museums(t)raum Archiv
12 Episoden
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Offenheit hat für mich viele Facetten. Manche sind schwerer umzusetzen, andere sehr leicht. Im Beitrag gehe ich auf fünf Arten der Offenheit näher ein.
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Jeder, der sich an „dieses Internet“ heranwagt und versucht, seiner Botschaft Gehör zu verschaffen, steht vor einer Herausforderung: Wie wird man wahrgenommen? Die Antwort, die man am häufigsten hören wird und die Disziplinen wie Content Strategy und Content Marketing begründet, ist „Stellen Sie Inhalte bereit, die für Ihre Zielgruppe relevant sind.“ Warum das notwendig ist, und warum es manchmal so schwer ist, begründet John Lavine in drei Sätzen, die ich Ihnen nicht vorenthalten will.
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Heute nehme ich Sie mit zu einem Ausflug in die Geschichte einer deutschen Kultspeise. Das Deutsche Currywurst Museum Berlin führt anschaulich, informativ und unterhaltsam in Produktion, Vertrieb, Verzehr und Geschichte der Currywurst ein.
8 Minuten
„Wir sind doch nicht zum Spaß hier!“, den Satz haben wir wohl alle schon öfter gehört. Mit Sicherheit in der Schule, in Besprechungen… und vielleicht auch beim Museumsbesuch. Obwohl man heute weiß, dass Spaß dem Lernen sehr zuträglich ist, scheint diese Trennung von Arbeit und Vergnügen mindestens sieben Leben zu haben. Und klar, es gibt nun mal auch Sachen, die einfach keinen Spaß machen. Oder doch?
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Seit ich bei Twitter angemeldet bin, ist mein Notizbuch passé. Zumindest, wenn es um Konferenzen, Vorträge oder sonstige Live-Events geht, bei denen Twittern erlaubt oder geduldet ist. Schon seit Längerem ist mir bewusst, dass es dabei nicht nur um eine persönliche Vorliebe geht, sondern um einen Paradigmenwechsel.
8 Minuten
Immer mal wieder ein heißes Thema: Wie schnell muss man eigentlich antworten, wenn sich auf den Social-Media-Kanälen etwas tut? Darf man keinen ruhigen Abend mehr haben, wenn man dort aktiv ist? Oder ist es eigentlich eine Unverschämtheit, wenn Fans und Follower sich außerhalb der Bürozeiten melden, und man sollte sie einfach ignorieren? Im Netz findet man alle Positionen, meiner Ansicht nach liegt die Wahrheit, wie so oft, in der Mitte.
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Egal, ob man schon länger im Social Web aktiv ist oder noch zu den Neulingen gehört, live von der eigenen Veranstaltung zu twittern gehört zu den ewigen Herausforderungen. Zeit, eine Checkliste zu erstellen, damit nichts schief geht! Der Beitrag behandelt die Vorbereitung, den großen Tag und die Nachbereitung.
5 Minuten
Wenn im Museum eine Veranstaltung stattfindet, werden oft alle Hände gebraucht, und niemand achtet darauf, was getwittert wird. Das ist aber verschenktes Potenzial, und kann sich sogar negativ auswirken. Warum, erkläre ich in diesem Beitrag.
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Sie sind für die Betreuung eines oder mehrerer Social Media-Kanäle verantwortlich, haben aber auch noch andere Aufgaben? Dann kennen Sie folgende Situation: Sie planen seit Wochen oder Monaten eine Veranstaltung und berichten im Vorfeld auch akribisch auf allen Plattformen darüber. Doch als der große Termin näher rückt, geraten Sie ins Schleudern. Denn natürlich betreuen Sie nicht nur die Social Media, sondern auch noch tausend andere Dinge tun. Einige nützliche Strategien helfen, Stress zu vermeiden.
6 Minuten
Immer wieder höre ich als Argument gegen den Einsatz von Social Media, damit erreiche man das Stammpublikum vieler Museen, nämlich ältere Menschen, nicht. Neuere Erhebungen belegen jedoch, dass das nicht mehr zutrifft.
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Die Mehrheit der Deutschen ist in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter angemeldet und hat ihr Smartphone immer dabei. Museumsbesucher, die auf diesen Plattformen aktiv sind, teilen ihre Eindrücke häufig direkt mit dem eigenen Netzwerk. Gerne versuchen sie auch, auf diesem Weg direkt mit dem Museum in Kontakt zu treten. Für die Institutionen entstehen daraus neue Herausforderungen, aber auch Chancen. Wie tritt man an den vernetzten Besucher heran, welche Formate sprechen ihn an? Wie vermeidet man negative Meldungen und gewinnt ihn als Fürsprecher und Multiplikator?
3 Minuten
Mein Name ist Tanja Neumann, ich betreue und berate Kultureinrichtungen auf ihrem Weg ins Social Web. Vielleicht kennen Sie mein Blog bereits, wenn nicht, schauen Sie gerne mal auf museumstraum.de vorbei. Da ich selbst manchmal des Lesens müde werde und manche Dinge lieber höre, möchte ich Ihnen diese Möglichkeit mit einigen meiner eigenen Artikel auch geben.