radio SAW nachgefragt Archiv
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An spanischen Flughäfen droht ein Streik zur Weihnachtsreisezeit. Das könnte zu Weihnachten und zum Jahreswechsel auch in Palma zu Chaos am Airport führen. Die berühmte Eisenbahn von Palma nach Sóller macht Winterpause bis Anfang Februar. Die Hotels in Palma freuen sich über 25.000 zusätzliche Übernachtungen allein im Januar und Februar - der Grund sind Kongresse und Fachtagungen.
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Hurrikan "Ian" hat mit großer Wucht Kuba erreicht und zieht nun über die Insel hinweg. Auch Florida bereitet sich bereits auf den Sturm vor. Meteorologen hatten zuvor bereits vor lebensbedrohlichen Sturmfluten, Orkanböen, Sturzfluten und Erdrutschen gewarnt. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm nach Kuba Kurs auf den US-Bundesstaat Florida nimmt. radio SAW Hörer Ronny aus Wittenberg weilt gerade in Florida und berichtet vor Ort, wie sich die Menschen auf den drohenden Hurrikan vorbereiten.
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In unserer Reihe "Fit im Sommer" geht es diese Woche um das Thema Frühsport. Das schwierigste beim Frühsport ist wahrscheinlich, den eigenen inneren Schweinehund zu überwinden. Einige können sich ganz gut selbst motivieren, andere benötigen jemanden, der oder die sie antreibt. Wir reden mit Christian Haas aus Leipzig. Er ist Personal Trainer und verrät uns ein paar Übungen, die ihr ganz einfach im Büro oder Ratz-fatz zwischen Kaffeekochen und Dusche absolvieren könnt.
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Seit sechs Wochen erreichen uns tagtäglich bestürzenden Meldungen vom Krieg in der Ukraine. Für die Berichterstattung vor Ort sind mutige Reporterinnen und Reporter im Einsatz, so unter anderem Thomas Präkelt. Er war 24 Tage für RTL und n-tv zusammen mit einem Kameramann und einem Sicherheitsmann in der Ukraine und berichtete unter anderem aus Lwiw. Wie sich ihr Arbeitsalltag vor Ort gestaltete, woher sie ihre Informationen bekamen und wie gefährlich es wirklich war, das verrät uns Thomas in unserem "radio SAW nachgefragt"-Interview.
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Seit über einem Monat herrscht Krieg in der Ukraine. Viele sammeln Spenden, kümmern sich um ankommende Ukrainer. Oksana Bolyukh liegt das ganz besonders am Herzen. Sie ist in Bila Zerkwa, 80km südlich von Kiew geboren und hat 2001 in Magdeburg ihre zweite Heimat gefunden. Wirklich überraschend war der Ausbruch des Krieges für Oksana nicht. Die Truppen, die seit November an den Grenzen zusammengezogen wurden, ließen es zumindest erahnen. Am 24. Februar dann eine Nachricht von ihrer Mutti: "Es ist Krieg". Das war die schlimmste Nachricht ihres Lebens. Es dauerte lange, Oksanas Mutti und Tante zu überreden, das Land zu verlassen. Sie wollten wegen der 76-jährigen Oma dort bleiben. Wie die Rettung der Familie gelang und was Oksana erlebt hat, erzählt sie uns im "radio SAW nachgefragt"-Interview.
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radio SAW nachgefragt
Wir sprechen mit Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen zu Themen, die uns alle aktuell bewegen.