Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Werkself Podcast presented by Bitburger Archiv

48 Episoden
58 Minuten
Seit Herbst 2019 spielt „DETO“ mit dem Kreuz auf der Brust. Der heute 32-Jährige wechselte von Manchester City ins eSports-Team von Bayer 04, das unter dem Namen #B04eSports firmiert. Zuvor wurde der gebürtige Monheimer an der Konsole im der Fußballsimulation „FIFA“ zweimal Weltmeister, dreimal Deutscher Meister und holte sich 2017 den Titel des FIFA PlayStation World Champion. 2020 kürte er sich beim VBL Grand Final zum PS4 Champion. Im gemeinsamen „Werks11 Podcast“-Gespräch mit Moderator Cedric Pick erzählt Kai Wollin über seine Leidenschaft, die er vor über 15 Jahren zur Haupteinnahmequelle gemacht hat… Im knapp 60-minütigen Gespräch erklärt er unter anderem, warum er seine Spielweise jedes Jahr ändern muss, inwiefern auch der eSports von der Corona-Pandemie betroffen ist und welche Parallelen es zum professionellen Fußballgeschäft gibt. Außerdem berichtet er über seine schöne, aber auch anstrengende Zeit in Diensten von Manchester City und die persönliche Verbindung zu Bayer 04 Leverkusen. „Mit meinem Vater ging ich das erste Mal zum Fußball nach Leverkusen, das ist für immer hängengeblieben.“ Wollin gibt Einblicke in eine Welt, die für viele neu ist, und berichtet von tollen Erlebnissen bei Weltmeisterschaften oder internationalen Turnieren, wo ihm die Fans frenetisch zu jubeln. „Nach meinem WM-Titel in Asien musste mich die Security von der Bühne begleiten, weil so viele Fans ein Autogramm haben wollten.“ Was verrückt klingt, ist vermutlich auch so. Denn in welcher Sportart ist es schon noch möglich, dass Cristiano Ronaldo und Lionel Messi zusammen mit Legenden Pele und Diego Maradona in einem Team spielen können… Es warten wieder mal eine spannende und sehr kurzweilige Folge auf euch. Hört rein!
1 Stunde 3 Minuten
04 Jahre lang, genauer gesagt von 2009 bis 2013, trug Daniel Schwaab das Trikot mit der Rückennummer 2 bei Bayer 04. In dieser Zeit brachte es der groß gewachsene Innenverteidiger wettbewerbsübergreifend auf knapp 120 Einsätze für die Werkself, ein Tor sollte dem heute 32-Jährigen in jener Zeit allerdings nicht gelingen. Nichtsdestotrotz avancierte er zum Leistungsträger und wurde 2011 mit der Werkself Vizemeister. Rund zehn Jahre später blickt er im „Werks11 Podcast“ auf „unglaublich schöne Jahre“ unterm Bayer-Kreuz zurück: „Wir hatten eine richtig coole Truppe damals. Es war eine Mannschaft, die nicht nur gut Fußball gespielt hat – es hat auch menschlich gepasst.“ Gemeinsam mit Moderator Cedric Pick spricht der dreifache Familienvater, der im vergangenen Herbst mit knapp 500 Pflichtspieleinsätzen seine Spielerkarriere beendete, über die Erlebnisse mit Spielern wie Toni Kroos, Michael Ballack, Sami Hyypiä, Arturo Vidal und Stefan Kießling oder die prägende Zusammenarbeit mit seinem damaligen Trainer Jupp Heynckes. „Er hat es wie kein anderer in sich gehabt, eine Mannschaft zu führen und mit ihr umzugehen. Es hätte mir nichts Besseres passieren können…“, schwärmt Schwaab. Darüber hinaus erzählt der gebürtige Badener, der seinen Spielstil selbst als „eher untypisch für einen deutschen Verteidiger“ beschreibt, unter anderem von seinen Anfängen bei seinem Jugendverein SC Freiburg mit seinem großen Förderer Christian Streich, vom Titelgewinn bei der U19-Europameisterschaft mit den damaligen Teamkollegen Manuel Neuer, Mats Hummels oder Sami Khedira sowie seinem Karriereende beim PSV Eindhoven, mit dem er Niederländischer Meister und Pokalsieger wurde. Es warten auch diesmal wieder spannende und sehr kurzweilige 60 Minuten auf euch. Hört rein!
1 Stunde 19 Minuten
Abgesehen von seiner grauen Schlabber-Jogginghose verbinden die meisten Fußball-Fans seinen Namen in erster Linie wohl mit Hertha BSC oder 1860 München. Doch in der langen Vita von Gábor Király taucht auch Bayer 04 Leverkusen als Station auf: Im Winter 2009 wurde der 108-fache ungarische Nationaltorhüter für den Rest der Spielzeit vom englischen Zweitligisten FC Burnley als Ersatztorwart für den damals aufstrebenden René Adler verpflichtet, weil sich Benedikt Fernandez am Knie verletzt hatte. Im „Werks11 Podcast“ spricht der 44-Jährige, dessen aktive Karriere nach insgesamt 26 Profi-Jahren erst vor zwei Jahren ein Ende fand, über sein Leben, seine Laufbahn, Rückschläge und über nicht zuletzt über ein „überragendes halbes Jahr in Leverkusen“ und damalige Weggefährten wie Rüdiger Vollborn, Rudi Völler, Simon Rolfes und Bruno Labbadia. Der Ungar, der bei der Europameisterschaft 2016 Deutschland Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als ältesten Spieler ablöste, hat bereits während seiner aktiven Zeit in seiner Heimat einen Verein gegründet, mit dem er dem ungarischen Nachwuchs den Sprung ins Profi-Geschäft ermöglichen möchte. Zudem hat er in seiner Heimatstadt Szombathely ein eigenes Sportzentrum samt Jugend-Akademie etabliert, hat eine wohltätige Stiftung aufgebaut und arbeitet an Schulen oder für Unternehmen als Motivationstrainer. „Der Fußball hat mich zu einem besseren Menschen gemacht. Meine Erfahrungen möchte ich nun an andere weitergeben“, erklärt Gábor Kiraly. Während der unterhaltsamen knapp 80 Minuten blickt der zweifache Familienvater unter anderem auch zurück auf besondere Begegnungen mit Bayer 04 Legende Ulf Kirsten. „Mit ihm habe ich mich trotz aller Rivalität, die ein Torhüter mit einem Stürmer hat, auf dem Platz immer gut verstanden. Nach einem Spiel wollte er sogar mal meine Handschuhe für seinen Sohn Benny haben.“ Externe Fragen kommen diesmal von seinen ehemaligen Mitspielern Stefan Kießling und Roob Maas. Hört rein!
1 Stunde 14 Minuten
Im Sommer 2019 wurde Achim Feifel als neuer Cheftrainer der Werkself-Frauen vorgestellt. Nach dem knappen Klassenerhalt in der Vorsaison hat sich die Mannschaft inzwischen mit einem starken fünften Platz nach der Hinrunde in der Frauen-Bundesliga gefestigt. Im Werks11 Podcast spricht der 56-Jährige über die Fortschritte in den bisherigen anderthalb Jahren, seine kommenden Ziele mit den Bayer 04-Frauen sowie die Reize und allgemeinen Entwicklungen im Frauenfußball. „Wir sind inzwischen total professionell aufgestellt. Das lässt sich allein schon daran erkennen, dass das Team ums Team immer größer geworden ist – vom Torwarttrainer bis zur medizinischen Betreuung“, so Feifel. Eine ausgeprägte Rolle während des rund 70-minütigen Talks mit Moderator Jens Kopke nimmt auch das Thema Einstellung bzw. Mentalität ein – zwei Werte, die den Diplom-Sportlehrer bereits ein ganzes Leben lang begleiten, imponieren und bis heute von hoher Wichtigkeit in seiner Philosophie sind. „Wenn meine Spielerinnen im Training gefoult werden – und nicht ernster verletzt sind – dann fordere ich von ihnen, dass sie direkt wieder aufstehen“, erzählt der gebürtige Schwabe. Darüber hinaus gibt Achim Feifel auch zahlreiche private Einblicke, spricht über seine Vorliebe für sein Fußball-Idol Carles Puyol, seine Trainerlaufbahn (u.a. Hamburger SV, 1. FFC Turbine Potsdam), sein Auslands-Engagement in Russland und die Anfänge als Trainer, bei denen er zu Beginn der 2000er Jahre unter anderem im Juniorenbereich bei Bayer 04 hospitierte. Dafür hat sein damaliger „Chef“ Frank Schaefer, heutiger Direktor des Nachwuchsleistungszentrums bei Fortuna Düsseldorf, eine exklusive Frage beigesteuert. Ebenso wie Bayer 04-Kapitänin Jessica Wich und seine ehemalige Spielerin Merle Barth (1. FFC Turbine Potsdam)… Hört rein!
1 Stunde 6 Minuten
In Ausgabe 27 unseres beliebten Gesprächsformats ist Lukas Hradecky, die Nummer 1 der Werkself, zu Gast im Talk. In der gut 60-minütigen Ausgabe spricht der 31-jährige, finnische Nationalkeeper unter anderem über das Privileg Fußballprofi sein zu dürfen, seinen Drang zur Lockerheit und seine Erfolgsstrategien – vor, allem wenn es nach vermeintlichen Patzern mal Kritik an seiner Person gibt. „Ich weiß selbst ganz genau, wann ich gut gespielt habe und wann nicht. Dafür muss ich mir nicht die Noten von außen, bei der BILD oder beim KICKER, anschauen. Am Ende spielen wir nur Fußball, da gibt es viel wichtigere Dinge im Leben…“ Aufgrund der mentalen Belastung, die der Erfolgsdruck bzw. das Profigeschäft mit sich bringen, versucht „Finnlands Sportler des Jahres 2020“ in seiner Freizeit möglichst viel abzuschalten. Das sei in Zeiten der Corona-Pandemie zwar eher nicht so abwechslungsreich, habe ihn aber auch dazu gebracht, zum Jahressende mehrere Bücher des norwegischen Kriminalroman-Autor Jo Nesbø zu lesen. Darüber hinaus gewährt Lukas Hradecky viele private Einblicke, spricht über sein Heimatland Finnland, seine Ambitionen bei der anstehenden Europameisterschaft und verrät, warum in der Kabine der finnischen Nationalmannschaft immer eine ganz besondere Stimmung herrscht. Neben den Fragen von Moderator Cedric Pick wird der Publikumsliebling der Werkself auch wieder von zwei Überraschungsgästen überrascht: Diesmal haben der aktuell an Union Berlin ausgeliehene Joel Pohjanpalo und Bayer 04-Kumpel Patrik Schick ihre Fragen eingereicht… Auch in dieser Folge warten wieder spannende Einblicke in die Welt von Bayer 04. Hört rein!
1 Stunde 18 Minuten
In Ausgabe 26 unseres beliebten Gesprächsformats ist der ehemalige Bundesliga-Profi und heutige Werkself-Co-Trainer Rob Maas zu Gast im Talk. Darin spricht der 51-Jährige mit Moderator Cedric Pick unter anderem über seine inzwischen langjährige Beziehung zum Cheftrainer der Werkself, Peter Bosz – und die begann bereits im Jahr 1994, als Rob Maas während seiner aktiven Zeit neu zu Feyenoord Rotterdam wechselte. „Wir waren damals beide Sechser und direkte Konkurrenten… Bei meinem ersten Training haben wir im kleinen Kreis gespielt. Und beim ersten Ball, den ich bekommen habe, hat mich Peter voll von den Socken geholt“, schildert der Niederländer den etwas unüblichen Beginn der heutigen Freundschaft zu seinem Landsmann. Darüber hinaus spricht Rob Maas unter anderem über seine Aufgaben im Trainerteam von Bayer 04, seine Spielerkarriere (u.a. Arminia Bielefeld, Hertha BSC, MSV Duisburg) oder wie er sich privat gerne die Zeit vertreibt. Außerdem wird er mit Fragen von ehemaligen Teamkollegen wie dem heutigen U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz oder Torwart-Legende Gabor Kiraly überrascht… Auch in dieser Folge warten wieder spannende Einblicke in die Welt von Bayer 04. Hört rein!
1 Stunde 15 Minuten
Für Thomas Eichin stand früh fest, dass er nach seiner aktiven Fußballer-Karriere etwas bewegen möchte. Nach geschäftsführenden Funktionen bei den Kölner Haien, Werder Bremen oder 1860 München, ist der 54-Jährige seit Juli 2020 der Leiter Nachwuchs und für das gesamte Leistungszentrums von Bayer 04 Leverkusen verantwortlich. In der aktuellen Folge unseres „Werks11 Podcast“ gibt der ehemalige Verteidiger im Gespräch mit Moderator Cedric Pick Einblicke in seine Visionen, seine Arbeit und verrät seine nicht ganz mehr so heimliche große sportliche Leidenschaft … Insgesamt zehn Jahre lang spielte Thomas Eichin in der Fußball-Bundesliga für Borussia Mönchengladbach (199 Pflichtspiele). Als sich sein Karriere-Ende mit Ende 20 allmählich abzeichnete, absolvierte er ein Sportmanagement-Studium, machte die Trainer-A-Lizenz und schnupperte in Gladbach in den Marketingbereich rein. „Das war eine ganz prägende Zeit, in der ich wichtige Erfahrungen gesammelt habe. Da habe ich gemerkt, wo der Hase lang läuft“, erzählt der gebürtige Freiburger, der 1999 dann die Sportart wechselte. Vom Rasen ging es aufs Eis – zum Eishockey. Bei den Kölner Haien arbeitete er erst als Marketingleiter und dann zwölf Jahre lang erfolgreich als Geschäftsführer (u.a. Deutscher Eishockeymeister 2002). Anfang 2013 ging er zurück in den Fußball und zog unter anderem als Geschäftsführer beim Bundesligisten SV Werder Bremen die Fäden. Seit Mitte des Jahres kümmert sich Thomas Eichin unterm Bayer-Kreuz um die Belange in der Nachwuchsarbeit sowie um die Entwicklung im Frauenbereich. Dabei hat er sich selbst das ambitionierte Ziel gesetzt, alle Bereiche verbessern zu wollen. „Erst müssen wir die individuelle Ausbildung einer einzelnen Spielerin oder eines einzelnen Spielers in den Vordergrund stellen, um so dann auch die einzelnen Mannschaften besser zu machen“, erklärt der dreifache Familienvater, der sich bereits bei seinen vorherigen Stationen um die Nachwuchsarbeit gekümmert hat, wenn auch eher nur am Rande. Das Engagement beim Werksklub sei für ihn vor allem eine Herzensangelegenheit: „Ich hatte immer schon richtig Bock drauf, Spielerinnen und Spieler auf eine Profikarriere vorzubereiten…“ Im rund 70-minütigen Plausch mit Cedric Pick offenbart Thomas Eichin zudem, warum sich Bayer 04 für ein Engagement von Sven Hübscher als neuen U19-Trainer entschieden hat, warum Diego Maradona für ihn wie ein „Gott“ ist und sein Faible für Pucks. Darüber hinaus entlockt ihm sein ehemaliger Zimmernachbar und heutige Gladbacher Torwarttrainer Uwe Kamps eine Anekdote zu seinem früheren Trainer Jupp Heynckes.
1 Stunde 28 Minuten
Insgesamt 18 Jahre lang war Bayer 04 Leverkusen die sportliche Heimat von Dirk Heinen. In der neuesten Folge unseres „Werks11 Podcast“ blickt der ehemalige Stammtorwart der Werkself im Gespräch mit Moderator Cedric Pick auf eine verrückte Karriere mit vielen spannenden und außergewöhnlichen Erfahrungen zurück, darunter natürlich seine prägende Zeit unterm Bayer-Kreuz… Dirk Heinen, der u.a. 1993 mit der Werkself den DFB-Pokal und 2007 die Deutsche Meisterschaft mit dem VfB Stuttgart gewann, beendete nach der Saison 2006/07 seine sportliche Karriere und wanderte mit seiner Familie nach Irland aus. Während des rund 90-minütigen Talks spricht der heutige Torwarttrainer des FC Watford über sein Leben auf der Insel, die „rheinische Mentalität“ und viele, wirklich außergewöhnliche Erfahrungen seiner sportlichen Karriere – wie zum Beispiel der für ihn besondere Besuch bei „Wetten, dass…?“ im Jahr 2006, eine nach ihm benannte Döner-Soße in der Türkei oder sein unerwartetes, aber überaus erfolgreiches Bundesliga-Comeback für Arminia Bielefeld im Alter von 37 Jahren. Heinen, der Anfang Dezember seinen 50. Geburtstag gefeiert hat, blickt auf die Fast-Abstiegssaison 1995/96 mit dem „Endspiel“ gegen den 1. FC Kaiserslautern zurück, spricht zudem über Schicksalsschläge, Verletzungspech, aber auch über seine (noch immer) besondere Beziehung zu seinem langjährigen Vorbild sowie späteren Teamkollegen und Mentor Rüdiger Vollborn, der unseren Talkgast ebenso mit einer Frage überrascht hat wie sein brasilianischer Ex-Teamkollege Paulo Sergio. Auch in dieser Folge erwarten euch spannende Einblicke in die Welt von Bayer 04. Hört rein!
1 Stunde 18 Minuten
Der Werks11 Podcast ist zurück. Nach einer etwas längeren Pause wird das beliebte Gesprächsformat fortgesetzt. Für den Re-Start saß ein besonderer Gast vor dem Mikrofon: Dr. Karl-Heinrich Dittmar, Direktor Medizin und Pandemie-Beauftragter von Bayer 04. Mit Moderator Cedric Pick sprach der in diesen Tagen vielgefragte Facharzt für Innere Medizin über die aktuellen Corona-Entwicklungen, die jüngsten landesweiten Entscheidungen der Politik sowie über seine vielfältigen Aufgaben beim Werksklub. Dabei gab der 57-Jährige spannende Einblicke in das Hygienekonzept des Vereins, die verschiedenen Testverfahren sowie in den Umgang und die Handlungsketten bei positiven Testergebnissen, wie es zuletzt bei Werkself-Verteidiger Edmond Tapsoba nach seiner Länderspiel-Rückkehr der Fall war. Der gebürtige Leverkusener, der neben seiner Tätigkeit für Bayer 04 als Internist in Leverkusen-Quettingen eine Gemeinschaftspraxis leitet, outete sich während des kurzweiligen Dialogs als langjähriger Bayer 04-Fan, der bereits lange vor seiner Zeit als Mannschaftsarzt die Werkself von der Tribüne aus unterstützt hat. Gleich in seinem ersten Jahr seines neuen Engagements, dass „Kalla“ selbst als Zufall beschreibt, durfte er die historische 2002er Saison mit den drei zweiten Plätzen in Folge hautnah miterleben – so prägend und unbeschreiblich wie manche kurzfristigen und ebenso kurzen Auslandsaufenthalte im Rahmen von Transfers. In dem rund 80-minütigen Gespräch berichtet Karl-Heinrich Dittmar über seine Werte, die eigene (private und berufliche) Mehrfachbelastung, wenig Freizeit sowie den Stolz auf das vereinseigene Trainings- und Reha-Zentrum „Werkstatt“. Dabei offenbart der vierfache Familienvater nicht nur einen großen Sinn für Humor, sondern auch jede Menge Empathie. Als Überraschungsgäste stellen sein ehemaliger Chef Reiner Calmund sowie Ex-Bayer 04-Torwart René Adler jeweils eine Frage.
1 Stunde 2 Minuten
Aleksandar Dragovic hat in seiner langen Karriere schon eine Menge erlebt. Darüber spricht er mit Moderator Cedric Pick in dieser Folge des Werkself Podcasts. Mit mittlerweile 80 Länderspielen für Österreich ist der 29-Jährige der Spieler mit den meisten Nationalmannschaftseinsätzen im aktuellen Bayer 04-Kader. Geboren und aufgewachsen in Wien, zog es Dragovic mit nur sechs Jahren zum FK Austria, wo er von 1997-2007 alle Jugendmannschaften durchlief und ein Jahr später sein Profidebut gab. Nach drei Jahren in Österreichs Eliteliga zog es "Drago" zum FC Basel. Nach zweieinhalb erfolgreichen Jahren im Schweizer Nordwersten, welche mit sieben Titelgewinnen einhergingen, stellte sich Dragovic in Kiev einer neuen sportlichen Herausforderung. Drei Jahre und fünf Titel später, kam der Anruf aus Leverkusen. Seitdem fühlt sich der gebürtige Wiener am Rhein wohl. Auch wenn er zwischendurch ein Jahr Premier League-Luft schnupperte. In Folge 22 des Werkself Podcasts spricht Aleksandar Dragovic u.a. über seine familiäre Beziehung zu Roter Stern Belgrad, seinen verschossenen Elfmeter im entscheidenden EM-Vorrundenspiel 2016 gegen Island und über seinen "verrückten" Leicester-Kollegen Jamie Vardy.
1 Stunde 5 Minuten
In der 21. Folge des Werkselfpodcastes ist Rainer Calmund zu Gast. "Calli" spricht mit Moderator Cedric Pick über mögliche Folgen der Corona-Pandemie, sein Verhandlungsgeschick und seinen Ruhepuls beim "Drama von Unterhaching". Reinhold "Reiner" Calmund wurde 1948 in Brühl geboren und war von 1976 bis 2004 in verschiedenen Funktionen bei Bayer 04 aktiv. Zunächst als Jugendleiter und Stadionsprecher, dann als Vorstandsmitglied und Manager, bevor er 1999 der erste Geschäftsführer der Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH wurde. In seiner Zeit als "Macher" der Werkself prägte er den Verein maßgeblich und verhalf Bayer 04 zu den größten Erfolgen der jüngeren Vergangenheit. Neben dem UEFA Cup Sieg 1988 und dem Gewinn des DFB Pokals 1993, war Calmund an vier Vizemeisterschaften und dem Einzug ins Champions-League-Finale 2002 beteiligt. Zu seinen Verdiensten um den Verein gehören unter anderem die Verpflichtungen von Rüdiger Vollborn, Ulf Kirsten, Bernd Schuster, Rudi Völler, Michael Ballack, Paulo Sergio, Jorginho, Emerson, Zé Roberto, Lucio, Juan und Dimitar Berbatov.
1 Stunde 5 Minuten
Julian Baumgartlinger, Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft, spielt seit Sommer 2016 unterm Bayerkreuz und überzeugt die Fans regelmäßig mit seiner leidenschaftlichen Art Fußball zu spielen. Aufgewachsen im idylischen 3.000-Seelen-Dorf Mattsee im Norden Österreichs, trat Julian bereits mit fünf Jahren vor den Ball. Parallel wanderte er mit Zwillingsschwester Mira und Vater Jakob regelmäßig in die Alpen, fuhr Ski und überzeugte als begnadeter Crossläufer. Mit 13 Jahren folgte der entscheidende Schritt nach München. Beim TSV 1860 durchlief Julian erfolgreich sämtliche Jugendstationen, bevor er im November 2007 sein Profidebut gab. In der 20. Ausgabe des Werkself Podcasts spricht Julian Baumgartlinger u.a. über seinen Siegeswillen, seine Methoden mit Drucksituationen umzugehen und die Chancen der österreichischen und deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2020.
1 Stunde 6 Minuten
In der 19. Ausgabe des Werkself-Podcast spricht der 30-Jährige Sven Bender im Interview mit Moderator Cedric Pick unter anderem über nervige Reporterfragen, seine Angst als kleiner Junge, Autogramme zu holen, warum er noch heute von der Dortmunder Südtribüne gefeiert wird und welche Ziele er mit der Werkself verfolgt. Ein Bayer unterm Bayer-Kreuz: Als Sven Bender am 27. April 1989 in Rosenheim das Licht der Welt erblickte, dauerte es nicht lange, bis er auch das erste Mal gegen den Ball trat. Schon mit vier Jahren lernte er beim TSV Brannenburg den Vereinsfußball kennen. Von da aus ging es zur SpVgg. Unterhaching und dann zu seinem Herzensklub TSV 1860 München. Auf Giesings Höhen bestritt der Oberbayer im Winter 2006 für den damaligen Zweitligisten auch sein erstes Profispiel. 2009 dann der Wechsel in die erste Liga zu Borussia Dortmund. In acht Jahren bei den Westfalen wurde er zweimal deutscher Meister (2011, 2012), sowie DFB-Pokalsieger (2012, 2017). Zudem stand er mit den Borussen 2013 im Finale der Champions League. Seit Sommer 2017 spielt Sven für die Werkself und wurde auch dank seiner harten aber fairen Spielweise schnell Führungsspieler und Fanliebling. Zusammen mit seinem Bruder Lars wurde der Verteidiger 2006 U19-Europameister und gewann acht Jahre später die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in Rio. Zudem stehen sieben A-Länderspiele in seiner Vita.
1 Stunde 6 Minuten
Der heute 57-Jährige Falko Götz wurde in der sächsischen Kleinstadt Rodewisch geboren und begann im Alter von sieben Jahren mit dem Fußballspielen beim FC Vorwärts Berlin. Zwei Jahre später wechselte der Vogtländer zum DDR-Rekordmeister BFC Dynamo Berlin, für den er 1979 auch sein Profidebüt gab. Vier Jahre später gelang ihm im Zuge eines Europapokalspiels seiner Mannschaft in Belgrad die Flucht in den Westen. Falko Götz unterschrieb schließlich einen Vertrag bei Bayer 04. Nach vier sehr erfolgreichen Jahren unterm Bayer-Kreuz (u.a. UEFA-Cup-Sieger 1988) ging es für Falko beim 1. FC Köln weiter. Nach zwei Vizemeisterschaften mit den Kölnern gewann er bei seiner nächsten Station in Istanbul mit Galatasaray gleich zweimal die Meisterschaft und einmal den Pokal. Von der Türkei ging’s für den ehemaligen DDR-Nationalspieler zurück nach Deutschland – erst zum 1. FC Saarbrücken und kurze Zeit später zu Hertha BSC. Mit den Berlinern stieg er kurz vor seinem Karriereende 1997 in die Bundesliga auf. Seit Sommer 2019 kümmert sich Falko Götz bei Bayer 04 um die Betreuung von Talenten im Übergangsbereich zwischen Jugend und Lizenz. Im Gespräch mit Moderator Cedric Pick verrät er unter anderem, wie er seine Flucht in den Westen plante und erlebte und wie es um den deutschen Nachwuchsfußball bestellt ist. Außerdem spricht er über seine gleichermaßen spannenden wie exotischen Erlebnisse als Trainer in Südostasien.
53 Minuten
Jonathan Tah wurde in der Elbmetropole geboren und landete nach seinen Anfängen beim AFC und dem SC Concordia schon mit 13 Jahren beim Hamburger SV. Vier Jahre später verhalf er als jüngster HSV-Spieler, der seit Beginn der Bundesligazeit in einem Pflichtspiel eingesetzt wurde, dem HSV zum Klassenerhalt. Im Anschluss folgte ein Jahr bei Fortuna Düsseldorf, ehe Jonathan 2015 unters Bayerkreuz wechselte. In der 17. Werkselfpodcast-Folge, spricht "Jona" mit Moderator Cedric Pick u.a. über seinen Glauben und darüber, wie er es geschafft hat, trotz großer Erfolge in seinem jungen Alter (bester Nachwuchsspieler Deutschlands 2015, U21-Vize-Europameister 2019) immer bodenständig zu bleiben. Außerdem verrät er, wie es sich anfühlt morgens die Schulbank zu drücken und abends vor 60.000 Zuschauern auf dem Rasen zu stehen und wie er seine Chancen für die EM 2020 sieht.
Werkself Podcast presented by Bitburger

Werkself Podcast presented by Bitburger

Herzlich willkommen beim Werkself Podcast, dem of…