FohlenPodcast Archiv
456 Episoden
51 Minuten
Für die vierte Ausgabe des FohlenPodcast-Formats „Mit Fans, für Fans“ hat Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz ein bekanntes Gesicht der Mönchengladbacher Fanszene besucht: Sven Körber, ehemaliger Vorsänger der Nordkurve und vielen Borussia-Fans auch deshalb ein Begriff, weil er in der FohlenWelt, Borussias interaktivem Vereinsmuseum, einer der Guides ist, die Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung führen. "Ich möchte die FohlenWelt aus der Perspektive eines Fans zeigen", erklärt Körber. Körber selbst wurde Ende der 1980er-Jahre Borussia-Fan und war schnell in den Bann des Bökelbergs gezogen. Dabei hatte er zu Beginn nicht unbedingt Augen für das Geschehen auf dem Platz, sondern für die Fans auf den Rängen: "Die Nordkurve hat mich immer fasziniert", erinnert er sich im Podcast. Kein Wunder, dass er bald Teil dieser Fanszene werden und sich einbringen wollte - sei es als Vorsänger oder beim FPMG Supporters Club, in dem er bis heute aktiv ist. "Mit Borussia konnte ich mich ausprobieren und habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen und Dinge zu organisieren", blickt Körber zurück. Inzwischen arbeitet er als Gemeindepädagoge im sauerländischen Balve und sucht neue Borussia-Fans über den Fanklub "Felsenmeer Fohlen" unter anderem auch mit kleinen Zetteln, die er und seine Mitstreiter hinter Scheibenwischer klemmen. Darüber, über die Frage, ob Fußball auch Religion sein kann und vieles mehr spricht er in der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast – Mit Fans, für Fans“. Hört jetzt rein!
35 Minuten
Wie viele Torhüter im Fußball bekleidete auch Moritz Nicolas im Kindesalter zunächst eine andere Position. Der heute 26-Jährige war zunächst Stürmer. „Ich war damals auch schon recht groß und habe dementsprechend relativ viele Tore geschossen“, erzählt der gebürtige Gladbecker. „Wir hatten dann damals ein Hallentraining und es war kein Torwart vor Ort. Dann bin ich einfach mal ins Tor gegangen und mir hat es so gut gefallen, dass ich dringeblieben bin.“ In der rund 35-minütigen Ausgabe des „FohlenPodcast – Der Talk“ verrät Nicolas zudem, dass früher Oliver Kahn sein großes Idol war und welche Parallelen, aber auch großen Unterschiede er zwischen sich selbst und dem ehemaligen deutschen Nationalkeeper sieht. Natürlich berichtet Nicolas auch, wie er die bisherige Saison erlebt, in der er seine ersten Pflichtspiele für die FohlenElf bestritten hat. „Es ist natürlich schon sehr speziell gewesen, das erste Bundesligaspiel für Borussia direkt gegen Bayern München zu machen. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass das nichts Besonderes war. Ansonsten habe ich eigentlich von Spiel zu Spiel gedacht. Ich versuche, mich von Spiel zu Spiel zu fokussieren und zu konzentrieren und so meine Leistung zu bringen“, sagt Nicolas. Was der Torhüter neben dem Profisport aktuell studiert, welche Fußballregel er ändern würde und welche Länder er gerne einmal bereisen würde, erfahrt ihr ebenfalls in der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast – Der Talk“. Hört jetzt rein!
17 Minuten
Es gibt Spiele, die lösen noch ein bisschen mehr Kribbeln aus als andere. Fans fiebern lange auf sie hin und bezeichnen sie als „Spiele des Jahres“. Die Rede ist natürlich von Derbys. Laut der Online-Enzyklopädie Wikipedia bezeichnet ein Derby „eine Austragung im Mannschaftssport, bei der zwei meist rivalisierende Sportvereine einer Region aufeinandertreffen. Für die Fans der betroffenen Vereine haben solche Ereignisse häufig eine hohe symbolische Bedeutung“. „Ihr wisst doch, was ein Derby ist, Mensch“, sagt Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz in der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast – Histörchen“. Und Borussias Pressesprecher Michael Lessenich ergänzt: „Wenn du Borussia-Fans fragst – die meisten würden sagen, es gibt nur ein Derby!“ Doch in den ersten drei Jahrzehnten nach Vereinsgründung lieferte sich Borussia die heißesten Duelle nicht etwa wie heute mit dem 1. FC Köln, sondern mit dem Sport-Club Mönchengladbach, dem Vorläufer des 1. FC Mönchengladbach. „Das war der große Widersacher, da ging es um die Vormachtstellung in der Stadt“, erzählt Lessenich. Später stiegen die großen Duelle dann gegen den Rheydter Spielverein. Doch wie kam es schließlich dazu, dass die Spiele gegen Köln zu echten Derbys wurden? Was sind Lessenichs und Knippertz‘ schönste Derby-Erinnerungen? Und wie sieht eigentlich aktuell die Bilanz der FohlenElf in der Domstadt aus? Das alles und noch viel mehr erfahrt ihr in der neuen Folge des „FohlenPodcast – Histörchen“. Hört jetzt rein!
53 Minuten
Für die dritte Ausgabe des FohlenPodcast-Formats „Mit Fans, für Fans“ hat sich Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz einen echten Prinzen an die Seite geholt – Düsseldorfs designierten Karnevalsprinz Uwe Willer. Dieser ist ebenso wie Knippis weiterer Gesprächsgast Bernhard „Bulle“ Haeffs Mitglied des Borussia-Fanclubs „Novesia Allstars“ aus Neuss – und dementsprechend riesengroßer Borussia-Anhänger. „Man sucht sich nicht aus, ob man Gladbach-Fan wird, man wird das einfach“ und „Im Leben ändert sich ja viel, aber genau zwei Dinge suchst du dir nicht aus: die Eltern und den Fußballverein“, unterstreichen die beiden direkt zu Beginn. Und so erzählen Willer und „Bulle“, die zusammen mit weiteren Mitgliedern ihres Fanclubs Dauerkarten im Block 13 im BORUSSIA-PARK haben, von zahlreichen Erlebnissen im Zeichen der Raute – von Europapokal-Auswärtsreisen nach Barcelona und Rom, Rituale vor Heimspielen im BORUSSIA-PARK sowie ihre schönsten Momente ihres bisherigen Fan-Daseins. Das Trio zieht zudem Parallelen zwischen dem Fußball und dem Karneval und kommt natürlich auch nicht umher, über das anstehende Derby beim 1. FC Köln zu sprechen. Das alles und noch viel mehr gibt’s in der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast – Mit Fans, für Fans“. Hört jetzt rein!
1 Stunde 5 Minuten
Borussias Verteidiger Max Wöber ist im 17. Bezirk Wiens aufgewachsen. Wenig verwunderlich daher, dass in der brandneuen Folge des „FohlenPodcast – Der Talk“ immer wieder der typische Wiener Schmäh aufblitzt. „Ich glaube, dass Roland und Nils mit dem einen oder anderen Ex-Trainer oder auch mit Ralf Rangnick telefoniert haben, und sich Informationen über mich eingeholt haben – und die Leute habe ich einfach gut geschmiert, dass sie so positiv wie möglich über mich reden“, sagt Wöber beispielsweise lachend, und natürlich nicht ganz ernst gemeint, als es um seinen Wechsel zu Borussia geht. Zu Beginn des rund einstündigen Talks, der auch wieder als Vodcast bei YouTube zu sehen ist, erzählt der 25-Jährige zunächst aber von seinen Anfängen im Fußball, von seinem Weg über einen kleinen Dorfverein in Wien sowie den traditionsreichen Wiener Sport-Club bis hin zu Rapid Wien, wo er mehrere Jugendmannschaften durchlief und 2016 im Europa League-Spiel gegen den FC Valencia sein Pflichtspieldebüt im Profiteam feierte. Wöber verrät aber auch, wieso er zuvor schon einmal beinahe mit dem Fußballspielen aufgehört hätte und wer ihn damals davon überzeugte, weiterzumachen. Im Gespräch mit Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz berichtet der Defensivakteur auch von seiner ersten Auslandstation als 18-Jähriger bei Ajax Amsterdam und dem damit verbundenen Bezug seiner ersten eigenen Wohnung. „Es sind dann 150 Kartons von einem bekannten großen Möbelhaus auf einmal angekommen und ich hatte keine Ahnung, was zusammengehört – was gehört zur Couch, was gehört zum Esstisch und was zum Bett. Natürlich hatte ich auch nicht daran gedacht, dass ich mir zuvor Werkzeug besorgen könnte. Also habe ich dann begonnen, meine ganze Wohnung mit den Inbusschlüsseln, die immer dabei sind, zusammenzuschrauben“, verrät Wöber lachend. „Bei den weiteren Umzügen hat das dann zum Glück das Umzugsunternehmen übernommen. Und ich bin mir sicher, dass durch die Umzüge die Möbel wesentlich stabiler sind als sie es vorher waren." Und es waren gleich mehrere Umzüge: von Amsterdam nach Sevilla, von dort nach Salzburg, im Januar 2023 nach Leeds und im Sommer dann schließlich an den Niederrhein. „Marco Rose ist von Salzburg zu Gladbach gegangen, in dem Jahr als ich zu Salzburg gekommen bin. In Hannes, Stevie und damals auch noch Tino Lazaro waren zudem viele Österreicher da. Deswegen lief im Bus zu Auswärtsfahrten um 15:30 Uhr immer Gladbach. Da habe ich schon einiges von Borussia mitbekommen“, erzählt Wöber. „Für mich war eigentlich auch von Anfang an klar, dass ich den Wechsel machen möchte.“ Und inzwischen fühlt sich der gebürtige Wiener in dieser Entscheidung mehr als bestätigt. „Es ist eine super Truppe hier. Innerhalb von zwei, drei Tagen fühlt man sich, als wäre man schon ewig da.“ Natürlich stellt sich Wöber in der 63. Ausgabe des „FohlenPodcast – Der Talk“ außerdem auch dem Fragengalopp und richtet zum Ende einige emotionale Worte direkt an die Borussia-Fans. Reinhören oder -schauen lohnt sich allemal! Viel Spaß!
19 Minuten
In diesen Tagen landet Ausgabe 87 des „FohlenEcho – das Magazin“ in den Briefkästen der Vereinsmitglieder. In der zweiten Folge des noch jungen FohlenPodcast-Formats gibt Knippi vorab spannende Einblicke. Der Moderator war für euch beim Fotoshooting mit Julian Weigl dabei, war zu Gast in der FohlenEcho-Redaktion sowie in der Grafikabteilung und hat dabei interessante Gespräche mit den Protagonisten geführt. „Mit dem Cover-Foto von Julian Weigl habe ich mir einen Traum erfüllt“, sagt beispielsweise Fotografin Lana Amann. FohlenEcho-Redakteur Torsten Franken erzählt von seinem gemeinsamen Besuch mit Tony Jantschke an der Frankfurter Börse. „Tony hatte leuchtenden Augen, denn das stand schon immer auf seiner Bucket-List“, so Franken. FohlenEcho-Redakteur Matthias Rech war mit Torwart Moritz Nicolas im Mönchengladbacher Volksgarten. „Moritz ist ein total bodenständiger und geradliniger Kerl“, berichtet Rech. Wen ihr darüber hinaus auch noch erfahren wollt, welches Hilfsmittel oftmals bei einem Fotoshootings mit Borussen eingesetzt wird, welche Hürden die Redakteure bei der Freigabe der einzelnen Seiten überwinden müssen und warum Julian Weigl mit seinem Termin statt der eingeplanten 60 bereits in 20 Minuten fertig war, hört jetzt in die zweite Ausgabe des „FohlenPodcast – Das Magazin“ herein.
18 Minuten
In der brandneuen Folge des „FohlenPodcast – Histörchen“ geht es um einen, der bei Borussia den Spielern „Beine gemacht hat“. „Er hat damit eine wichtige Vorarbeit geleistet, um ein Ziel zu erreichen, das Borussia vor 60 Jahren noch nicht erreicht hatte“, sagt FohlenEcho-Redakteur Matthias Rech und stellt Torsten „Knippi“ Knippertz damit zu Beginn der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast – Histörchen“ vor eine Denkaufgabe. Nach ein paar gedanklichen Umwegen fällt „Knippi“ das Thema dieses „Histörchen“ schließlich wie Schuppen von den Augen – es geht um Fritz Langner, der von 1962 bis April 1964 Trainer bei Borussia war. „Er galt als absolut erbarmungsloser Schleifer, dessen Motto es war ‚Erst kommt die Arbeit und dann kommt noch lange nicht das Vergnügen‘“, erzählt Rech. „Fritz Langner war zwar ein harter Trainer, aber er war für damalige Verhältnisse auch ein moderner Trainer.“ Wodurch genau sich Langner auch den Spitznamen „Eiserner Fritz“ einhandelte, wieso er als Vordenker des vielzitierten Borussia-Wegs angesehen werden kann, wieso er den damaligen Fohlen aufs Auge drückte, das Sportabzeichen abzulegen und wieso sein Engagement beim VfL vorzeitig endete – das alles und noch viel mehr erfahrt ihr in der 24. Ausgabe des „FohlenPodcast – Histörchen“. Hört jetzt rein!
14 Minuten
„Was ihr bislang abgeliefert habt, ist der Wahnsinn“ – lobt „Knippi“ zu Beginn der Folge die großartige Unterstützung der VfL-Fans an den ersten drei Bundesliga-Spieltagen. In einer Umfrage ergründet er, warum die Stimmung rund um Borussia aus Sicht der Anhänger derzeit so gut ist. „Es hat sich etwas an der Einstellung geändert“, „Die alte, neue Identität ist zurück“ oder „Unsere Mannschaft gibt alles auf dem Platz“ sind nur einige der Antworten. Ebenso fragt „Knippi“ die Anhänger, was ihnen am wichtigsten an Borussia ist und welche Lieblings-Fangesänge und -Lieder sie haben. Das alles und noch gibt es jetzt in der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast – Mit Fans, für Fans“. Hört jetzt rein! Wen ihr euch auch in dem Podcast zu Wort melden möchtet, könnt ihr dies per WhatsApp-Sprachnachricht unter folgende Nummer tun: 0151 20 72 18 62
47 Minuten
Gleich zu Beginn der neuen Folge des „FohlenPodcast – Der Talk“ lüftet Florian Neuhaus ein kleines Geheimnis über sich: Der 26-Jährige hat einen Zweitnamen. Florian Christian Neuhaus lautet demnach sein kompletter Name. Doch das ist längst nicht alles, was der Mittelfeldspieler in dem rund 48-minütigen Gespräch mit Knippi über sich verrät – und was vermutlich nicht jeder auf dem Zettel hatte. Der gebürtige Bayer erzählt auch, wie er im jungen Kindesalter überhaupt zum Fußball gekommen ist und dass das runde Leder schnell die Hauptrolle in seinem Leben übernommen hat: „Der Fußball fasziniert mich schon mein ganzes Leben lang. Als Kind war es bei mir ganz klassisch: Nach der Schule den Schulranzen in die Ecke und erstmal bolzen gehen. Für meine Eltern war die Schule aber wichtiger als der Fußball. Dadurch sind da schon mal zwei Welten aufeinandergeprallt.“ Über seinen Treffer zum 2:1 im Halbfinal-Hinspiel der U19-Meisterschaft bei Borussia Dortmund, das er im Mai 2016 im Trikot des TSV 1860 München erzielte, sagt Neuhaus: „Das Tor hat alles verändert. Das war für mich der Eintritt in den Profifußball.“ Der Weitschuss aus über 50 Metern war damals in der Sportschau zum „Tor des Monats“ gekürt worden. Im Januar 2020 gelang ihm für die Fohlen ein ähnliches Kunststück als er aus über 40 Metern zum 3:1-Endstand gegen Mainz 05 einnetzte. Bevor sich Neuhaus aber die Schuhe für Borussia schnürte, lief er 2017/18 eine Saison lang auf Leihbasis für Fortuna Düsseldorf auf. „Ich hatte für mich das Gefühl, mit der zweiten Liga noch nicht abgeschlossen zu haben. Ich hatte das Gefühl, dass es mir guttun würde, ein Jahr komplett zweite Liga zu spielen und dann den Schritt zu einem Europa-League-Verein in der Bundesliga zu machen“, sagt Neuhaus. Natürlich sprechen Knippi und Flo aber auch ausführlich über Neuhaus‘ inzwischen fünf Jahre bei Borussia. Im Zuge dessen erinnert er sich unter anderem an seine allererste Trainingseinheit im BORUSSIA-PARK: „Ich dachte mir, wo bin ich hier gelandet. Das ist wirklich das allerhöchste Niveau. Diese Geschwindigkeit. Es ging alles so schnell und nie sind Bälle verloren gegangen. Wenn du damals Raffael angespielt hast, der hat sich gedreht, der wusste immer genau, was er zu tun hat, und er hat einfach im Training keinen Ball verloren. Und auch im Eck – der musste nie in die Mitte. Das war verrückt.“ Der Mittelfeldspieler gibt außerdem die eine oder andere bisher geheime Anekdote aus dem Borussia-Kosmos preis, verrät, was er sich für die frisch gestartete Saison wünscht und stellt sich natürlich auch Knippis Fragengalopp. Reinhören lohnt sich also allemal! Viel Spaß!
13 Minuten
„Ja richtig gehört! Es gibt eine neue Rubrik im FohlenPodcast – und die dreht sich ausschließlich um das FohlenEcho“, leitet Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz die Premierenfolge des „FohlenPodcast – Das Magazin“ ein, der ab sofort siebenmal pro Jahr – immer kurz nach Veröffentlichung des neuen Mitgliedermagazins – auf allen gängigen Podcast-Plattformen erscheinen wird. „Das neue Format soll zum einen Lust auf das Lesen der neuesten Ausgabe machen und zum anderen die Geschichten erzählen, die beim Produzieren des Heftes passiert sind“, erzählt Knippi. Als ersten Gesprächsgast hat sich „Knippi“ FohlenEcho-Redakteur Matthias Rech an seine Seite geholt. Dieser erzählt von in den abwechslungsreichen Inhalten des Hefts Nummer 86 und gibt darüber hinaus interessante Einblicke hinter die Kulissen. Rech berichtet zudem, wieso diesmal Roland Virkus Geschäftsführer Sport für das Editorial ausgewählt wurde, welche Seite aus redaktioneller Sicht die schwerste ist und warum es Heinz Michalik in die Rubrik „Tach“ geschafft hat Zum Abschluss gibt es auch noch eine Leseprobe der Titelstory „Gestalten statt Verwalten“.
21 Minuten
Zwei Borussen haben in dieser Saison ihre Rückennummern gewechselt. Florian Neuhaus trägt ab sofort die 10 statt die 32, Christoph Kramer läuft jetzt wieder mit der 23 statt der 6 auf. Diese Änderungen hat Pressesprecher zum Anlass genommen, in der der neuen Folge des „FohlenPodcast – Histörchen“ über das Thema Rückennummern zu sprechen. Die beiden Protagonisten berichten, welche Borussen sie mit welcher Nummer in Verbindung bringen und warum sie beide früher als Hobbyfußballer selbst gerne die 14 gewählt haben. Die beiden erinnern daran, dass feste Rückennummern in der Bundesliga erst zur Saison 1995/96 eingeführt wurden, verraten zudem, warum sich Alassane Plea die 14 und Tony Jantschke für die 24 entschieden haben, welcher Borusse in der Historie jemals die höchste Rückennummer auf seinem Trikot trug und wieso die Nummer 12 bei Borussia schon seit geraumer Zeit nicht mehr vergeben wird. All das und noch vieles mehr erfahrt in der neuen Folge des „FohlenPodcast – Histörchen“. Hört jetzt rein!
35 Minuten
Seit mehr als drei Jahren ist flatex, Europas führender Online-Broker, Hauptsponsor von Borussia. Grund genug für Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz, Frank Niehage, CEO flatex Degiro AG, sowie VfL-Geschäftsführer Stephan Schippers in der neuen Folge des „FohlenPodcast – das Spezial“ diese gemeinsame Partnerschaft einmal zu beleuchten. In der rund halbstündigen Ausgabe berichtet Niehage zunächst, wie es 2020 dazu gekommen ist, dass flatex Borussias Hauptsponsor wird. „Wir waren damals der unbekannteste Markführer Europas und haben uns überlegt, wie wir unsere Bekanntheit steigern können. Sport-Sponsoring ist wichtig, und gerade der Fußball verbindet grenzenlos“, berichtet Niehage. Dass die Wahl dann auf Borussia gefallen sei, habe mehrere Gründe gehabt. „Borussia ist ein sehr beliebter, hervorragend gemanagter und bodenständiger Traditionsverein, in dem Kontinuität gelebt wird. Das alles war für uns als Unternehmen sehr wichtig – und so sind wir damals zusammengekommen“, erklärt Niehage. In den bisherigen drei Jahren haben Borussia und flatex viele gemeinsame Aktionen durchgeführt. Generell sei die Partnerschaft bislang sehr harmonisch verlaufen. „flatex ist ein sehr guter Partner für Borussia. Zum einen ist das Produkt für unsere Fans interessant, zum anderen passt es menschlich sehr gut“, berichtet Schippers, der es beispielsweise sehr schätzt, dass flatex auf einigen Trikots auf seinen orangen Schriftzug verzichtet: „Das ist nicht selbstverständlich. Dieses Verständnis für den Fan zu haben, ist überragend – und das macht flatex aus.“ In der neuen Folge des „FohlenPodcast – das Spezial“ spricht Knippi mit den beiden Protagonisten zudem über das Sponsoring bei Borussia allgemein, welche Werte ein Partner mitbringen muss, um interessant für die Fohlen zu sein und was eine erfolgreiche Partnerschaft ausmacht. Die Fans erfahren auch, warum flatex zum Ende der bevorstehenden Saison ausscheiden wird und fortan als Co-Sponsor agieren wird, welche Herausforderungen in Sachen Sponsoring in Zukunft auf Borussia warten und wieso Fans in China andere Werbebotschaften auf den Banden sehen als die anwesenden Zuschauer im BORUSSIA-PARK.
11 Minuten
„Ein Fan ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen, abstrakten oder sportlichen Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert“, mit dieser Definition eröffnet Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz die allererste Folge eines neuen Formats des „FohlenPodcast“. Bei „Mit Fans – Für Fans“ stehen nämlich Borussias Anhänger im Fokus des Geschehens. „Hier kommt ihr als Fans zu Wort. Mal besuchen wir euch, mal besprechen wir Fan-Themen. Kurzum: Eine weitere Plattform für die Fans von Borussia Mönchengladbach“, erklärt Kinppertz. Für die erste Folge hat sich „Knippi“ drei Fragen ausgedacht, die von verschiedenen Fans im Podcast beantwortet werden. Wie seid ihr Fans von Borussia geworden? Was war euer schönstes Borussia-Erlebnis? Und welche Erwartungen habt ihr an die neue Saison? Die Antworten gibt’s in Ausgabe #1. Hört jetzt rein!
34 Minuten
„Ich freue mich, dass ich jemanden da habe, der schon mal bei Borussia war – und das nicht nur einmal. Insgesamt ist er jetzt das dritte Mal da“, sagt Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz zur Begrüßung von Borussias neuem Sportdirektor Lizenz Nils Schmadtke im „FohlenPodcast – Der Talk“. In dem knapp 35-minütigen Gespräch, das die beiden im Trainingslager der Fohlen am Tegernsee geführt haben, blickt Schmadtke natürlich auch auf seine ersten beiden Engagements beim VfL zurück. „Die zwei Jahre in der U19 bei Trainer Uli Sude waren eine schöne Zeit. Wir hatten sehr viele schöne Momente, an die ich mich gerne zurückerinnere“, erzählt der 34-Jährige. Einige Jahre später kehrte er dann als Scout zu Borussia zurück. Nun hat er seit genau einem Monat die Position des Sportdirektors Lizenz inne. „Roland Virkus hat mich irgendwann angerufen, der Verein hätte eine Idee. Dazu haben wir uns ausgetauscht. Dann musste ich das kurz sacken lassen. Dann haben wir nochmal darüber gesprochen und anschließend ging alles relativ zügig. Das Gute war, dass wir uns schon kannten, dass ich den Verein kannte“, verrät Schmadtke. „Es ist eine komplett neue Aufgabe und Herausforderung. Es geht um Mannschaftsführung, um Staffführung und eng mit dem Trainer zu arbeiten. Da muss man sich auch erstmal selber finden. Die Menschen hier machen es einem aber sehr einfach.“ Natürlich stellt sich Borussias neuer Sportdirektor auch dem Fragen-Galopp. Er verrät, was ihm Gänsehaut beschert, mit welchem Borussen er gemeinsam die Schulbank gedrückt hat und wie er die aktuelle Stimmung in der Mannschaft wahrnimmt. Mit Blick auf die neue Spielzeit sagt Schmadtke zudem: „Es geht darum, für den Verein alles zu geben, das Herz auf dem Platz zu lassen. Dann sind die Fans auch dankbar dafür.“ Das alles und noch viel mehr hört ihr in der 61. Ausgabe des „FohlenPodcast – Der Talk“. Viel Spaß!
25 Minuten
„Das Histörchen ist eine der Sachen, auf die ich mich nach meinem Urlaub am meisten gefreut habe“, sagt Moderator Torsten Knippertz zu Beginn der neuen Ausgabe des „FohlenPodcast – Histörchen“. Wie immer wird „Knippi“ mit einer Geschichte aus Borussias Historie überrascht. Diesmal hat sich FohlenWelt-Bereichsleiter Matthias Rech mit den Saisoneröffnungsspielen der Fohlen beschäftigt. Viele namhafte Gegner tauchen in der langen Liste auf. Den Anfang machte 1964 der FC Santos aus Brasilien, der mit fünf amtierenden Weltmeistern am Bökelberg antrat. Borussia hatte sich für dieses Partie extra neue weiße Trikots aus Seide anfertigen lassen. Warum die Mannschaft darin an diesem Tag aber doch nicht auflief, wieso Günter Netzer 1973 vor dem Ablösespiel gegen Real Madrid sieben Zwerge überreicht bekam und gegen welchen großen Club Borussia bislang am häufigsten in Saisoneröffnungsspielen traf – das alles erfahrt in der neuen Folge des „FohlenPodcast – Histörchen“. Hört jetzt rein!