. Wenn man ein neues Produkt ausprobiert, warum es dann nicht weiterempfehlen? Werbung mit Kundenempfehlungen oder „Tell a friend-Marketing“ ist authentisch und deshalb bei Online-Händler*innen sehr beliebt. Doch Vorsicht: „Tell a friend-Marketing“ ist in der Regel unzulässig. Warum das so ist und ob es unter bestimmten Voraussetzungen doch erlaubt sein kann, erfahren Sie in diesem Rechtstipp der Woche.
8 Minuten
Der Verkauf von Markenprodukten bietet gerade für Online-Shops viele offensichtliche Vorteile. Es muss jedoch stets genau beachtet werden, inwiefern die verschiedenen Rechte der Markeninhaber bei dem Verkauf der Produkte verletzt werden könnten und ob ein rechtssicherer Verkauf im Online-Handel überhaupt möglich ist. Ist es möglich, als Anbieter von Zubehör die Marke des Originals zu werbezwecken zu verwenden? Ist die Nutzung von geschützten Marken als Adwords rechtsicher möglich und dürfen Markenprodukte in jedem Fall im Online-Shop verkauft werden, wenn der Verkäufer nicht Inhaber der Marke ist?
7 Minuten
xNicht mehr lange, bis die alljährliche Rabattjagd zum amerikanischen Thanksgiving-Wochenende auch dieses Jahr wieder die Bestellzahlen für den Online-Handel rasant steigen lassen wird. Die Zeiten, in denen sich der Black Friday hauptsächlich auf Rabatte und Schnäppchen für die Kategorie Elektronik bezog, sind längst vorbei. Inzwischen haben Kunden in fast allen Bereichen eine erhebliche Auswahl an reduzierten Waren. Doch kann im Online-Handel problemlos mit dem Begriff „Black Friday“ geworben werben? Und müssen weitere Rechtsvorschriften, gerade in Bezug auf das sich im Dezember anschließende Weihnachtsgeschäft, besonders beachtet werden? In Hinblick auf die diesjährige Rabattjagd ab dem 25. November 2022 bringen wir Sie mit diesem Rechtstipp der Woche auf den neusten Stand.
10 Minuten
Aaaaaah la France! Land der Revolution und des guten Weins… Mit einer Einwohnerzahl von ungefähr 67,8 Millionen und einem E-Commerce-Umsatz von mehr als 129 Milliarden Euro im Jahr 2021 ist Frankreich für jeden Online-Shop, der europaweit exportieren möchte besonders attraktiv. Wenn Sie überlegen, Ihren Lieferumfang zu verbreiten und an französische Verbraucher*innen zu verkaufen, müssen Sie aber auf einige juristische Besonderheiten achten. Deshalb haben wir für Sie hier eine Liste der auffälligsten Besonderheiten des französischen E-Commerce-Rechts erstellt. Diese beschränken sich in diesem Blogbeitrag jedoch lediglich auf den B2C-Bereich.
7 Minuten
In Spanien hat sich in den letzten Jahren der Online-Handelsmarkt stark entwickelt, um den Auswirkungen der Pandemie im Einzelhandel entgegenzuwirken. Laut neuesten Statistiken werden im Jahr 2021 circa 63 % der spanischen Bevölkerung online einkaufen. Dies bedeutet eine große Chance für Online-Shops, ihr Online-Geschäft auf dem wachsenden spanischen Markt zu etablieren. In diesem Rechtstipp der Woche stellen wir Ihnen einige Besonderheiten vor, auf die Sie achten sollten, wenn Sie planen, Ihr Geschäft nach Spanien auszuweiten.
7 Minuten
Wer den eigenen Online-Shop erweitern und von Deutschland aus Waren an Verbraucher außerhalb Deutschlands verkaufen möchte, muss auch die Regeln der Länder kennen, in denen die Ware angeboten wird. Aber keine Sorge – es ist nicht alles anders. In diesem Rechtstipp der Woche zeigen wir Ihnen in einem kurzen Überblick, in welchen ausgesuchten Punkten das Recht der Schweiz vom deutschen abweicht und was Sie beim Verkauf in die Schweiz berücksichtigen müssen.
13 Minuten
„Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass die teuren Schuhe mit einem Kratzer im Leder geliefert wurden. Ich will sofort mein Geld zurück!“ Früher oder später trifft es alle Shopbetreiber*innen: Ein versendeter Artikel weist einen Mangel auf und die Kundschaft meldet sich mit diversen Forderungen. Welche Ansprüche Ihnen gegenüber tatsächlich geltend gemacht werden können und ob Sie als Shopbetreiber*in ein Mitspracherecht haben, erklären wir Ihnen in diesem Tipp der Woche.
10 Minuten
Der Verkauf von Lebensmitteln im Online-Handel boomt. Insbesondere während der Coronakrise haben viele Verbraucherinnen und Verbraucher die Vorteile des Online-Lebensmittelhandels für sich erkannt. Dieser hat sich als bequeme Alternative zum Supermarktbesuch erwiesen, bei der Ladenöffnungszeiten keine Rollen spielen und ein schier unerschöpfliches Sortiment besteht. Online-Händlerinnen und -Händler profitieren daher von einem stetig wachsenden Absatzmarkt. Diese Chancen und Vorteile bergen allerdings auch einige Risiken. Sie müssen zahlreiche gesetzliche Vorgaben beachten, sofern Sie Lebensmittel über Ihren Online-Shop in den Verkehr bringen. Die Anforderungen des Lebensmittelrechts betreffen Sie auch im Online-Handel, denn es gelten für das Anbieten von Lebensmitteln über das Internet dieselben rechtlichen Vorgaben wie für den Vertrieb von Lebensmitteln im örtlichen Supermarkt. Wir möchten Ihnen in diesem Rechtstipp daher gerne aufzeigen, welche fünf Probleme bei dem Verkauf von Lebensmitteln im Online-Handel bestehen und wie Sie diese Stolperfallen vermeiden können.
9 Minuten
Google Analytics ist eines der beliebtesten Analysetools auf dem Markt. Viele Online-Shops nutzen Google Analytics zur Auswertung des Nutzerverhaltens, um so die Anzahl der Besuche des Online-Shops zu erhöhen. Das Nutzen von Google Analytics in der EU gestaltet sich jedoch aufgrund der vom EuGH für unzulässig befundenen Übertragung und Verarbeitung personenbezogener Daten in die USA schon länger als datenschutzrechtlich problematisch. Nun hat Google angekündigt, den Support für das bisherige Analysetool „Universal Analytics“ bis Mitte 2023 einzustellen und dann nur noch die neue Version „Google Analytics 4“ zu unterstützen. Doch bringt dieser Wechsel nur technische Neuerungen mit sich? Oder löst er auch die datenschutzrechtlichen Probleme und ermöglicht die rechtssichere Nutzung von Google Analytics 4 für den Online-Handel im europäischen Markt?
11 Minuten
Meta Platforms (Facebook), Google und Co. geraten zunehmend in die Schusslinie der europäischen Datenschutzregelungen. Ein vom EuGH entschiedener Fall zu Facebook-Fanpages ist ein weiterer Schritt eines langen Entwicklungs- und Anpassungsprozesses des europäischen Datenschutzes. Vorliegend ging es um die datenschutzrechtliche Zuständigkeit bei Facebook-Fanpages. Besonders brisant ist die Entscheidung deshalb, weil die Betreiber von Facebook-Fanseiten nun für den Datenschutz mitverantwortlich sind. Was gilt es als Betreiber einer solchen Fanpage zu beachten und muss diese Seite sogar geschlossen werden? In diesem Rechtstipp der Woche werden wir diesen und weiteren Fragen nachgehen.
8 Minuten
Die genderneutrale Sprache wird im alltäglichen Leben immer präsenter. Die Grundrechte und das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) schützt jede Person vor Diskriminierung aufgrund des Geschlechts - jeden Geschlechts! 2018 wurde die Möglichkeit geschaffen, beim Eintrag ins Personenstandsregister neben den Geschlechtern „männlich“ und „weiblich“ auch die Option „divers“ zu wählen. Auch der Online-Handel wird im Rahmen der gendergerechten Anrede vor neue Herausforderungen gestellt. Schließlich wird die Auswahl einer Anrede im Registrierungs- und Bestellprozess eines Online-Shops häufig als Pflichtfeld mit den Auswahlmöglichkeiten „Herr“ und „Frau“ angeboten. Doch handelt es sich dabei um eine Diskriminierung aller nicht-binären Personen und was sind mögliche Konsequenzen?
8 Minuten
Hitzewellen und Extremwetterereignisse: Der Klimawandel ist stets präsent und beschäftigt uns alle. Das Bewusstsein der Kundschaft für umweltfreundliche Produkte steigt folglich in den letzten Jahren ebenso kontinuierlich an. Umso mehr Unternehmen bezeichnen sich in der Folge immer häufiger als klimaneutral und besonders umweltfreundlich. Ein Engagement für den Umweltschutz stärkt schließlich das Vertrauen der Kundschaft und das Image der Marke. Doch auf welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss bei klimafreundlicher Werbung geachtet werden und was könnte sich in der nächsten Zeit durch den EU-Gesetzgeber ändern?
5 Minuten
In den vergangenen Wochen erreichen uns vermehrt Anfragen von Unternehmen, bei denen Schadenersatzforderungen von 100 Euro sowie Beschwerden aufgrund von DSGVO-Verstößen eingehen. Dabei geht es größtenteils um eine datenschutzwidrige Einbindung von Google Fonts auf der Unternehmens-Website. Den allermeisten Unternehmen ist überhaupt nicht bewusst, dass sie einen solchen Verstoß begehen. Jedoch können diese Verstöße mit wenig Aufwand vermieden werden. Zwar mag die Einfachheit der Integrierung von Google Fonts Ihr Leben erleichtern, jedoch sind damit Datenschutz-Risiken verbunden, sodass es sich lohnt, aktuelle Hinweise der Datenschutzbehörden zu beachten, um kostspielige Abmahnungen zu vermeiden. Wir wollen Ihnen hier zeigen, wie Sie Google Fonts rechtssicher in Ihre Webseiten einbinden können, um der aktuellen Abmahnwelle entspannt entgegenzusehen.
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Überblick verloren im E-Commerce-Dschungel? Mit u…