Sonntagmorgen Predigten Archiv
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Wie gehe ich mir Schmerz um? Wir empfinden körperliche und seelische Schmerz oft als etwas Schlechtes oder als Niederlage unseres Glaubens für Heilung. Doch Manches lässt Gott sogar bewusst zu und wenn wir richtig damit umgehen, kann unser Leben bereichert und unsere Beziehung zu Ihm gestärkt werden. In dieser Predigt werden wir mehrere Punkte betrachten, die uns helfen, "gut" mit Schmerzen umzugehen.
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Man kann Krisen nur negativ sehen und sie krampfhaft vermeiden. . .Oder erkennen, das Gott sie als Wachstums und Entwicklungsimpulse verwendet, um uns reifer und gefestigter daraus hervorgehen zu lassen . . . Davon handelt diese Predigt.
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In dieser Predigt wollen wir das Thema unseres „Schatten-Ich’s“ und unseren geistlichen Umgang damit vertiefen. Der Schatten ist der Teil unserer Persönlichkeit den wir gerne verstecken und oft auch erfolglos unterdrücken. In dieser Predigt werden wir Wege betrachten unseren Schatten gelassen anzusehen und zu transformieren. Lukas 22.32-34
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Von Balken, Splittern und anderen Hölzern . . . In dieser Predigt, wollen wir uns der tiefen Not des Beurteilens "Anderer" stellen. Eine Not mit der wir ALLE, ohne Ausnahme, kämpfen! Wir wollen das nicht moralisierend und anklagend tun, sondern vielmehr in uns selbst die Wurzeln von Scham, Angst und Mangel an Selbstliebe entdecken, die unsere eigene Not auf den Anderen projizieren.
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. . . das Ziel dieser beiden Sessions ist es uns vor der Gefahr zu sensibilisieren, dem simplen schwarz/weiss Buchstaben eines biblischen Textes, über das zu stellen, was uns der Geist Gottes über einen Text sagen kann. Gerade Christen die sich als „Bibeltreu oder Bibelfest“ bezeichnen stehen in der gleichen Gefahr wie einst die Schriftgelehrten und Pharisäer, die sich der Buchstabentreue im Gesetz/Thora rühmten und in Scheinheiligkeit und unbarmherzigem Buchstabengehorsam endeten. Buchstabentreue verweigert sich der betenden und fragenden Betrachtung eines Textes, oder dem Erkennen tieferer Textzusammenhänge, oder einer von Barmherzigkeit getragenen Interpretation, die Jesus immer vorlebte. Eine Folge aus der Serie "Der Buchstabe tötet".
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Im Namen Heiliger Texte (Thora, Bibel) wurden zu allen Zeiten Menschen gesteinigt, gekreuzigt, verbrannt, eingekerkert, gefoltert und auch heute noch, ausgegrenzt und ausgestoßen und stigmatisiert und viel Großes und Kleines Unrecht und Unbarmherzigkeit im Namen Gottes sanktioniert. Auch die Entstehung von über 35.000 unterschiedlichen christlicher Denominationen geht zum großen Teil auf Buchstabenklauberei zurück. Oft ist nicht nur der Text auf den man sich dabei bezieht, das Problem, sondern vielmehr die "innere Haltung" mit der ein Leser an den Text rangeht und was er meint zu erkennen. In dieser Minireihe wollen wir unsere Haltungen ergründen, was der Unterschied ist, einen Text nur „schwarz-weiß“ nach dem reinen Buchstaben zu interpretieren, was dem Kopf und das Herz nichts kostet. Oder sich der Mühe zu unterziehen, herauszufinden, was der hl. Geist zu einem Text und seine praktische Anwendung zu sagen hat. Als Kernvers dieser Betrachtung wird uns der folgende sehr weise Ausspruch vom Apostel Paulus begleiten . . . 2.Korintherbrief 3:6 (b) (PPF steht) . . . Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Eine Folge aus der Serie "Der Buchstabe tötet".
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Sprecher: Matthias Hoffmann Der Schlussteil unserer Serie "Gemeinsam siegen" ist auch der Schlussteil unserer Vaterherzkonferenz mit Matthias Hofmann und hier geht es um das Theme motiviert aus der Liebe des Vaters uns selbst und den Nächsten zu lieben. Eine Folge aus der Serie "Gemeinsam siegen (1-5)".
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Eine Folge aus der Serie "Vaterherz-Seminar 2016 (Matthias Hoffmann)".
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Eine Folge aus der Serie "Vaterherz-Seminar 2016 (Matthias Hoffmann)".
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Eine Folge aus der Serie "Vaterherz-Seminar 2016 (Matthias Hoffmann)".
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Eine Folge aus der Serie "Vaterherz-Seminar 2016 (Matthias Hoffmann)".
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Unser Thema in unserer EM Serie „Gemeinsam siegen“ wird uns heute in eine weitere, ganz praktische Dimension vom Fußball zum Glauben führen mit dem Unterthema: „Hineingenommen in den Sieg“ Gespielt, gekämpft und gewonnen haben 11 Mann auf dem Spielfeld, aber wir alle fühlen uns als Sieger und Weltmeister und ganz leicht geht uns der Satz von der Zunge: WIR sind Weltmeister! Und da ist niemand, der dem wiedersprechen würde, denn das Team hat für unsere Nation gespielt und gekämpft und so fühlen wir uns ALLE mit jeder Faser unseres Seins als weltmeisterliche Sieger! In dieser Predigt wenden wir uns nun einem anderen Sieg zu, in den wir hineingenommen sind! Der Sieg den Gott in Christus für uns, über Schuld und Tod gewonnen hat, mit seinem Leben und Sterben für uns Menschen damit wir Teil seiner Familie werden. Neben der gelösten Schuldfrage, vor der wir viel zu oft stehenbleiben, ist die Dimension unserer Identität wichtig! Was kommt nach dem Kreuz und der Auferstehung? Was bedeutet das praktisch für mein tägliches Leben, das ich Sieger in Christus bin, so wie ich mich als Weltmeister-2014 fühle, obwohl ich nie im Maracanastadion auf dem Rasen stand. Eine Folge aus der Serie "Gemeinsam siegen (1-5)".
Sonntagmorgen Predigten
Gottes Wort aus Sonntagmorgen Gottesdienste, Seminaren und Konferenzen aus dem CZK