Sonntagmorgen Predigten Archiv
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Bei dem Thema geht es um Leidenschaft und Nachfolge und Hingabe an unseren himmlischen Bräutigam Jesus Christus. Teil 2 der zweiteiligen Predigtreihe zum Hohelied. Eine Folge aus der Serie "Das Hohelied: Liebe Leidenschaft Nachfolge". Behandelte Bibelstellen: Hoheslied 5-8
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Bei dem Thema geht es um Leidenschaft und Nachfolge und Hingabe an unseren himmlischen Bräutigam Jesus Christus. Teil 1 der zweiteiligen Predigtreihe zum Hohelied. Eine Folge aus der Serie "Das Hohelied: Liebe Leidenschaft Nachfolge". Behandelte Bibelstellen: Hohelied 4
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Thema: Die Liebe Jesu leben. . . Axel Ritter ermutigt in diesem Wort, was wir für den Vater und Mitmenschen tun, aus Liebe zu tun und nicht aus Performance oder Furcht . . .
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Zach Archer (Pastor im CZK) möchte das Herz Gottes erforschen, indem die Beziehung zwischen Furcht, Liebe und Anbetung untersucht wird . . .
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Sich in Gott verlieben. Wie kultivieren wir die Intimität mit Jesus sowohl individuell als auch kollektiv? Bei der Beantwortung dieser Frage werden wir lernen, wie wir unsere Beziehung zwischen Jesus und uns selbst mit neuen Augen sehen können. Als Braut und Brautbräutigam entwickeln wir bewusst Gewohnheiten, die die Liebe in den Vordergrund stellen. Wir werden zu einem tieferen Verständnis der göttlichen Romantik eingeladen.
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Gedanken zur Bedeutung des Begriffes "Braut Christi" von Roman Ehrle (CZK)
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Kontemplative Lesung des 1.Johannesbriefes Behandelte Bibelstellen: 1. Johannes
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In dieser Predigt spricht Pastor Zach Archer über das Wesen von Jesus Christus.
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Anhand der Textstelle von Johannes 6.66 als viele "Jesus Fans" Jesus nicht mehr folgten, beschreibt Holger die Herausforderungen von falschen Erwartungen an Jesus.
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Gottesdienst-Predigt vom 05.07.2020 Pastor im CZK, Simon Dahlke: Herr Lehre uns Beten (Chancen und Herausforderungen im persönlichen Gebetsleben)
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Öl, Rosinen, Sauerteig. Zutaten für geistliches Wachstum.
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CZK Godi vom 21.06.2020 mit Zach Archer Die Opfergesetzte im AT (prophetisch) verstehen-Teil 2
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Der geistliche Schlüssel für das Gesetz Gottes Thema dieser Predigt ist das Gesetz (Thora) Gottes angemessen und nicht "gesetzlich" zu verstehen.
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Lukas 6:36-37 Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist . . . Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden! Verurteilt niemand, dann werdet auch ihr nicht verurteilt! Sprecht frei, dann werdet auch ihr freigesprochen werden! Wenn du mit deinen Finger auf jemanden zeigst, zeigen natürlicherseits 3 Finger auf dich . . . Immer wieder höre ich von selbst ernannten Busspredigern den oft zornigen Satz: Man muss doch Kante zeigen, man muss die Sünde beim Namen nennen, man darf nicht schweigen, in der Bibel steht das doch auch . . . usw. Man merkt, wie es vielen tiefe innerliche Befriedigung gibt, den Dreck der Anderer ans Licht zu zerren und sich fromm zu ereifern . . . oft um den eigenen Dreck nicht anzuschauen. (Was tat der Vater des verlorenen Sohns ZUERST als der Sohn schamerfüllt nach Hause kam? Der Vater bedeckte die Schande/Scham des Sohnes) mit dem Ehren Kleid . . . das Wesen Gottes ist Barmherzigkeit und nicht Beschämung . . . Das erste was DU Dich in so einer Situation (wo Du jemand beurteilen möchtest) selbst zu fragen hast ist: Warum willst du deinen Nächsten korrigieren, richten oder beurteilen? Was ist ein tiefstes Motiv? Bist du dir bewusst, wie viel Schwachheit in dir selber wohnt und wo du noch gebunden bist und es vielleicht noch gar nicht mal weißt? Jesus sagte lernt von mir, denn ich bin von Herzen demütig und sanftmütig. Sanftmut und Demut waren die Wesenszüge, mit den Jesus den typischen Sündern begegnete und nicht harsche Disziplinierung und Zurechtweisung und Drohung. In dieser Message lernen, den Unterschied zwischen . . . (HIN) RICHTEN und (HER) RICHTEN Weisheiten der Wüstenväter zum Thema "Richten" . . . Trösten und Aufrichten sind die wichtigsten Kennzeichen einer guten geistlichen Begleitung. Wer den anderen schamerfüllt, traurig und entmutigt entlässt, ist seiner Verantwortung als geistlicher Vater/Mutter (noch) nicht gerecht geworden. Die Väter und Mütter der Wüste haben darauf verzichtet, die für sie erkennbaren Mängel bei Ratsuchenden, oder anderen hart und frontal aufzudecken. Sie spürten, wo Wer Betreffende sich der Wahrheit über sich selbst, noch nicht stellen konnte. So ermutigten sie die Menschen zuerst . . . und in dem sie, sie ermutigten gaben sie ihnen den Mut, sich nach und nach ihrer Verfehlung zu stellen. Weise geistliche Begleitung schafft Räume des Vertrauens und der Annahmen in denen sich der andere seinen Verfehlungen ohne Angst stellen kann. Das braucht Geduld beim geistlichen Begleiter, gerade dann, wenn der andere seine Schuld noch nicht einsehen und akzeptieren kann! Es braucht den Glauben, dass Gott den Bruder/Schwester nicht aufgibt (7x70mal) und ihn/sie zu neuem Leben erwecken will. Ein guter geistlicher Begleiter muss sich auf die innere Fasskraft des anderen einlassen und darf ihn nicht mit zu hohen Maßstäben überfordern und entmutigen. Die Gabe der Unterscheidung kann uns hier helfen, sich in den anderen hineinzufühlen. Ihn und seine Geschichte und eigenen Wunden zu verstehen und das zu raten was gerade weiterhilft. Die Väter und Mütter der Wüste widerstanden der Versuchung, dem anderen moralische Ideale überzustülpen, sondern überlegten mit der Hilfe des hl.Geistes was dem anderen zum Leben und zur Liebe zurückführen würde. Also, wie er auch in seiner Schwäche, einen Weg aus ihr finden kann. Das ist genau das was Jesus mit Zachäus und anderen tat . . . Wäre das nicht schön für uns, daraus geduldig zu lernen und so das Wesen unseres Vaters zu spiegeln und uns gegenseitig zu Auferstehungen zu helfen, wo wir noch leblos sind :-)
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Roman Ehrle (CZK) beleuchtet unter verschiedenen Aspekten die Gerechtigkeit Gottes und vor allem, wie sie uns als motivierendes Geschenk durch Christus zuteil wird und uns transformiert.
Sonntagmorgen Predigten
Gottes Wort aus Sonntagmorgen Gottesdienste, Seminaren und Konferenzen aus dem CZK