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156 Episoden
1 Stunde
Diesen Sonntag stellt PS. Mattis die Jahresvision für 2025 vor: SACRED FREEDOM und reflektierte das Jahr 2024. Die Vision unserer Kirche, den Osten Deutschlands zum Leuchten und ihnen Jesus näher zu bringen, steht nach wie vor als großes Ziel über allem. Sei daher auch du Teil unserer Kirche, denn wir sind eine lebendige, eine wachsende Kirche.
42 Minuten
In der ersten Predigt des neuen Jahres ermutigt dich Ps. Mattis, nicht stehenzubleiben und zweifelnd auf das neue Jahr zu schauen. Stattdessen darfst du in Faith Schritte gehen, die dich näher an die Verheißung bringen, die Gott dir gegeben hat. Auch Abraham wusste nicht, wohin er gehen sollte. Trotzdem hört und vertraut er auf Gott, als er zu ihm sagt: „Geh los“. Dieses Vertrauen und diese Hingabe segnet Gott und er führt Abraham auf seinem Weg. Gott möchte diesen Faith auch in uns sehen, dass wir gehen, weil er sagt, dass wir gehen sollen. Sei mutig und setz dein Vertrauen auf Gott, auch wenn du noch nicht siehst, was daraus wird.
57 Minuten
Es geht weiter in unserer Predigtreihe: IMMANUEL Wir glauben, dass Gott dir heute ganz persönlich begegnen möchte! Wir wünschen uns für dich, dass du, egal wo du bist, ein Zuhause in Kirche finden kannst. Wir freuen uns, so sehr, dass du hier bist und möchten dich unbedingt persönlich kennenlernen.
51 Minuten
Diesen Sonntag sprach Ps. Mattis darüber, dass das Leben herausfordernd ist und wir uns immer in einer von drei Positionen befinden: entweder sind wir mitten im Sturm, kommen gerade aus einem Sturm heraus oder sind auf dem Weg in einen neuen Sturm. Manche Stürme rauben uns jede Kraft. Wir wünschen uns, dass sie schnell vorbei sind oder haben das Gefühl, sie nicht überstehen zu können. Häufig geben wir Gott die Schuld und fragen: “Wo bist du? Warum lässt du das zu?”. Doch die Gegenwart eines Sturms bedeutet niemals, dass Gott abwesend ist. Egal, ob wir durch unsere eigenen Entscheidungen oder andere Umstände in diesen Sturm geraten sind: Gottes Nähe bleibt unverändert. Er geht vor uns her, steht uns bei und trägt uns. Was wir in diesen Zeiten lernen, wird Gott nutzen, damit wir anderen in ihren Stürmen helfen können.
42 Minuten
Diesen Sonntag sprach Jonathan Seibt zu uns über das Thema „Gott ist mit uns in der Wüste“. Wüste stellt für Jonathan in diesem Zusammenhang eine Situation dar, die sich anfühlt wie eine Ödnis, in der wir festhängen. Es stellt sich die Frage, wie wir Gott in der Wüste begegnen können. Die Wüste beschreibt ein tiefes Bedürfnis von uns, was von heute auf morgen auftreten kann. Man hat das Gefühl, dass einfach nichts mehr geht, man kann nicht mehr. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die uns in diese Situation bringen. Wir haben das Gefühl, dass wir müde und erschöpft sind. Das was wir jetzt in erster Linie brauchen ist allerdings keine Pause, sondern ein geistiges Auffüllen von Gott, einen intimen Moment mit ihm.
54 Minuten
Diesen Sonntag sprach Ps. Mattis darüber, wie Gott uns im Tal begegnet und wir seine Kraft dort am meisten erleben, wo wir am schwächsten sind. Dabei steht das Tal für Phasen der Trauer, der Verzweiflung und des Kampfes. Und es steht auch für Zeiten der Durchbrüche und des Wachstums, denn wir haben in diesen Tälern Zugang zu Gott herrlicher, nicht endender Kraft. Wenn wir durchs Tal gehen, können wir echten Frieden finden, weil wir Gottes Stärke dort erfahren, wo unsere Kraft endet und wir auf ihn vertrauen.
46 Minuten
Diesen Sonntag sprach Ps. Mattis darüber, wie wir uns selbst daran hindern, Jesus ganz nachzufolgen und ihm unser Leben zu geben. Wir hindern uns selbst, indem wir an Dingen festhalten, seien es Sicherheiten, Pläne, Beziehungen oder sogar Verletzungen und Traurigkeit. Oft haben wir nur Angst vor dem Neuen, weil es unbekannt und herausfordernd ist. Statt offen für Veränderungen zu sein, klammern wir uns an das Alte und Gewohnte, obwohl es uns vielleicht nicht einmal glücklich macht. Jesus ruft uns dazu auf, loszulassen und ihm nachzufolgen. Denn unsere Zukunft in Jesus ist immer besser als unsere Vergangenheit.
47 Minuten
Es geht weiter in unserer Predigtreihe: FEST • Diesen Sonntag sprach Ps. Mattis darüber, dass die Dunkelheit um uns herum real ist und viele Menschen mit Depression, Angst, Wut, selbstverletzendem Verhalten zu kämpfen haben, Menschen, die hilflos und erschöpft sind. Denn der Teufel versucht alles, um Menschen von Gott fernzuhalten. Die Welt braucht Licht und als Kinder Gottes sind wir berufen, Licht zu sein, hell zu leuchten und der Dunkelheit den Raum zu nehmen. Lasst uns unsere Herzen brechen für Menschen, die leiden, die festgekettet sind, die trauern und die Hilfe und Licht brauchen.
51 Minuten
Es geht weiter in unserer Predigtreihe: FEST Wir können in vielen Situationen unseres Lebens irgendwie fest sein. In dieser Predigtreihe soll es darum gehen, wie wir frei werden, Ketten ablegen und wieder Halt in Gott finden können. Diesen Sonntag sprach Dana Busch darüber, dass wir manchmal das Gefühl haben in Bereichen festzuhängen. Sie klärte uns darüber auf wie Gott sich das Zusammenleben mit den Menschen eigentlich fortgestellt hat und zwar in direkter Nähe. Ab dem Moment des Ungehorsams kam es aber zur Trennung zwischen Gott und den Menschen und wir brauchten Priester und bestimmte Orte, damit zwischen Gott und den Menschen vermittelt wurde. Aber so wollte es Gott nicht. Daher schickte er seinen Sohn auf die Erde, um den Weg frei zu machen. Zwischen uns und Gott gibt es keine Trennung mehr. Was bremst uns also?
52 Minuten
Wir starten in unsere neue Predigtreihe: FEST Wir können in vielen Situationen unseres Lebens irgendwie fest sein. In dieser Predigtreihe soll es darum gehen, wie wir frei werden, Ketten ablegen und wieder Halt in Gott finden können. Diesen Sonntag sprach Ps. Mattis darüber, dass Jesus uns begegnet und vergibt. Er möchte nicht nur unsere Bitten erfüllen kann, sondern uns das geben, was wir wirklich brauchen.
47 Minuten
Es geht in die fünfte Runde der Predigtreihe PA AUFS MAUL! Diesen Sonntag sprach Pastor Mattis über die Kraft des Gebets. Er betonte, dass das Gebet eines Menschen, der sich nach Gottes Willen ausrichtet, tiefgreifende Wirkung hat. Jakobus zeigt uns, dass Gebet mehr ist als Worte – es ist ein aktives Handeln, das Gottes Wirken in unser Leben einlädt. Wenn wir gezielt für Dinge beten, die uns wichtig sind, aktiviert das Gottes Handeln in diesen Bereichen. Wir glauben, dass Gott dir heute ganz persönlich begegnen möchte und das es kein Zufall ist, dass du gerade zuschaust! Wir wünschen uns für dich, dass du, egal wo du bist, ein Zuhause in Kirche finden kannst. Wir freuen uns, so sehr, dass du hier bist und möchten dich unbedingt persönlich kennenlernen. Aus technischen Gründen kommt es leider zu einem Tonausfall zwischen der Minute 20:44 und 22:10.
58 Minuten
Es geht in die vierte Runde mit unserer Predigtreihe: PA AUFS MAUL! Diesen Sonntag predigte Ps. Mattis über das vierte Kapitel des Jakobusbriefs, das besonders taff ist und auffordert, dein Leben ganz in Gottes Hand zu geben und anzuerkennen, dass es einen Unterschied zwischen weltlicher und göttlicher Wahrheit gibt.
56 Minuten
Es geht in die dritte Runde mit unserer Predigtreihe: PA AUFS MAUL! Diesen Sonntag spricht Daniel über die Kraft unserer Worte. Sie geben deinem Leben Richtung und beeinflussen nicht nur andere, sondern auch dich selbst und die geistliche Welt.
1 Stunde 2 Minuten
Es geht in die zweite Runde mit unserer Predigtreihe: PA AUFS MAUL! Diesen Sonntag sprach Ps. Mattis über die Frage, wie unser Glaube mehr sein kann als nur ein gutes Gefühl; wie er durch Taten sichtbar wird. Denn unser Glaube an Jesus bleibt nicht unsichtbar. Er zeigt sich durch unsere Handlungen. Wenn wir Jesus als unseren Retter annehmen, dann wollen wir es anderen sichtbar machen. Dafür gibt er uns drei Punkte mit.
51 Minuten
In dieser Reihe geht es um den Jakobusbrief, der so etwas wie das Buch der Sprüche für das Neue Testament ist. In diesem Buch steckt viel praktische Weisheit darüber, wie wir als Christen leben sollen. Das macht diesen Brief ziemlich herausfordernd – wie einen Schlag in die Magengrube oder ‚Pa aufs Maul“. Diesen Sonntag predigt Ps. Mattis über das erste Kapitel des Jakobusbriefs. Jakobus schreibt darüber, dass wir in den Momenten, wo es schwierig wird, Standhaftigkeit lernen können.