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Der Bote im Ohr Archiv

62 Episoden
38 Minuten
Happy New Year ! Herzlich willkommen zum Neujahrs-Podcast 2026 aus Groß Borstel. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Ihr das Neue Jahr optimistisch und motiviert angehen und gestalten könnt. Es gibt ganz konkrete Tipps wie ihr Streß abbauen lernt, wie ihr Euren Optimismus, eure Selbstwirksamkleit aktivieren könnt. Wir sprechen zum Jahresanfang 2026 über Resilienz. Und wer könnte das besser als Miriam Wessels. Miriam ist Yogalehrerin, Sportwissenschaftlerin, Heilpraktikerin und Buchautorin. In Ihrer FYTT location in der Borsteler Chaussee, in ihren Kursen, dreht sich alles um das Thema Gesundheit. Viel Spaß beim Hören! Auf ein Gutes Neues Jahr ! Links zu Miriam: https://fytt-location.de/ https://miriamwessels.de/ ------------ Noch ein Wort in eigener Sache: Nach 59 Folgen ist dies der letzte Podcast "Der Bote im Ohr". Es gibt nun erstmal eine kreative Pause. Dann wird der Podcast vielleicht mit einem anderen Konstrukt neu starten. Am Ende dieser Folge noch etwas mehr dazu. Hört rein. Hier nur soviel: - Vielen Dank fürs Zuhören! - Vielen Dank, dass ihr den Podcast – übrigens den ersten in Groß Borstel - so erfolgreich gemacht habt! - Vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen! Toll. - Ein Riesendank an alle Gäste. Danke für Eure Geschichten! Patrick Thielen
36 Minuten
In dieser Folge geht es um die städtebauliche Zukunft unserer Stadt und damit einen großen Teil unserer Lebensqualität. Zu Gast ist Konrad Rothfuchs. Er ist einer der beiden Geschäftsführer des Hamburger Planungsbüros „ARGUS Stadt und Verkehr“. ARGUS beackert als Dienstleister mit etwa 80 Mitarbeitenden in Sachen Verkehrspanung die ganze Palette der Erschließung und Mobilität. In Hamburg z.B. in der Hafencity aber auch in Groß Borstel. In diesem Podcast sprechen wir zum Beispiel darüber: - Warum die beiden Schlüssel zum Planungs Erfolg „Respekt“ und „Kompromissfähigkeit“ heißen - Warum wir Emotionen gerade auch bei lokalen Fragestellungen herunterschrauben müssen - und z.b auch darüber, wo Verkehrsversuche Sinn machen. Der Podcast mit Konrad Rothfuchs - mit Leitbildern für die Zukunft und die Verkehrsplanung in Städten! Der Link zu ARGUS https://www.argus-hh.de/
37 Minuten
Seit dem großartigen Erfolg der Ausstellung „Farbräume „ im letzten Jahr wissen wir, dass Groß Borstel nicht nur großartige aktuelle Künstlerinnen und Künstler zu bieten hat – den Künstlerkreis Groß Borstel - sondern auch das Stavenhagenhaus ein ganz besonderer Ort für eine Kunstausstellung sein kann! In diesem Podcast möchte ich Lust machen auf die Ausstellung "Fragmente" am 22. und 23. November. - Mit einem Blick hinter die Kulissen - Mit Gesprächen über Groß Borstel und die Kunst - Mit Persönlichen Einblicken in das Metier von drei Kunstschaffenden aus dem Künstlerkreis. Claudia Doerell: Sie lebt seit 31 Jahren in Groß Borstel, wohnt in einem wunderschönen Haus an der Borsteler Chaussee – wo wir uns auch getroffen haben – sie hat Kunst studiert und als Lehrerin gearbeitet. Jürgen Bätz: Er lebt seit 30 Jahren in Groß Borstel, in der Moortwiete – sein Atelier hat er allerdings in Langenhorn auf einem ganz besonderen Gelände, dort habe ich ihn für diesen Podcast besucht. Rolf-Jürgen Brüß: Er ist nicht nur selbst Maler aus Groß Borstel, sondern auch Initiator des Künstlerkreises und der Ausstellungen im Stavenhagenhaus. Viel Spaß beim Hören! Viel Spaß bei der Ausstellung "Fragmente". Links zum Thema: https://fragmente.art/ https://www.kunstverein-kettenwerk.de/
28 Minuten
Laura Reinsberg: Die neue Pastorin stellt sich vor. „Ich bin glücklich, hier zu sein“, sagt Laura Reinsberg. Sie ist eine Pastorin der Alsterbund-Gemeinden, zu dem auch St. Peter bald gehört. Im Podcast sprechen wir über den Berufswunsch „Pastorin“, über ihre positive Energie in schweren Kirchenzeiten. Ihre Freude, mit zu helfen, Kirche zu gestalten. Darüber, warum neue Ideen gefragt sind und was wir davon in Groß Borstel erleben können. Gute Unterhaltung und Information beim Hören ! Dieser „ Bote im Ohr“ ist abrufbar spätestens am 01.Oktober. Ganz einfach reinhören. Überall, wo es Podcasts gibt: Z.B. auf Spotify oder Deezer oder Apple Podcast. Und daran denken: Abonnieren und weiter empfehlen. Danke! Links zum Thema: https://www.kirche-hamburg.de/gemeinden/ansicht/8571-ev-luth-kirchengemeinde-st-peter-zu-hamburg-gross-borstel https://www.alsterbund-hamburg.de/kontakt
44 Minuten
„Platt is mien Heimat ! “ Das sagt der Groß Borsteler Clemens Bahlmann in dieser neuen Podcast-Folge. Und er weiß, wovon er spricht. Er praktiziert seine „Großmuttersprache“ mit Leidenschaft. Auf einer Groß Borsteler Parkbank sprechen wir darüber, was das für sein Leben bedeutet? Wir gehen zurück in die Zeiten der Hanse. Klären auf, was der Unterschied zwischen Geest - und Marschplatt ist. Gibt es einen Duden für Plattdeutsch? Und was ist eigentlich „Missingsch“? Und natürlich dürfen auch Heidi Kabel, die Gebrüder Wolf und Ina Müller im Podcast nicht fehlen. Un an' Enn' singt un speelt Clemens noch en besünner Leed för uns ! (Und am Ende spielt Clemens für uns noch ein besonderes Lied!) Gute Unterhaltung und Information beim Hören ! Und daran denken: Gerne abonnieren und weiter empfehlen. Danke!
44 Minuten
Achtung: Werbung für das Ehrenamt ! Es war mal wieder soweit: das Dorf traf sich bei wunderschönem Wetter auf dem Stadtteilfest des Kommunalvereins. In diesem Podcast dürfen alle, die dabei waren und die, die es verpasst haben, noch einmal die Atmosphäre aufsaugen und Revue passieren lassen. Das Thema des Podcastes ist aber eigentlich: Das "Ehrenamt". Wo gäbe es eine bessere Gelegenheit mit Vereinen, Initiativen und spannenden Menschen darüber zu reden - und Werbung für das Ehrenamt zu machen. Viel Spaß beim Hören! Link zum Ehrenamt: https://www.freiwilligenagentur-nord.de/beraten-vermitteln-vernetzen.html
53 Minuten
Herzlich willkommen im Podcast für Groß Borstel. Schön, dass Sie, schön, dass Ihr dabei seid ! Auf geht’s zu einer exclusiven, sommerlichen Exkursion durchs Eppendorfer Moor. Das größte innerstädtische Moor Europas. Und der Sommer ist auch hier die lebensfroheste Jahreszeit für Flora und Fauna. Versprochen: Es gibt einiges zu entdecken! Unsere fachkundige Führerin ist Marion Thishen-Hendess. Sie ist zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin mit dem Schwerpunkt Moore. Ausgebildet bei der Hamburger Loki-Schmidt-Stiftung. Wo kann ich am besten Spuren lesen? Welches Kraut aus dem Moor verwenden Schweden zur Bierherstellung ? Was hätte Ötzi, der Mann aus dem Eis, aus unserem Moor stibitzt? Welche Pflanze ist einzigartig in einem Hamburger Moor? Kommt mit auf diese exklusive Führung durch unser Moor ! In den Shownotes gibt es diesmal Bilder und Infos zu den besprochenen Pflanzen zum Nachschauen und natürlich Kontakt- Infos zu Marion Thishen -Hendess. Los geht’s zur sommerlichen Entdeckungstour! Viel Spaß! Links zu Marion: https://www.ichgehemeinenweg.de/ Links zu den Pflanzen: https://de.wikipedia.org/wiki/Knoblauchsrauke https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpf-Schwertlilie https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpffarn https://de.wikipedia.org/wiki/Blaues_Pfeifengras https://de.wikipedia.org/wiki/Sumpf-Blutauge https://de.wikipedia.org/wiki/Gagelstrauch
30 Minuten
Essen für Alle?! Ein Tag bei den Helfer:innen des „Borsteler Tisch“ Wenn das Geld knapp wird, müssen bedürftige Menschen erstmal bei der täglichen Ernährung sparen. Auch in und um Groß Borstel. Gleichzeitig fallen Lebensmittel, obwohl qualitativ einwandfrei, der Überproduktion, Schönheitsfehlern oder falschen Verpackungen zum Opfer. Jeden Mittwoch werden solche Lebensmittel beim „Borsteler Tisch“ an Bedürftige verteilt. Aber woher kommen die Nahrungsmittel? Und wer organisiert das? Der „Bote im Ohr“ hat die Ehrenamtlichen aus Groß Borstel einen Tag begleitet. Hat Verantwortliche und Betroffene befragt. Gute Unterhaltung und Information beim Hören ! Dieser „ Bote im Ohr“ erscheint ab 01. Juni. Ganz einfach reinhören (gerne auch mal in „ältere“ Folgen! Zum Beispiel auf Spotify oder Apple Podcast. infach überall, wo es Podcasts gibt. Gerne gleich abonnieren und weiter empfehlen. Danke!
34 Minuten
Das Stavenhagenhaus: Ein Haus für ALLE Bürger in Groß Borstel soll es werden. Mit Gastronomie und vielfältigen kulturellen Angeboten. Dafür setzen sich die Groß Borsteler seit vielen Jahren ein. Der gesamte Prozess gleicht – das ist ja auch in einigen Folgen dieses Podcastes nachzuhören - einer Achterbahnfahrt. Zur Zeit nimmt die Fahrt wieder Tempo auf. Ziel in Sicht? Noch nicht ganz. Aber in Sachen Kulturbetrieb tut sich etwas. Seit Anfang März ist Tobias Volckmann von der steg Hamburg der Kulturmanager im Stavenhagenhaus. Für drei Jahre soll er - gemeinsam mit den „Akteuren vor Ort“ - wie das im Amtsdeutsch heißt - das Haus weiterentwickeln und beleben. - Was bedeutet das genau? - Wie wird z.B. die Belegung des Hauses organisiert? Wer darf denn alles mitmachen? - Und warum wird das nur erfolgreich, wenn alle Beteiligten versuchen, konstruktiv miteinander umzugehen ? Wir haben nachgefragt. Und natürlich stellt sich Tobias in dieser Episode auch ganz persönlich vor. Links: tobias.volckmann@steg-hamburg.de stavenhagenhaus@hamburg-nord.hamburg.de Sprechstunden bei der Steg Borsteler Chaussee: Dienstags 14-18 Uhr Donnerstags 10-14 Uhr Info: Ideen und Planungswerkstatt Stavenhagenhaus am 04.06 16-19 Uhr (ab 19:00 Uhr Ausklang mit Suppe, Salat und Stullen) Anmeldung erbeten bis 30.05. an klaus.kolb@kunstklinik.hamburg
7 Minuten
Im April- Boten erschien der Artikel Green-Wisching von Clemens Bahlmann auf plattdeutsch. Als Lese- und Verstehenshilfe ist der Text in dieser Folgre zu hören. Und zum Inhalt gibt's hier noch Informationen aus erster Hand von Clemens: "Auf den Text bin ich gekommen, weil ich glaube, ein Beispiel von „Green Washing“ entdeckt zu haben, das sich hinter dem Schutz einer gewissen „Wohlanständigkeit“, „Salonfähigkeit“, „Stubenreinheit“ im Verborgenen abspielen konnte. Und im Plattdeutschen gibt es die phänomenalen Möglichkeiten solche Tabus zu knacken und die Dinge ganz offen auszusprechen, ohne den im Hochdeutschen sofort entstehenden Eindruck des „Unanständigen“ fürchten zu müssen. Man merkt das sofort, wenn man das plattdeutsche Wort „Schiet“ ins Hochdeutsche übersetzt. Viel Spaß beim Hören! P.S. Der nächste Bote im Ohr erschient am 01.Mai. Dann mit einem Gespräch mit dem "Kulturmanager" des Stavenhagenhauses Tobias Volckmann
25 Minuten
Eene Meene Miste – es rappelt in der KITA-Kiste. In Hamburg gehen KITAS unruhigen Zeiten entgegen. Grund Nummer 1 : Es gibt zu wenige Kinder. Und so hat sich schlagartig die Situation für die Eltern verbessert. Denn lange Wartezeiten für KITA Plätze gehören der Vergangenheit an. Aber schon jetzt machen die ersten KITAS in Hamburg dicht, andere fürchten um Ihre Existenz. - Die Frage: Auch in Groß Borstel? - Wächst mit den neuen Wohngebieten, bald kommt der Petersen Park dazu, auch die Zahl der KITA-Kinder wieder? Der Bote im Ohr im Ohr hat sich einmal in zwei unterschiedlichen KITAS umgehört. Bei einem Rundgang in der gerade erst eröffneten KITA "Stadtküken - Johanns Garten". Und wir haben in der evangelischen KITA St. Peter bei Leiter Stefan Blömers nachgefragt: Was denkt er über den KITA Bedarf in Groß Borstel? Viel Spaß beim Hören! Links: https://borsteler-chaussee.eva-kita.de/start https://stadtkueken.de/standorte/kita-johannsgarten-grossborstel/
32 Minuten
Bernd ist seit 43 (!) Jahren Briefzusteller in Groß Borstel. Da wird es Zeit, dass er aus seinem reichen Erlebnis-Schatz berichtet. Denn da sind einige Perlen zusammen gekommen. Weil Bernd gerne den Kontakt zu seinen Kunden sucht. Aber auch, weil manch ein Kontakt besser nicht passiert wäre. In diesem Podcast geht es u.a. um Hunde, die Briefzusteller tatsächlich beißen, eine Bürgerinitiative, die für seinen Verbleib kämpfte, einen Flugzeugabsturz, der ihn fast das Leben gekostet hätte und zwei Überfälle, die Ihn in der gleichen Straße erwischten. Viel Spaß! Dieser „ Bote im Ohr“ erscheint ab 01. März. Ganz einfach reinhören (gerne auch in ältere Folgen) ; zum Beispiel auf Spotify oder Apple Podcast. Wenn’s gefällt, gerne abonnieren und weiter empfehlen. Danke!
30 Minuten
Eigentlich sollte es hier ein Gespräch mit dem ehemaligen EDEKA Chef Joachim Wagner geben. Aber dann hatte Herr Wagner doch noch zu viele andere Verpflichtungen und keine Zeit mehr. Schade. Und so gibt es jetzt ein anderes spannendes Podcast-Therma: „Was erzählen uns die Grenzsteine am Tarpenbek-Ufer?“ mit dem Groß Borsteler Journalist und Autor André Schulz. Wer den Wanderweg am Tarpenbek - Ufer entlang geht oder fährt, dem sind vielleicht, wie mir, einige Grenzsteine aufgefallen. Unweit des Lokstedter Damms, steht ein Stein mit der Nummer 15. Den Stein Nummer 16 findet man einige Hundert Meter weiter nördlich Richtung Flugahafen. Was bedeuten die Schriftzeichen HP, FR und die Jahreszahlen? Mit André Schulz mache ich einen kleinen Ausflug in die Groß Borsteler Geschichte. In eine Zeit, in der Groß Borstel an 3 Großmächte grenzte.
43 Minuten
Hier irgendwo muss es gewesen sein. Ich stehe in der Sportallee auf der Suche nach der Nummer 10. Vor mir ein großes Bürogebäude – schmucklos funktional. Ganz in der Nähe des Lidl Supermarktes, neben dem kleinen Schrebergarten-Gelände. Das Lager für die aus Ihrer Heimat verschleppten Zwangsarbeiterinnen und deren Kinder, denen sich dieser Podcast widmet. Wir sprechen über Zwangsarbeit, die Zwangsarbeiterinnen, deren Kinder und deren vorsätzlichen Tod. Wir sprechen über NAZI- Deutschland. Über den Terror, auch in Groß Borstel. Und über das Verdrängen und Gedenken. Warum nach so langer Zeit? Weil es Zeit ist, zu erinnern! Weil Erinnerung vielleicht noch nie so wichtig war wie heute! Und weil ohne die Gäste dieses Podcasts - ohne die Volkskundlerin Maria Koser und die Autorin Margot Löhr diese Erinnerung nicht möglich wäre. 30 Stolpersteine sollen in der Sportallee verlegt werden, als Erinnerung an 30 verstorbene Kinder. Und jetzt drehe ich um Richtung Alsterkrug Hotel. Zurück zu meinem Fahrrad, das ich dort abgestellt habe. Vielleicht noch 20 Meter. Da geht rechts eine kleine Strasse ab - ein paar Einfamilienhäuser stehen dort . Ich lese den Strassennamen. „Heimkehr“ steht da. Es gruselt mich. Spenden für Stolpersteine in Hamburg: stolpersteine.hamburg@gmail.com www.stolpersteine-hamburg.de Link zu den Büchern: Die vergessenen Kinder von Zwangsarbeiterinnen in Hamburg Ein Gedenkbuch Margot Löhr www.hamburg.de/politische-bildung Moderation: Patrick Thielen (Auf Wellenlänge) Musik im Podcast: Patrick Thielen
22 Minuten
Dieser Podcast nimmt Euch mit auf die Boule-Bahn am Stavenhagenhaus! Seit fast genau 1 Jahr treffen sich dort Menschen, die mit Stahlkugeln versuchen so nahe wie es geht an eine kleine Holzkugel - Schwein oder Schweinchen genannt - zu rollen. Manchmal wird auch im hohen Bogen geworfen. Und einige andere haben sich auf das sogenannte "Schießen" eingespielt, um gegnerische Kugeln, die zu nahe am "Cochon" oder "Cochonette" liegen, wegzukicken. Die Regeln von Boule oder Pétanque sind sehr einfach. Und sowieso: Es geht um das gemeinsame Erlebnis, um den Spaß zusammen. Borstel-Boule ist für Alle! Einfach spielen kommen. Samstags um 15 Uhr sind z.B. noch Plätze frei. Die Sonntagsgruppe von 11:00 -ca.13:00 Uhr ist bereits voll. Aber auch Dienstags und Donnerstags wird gespielt. Gründet auch gerne Eure eigene Gruppe. Wir sehen uns! Der Link zu Borstel-Boule: https://chat.whatsapp.com/L0AM74AWwC9IdKVlXP6BYM