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Filmfrühstück - Ein Toast auf den Film Archiv

379 Episoden
2 Stunden 30 Minuten
Wie bereits angekündigt: Kenice, the Menace in Venice geht erneut in die zweite Runde. Kenan hat für das große Recap zum Venice Film Festival zwei Begleiter:innen im Schlepptau, die noch einmal eine andere Perspektive repräsentieren.

Zusammen mit Marc und Melina von Outside the Club philosophieren sie über das diesjährige Festival. Unsere Gäst:innen erzählen von ihren vergangenen Erfahrungen in Venedig, warum es für sie DAS Filmfestival schlechthin ist und warum die Antwort im Aperol verborgen liegt.

Weiterhin präsentieren die Drei ihre High- wie Lowlights des Festivals und besprechen diese in voller Tiefe. Welche Filme gefielen ihnen am besten? Welche waren ihre größte Enttäuschung? Und welche Vorstellungen wurden sogar nach wenigen Minuten bereits verlassen?

Das und mehr erfahrt ihr in der aktuellen Episode des Filmfrühstück Film Podcast. Viel Spaß!

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1 Stunde 13 Minuten
Unsere Festival-Saison geht in die nächste Runde! Kenan ist für uns zu den Internationalen Filmfestspielen nach Venedig gereist, um nicht nur eine wundervolle Stadt, sondern auch ganz viele tolle Filme zu begutachten. Wie man sich für die Biennale Cinema akkreditiert, wie die Atmosphäre auf dem Venice Film Festival ausfällt und ob er endlich seinen Papa Mads Mikkelsen getroffen hat, das verrät Kenan Daniel in dieser Episode unseres Filmpodcast.

Außerdem berichtet Kenan bereits etwas über seine Low- sowie Highlights des Festivals. Wie dabei David Finchers The Killer abgeschlossen hat, welcher andere Hitman-Film überzeugen konnte und ob Poor Things wirklich der beste Film des Festivals ist? Hört rein und erfahrt es.

In der nächsten Woche tauchen wir dann noch einmal tiefer ins Venice Film Festival ein. Dann schnappt sich Kenan einige Branchenpersönlichkeiten, die ebenfalls vor Ort waren, um über die Entwicklungen sowie die gesehenen Werke zu philosophieren.

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59 Minuten
Die Festival-Saison geht in die heiße Phase. Während es sich Kollege Kenan gerade in Venedig gut gehen lässt, nehmen sich Patrick und Daniel in dieser Episode des Filmfrühstücks das anstehende Fantasy Filmfest zur Brust. Dabei haben wir uns vier Filme bereits im Detail anschauen dürfen und verraten euch, welche Highlights ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Viel Spaß mit unserer Vorschau zum Fantasy Filmfest 2023.

Ma Dong-seok verteilt wieder Schellen

Kein Fantasy Filmfest ohne Ma Dong-seok. Der auch als Don Lee bekannte koreanische Schauspieler ist mit dem neuesten Teil der The Roundup-Reihe am Start. Wir klären, ob er in The Roundup: No Way Out seinem Ruf als moderner Bud Spencer gerecht wird oder sich die Formel des Cop-Abenteuers langsam überholt hat.

Ruhiger geht es im kanadischen Drama Frontiers zu, in dem eine Frau nach dem Tode ihres Vaters die Farm der Familie übernimmt. Gemeinsam mit ihrer Tochter und ihren beiden Schwestern versucht sie, seinen Tod zu verarbeiten – ohne den Sinn für die Realität zu verlieren. Denn als zwei Schwerverbrecher die kanadische Grenze überqueren, verwischt auch die zwischen Wahn und Wirklichkeit zusehends.

Mit Raging Grace beleuchten wir einen Film, der das Leben von illegalen Immigranten in Großbritannien beleuchtet. Genauer gesagt begleiten wir die Philippinerin Joy, wie sie sich von einem Reinigungsjob zum nächsten hangelt – und durch eine glückliche Fügung als Pflegekraft bei einem reichen Adeligen landet. Doch der Schein trügt und im Haus des Adels wartet der blanke Horror darauf, über Joy und ihre Tochter Grace hereinzubrechen.

Den Schlusspunkt bildet die japanische Action-Komödie Mad Cats, in denen eine Truppe bunter Reisender gegen Menschenkatzen antreten muss. Ein junger Mann ist auf der Suche nach seinem von Katzen gekidnappten Bruder und zieht mit viel Komik gegen die Vierbeiner zu Felde. Na ja, Vierbeiner ist übertrieben, denn aufgrund des geringen Budgets sind die Katzen … aber wir greifen voraus. Was euch genau in Mad Cats erwartet, erfahrt ihr im Podcast.

Highlights, Highlights und noch mehr Highlights

Neben den vier Detailbesprechungen haben sich Patrick und Daniel den restlichen Fahrplan des Festivals einmal zu Gemüte geführt und liefern euch einen Ausblick über ihre persönlichen Highlights des Fantasy Filmfest 2023.

Vom neuesten Rage-Cage über Sci-Fi-Animation Marke Ghost in the Shell und einen Silent-Hill-Verschnitt ist alles vertreten, was das Fantasy Filmfest so bunt und spannend macht. Hier könnt ihr euch übrigens die große Fantasy Filmfest Vorschau von Kollege Thomas auf Filmtoast durchlesen.

Den kompletten Spielplan für eure Stadt sowie Tickets für die Vorstellungen findet ihr auf der offiziellen Seite des Fantasy Filmfest. Was sind eure Highlights? Werdet ihr auf dem Festival zugegen sein? Wir freuen uns über euer Feedback.

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1 Stunde 52 Minuten
Heute haben wir einen Episoden-Hybriden für euch. Denn unser lieber Sascha hatte bislang noch keinen Kontakt zu den Filmen von Italowestern-Mastermind Sergio Leone. "Was? Wie bitte?" - hallte Kenans Stimme durch die virtuellen Bürogänge der Redaktion, als er das hörte. Und damit wisst ihr: Es ist Zeit für eine neue Episode von Nachgeholt. Aber irgendwie ist es auch ein Fokus, denn es geht direkt um alle Regiearbeiten des italienischen Meisters.

In der ersten von zwei Episoden behandeln die beiden die sogenannte Dollar-Trilogie, bestehend aus Für eine Handvoll Dollar, Für ein paar Dollar mehr und Zwei Glorreiche Halunken. Und auch Leones Erstling Der Koloss von Rhodos darf in der kleinen Werkschau natürlich nicht fehlen. Ihr seht schon, diese Woche erwarten euch echte Klassiker des Westerns. Ein Genre, dass, obwohl es zwischendurch immer mal wieder aufblitzt, für die breite Masse längst vergessen scheint.

Funktionieren die Filme für jemand, der sie heutzutage zum ersten Mal schaut, genauso gut wie bei jemand, der quasi mit ihnen aufgewachsen ist? Welche Aspekte stechen aus der heutigen Perspektive besonders hervor? Und wie zeitlos ist Ennio Morricones Musik wirklich?

Das und vieles mehr erfahrt ihr in der ersten von zwei Episoden zu den Filmen von Sergio Leone!

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(00:00:00) Intro & Vorstellung

(00:02:43) Was haben wir zuletzt gesehen?

(00:10:20) Der Erstkontakt mit Sergio Leone

(00:13:05) Welchen Stellenwert hat der Western für uns?

(00:17:41) Der Koloss von Rhodos (1961)

(00:23:47) Für eine Handvoll Dollar (1964)

(00:59:37) Für ein paar Dollar mehr (1965)

(01:21:22) Zwei Glorreiche Halunken (1966)

(01:50:10) Weise Worte zum Schluss

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55 Minuten
Ob Batman oder James Bond: Wir Filmfans lieben es, beim Casting unserer Lieblinge ein Wörtchen mitzureden. Wie es zu jeder WM 80 Millionen Bundestrainer gibt, haben auch wir Ideen, wie man ein Franchise wieder auf Spur bringen kann, spinnen uns Traum-Casts für angekündigte Projekte zurecht oder hätten Action-Szene XY aber mal ganz anders inszeniert.

Willkommen bei Castaway, dem Format, in dem wir ganz offiziell herumspinnen und unsere liebsten Filmvisionen wahr werden lassen dürfen. Während wir uns in der ersten Episode Batman & Bond zur Brust genommen haben, widmen wir uns diesmal den Horror-Franchises. Patrick und Daniel treten gegeneinander an, um das ultimative Aufeinandertreffen zweier Horror-Ikonen auf die Leinwand zu bringen.

Wir verraten euch, welche Grusel-Schwergewichte wir uns in einem Mashup auf der Leinwand vorstellen könnten, wie die grobe Story unserer Horror-Fantasien aussehen könnte – und natürlich, welche Schauspieler:innen sich zu einem illustren Cast zusammen formen dürfen. Einzige Bedingung: Das Matchup darf bislang nicht in der Filmlandschaft existieren. Einem wirklich guten Alien vs. Predator, inklusive Beleuchtung, ist hiermit eine Absage erteilt.

Wer pitcht am Ende den besseren Film? Schaltet ein in die neue Episode Castaway und findet es heraus. Wir freuen uns natürlich auch über euer Feedback.Welchen Film würdet Ihr gerne sehen? Was wäre euer Traum-Aufeinandertreffen? Verratet es uns auf Social Media oder in den Spotify-Kommentaren zu dieser Episode.

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1 Stunde 42 Minuten
"Wie, du hast Film XY noch nicht gesehen?" - Wer diesen Satz hört, der weiß, dass es im Filmfrühstück wieder heiß her gehen wird. In der heutigen Folge Nachgeholt: Interstellar interviewen Patrick und Chrischi den lieben Daniel, der erst Stunden zuvor seinen Erstkontakt mit dem Sci-Fi-Epos von Christopher Nolan hatte.

Dabei ist ihm die Filmografie des britisch-US-amerikanischen Regisseurs keinesfalls komplett unbekannt. Lediglich Interstellar, Tenet und Nolans Frühwerk Following standen noch auf Daniels Watchlist. In dieser Episode erfahrt ihr, was ihn bisher vom Film ferngehalten hat und wie er ihn, als ausgemachter Sci-Fi-Enthusiast, schlussendlich bewertet.

Doch auf dem Weg dahin haben die drei natürlich noch eine Vielzahl weiterer Themen auf dem Zettel. Wie haben Nolans Liebe zum analogen Film und sein Hang zu verspielten Details auf die Qualität des Films eingezahlt? Wie funktionieren die Figuren in Verbindung mit dem namhaften Cast? Und wie extrem fällt hier das Exposition Dumping ins Gewicht, welches Nolan seitens seiner Kritiker gerne vorgeworfen wird?

Ihr merkt schon, es gab viel zu bereden. Daher jetzt viel Spaß mit der neuen Episode Nachgeholt: Interstellar!

Bonusmaterial

Die Rezension von Chrischi auf unserer Homepage: https://www.filmtoast.de/interstellar/

Das angesprochene WIRED-Video mit Robert Downey Jr. & Christopher Nolan: https://www.youtube.com/watch?v=fez7X_oevNs

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(00:00:00) Intro & Vorstellung

(00:02:29) Was haben wir zuletzt gesehen?

(00:05:11) Unsere Erfahrungen mit Christopher Nolan

(00:10:00) Warum erst jetzt?

(00:17:21) Die Fakten zum Film

(00:19:28) Worum geht's in Interstellar?

(00:21:12) Nolans Liebe zum Gigantismus und zur alten Schule

(00:31:05) Sein Hang zu Gimmicks

(00:40:17) High- & Lowlights im Cast

(00:52:12) Wie viel Exposition Dump darf es sein?

(01:01:26) Auf zum letzten Akt

(01:10:22) Das alternative Ende

(01:17:29) Unsere Fazite und Sci-Fi-Tipps

(01:40:06) Weise Worte zum Schluss

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1 Stunde 59 Minuten
In dieser Episode von A Year in Horror verschlägt es uns und euch in das Jahr 1982. Gemeinsam mit ihrem Gast Daniel Schröckert (Kino Plus, Genre Geschehen, Kino oder Couch) diskutieren Daniel und Patrick über diejenigen Horrorfilme aus dem Jahr, die ihnen nachhaltig im Gedächtnis geblieben sind. Von den ganz großen Namen wie Steven Spielberg und John Carpenter, bis zu unbekannten Filmperlen aus Hongkong und Australien. Es dürfte wieder für jeden Geschmack etwas im Körbchen sein.

Wie sich das Jahr im direkten Vergleich mit dem großartigen Horrorjahr 1981 schlägt und ob es wieder kontroverse Diskussionen à la 13 Geister gibt? Das und mehr erlebt ihr in der neuen Episode von A Year in Horror.

A Year in Horror – Worum geht’s?

A Year in Horror ist unser ganz persönlicher Ausflug durch 50 Jahre Horror-Geschichte. Patrick und Daniel reisen dabei – mal zu zweit, mal mit Gast – durch die spannenden Epochen ihres Lieblings-Genres. Wie hat sich der filmische Horror entwickelt? Schlagen sich Trends der Zeit auch hier nieder?

Zu jeder Episode bringt jeder Teilnehmende drei Filme mit:

Best in Class: Was ist Dein liebster Horrorfilm des Jahres?

Underrated: Welcher Horrorfilm aus dem Jahr bekam deutlich zu wenig Liebe?

Top Secret: Was ist Dein Horror-Geheimtipp des Jahres?

In der ersten Staffel von A Year in Horror widmen wir uns den Jahren 2011, 2001, 1991, 1981 und zuletzt 1971. Für die zweite Staffel reisen wir dann in die Jahre 2012, 2002, 1992, 1982 und 1972. Dieses Spiel geht weiter, bis wir mit der abschließenden zehnten Staffel jedem Jahr von 1970 bis 2020 eine eigene Episode gewidmet haben.

Gebt uns weiterhin gern Feedback. Stimmt Ihr mit unseren Picks überein oder haben wir eine echte Perle links liegen lassen? Was waren für Euch die prägenden Horrorfilme 1982?

Wir wünschen Euch viel Spaß bei der vierten Episode der zweiten Staffel von A Year in Horror.

Timecodes

(00:00:00) Intro

(00:00:59) Begrüßung

(00:03:06) Das Jahr 1982

(00:15:41) Best in Class

(00:47:25) Underrated

(01:21:27) Top Secret

(01:41:06) Honorable Mentions

(01:53:07) Weise Worte zum Schluss

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21 Minuten
Die Turtles sind los! In unserem neuen Format Angetoasted sprechen Kenan und Léo über das neueste Animationsabenteuer der mutierten Schildkröten. Wollen Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo nur auf der Erfolgswelle von Across the Spider-Verse reiten oder hat Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem wirklich etwas auf dem Kasten? Das erfahrt ihr in unserer spoilerfreien Kurzkritik.

Angetoasted: Was ist das?

In unserem neuen Format Angetoasted möchten wir euch brandaktuelle oder weniger beachtete Filme sowie Serien vorstellen, die in unseren weiteren Formaten keinen Platz finden würden. In kurzen, knackigen Episoden zwischen 15 und 30 Minuten sprechen wir spoilerfrei über die wichtigsten Fakten zu den jeweiligen Projekten, schildern euch unsere Eindrücke und verraten, ob sich ein Gang ins Kino bzw. zum Streamingdienst eures Vertrauens lohnt.

Dabei sind wir natürlich auf euer Feedback angewiesen. Wie taugt euch das neue Format? Habt ihr Wünsche oder Anregungen, die wir umsetzen können? Verratet es uns auf unseren Social Media Kanälen. Wir freuen uns auf eure Rückmeldung!

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2 Stunden 16 Minuten
Die Mutter der Puppen und der Vater der Atombombe erobern gemeinsam das Kino! Kenan, Léo und Luca haben das Barbenheimer-Doppelfeature mitgemacht und liefern sich eine ken-thusiastische Diskussion.

Zwei Filme, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, laufen aktuell gleichzeitig in den Kinosälen dieser Welt. Christopher Nolans „Oppenheimer“ und Greta Gerwigs „Barbie“ versprechen beide auf ihre Weise ein unvergessliches Kinoerlebnis. Während Cillian Murphy in „Oppenheimer“ glänzt, sind es Margot Robbie und Ryan Gosling, die in „Barbie“ die Hauptrollen übernehmen.

„Oppenheimer“ nimmt die Zuschauer mit auf eine düstere und melancholische Reise, die Christopher Nolan erneut mit beeindruckenden visuellen Effekte auf die Leinwand bannt. Der Film erzählt die Geschichte des Atomphysikers J. Robert Oppenheimer, der maßgeblich an der Entwicklung der Atombombe beteiligt war. Murphy verkörpert Oppenheimer auf mitreißende Weise und zieht das Publikum mit seiner eindringlichen Performance in den Bann.

Im Kontrast dazu steht „Barbie“, der voller Farbe und Witz daherkommt. Regisseurin Greta Gerwig erschafft in dieser modernen Adaption der beliebten Spielpuppe eine Geschichte, die tiefer geht als erwartet. Robbie verkörpert die charmante und abenteuerlustige Barbie, während Gosling als ihr ebenso charismatischer Partner Ken auftritt.

Ob „Barbie“, der von vielen als Speerspitze eines neuen Feminismus gesehen wird, die Erwartungen erfüllen kann, wie sich „Oppenheimer“ im Kampf der Blockbuster schlägt und wer am Ende als Sieger aus dem Marketing-Crossover herausgeht, erfahr ihr in dieser Episode des Filmfrühstücks.

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(00:00:00) Cold Opener

(00:00:50) Begrüßung

(00:03:54) Was haben wir zuletzt gesehen?

(00:08:51) Unsere Erwartungen an "Barbenheimer"

(00:22:45) Oppenheimer - Die Harten Fakten

(00:28:57) Wie funktioniert Oppenheimer als Biopic?

(00:42:46) Ein großer Cast - Fluch oder Segen?

(00:59:04) Oppenheimer - Ein Spektakel der Praktikabilität

(01:04:12) Das Spiel mit der Zeit: Altbekanntes Motiv?

(01:11:05) Unser Fazit zu Oppenheimer

(01:16:58) Barbie - Die Harten Fakten

(01:22:42) Welcome to Barbieland

(01:32:06) Barbie und das Patriarchat

(01:43:34) He's just Ken

(01:52:10) Zwischen Feminismus, Kapitalismus und Konsum

(02:07:28) Unser Fazit zu Barbie

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2 Stunden 54 Minuten
Im zweiten Teil unserer Road to Mission: Impossible - Dead Reckoning blicken der bleibende Schaden Kenan und der Mission: Impossible-Ultra Timo auf die McQuarrie-/Cruise-Ära des Action-Franchises, von Rogue Nation über Fallout bis hin zum gerade erschienenen siebten Teil Dead Reckoning Teil 1.

Wie gut macht sich Rogue Nation nach fast acht Jahren? Was ist an Fallout eigentlich so stark? Und wie sieht es mit dem Zweiteiler-Auftakt Dead Reckoning Teil 1 aus? Wo liegen die Stärken und Schwächen? Ausführlich ergründen die beiden allerlei Themen und Aspekte und besprechen Teil 7 erst ohne und dann mit Spoilern.

Garantiert unmaskiert, aber dafür, ob der Länge der Episode, mit Dauerläufer-Qualitäten.

Viel Spaß mit Teil 2 unseren Rückblicks auf das Mission: Impossible-Franchise!

Timecodes (00:00:00) Intro & Begrüßung

(00:01:45) Was haben wir zuletzt gesehen?

(00:06:05) "Kobra, übernehmen Sie" und "In geheimer Mission"

(00:08:30) Eindruck zu Mission Impossible 1-4

(00:18:25) Mission Impossible 5 - Rogue Nation

(00:54:30) Mission Impossible 6 - Fallout

(01:34:50) Mission Impossible 7 - Dead Reckoning Teil 1

(02:24:30) Dead Reckoning Teil 1 - Spoilerteil

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2 Stunden 7 Minuten
Mit Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil 1 startet aktuell der siebte Film um IMF-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) im Kino. Für uns Grund genug, um einen ausgiebigen Blick auf die bisherigen unmöglichen Missionen zu werfen, mit denen Hunt und sein Team bisher betraut wurden.

Im ersten Teil unseres Franchise-Rückblicks widmen sich Daniel und Patrick den ersten vier Filmen, die den Zeitraum von 1996 bis 2011 abdecken. Und da gibt es einiges zu entdecken. Allein schon, weil im Franchise bis dato mit Brian De Palma, John Woo, J.J. Abrams und Brad Bird vier unterschiedliche Regisseure das kreative Szepter in den Händen hielten.

Was sind unsere favorisierten Action-Setpieces? Welche Antagonisten haben uns Schauer den Rücken runterlaufen lassen? Was sind die coolsten Gadgets, mit denen Hunt auf seinen unmöglichen Missionen spielen durfte?

Viel Spaß mit Teil 1 unseren Rückblicks auf das Mission: Impossible-Franchise!

Timecodes

(00:00:00) Intro & Vorstellung

(00:02:04) Was haben wir zuletzt gesehen?

(00:07:35) Die Ursuppe des M:I-Franchises

(00:13:23) Mission: Impossible (1996)

(00:31:30) Mission: Impossible II (2000)

(00:57:45) Mission: Impossible III (2006)

(01:21:50) Mission: Impossible - Phantom Protokoll (2011)

(01:43:35) Unsere Toplisten (Beste Action, Bester Antagonist und Co.)

(02:03:58) Weise Worte zum Schluss

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1 Stunde 52 Minuten
X Gon‘ Give It To Ya! Getreu diesem DMX-Hit zog Regisseur Ti West im vergangenen Jahr aus, um euch mit seinem 70er-Slasher X in die Kinosessel zu pressen. Endlich läuft mit Pearl auch hierzulande das Prequel in den Lichtspielhäusern. Zeit, dass sich Simon und Daniel im X & Pearl Podcast Ti Wests Retro-Ausflüge zur Brust nehmen.

X & Pearl Podcast: Hat Ti West den X-Faktor?

Mit Filmen wie The House of the Devil und The Inkeepers hat sich Regisseur Ti West als Indie-Darling in die Herzen der Genre-Fans gespielt. Als 2022 sein neuester Streich X durch die Festivalsäle tourte, erwarteten viele Connaisseure das nächste große Ding im Horrorbereich.

Gesegnet mit dem A24-Stempel präsentierte sich X nicht nur als eine Hommage an die 70er-Jahre, sondern auch an Genre-Klassiker wie das Texas Chainsaw Massacre. Die Erwartungen waren, gemessen am großen Vorbild, dem Namen A24 und dem von Ti West selbst, also hoch.

Ob X diese schlussendlich erfüllen konnte, darüber reden wir im X & Pearl Podcast, der neuesten Episode des Filmfrühstücks. Simon und Daniel blicken auf Ti Wests Filmografie, ordnen X darin ein, klären, ob die 70er mehr sind als Nostalgiebait und was das X-Prequel Pearl auf dem Kasten hat.

Vom Low-Budget-Streifen zur Trilogie

Denn eigentlich bekam Ti West anfänglich nur grünes Licht für einen Film. Mit gerade einmal einer Million Dollar Budget sollte X inszeniert werden. Während der Quarantäne vor den Dreharbeiten in Neuseeland kam West die Idee für ein Prequel: Pearl.

Direkt hintereinander abgedreht, feierte Pearls Vorgeschichte bereits im vergangenen Jahr ihre Premiere in den US-Kinos. Nun ist der zweite Teil der X-Trilogie auch hierzulande erschienen – denn mit MaXXXine steht bereits ein finaler Storyabschluss in den Startlöchern.

Wie sich Pearl von X unterscheidet, an welcher Epoche sich Ti West diesmal bedient und ob Schauspielerin Mia Goth an ihre Glanzleistung anknüpfen kann, erfahrt ihr ebenfalls in unserem X & Pearl Podcast. Und wenn ihr nach dem Podcast immer noch nicht genug habt, gönnt euch unsere Review zu X auf Filmtoast.de.

Timcodes

(00:00:00) Intro & Vorstellung

(00:01:39) Was haben wir zuletzt geschaut?

(00:09:32) Was macht Ty West aus?

(00:18:50) Unsere Erwartungen an X

(00:21:11) X – Story, Cast & Crew

(00:23:55) X – Die Charaktere

(00:34:22) X – Voll porno, zu wenig Slasher?

(00:48:38) X – Mia Goth, ihre Doppelrolle & der Stellenwert von Sex

(00:58:00) Pearl – Infos & Handlung

(00:59:31) Pearl – Erwartungen, Probleme & Breaking Points

(01:21:22) Pearl – Zurückweisung, Enablement & Mutter-Tochter-Beziehungen

(01:34:51) Pearl – Eine audiovisuelle Zeitreise

(01:45:35) Unser Fazit zu X & Pearl

(01:51:15) Weise Worte zum Schluss

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1 Stunde 1 Minute
"Nazis. I hate these guys." Mit Peitsche und Hut bewaffnet, wagen sich Kenan und Léo heute an den neuen Teil einer großen Abenteuerreihe: Indiana Jones. Kann Harrison Ford in Indiana Jones und das Rad des Schicksals trotz fortgeschrittenen Alters überzeugen? Und wie reiht sich der Film in das Franchise ein? Die Antwort gibt es in dieser Episode!

Indiana Jones und das Rad des Schicksals: Ob das gut gehen kann?

Jeder kennt ihn und viele lieben ihn: Die Rede ist von Indiana Jones. Seit 1981 ist der wohl populärste Archäologe der Welt auf der Kinoleinwand zu sehen, stets verkörpert von Harrison Ford. Nach dem oft gescholtenen vierten Teil aus dem Jahr 2008 wurde es jedoch ruhiger um Jones und die ersten Gerüchte um potentielle Nachfolger machten die Runde. Nun ist der fünfte Teil der Reihe gestartet - wieder einmal mit Harrison Ford in der Hauptrolle.

Der mittlerweile fast 81 Jahre alte Ford muss dieses Abenteuer allerdings nicht allein bestreiten. So tauchen neben ihm einige ehemalige Wegbegleiter:innen auf und auch neue Gesichter werden in das Franchise eingeführt. Prominentestes Beispiel ist dabei sicherlich Phoebe Waller-Bridge als Jones Patenkind Helena Shaw, die dem merklich gealterten Helden zur Seite steht. Denn wieder einmal geht es gegen böse Nazis und um die Suche nach einem magischen Artefakt.

Was euch im Indiana Jones und das Rad des Schicksals-Podcast erwartet

In dieser monothematischen Folge liegt der Fokus eher auf dem Einordnen von Indiana Jones und das Rad des Schicksals in die Indy-Filmreihe, als auf einem Vergleich zweier Perspektiven. Léo und Kenan sind beide große Fans der Reihe, dennoch scheiden sich ihre Meinungen bei einigen Aspekten, die den Alterungsprozess der ersten drei Filme betreffen.

In Bezug auf den neuesten Film sollen daher verschiedene Aspekte hervorgehoben und verglichen werden. Wie schlagen sich die neuen Sidekicks im Vergleich zu Legacy-Charakteren? Welche Fehler begeht der Film nicht, die seine Vorgänger begangen haben könnten? Gelingt es wirklich, den gealterten Harrison Ford in diesem Film und einer solch physischen Rolle ernst zu nehmen? Und könnte der Film eine Art Renaissance des Abenteuerfilms einläuten? Die Antworten gibt es in diesem Podcast.

Viel Spaß beim Indiana Jones und das Rad des Schicksals-Podcast!

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(00:00:00) Intro & Vorstellung

(00:01:53) Was haben wir zuletzt geschaut?

(00:06:02) Was sind unsere Bezugspunkte zu Indiana Jones?

(00:14:26) Indiana Jones und das Rad des Schicksals - Die Hard Facts

(00:18:37) Indiana Jones und das Rad des Schicksals - Die Handlung

(00:21:06) Eine verdiente Ehrenrunde?

(00:24:19) De-Aging und Aging

(00:32:11) Neue Dynamiken, neue Figuren

(00:39:04) Daddy's home

(00:47:00) Ein Abenteuerfilm der alten Schule?

(00:55:25) Unser Fazit zu Indiana Jones und das Rad des Schicksals

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47 Minuten
"It has to be symmetrical!" In der neuen Folge des Filmfrühstücks widmen sich unsere Hosts Kenan und Léo dem Master des optischen Overkills: Wes Anderson. Anlass dafür ist natürlich sein neuer Film Asteroid City, der dieser Tage im Kino startet. Garniert mit einem Rückblick auf die Filmografie des US-Amerikaners hoffen wir, dass euch der Asteroid City-Podcast gefällt!

Asteroid City: mehr Wes Anderson geht nicht?

In Cannes groß gefeiert, startet Asteroid City nun auch in den deutschen Kinos. Der Film profitiert dabei auch vom großen Namen seines Regisseurs, Wes Anderson, und eines mehrere Wochen vor Kinostart anhaltenden Hypes in den sozialen Medien, denn der visuell eindrucksvolle Stil des US-Amerikaners wurde in letzter Zeit auf Plattformen wie Tiktok immer wieder parodiert.

Asteroid City ist dabei nicht nur der Filmtitel, sondern auch der Name des Ortes der Haupthandlung, ein kleines Städtchen mitten im Nirgendwo. Einziges Highlight des verschlafenen Örtchens ist der namensgebende Meteorit, der vor 3.000 Jahren in der Nähe abstürzte und den Ort zur wissenschaftlichen Basis samt Observatorium machte. In ebenjenes abstruse Szenario wirft Anderson seine verschiedenen Protagonist:innen und kreiert dabei ein Potpourri surrealer Begegnungen der dritten Art.

Was euch im Asteroid City-Podcast erwartet

In dieser monothematischen Folge liegt der Fokus eher auf dem Einordnen von Asteroid City in den größeren Kontext des Werks von Wes Anderson, als auf einem Vergleich zweier Perspektiven. Da Léo und Kenan beide einige Filme des Regisseurs gesehen haben, stellt sich hier die Frage, wie sich der Film in Andersons Filmografie einreiht.

Dabei werden verschiedene Aspekte besprochen. Da wäre zum Einen die visuelle Ebene und der berechtigte Einwand, ob diese Ästhetik durch die Trends im Netz noch keine Gebrauchsspuren zeigt.

Doch auch andere Faktoren sollen in dieser Analyse eine Rolle spielen. Kann der wieder einmal grandiose Cast hier überzeugen? Wie verhält es sich mit der emotionalen Bindung zu den Figuren in Asteroid City? Und gibt es einen Punkt, an dem Wes Anderson nur noch eine Kopie seiner selbst werden könnte?

Viel Spaß beim Asteroid City-Podcast!

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00:00:00 Intro & Vorstellung

00:01:59 Was haben wir zuletzt geschaut?

00:06:30 Welchen Bezug zum Werk Wes Andersons haben wir?

00:12:23 Asteroid City – Die Fakten

00:16:10 Die Story von Asteroid City

00:18:22 Der Stil von Wes Anderson - too much?

00:21:53 Das Ensemble von Asteroid City-top oder flop?

00:25:37 Die Farbgebung in Asteroid City

00:30:04 Unsere Probleme mit Asteroid City

00:39:25 Wo reiht sich der Film im Werk Andersons ein?

00:43:43 Unser Fazit zu Asteroid City

00:46:29 Weise Worte zum Schluss

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1 Stunde 29 Minuten
I'm thinking of ending things! Wenn sich Serien nach Jahren ihrem Ende zuneigen, fällt uns der Abschied oft schwer. Liebgewonnene Charaktere segnen das Zeitliche, Geschichtsbücher werden geschlossen – und für uns bricht ein Anker der Vertrautheit aus dem Alltag weg. Wie sollen wir nur damit klarkommen? Und vor allem, wie gehen wir damit um, wenn mal wieder ein Serienfinale vor die Wand gefahren wurde?

Damit beschäftigen sich Léo und Kenan in dieser Spezial-Episode. Die beiden sind nämlich nicht nur bei Filmtoast aktiv, sondern haben mit Bleibende Schäden auch ihren eigenen Podcast. Hier reden sie über ihre liebsten Serienfinals, darüber, wie Serien Einfluss auf die Popkultur nehmen können und welche der großen Serien unserer Zeit aktuell ihr Ende gefunden haben. Liefern Succession, Ted Lasso und Ms. Maisel ab oder reihen sie sich in die Riege vergeigter letzter Serien-Akte ein?

Léo und Kenan sind aber nicht die einzigen Filmtoast-Stimmen, die ihr wiedererkennen werdet. Auch Serien-Experte Jan und Filmfrühstück-Mitstreiter Daniel geben ihren Senf dazu ab, was Serienfinals für uns bedeuten. Also, hört rein in diese grandiose Episode von Bleibende Schäden und lasst den beiden einen Follow sowie fünf Sterne in der Podcast-App Eurer Wahl da. Viel Spaß!

Hier geht es zur Episode bei Bleibende Schäden: https://bleibende-schaden.letscast.fm/episode/special-11-i-m-thinking-of-ending-things-was-tun-wenn-serien-enden

Bleibende Schäden abonnieren: https://bleibende-schaden.letscast.fm/subscribe

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(00:00:00) Cold Opener

(00:00:50) Intro & Begrüßung

(00:02:13) Welche Rollen spielen Serienenden in der Popkultur?

(00:16:51) Welche Serienenden sind uns aktiv in Erinnerung geblieben?

(00:38:54) SPOILER! Was sagen wir zu den Enden von Succession, Ted Lasso & Ms. Maisel?

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