Leica Enthusiast Podcast - Fotopodcast mit Michel Birnbacher Archiv
321 Episoden
29 Minuten
Michel Birnbacher begrüßt zum (scheinbar) ungewöhnlichsten Thema im Leica Enthusiast Podcast: Wie finanziert man eine neue Waschmaschine?
Der Gag führt direkt zum eigentlichen Anlass – Robin Disselkamp ist zu Gast, weil er im Leica Store Stuttgart einen Vortrag und einen Portrait-Workshop gibt.
Robin erzählt, wie er Portraits „mit einfachen Mitteln“ entwickelt: draußen, mit vorhandenem Licht, ohne Blitz und ohne großes Equipment. Stattdessen geht es um kreatives Sehen im Alltag – Lichtspots, Fluchtlinien, Spiegelungen, Hauseingänge und alles, was sich spontan als Bildbaustein nutzen lässt.
Typisch Robin: Wenn das Wetter nicht mitspielt, macht er sich den Effekt selbst – etwa mit Wassertropfen auf Glas oder indem er bewusst durch Glas, Kanten und „Störer“ fotografiert, um Portraits spannender zu gestalten. Der Workshop ist ausdrücklich markenoffen und auch für Teilnehmende ohne Portrait-Erfahrung geeignet.
Als Brennweiten empfiehlt Robin 35, 50 oder 75 mm – plus: einen zweiten Akku und gute Laune.
Außerdem: Stuttgart ist der Auftakt – weitere Termine (u. a. Nürnberg) sind ebenfalls Thema.
Der Gag führt direkt zum eigentlichen Anlass – Robin Disselkamp ist zu Gast, weil er im Leica Store Stuttgart einen Vortrag und einen Portrait-Workshop gibt.
Robin erzählt, wie er Portraits „mit einfachen Mitteln“ entwickelt: draußen, mit vorhandenem Licht, ohne Blitz und ohne großes Equipment. Stattdessen geht es um kreatives Sehen im Alltag – Lichtspots, Fluchtlinien, Spiegelungen, Hauseingänge und alles, was sich spontan als Bildbaustein nutzen lässt.
Typisch Robin: Wenn das Wetter nicht mitspielt, macht er sich den Effekt selbst – etwa mit Wassertropfen auf Glas oder indem er bewusst durch Glas, Kanten und „Störer“ fotografiert, um Portraits spannender zu gestalten. Der Workshop ist ausdrücklich markenoffen und auch für Teilnehmende ohne Portrait-Erfahrung geeignet.
Als Brennweiten empfiehlt Robin 35, 50 oder 75 mm – plus: einen zweiten Akku und gute Laune.
Außerdem: Stuttgart ist der Auftakt – weitere Termine (u. a. Nürnberg) sind ebenfalls Thema.
1 Stunde 13 Minuten
Fünf Kernaussagen der Episode
Mario Stumpf verbindet Streetwear-Ästhetik mit professioneller Werbefotografie und schafft so eine eigenständige visuelle Handschrift.In der Werbefotografie entstehen 80–90 % der Kreativität vor dem ersten Auslösen – Planung ist entscheidend.Die Wahl des Werkzeugs beeinflusst Haltung und Arbeitsweise: Mittelformat für Präzision, Leica M für Nähe und Reduktion.Analoge Fotografie ist für Mario bewusster Gegenpol zur digitalen Produktionsrealität.KI ist ein Werkzeug – aber keine Bedrohung für echte kreative Vision.
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Host Michel Birnbacher mit dem Creative Director und Fotografen Mario Stumpf über seinen Weg von der Agenturwelt zur eigenständigen Bildsprache zwischen Street Culture und Werbekampagne .
Mario gibt Einblicke in seine Arbeit mit der Fujifilm GFX als professionellem „Arbeitstier“, erklärt, warum er selbst in kommerziellen Produktionen gelegentlich zur Leica M greift, und beschreibt, wie stark Planung, Teamarbeit und strategisches Denken moderne Werbefotografie prägen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der analogen Fotografie als kreatives Ventil: Warum die M6 auf Reisen oft den Vorzug vor der digitalen M11 bekommt, weshalb weniger Bilder manchmal mehr bedeuten – und was das bewusste Auslösen mit persönlichem Wert zu tun hat.
Auch das Thema Künstliche Intelligenz wird differenziert beleuchtet: als präzises Planungswerkzeug, als Hilfe in der Postproduktion – aber nicht als Ersatz für kreative Autorschaft.
Eine Episode über Werkzeuge, Haltung und die Frage, wie viel Reduktion kreative Freiheit wirklich braucht.
Mario Instagram: https://www.instagram.com/sixnine/
sixnine Instagram: https://www.instagram.com/sixninestudios/
Mario LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mario-stumpf-242b05148/
sixnine LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sixnine/
Website sixnine: https://www.sixnine.de/
Mario Stumpf verbindet Streetwear-Ästhetik mit professioneller Werbefotografie und schafft so eine eigenständige visuelle Handschrift.In der Werbefotografie entstehen 80–90 % der Kreativität vor dem ersten Auslösen – Planung ist entscheidend.Die Wahl des Werkzeugs beeinflusst Haltung und Arbeitsweise: Mittelformat für Präzision, Leica M für Nähe und Reduktion.Analoge Fotografie ist für Mario bewusster Gegenpol zur digitalen Produktionsrealität.KI ist ein Werkzeug – aber keine Bedrohung für echte kreative Vision.
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Host Michel Birnbacher mit dem Creative Director und Fotografen Mario Stumpf über seinen Weg von der Agenturwelt zur eigenständigen Bildsprache zwischen Street Culture und Werbekampagne .
Mario gibt Einblicke in seine Arbeit mit der Fujifilm GFX als professionellem „Arbeitstier“, erklärt, warum er selbst in kommerziellen Produktionen gelegentlich zur Leica M greift, und beschreibt, wie stark Planung, Teamarbeit und strategisches Denken moderne Werbefotografie prägen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der analogen Fotografie als kreatives Ventil: Warum die M6 auf Reisen oft den Vorzug vor der digitalen M11 bekommt, weshalb weniger Bilder manchmal mehr bedeuten – und was das bewusste Auslösen mit persönlichem Wert zu tun hat.
Auch das Thema Künstliche Intelligenz wird differenziert beleuchtet: als präzises Planungswerkzeug, als Hilfe in der Postproduktion – aber nicht als Ersatz für kreative Autorschaft.
Eine Episode über Werkzeuge, Haltung und die Frage, wie viel Reduktion kreative Freiheit wirklich braucht.
Mario Instagram: https://www.instagram.com/sixnine/
sixnine Instagram: https://www.instagram.com/sixninestudios/
Mario LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mario-stumpf-242b05148/
sixnine LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sixnine/
Website sixnine: https://www.sixnine.de/
43 Minuten
Fünf Kernaussagen der Episode
Fotografie kann Teil von Erinnerungskultur sein und gesellschaftliche Prozesse sichtbar machen.Porträtarbeit mit Betroffenen erfordert Empathie, Zeit und bewusste Distanz.Gestaltungsmittel wie Größe, Material und Präsentationsform beeinflussen die Wirkung von Bildern entscheidend.Technik tritt bei sensiblen Projekten hinter Haltung und Verantwortung zurück.Fotografische Serien fördern Konzentration, Langsamkeit und gemeinschaftliches Lernen.
Metabeschreibung (Podcast-Text)
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Host Michel Birnbacher mit dem Fotografen Andreas Groth über zwei außergewöhnliche Ausstellungsprojekte und ein experimentelles Community-Vorhaben.
Im Mittelpunkt steht die Ausstellung „Angefasst“, in der Groth Betroffene sexualisierter Gewalt im kirchlichen Kontext porträtiert. In lebensgroßen Roll-Up-Arbeiten werden Menschen sichtbar, ohne sie preiszugeben – geschützt durch Glas, Wasser und bewusst gewählte Distanz. Ziel ist nicht Anklage, sondern Gespräch, Erinnerungskultur und Prävention.
Ein zweites Projekt entstand in Zusammenarbeit mit einem Frauenhaus. Mit einfachen, aber hoch emotionalen Bildideen – einem Stuhl als Stellvertreter, klaren Posen, großer Bildwirkung – zeigt Groth Wege aus der Gewalt und die Bedeutung geschützter Räume.
Ergänzt wird das Gespräch durch ein analoges Jahresprojekt: Mit einer einfachen Kleinbildkamera sollen Fotograf:innen über zwölf Monate hinweg in Serien denken lernen – reduziert, verbindlich und gemeinschaftlich.
Eine Folge über Verantwortung in der Fotografie, über das „Warum“ hinter Bildern und über die Kraft, mit Bildern etwas zu bewegen.
Linksammlung: 26.9.2025 Gast im Leica Enthusiast Podcast:
https://www.leica-enthusiast-podcast.de/episode/andreas-groth-zu-gast-bei-michel-birnbacher
Instagram: https://www.instagram.com/der_groth/
Instagram zum Podcast Gast&Groth https://www.instagram.com/gastundgroth
YouTube: https://www.youtube.com/@Der_Groth
36 Durch 12 - Projekt Instagram: https://www.instagram.com/36durch12projekt
facebook: https://www.facebook.com/share/g/1NCWtfeS5g/?mibextid=wwXIfr
Fotografie kann Teil von Erinnerungskultur sein und gesellschaftliche Prozesse sichtbar machen.Porträtarbeit mit Betroffenen erfordert Empathie, Zeit und bewusste Distanz.Gestaltungsmittel wie Größe, Material und Präsentationsform beeinflussen die Wirkung von Bildern entscheidend.Technik tritt bei sensiblen Projekten hinter Haltung und Verantwortung zurück.Fotografische Serien fördern Konzentration, Langsamkeit und gemeinschaftliches Lernen.
Metabeschreibung (Podcast-Text)
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Host Michel Birnbacher mit dem Fotografen Andreas Groth über zwei außergewöhnliche Ausstellungsprojekte und ein experimentelles Community-Vorhaben.
Im Mittelpunkt steht die Ausstellung „Angefasst“, in der Groth Betroffene sexualisierter Gewalt im kirchlichen Kontext porträtiert. In lebensgroßen Roll-Up-Arbeiten werden Menschen sichtbar, ohne sie preiszugeben – geschützt durch Glas, Wasser und bewusst gewählte Distanz. Ziel ist nicht Anklage, sondern Gespräch, Erinnerungskultur und Prävention.
Ein zweites Projekt entstand in Zusammenarbeit mit einem Frauenhaus. Mit einfachen, aber hoch emotionalen Bildideen – einem Stuhl als Stellvertreter, klaren Posen, großer Bildwirkung – zeigt Groth Wege aus der Gewalt und die Bedeutung geschützter Räume.
Ergänzt wird das Gespräch durch ein analoges Jahresprojekt: Mit einer einfachen Kleinbildkamera sollen Fotograf:innen über zwölf Monate hinweg in Serien denken lernen – reduziert, verbindlich und gemeinschaftlich.
Eine Folge über Verantwortung in der Fotografie, über das „Warum“ hinter Bildern und über die Kraft, mit Bildern etwas zu bewegen.
Linksammlung: 26.9.2025 Gast im Leica Enthusiast Podcast:
https://www.leica-enthusiast-podcast.de/episode/andreas-groth-zu-gast-bei-michel-birnbacher
Instagram: https://www.instagram.com/der_groth/
Instagram zum Podcast Gast&Groth https://www.instagram.com/gastundgroth
YouTube: https://www.youtube.com/@Der_Groth
36 Durch 12 - Projekt Instagram: https://www.instagram.com/36durch12projekt
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1 Stunde 8 Minuten
Fünf Kernaussagen der Episode
Hochzeitsfotografie ist Dienstleistung – persönlicher Stil funktioniert nur, wenn er ehrlich kommuniziert wird.Bildgestaltung entsteht nicht aus Regeln, sondern aus Erfahrung, Intuition und Situation.Leica M steht für Entschleunigung, bewusste Fotografie und persönliche Freiheit – nicht für Hektik.Autofokus und Messsucher haben jeweils klare Anwendungsbereiche, abhängig vom Motiv und Kontext.KI verändert die Fotografie grundlegend – Authentizität und Herkunft von Bildern werden entscheidend.
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Host Michel Birnbacher mit dem Hochzeits- und Reportagefotografen Meik Merkelbach über Fotografie zwischen Dienstleistung, Leidenschaft und persönlicher Haltung. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Bildgestaltung im realen Arbeitsalltag, der bewusste Umgang mit Regeln wie dem goldenen Schnitt sowie der pragmatische Einsatz von Cropping.
Meik gibt Einblicke in seinen fotografischen Werdegang, seine Motivation und warum Fotografie für ihn weniger Therapie als vielmehr bewusste Auszeit ist. Ausführlich diskutieren beide den Weg zu Leica, die Unterschiede zwischen M-System und SL-System, die Rolle von Autofokus gegenüber Messsucher und warum die Brennweite 35 mm für viele Situationen sein bevorzugtes Werkzeug ist.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der Fotografie: Künstliche Intelligenz, Bildmanipulation, Content Credentials und die Frage, wie echte Bilder künftig als solche erkennbar bleiben. Dabei geht es nicht um Technikfetischismus, sondern um Verantwortung, Vertrauen und journalistische Integrität.
Eine ehrliche, reflektierte Episode über Fotografie als Handwerk, Haltung und langfristige Leidenschaft.
Linksammlung
Homepage: https://www.mmphotodesign.de
Instagram: https://www.instagram.com/mmphoto_photography
Pinterest: https://de.pinterest.com/meikmerkelbach
Hochzeitsfotografie ist Dienstleistung – persönlicher Stil funktioniert nur, wenn er ehrlich kommuniziert wird.Bildgestaltung entsteht nicht aus Regeln, sondern aus Erfahrung, Intuition und Situation.Leica M steht für Entschleunigung, bewusste Fotografie und persönliche Freiheit – nicht für Hektik.Autofokus und Messsucher haben jeweils klare Anwendungsbereiche, abhängig vom Motiv und Kontext.KI verändert die Fotografie grundlegend – Authentizität und Herkunft von Bildern werden entscheidend.
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Host Michel Birnbacher mit dem Hochzeits- und Reportagefotografen Meik Merkelbach über Fotografie zwischen Dienstleistung, Leidenschaft und persönlicher Haltung. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Bildgestaltung im realen Arbeitsalltag, der bewusste Umgang mit Regeln wie dem goldenen Schnitt sowie der pragmatische Einsatz von Cropping.
Meik gibt Einblicke in seinen fotografischen Werdegang, seine Motivation und warum Fotografie für ihn weniger Therapie als vielmehr bewusste Auszeit ist. Ausführlich diskutieren beide den Weg zu Leica, die Unterschiede zwischen M-System und SL-System, die Rolle von Autofokus gegenüber Messsucher und warum die Brennweite 35 mm für viele Situationen sein bevorzugtes Werkzeug ist.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der Fotografie: Künstliche Intelligenz, Bildmanipulation, Content Credentials und die Frage, wie echte Bilder künftig als solche erkennbar bleiben. Dabei geht es nicht um Technikfetischismus, sondern um Verantwortung, Vertrauen und journalistische Integrität.
Eine ehrliche, reflektierte Episode über Fotografie als Handwerk, Haltung und langfristige Leidenschaft.
Linksammlung
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Instagram: https://www.instagram.com/mmphoto_photography
Pinterest: https://de.pinterest.com/meikmerkelbach
1 Stunde 17 Minuten
Leica Enthusiast Podcast – mit Michel Birnbacher und Gast Falk Frassa
Fünf Kernaussagen der Episode
Fotografie ist für Falk Frassa kein Ergebnis-, sondern ein Erlebnisprozess – und genau darin liegt ihre Kraft.Der Wechsel zur Leica M ist weniger eine technische als eine existenzielle Entscheidung.Reduktion, Langsamkeit und bewusste Einschränkung können fotografische Tiefe fördern.Inspiration entsteht nicht durch Performance, sondern durch Beziehung zum Werkzeug.In Zeiten von KI gewinnt der fotografische Prozess selbst an Bedeutung.
Episode:
Falk Frassa kehrt zurück in den Leica Enthusiast Podcast – und nimmt uns mit auf eine persönliche, reflektierte Reise zurück zur Leica M. Ausgehend von seiner bekannten Artikelserie „Gibt’s den Leica Look?“ und einer jahrelangen Pause erzählt Falk, warum er sich heute bewusst gegen fotografische Effizienz und für Langsamkeit, Reduktion und Erlebnis entschieden hat.
Im Gespräch mit Host Michel Birnbacher spricht er offen über Entscheidungsminimalismus, über das Loslassen professioneller Ansprüche, über schwere Lebensphasen und darüber, warum Fotografie für ihn vor allem eines ist: ein Werkzeug zur Verarbeitung, zur Selbstvergewisserung und zur Ruhe.
Es geht um die Leica M als Haltung, um Messsucher versus elektronische Sucher, um Community, Inspiration und die Frage, welche Rolle Fotografie in einer zunehmend KI-geprägten Welt noch spielen kann. Eine Episode über Sinn, Tempo und die Rückkehr zum Wesentlichen – nicht nur für Leica-Fotograf:innen.
Linksammlung:
Homepage: https://www.falkfrassa.com
Instagram: https://www.instagram.com/falkfrassa
Fotografie tut gut-Podcast: https://www.fotografietutgut.de
Co-Host des fotocommunity-Podcasts „Zwischen Blende und Zeit“: https://www.fotocommunity.de/podcast
Link zu unserer letzten Episode vom 24.04.2021
https://www.leica-enthusiast-podcast.de/episode/gespraech-mit-falk-frassa-fotografie-tut-gut
Artikelserie:
Teil 1: https://fotografr.de/26186/gibt-es-den-leica-look-1
Teil 2: https://fotografr.de/26607/gibt-es-den-leica-look-2
Teil 3: https://fotografr.de/27276/gibt-es-den-leica-look-3
Teil 4: https://fotografr.de/27588/mein-vorlaeufiges-fazit-zur-leica-m240
Fünf Kernaussagen der Episode
Fotografie ist für Falk Frassa kein Ergebnis-, sondern ein Erlebnisprozess – und genau darin liegt ihre Kraft.Der Wechsel zur Leica M ist weniger eine technische als eine existenzielle Entscheidung.Reduktion, Langsamkeit und bewusste Einschränkung können fotografische Tiefe fördern.Inspiration entsteht nicht durch Performance, sondern durch Beziehung zum Werkzeug.In Zeiten von KI gewinnt der fotografische Prozess selbst an Bedeutung.
Episode:
Falk Frassa kehrt zurück in den Leica Enthusiast Podcast – und nimmt uns mit auf eine persönliche, reflektierte Reise zurück zur Leica M. Ausgehend von seiner bekannten Artikelserie „Gibt’s den Leica Look?“ und einer jahrelangen Pause erzählt Falk, warum er sich heute bewusst gegen fotografische Effizienz und für Langsamkeit, Reduktion und Erlebnis entschieden hat.
Im Gespräch mit Host Michel Birnbacher spricht er offen über Entscheidungsminimalismus, über das Loslassen professioneller Ansprüche, über schwere Lebensphasen und darüber, warum Fotografie für ihn vor allem eines ist: ein Werkzeug zur Verarbeitung, zur Selbstvergewisserung und zur Ruhe.
Es geht um die Leica M als Haltung, um Messsucher versus elektronische Sucher, um Community, Inspiration und die Frage, welche Rolle Fotografie in einer zunehmend KI-geprägten Welt noch spielen kann. Eine Episode über Sinn, Tempo und die Rückkehr zum Wesentlichen – nicht nur für Leica-Fotograf:innen.
Linksammlung:
Homepage: https://www.falkfrassa.com
Instagram: https://www.instagram.com/falkfrassa
Fotografie tut gut-Podcast: https://www.fotografietutgut.de
Co-Host des fotocommunity-Podcasts „Zwischen Blende und Zeit“: https://www.fotocommunity.de/podcast
Link zu unserer letzten Episode vom 24.04.2021
https://www.leica-enthusiast-podcast.de/episode/gespraech-mit-falk-frassa-fotografie-tut-gut
Artikelserie:
Teil 1: https://fotografr.de/26186/gibt-es-den-leica-look-1
Teil 2: https://fotografr.de/26607/gibt-es-den-leica-look-2
Teil 3: https://fotografr.de/27276/gibt-es-den-leica-look-3
Teil 4: https://fotografr.de/27588/mein-vorlaeufiges-fazit-zur-leica-m240
1 Stunde 11 Minuten
Fünf Kernaussagen der Episode
Mehrdad Abedi sieht die neue Leica M EV1 als konsequenten, aber nicht kompromisslosen Schritt innerhalb der M-Familie.
Die Leica M bleibt für ihn primär ein bewusstes, entschleunigtes Werkzeug – unabhängig von technischer Modernisierung.
Hasselblad überzeugt technisch, scheitert für ihn jedoch an Systemgröße, Dateimengen und Reisetauglichkeit.
YouTube-Reviews sind für Mehrdad keine Werbung, sondern aufwendige, oft unterschätzte redaktionelle Arbeit.
Der Messsucher ist kein Feature, sondern Teil der fotografischen Identität vieler Leica-Fotografen.
Beschreibung
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcast spricht Host Michel Birnbacher mit Mehrdad Abedi, Fotograf, YouTuber und Kopf hinter Qimago, über persönliche Fotopraxis, Systementscheidungen und die kontrovers diskutierte Leica M EV1.
Mehrdad erläutert, warum er trotz Tests mit Hasselblad und intensiver Nutzung der Leica SL dem M-System treu geblieben ist – und weshalb Größe, Gewicht und Dateimanagement für reisende Fotografen oft entscheidender sind als Sensorformate. Ein zentrales Thema ist außerdem die neue Leica M EV1: eine Kamera, die den klassischen Messsucher durch einen elektronischen Sucher ersetzt und damit innerhalb der Leica-Community starke Reaktionen ausgelöst hat.
Offen spricht Mehrdad über seine Arbeit als Content Creator, den realen Aufwand hinter YouTube-Videos und den Vorwurf der Käuflichkeit. Er erklärt, wie Kooperationen tatsächlich ablaufen, warum Ehrlichkeit langfristig wichtiger ist als Reichweite – und weshalb er Produkte auch ablehnt oder gar nicht veröffentlicht.
Eine Episode über Fotografie als Haltung, nicht als Spezifikationsliste – und über die Frage, was Leica heute eigentlich ausmacht.
Link-Sammlung
Persönlicher Instagram Kanal: https://www.instagram.com/mehrdad_qimago/
QIMAGO Homepage: https://www.qimago.de
YouTube Kanal: https://www.youtube.com/c/Qimagophotography
Instakanal: https://www.instagram.com/qimago.de/
Mehrdad Abedi sieht die neue Leica M EV1 als konsequenten, aber nicht kompromisslosen Schritt innerhalb der M-Familie.
Die Leica M bleibt für ihn primär ein bewusstes, entschleunigtes Werkzeug – unabhängig von technischer Modernisierung.
Hasselblad überzeugt technisch, scheitert für ihn jedoch an Systemgröße, Dateimengen und Reisetauglichkeit.
YouTube-Reviews sind für Mehrdad keine Werbung, sondern aufwendige, oft unterschätzte redaktionelle Arbeit.
Der Messsucher ist kein Feature, sondern Teil der fotografischen Identität vieler Leica-Fotografen.
Beschreibung
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcast spricht Host Michel Birnbacher mit Mehrdad Abedi, Fotograf, YouTuber und Kopf hinter Qimago, über persönliche Fotopraxis, Systementscheidungen und die kontrovers diskutierte Leica M EV1.
Mehrdad erläutert, warum er trotz Tests mit Hasselblad und intensiver Nutzung der Leica SL dem M-System treu geblieben ist – und weshalb Größe, Gewicht und Dateimanagement für reisende Fotografen oft entscheidender sind als Sensorformate. Ein zentrales Thema ist außerdem die neue Leica M EV1: eine Kamera, die den klassischen Messsucher durch einen elektronischen Sucher ersetzt und damit innerhalb der Leica-Community starke Reaktionen ausgelöst hat.
Offen spricht Mehrdad über seine Arbeit als Content Creator, den realen Aufwand hinter YouTube-Videos und den Vorwurf der Käuflichkeit. Er erklärt, wie Kooperationen tatsächlich ablaufen, warum Ehrlichkeit langfristig wichtiger ist als Reichweite – und weshalb er Produkte auch ablehnt oder gar nicht veröffentlicht.
Eine Episode über Fotografie als Haltung, nicht als Spezifikationsliste – und über die Frage, was Leica heute eigentlich ausmacht.
Link-Sammlung
Persönlicher Instagram Kanal: https://www.instagram.com/mehrdad_qimago/
QIMAGO Homepage: https://www.qimago.de
YouTube Kanal: https://www.youtube.com/c/Qimagophotography
Instakanal: https://www.instagram.com/qimago.de/
38 Minuten
In dieser besonderen Episode begrüße ich erneut Dr. Andreas Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender von Leica und eine der prägendsten Persönlichkeiten hinter der Marke.
Gemeinsam blicken wir auf ein außergewöhnliches Jubiläum: 100 Jahre Leica Kamera. Dr. Kaufmann nimmt uns mit auf eine Reise rund um den Globus – von Dubai über New York bis nach Tokio – und erklärt, warum Leica dieses Jubiläum bewusst weltweit gefeiert hat und was hinter dem Motto „Die Welt ist mein Feld“ steckt.
Wir sprechen über die historische Bedeutung der Marke, die technischen Meilensteine von der analogen M3 über die ersten digitalen Entwicklungen bis hin zur heutigen M11-Generation.
Besonders spannend: die neue „M-Welt“ mit elektronischem Sucher, die Chancen neuer Objektiv- und Nutzungsmöglichkeiten sowie die Frage, wie Leica Tradition bewahrt und gleichzeitig mutig neue Wege geht.
Dazu gehören auch spannende Einblicke in Themen wie Sensorentwicklung, die Rolle externer Partner, zukünftige eigene Technologien und die Überlegung, warum Leica sich intensiv mit Smartphones beschäftigt – und was das für die Zukunft bedeutet.
Natürlich reden wir auch über die Leica-typische Bildästhetik, Mythen rund um legendäre Sensor-Looks, die Erwartungen verschiedener Märkte weltweit und darüber, warum Deutschland Leica manchmal ganz anders wahrnimmt als die USA, Japan oder China.
Zum Schluss wird es sehr persönlich: Dr. Kaufmann spricht über seinen größten Wunsch...
Eine Episode voller Hintergrundwissen, Vision, Persönlichkeit und spannendem Leica-Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Letzte Episode im Podcast
Episode vom 24.8.2021 (nur Audio im Podcast)
https://www.leica-enthusiast-podcast.de/episode/gespraech-mit-dr-andreas-kaufmann
Gemeinsam blicken wir auf ein außergewöhnliches Jubiläum: 100 Jahre Leica Kamera. Dr. Kaufmann nimmt uns mit auf eine Reise rund um den Globus – von Dubai über New York bis nach Tokio – und erklärt, warum Leica dieses Jubiläum bewusst weltweit gefeiert hat und was hinter dem Motto „Die Welt ist mein Feld“ steckt.
Wir sprechen über die historische Bedeutung der Marke, die technischen Meilensteine von der analogen M3 über die ersten digitalen Entwicklungen bis hin zur heutigen M11-Generation.
Besonders spannend: die neue „M-Welt“ mit elektronischem Sucher, die Chancen neuer Objektiv- und Nutzungsmöglichkeiten sowie die Frage, wie Leica Tradition bewahrt und gleichzeitig mutig neue Wege geht.
Dazu gehören auch spannende Einblicke in Themen wie Sensorentwicklung, die Rolle externer Partner, zukünftige eigene Technologien und die Überlegung, warum Leica sich intensiv mit Smartphones beschäftigt – und was das für die Zukunft bedeutet.
Natürlich reden wir auch über die Leica-typische Bildästhetik, Mythen rund um legendäre Sensor-Looks, die Erwartungen verschiedener Märkte weltweit und darüber, warum Deutschland Leica manchmal ganz anders wahrnimmt als die USA, Japan oder China.
Zum Schluss wird es sehr persönlich: Dr. Kaufmann spricht über seinen größten Wunsch...
Eine Episode voller Hintergrundwissen, Vision, Persönlichkeit und spannendem Leica-Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Letzte Episode im Podcast
Episode vom 24.8.2021 (nur Audio im Podcast)
https://www.leica-enthusiast-podcast.de/episode/gespraech-mit-dr-andreas-kaufmann
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Jean-Claude Zeiter. Wir reden darüber, wie Leica seine Fotografie verändert hat – weg von Landschaft hin zu Street, Reportage und persönlichen Momenten. Er erzählt von seiner Ausstellung, seiner Arbeitsweise, warum Brennweiten Charakter formen und wie sein Foto schließlich sogar beim Papst landete.
Linksammlung
Instagram: https://www.instagram.com/j.c.zeiter/
"Enorm stolz, dass Papst Franziskus offizieller Pate eines Rebstockes von uns geworden ist."
https://www.instagram.com/p/Cr8w390qC2b/
Weinkellerei, welche den Wein für den Papst geliefert haben.
Cave du Rhodan, 3970 Salgesch, www.rhodan.ch
instagram https://www.instagram.com/cavedurhodan/
Linksammlung
Instagram: https://www.instagram.com/j.c.zeiter/
"Enorm stolz, dass Papst Franziskus offizieller Pate eines Rebstockes von uns geworden ist."
https://www.instagram.com/p/Cr8w390qC2b/
Weinkellerei, welche den Wein für den Papst geliefert haben.
Cave du Rhodan, 3970 Salgesch, www.rhodan.ch
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54 Minuten
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcast ist der Fotograf und Autor Denis Unger zu Gast. Im Mittelpunkt steht sein Buch „Frankfurt ungeschminkt“ – eine eindringliche fotografische Langzeit-Reportage aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel.
Denis spricht offen über seinen Weg von der Auftrags- und Werbefotografie hin zu einer freien, dokumentarischen Arbeit, bei der es nicht um Effekte, sondern um Menschen geht. Über anderthalb Jahre hat er Beziehungen aufgebaut, Zeit investiert und Situationen erlebt, die man nicht planen kann – von Gesprächen mit Süchtigen über Polizeistreifen bis hin zu Begegnungen im Laufhaus.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist der Respekt vor den fotografierten Menschen: Wann fotografiert man – und wann eben nicht? Wie bewahrt man Würde in Bildern, die schwere Realität zeigen? Und warum ist Vertrauen wichtiger als jedes Bild?
Außerdem sprechen wir über Denis’ bewusste Entscheidung für die Leica M, über das Arbeiten mit 35 mm und 15 mm, über Nähe, Verantwortung und darüber, warum er sich selbst lieber als Alltagsfotograf bezeichnet als als Street-Fotograf.
Ein Gespräch über Fotografie als Haltung, über Menschlichkeit im Sucher – und über die Kraft von Bildern, die nicht beschönigen, sondern erzählen.
Fünf zentrale Aussagen aus dem Gespräch
Fotografie kann Würde sichtbar machen – selbst dort, wo Gesellschaft oft wegschaut.„Frankfurt ungeschminkt“ ist keine Anklage, sondern eine respektvolle Langzeit-Reportage aus dem Bahnhofsviertel.Nähe entsteht durch Zeit, Respekt und Zuhören – nicht durch Technik oder Distanz.Die bewusste Arbeit mit der Leica M wurde zum Schlüssel für entschleunigtes, konzentriertes Fotografieren.Alltagsfotografie bedeutet Freiheit: keine Dogmen, keine Etiketten, sondern ehrliche Geschichten.
Linksammlung Internet: www.denis-unger.de
Instagram: https://www.instagram.com/denis.unger.official/
Buchvorstellung / Ausstellungen
https://denis-unger.de/lesungen-ausstellung-frankfurt-ungeschminkt/
auch im Leica Store Heidelberg!
Freitag, 16. Januar 2026, um 18:30 Uhr. [Link zur kostenfreien Anmeldung]
Denis spricht offen über seinen Weg von der Auftrags- und Werbefotografie hin zu einer freien, dokumentarischen Arbeit, bei der es nicht um Effekte, sondern um Menschen geht. Über anderthalb Jahre hat er Beziehungen aufgebaut, Zeit investiert und Situationen erlebt, die man nicht planen kann – von Gesprächen mit Süchtigen über Polizeistreifen bis hin zu Begegnungen im Laufhaus.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist der Respekt vor den fotografierten Menschen: Wann fotografiert man – und wann eben nicht? Wie bewahrt man Würde in Bildern, die schwere Realität zeigen? Und warum ist Vertrauen wichtiger als jedes Bild?
Außerdem sprechen wir über Denis’ bewusste Entscheidung für die Leica M, über das Arbeiten mit 35 mm und 15 mm, über Nähe, Verantwortung und darüber, warum er sich selbst lieber als Alltagsfotograf bezeichnet als als Street-Fotograf.
Ein Gespräch über Fotografie als Haltung, über Menschlichkeit im Sucher – und über die Kraft von Bildern, die nicht beschönigen, sondern erzählen.
Fünf zentrale Aussagen aus dem Gespräch
Fotografie kann Würde sichtbar machen – selbst dort, wo Gesellschaft oft wegschaut.„Frankfurt ungeschminkt“ ist keine Anklage, sondern eine respektvolle Langzeit-Reportage aus dem Bahnhofsviertel.Nähe entsteht durch Zeit, Respekt und Zuhören – nicht durch Technik oder Distanz.Die bewusste Arbeit mit der Leica M wurde zum Schlüssel für entschleunigtes, konzentriertes Fotografieren.Alltagsfotografie bedeutet Freiheit: keine Dogmen, keine Etiketten, sondern ehrliche Geschichten.
Linksammlung Internet: www.denis-unger.de
Instagram: https://www.instagram.com/denis.unger.official/
Buchvorstellung / Ausstellungen
https://denis-unger.de/lesungen-ausstellung-frankfurt-ungeschminkt/
auch im Leica Store Heidelberg!
Freitag, 16. Januar 2026, um 18:30 Uhr. [Link zur kostenfreien Anmeldung]
1 Stunde 2 Minuten
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcasts spricht Michel Birnbacher mit Fotograf und Kurator Jean-Luc Caspers über seinen ungewöhnlichen Weg von der Kunst zur Mathematik und zurück zur Fotografie.
Jean-Luc erklärt, warum Ästhetik in beiden Welten eine zentrale Rolle spielt und wie Intuition, Konzept und analytisches Denken sein Schaffen prägen.
Zudem gibt er spannende Einblicke in sein neues Buch L’odeur de la Patrie – eine fotografische Reise durch Europa und die eigene Familiengeschichte, die Erinnerungen, Heimat und historische Erfahrungen miteinander verknüpft.
Außerdem spricht er über Bildauswahl, Portfolio-Kuration, Ausstellungsaufbau und den viel diskutierten „Leica-Look“.
Eine Folge für alle, die Fotografie tiefer verstehen möchten und Inspiration im Spannungsfeld zwischen Konzept, Gefühl und künstlerischem Ausdruck suchen.
Linksammlung:
Homepage: https://www.jlcaspers.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/jlcaspers/
DreiDrittel Podcast: https://linktr.ee/dreidrittel
Jean-Luc erklärt, warum Ästhetik in beiden Welten eine zentrale Rolle spielt und wie Intuition, Konzept und analytisches Denken sein Schaffen prägen.
Zudem gibt er spannende Einblicke in sein neues Buch L’odeur de la Patrie – eine fotografische Reise durch Europa und die eigene Familiengeschichte, die Erinnerungen, Heimat und historische Erfahrungen miteinander verknüpft.
Außerdem spricht er über Bildauswahl, Portfolio-Kuration, Ausstellungsaufbau und den viel diskutierten „Leica-Look“.
Eine Folge für alle, die Fotografie tiefer verstehen möchten und Inspiration im Spannungsfeld zwischen Konzept, Gefühl und künstlerischem Ausdruck suchen.
Linksammlung:
Homepage: https://www.jlcaspers.eu/
Instagram: https://www.instagram.com/jlcaspers/
DreiDrittel Podcast: https://linktr.ee/dreidrittel
1 Stunde 17 Minuten
In dieser Episode treffe ich Patrick Lipke – Fotograf, Geschichtenerzähler und jemand, der von sich sagt, dass Fotografie ihn durch alle Lebensphasen getragen hat. Wir sprechen darüber, wie alles begann: mit einer Olympus-Systemkamera, Naturmotiven und einem überraschenden Pokal beim Berliner Jugendfotopreis. Entscheidende Wendepunkte folgten mit seinem Praktikum bei Steffen Böttcher, das Patrick nicht nur technisch, sondern auch menschlich prägte.
Patrick erzählt offen, wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelang, warum ein Business-Coach ihn früh stärkte und welche Grundlagen junge Fotograf*innen unbedingt brauchen.
Natürlich geht es auch um Kameras: seine erste Begegnung mit Leica auf Mallorca, die Liebe zur Q1 und warum eine M10R für ihn heute mehr ist als ein Werkzeug – nämlich Inspiration und Entschleunigung.
Ein Gespräch über Mut, Fokus, Menschen, Hochzeiten, Business und die Freude an Bildern, die bleiben.
5 Kernaussagen
Patricks fotografische Reise begann mit Naturmotiven – und dem Gefühl, dass Fotografie mehr sein könnte als ein Hobby.
Das Praktikum bei Steffen Böttcher war ein Schlüsselmoment für Technik, Haltung und Mut zur Selbstständigkeit.
Hochzeiten wurden zum Einstieg ins Berufsleben – wegen Nähe, Emotion und ehrlicher Begegnungen.
Leica veränderte Patricks Blick: Die Q1 wurde zur täglichen Begleiterin, die M10R zur kreativen Entschleunigung.
Erfolg bedeutet für Patrick nicht Technik, sondern Menschen, Vertrauen und ein stabiles Business-Fundament.
Website:
www.patricklipke.de/
Instagram:
www.instagram.com/patricklipke/
Weitere Projekte:
www.sailingphotographers.de
Patrick erzählt offen, wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelang, warum ein Business-Coach ihn früh stärkte und welche Grundlagen junge Fotograf*innen unbedingt brauchen.
Natürlich geht es auch um Kameras: seine erste Begegnung mit Leica auf Mallorca, die Liebe zur Q1 und warum eine M10R für ihn heute mehr ist als ein Werkzeug – nämlich Inspiration und Entschleunigung.
Ein Gespräch über Mut, Fokus, Menschen, Hochzeiten, Business und die Freude an Bildern, die bleiben.
5 Kernaussagen
Patricks fotografische Reise begann mit Naturmotiven – und dem Gefühl, dass Fotografie mehr sein könnte als ein Hobby.
Das Praktikum bei Steffen Böttcher war ein Schlüsselmoment für Technik, Haltung und Mut zur Selbstständigkeit.
Hochzeiten wurden zum Einstieg ins Berufsleben – wegen Nähe, Emotion und ehrlicher Begegnungen.
Leica veränderte Patricks Blick: Die Q1 wurde zur täglichen Begleiterin, die M10R zur kreativen Entschleunigung.
Erfolg bedeutet für Patrick nicht Technik, sondern Menschen, Vertrauen und ein stabiles Business-Fundament.
Website:
www.patricklipke.de/
Instagram:
www.instagram.com/patricklipke/
Weitere Projekte:
www.sailingphotographers.de
1 Stunde 5 Minuten
5 Kernaussagen
Michael Homberg fotografierte als Bundeswehr-Pressefotograf mit einer oliven Leica M3 und entwickelte seine Bilder selbst im Labor.
Analoge Disziplin – begrenzte Aufnahmen und manuelles Scharfstellen – prägt seine Fotografie bis heute.
Alte Leica-Objektive funktionieren an modernen Kameras überraschend gut und besitzen eine besondere Bildanmutung.
Michaels neues Buch „Im Fluss der Sekunden“ zeigt Berlin in Serien, die Veränderung, Licht und Zeit sichtbar machen.
Sehenlernen, Bildserien und bewusstes Arbeiten stehen im Zentrum seiner fotografischen Philosophie.
Episodenbeschreibung
In dieser Episode begrüße ich Michael Homberg, der einen außergewöhnlichen fotografischen Weg hinter sich hat. Schon früh fotografierte er für eine große Lokalzeitung und entwickelte seine Filme in der eigenen Dunkelkammer. Während seiner Wehrpflicht wurde er Pressefotograf der Bundeswehr – ausgestattet mit einer oliven Leica M3, einem 35mm mit Brille, einem versenkbaren 50mm und einem 135mm. Diese analoge Arbeit prägte ihn nachhaltig: 36 Aufnahmen pro Film, bewusstes Schärfen, klare Entscheidungen – jedes Bild musste sitzen.
Heute verbindet Michael diese analoge Disziplin mit moderner Technik. Seine aktuelle M11 kombiniert er mit klassischen Leica-Objektiven, die er aus seiner Bundeswehrzeit kennt. Im Gespräch erklärt er, warum diese alten Linsen an digitalen Sensoren erstaunlich gut funktionieren und oft eine Bildwirkung erzeugen, die modernen APO-Objektiven bewusst entgegensteht.
Ein weiterer Schwerpunkt ist sein neues Buch „Im Fluss der Sekunden – Fotografische Zeitreisen in Berlin“, das aktuell exklusiv im Leica Store Nürnberg erhältlich ist. Darin zeigt Michael Bildserien zu urbanen Orten, die sich im Laufe von Licht, Jahreszeiten und äußeren Einflüssen verändern. Besonders die menschenleeren Bahnhöfe während der Corona-Zeit lieferten ihm seltene Motive.
Wir sprechen über Sehenlernen, Bildgestaltung, Storytelling und über die besondere Magie physischer Bilder. Eine Episode voller Leica-Geschichte, Erfahrung und Inspiration.
Michael Homberg fotografierte als Bundeswehr-Pressefotograf mit einer oliven Leica M3 und entwickelte seine Bilder selbst im Labor.
Analoge Disziplin – begrenzte Aufnahmen und manuelles Scharfstellen – prägt seine Fotografie bis heute.
Alte Leica-Objektive funktionieren an modernen Kameras überraschend gut und besitzen eine besondere Bildanmutung.
Michaels neues Buch „Im Fluss der Sekunden“ zeigt Berlin in Serien, die Veränderung, Licht und Zeit sichtbar machen.
Sehenlernen, Bildserien und bewusstes Arbeiten stehen im Zentrum seiner fotografischen Philosophie.
Episodenbeschreibung
In dieser Episode begrüße ich Michael Homberg, der einen außergewöhnlichen fotografischen Weg hinter sich hat. Schon früh fotografierte er für eine große Lokalzeitung und entwickelte seine Filme in der eigenen Dunkelkammer. Während seiner Wehrpflicht wurde er Pressefotograf der Bundeswehr – ausgestattet mit einer oliven Leica M3, einem 35mm mit Brille, einem versenkbaren 50mm und einem 135mm. Diese analoge Arbeit prägte ihn nachhaltig: 36 Aufnahmen pro Film, bewusstes Schärfen, klare Entscheidungen – jedes Bild musste sitzen.
Heute verbindet Michael diese analoge Disziplin mit moderner Technik. Seine aktuelle M11 kombiniert er mit klassischen Leica-Objektiven, die er aus seiner Bundeswehrzeit kennt. Im Gespräch erklärt er, warum diese alten Linsen an digitalen Sensoren erstaunlich gut funktionieren und oft eine Bildwirkung erzeugen, die modernen APO-Objektiven bewusst entgegensteht.
Ein weiterer Schwerpunkt ist sein neues Buch „Im Fluss der Sekunden – Fotografische Zeitreisen in Berlin“, das aktuell exklusiv im Leica Store Nürnberg erhältlich ist. Darin zeigt Michael Bildserien zu urbanen Orten, die sich im Laufe von Licht, Jahreszeiten und äußeren Einflüssen verändern. Besonders die menschenleeren Bahnhöfe während der Corona-Zeit lieferten ihm seltene Motive.
Wir sprechen über Sehenlernen, Bildgestaltung, Storytelling und über die besondere Magie physischer Bilder. Eine Episode voller Leica-Geschichte, Erfahrung und Inspiration.
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit David Garbe, Leica-Fotograf aus Rostock. Wir tauchen ein in seinen Weg von ersten Handyfotos über Social Media und Agenturarbeit bis hin zur professionellen Fotografie mit Leica Q3, M10 und SL3-S. Wir reden über Street, Reportage, Eisbaden, Horizonte Zingst und die Magie der Messsucherfotografie.
David begann seine fotografische Reise mit Handyfotos während der Elternzeit.
Die Leica Q3 und später die M10 wurden zu Meilensteinen seiner Entwicklung.
Reportage und Street wirken sich positiv auf seine professionelle Eventfotografie aus.
Das Horizonte-Festival Zingst war ein entscheidender Impuls für seine Leica-Leidenschaft.
Unperfektion und Entschleunigung sind zentrale Elemente seines Stils.
David begann seine fotografische Reise mit Handyfotos während der Elternzeit.
Die Leica Q3 und später die M10 wurden zu Meilensteinen seiner Entwicklung.
Reportage und Street wirken sich positiv auf seine professionelle Eventfotografie aus.
Das Horizonte-Festival Zingst war ein entscheidender Impuls für seine Leica-Leidenschaft.
Unperfektion und Entschleunigung sind zentrale Elemente seines Stils.
51 Minuten
In dieser Episode spricht Michel Birnbacher mit Fotograf Niko Da Silva aus Heidelberg über seine Arbeit zwischen Beruf und Leidenschaft. Es geht um Kreativität, das manuelle Fokussieren, Vogtländer-Objektive und die neue Leica M11-D („MEV1“). Niko erzählt, warum er mit Leica fühlt und mit Sony arbeitet – und wie aus einer spontanen Idee eine Leica-Kampagne entstand.
Linksammlung Instagram: https://www.instagram.com/niko.neithardt/
Homepage: https://www.alleskannnixmuss.com/
Instagram: https://www.instagram.com/nikandreia/
Homepage: https://nikandreia.de
Photography is like Jazz - A LEICA M EV1 STORY (Leica Store Heidelberg): https://youtu.be/3kGamUMlusI
LEICA 100 JAHRE – COMMUNITY ERLEBNISTAGE IN HEIDELBERG: https://leica-store-heidelberg.de/products/leica-100-jahre-community-erlebnistag-in-heidelberg
"THE ART OF MANUAL FOCUS" https://www.fotofranz-online.de/products/mxm-marco-schmidt-x-voigtlander-workshop?variant=54513835049228
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12 Minuten
-.-.- Meine Workshops & Veranstaltungen -.-.-
Alle Workshops und Termine auf https://www.birnbacher.com
Work The M - Der Leica M Workshop
Sichere Bedienung, Einstellungen, Belichtung, Profile und das ewige Thema Fokussieren
Alle Termine und Anmeldung hier: https://www.birnbacher.com
13.9. Düsseldorf, 14.9. Bonn und weitere auf meiner Homepage.
Weitere Termine:
26.09.2026 Nürnberg - Conceptual Street Photography - Mit Stefan Czurda
05.-08.11.2026 Venedig - Für alle Kameramarken - Veranstalter: fotosafari.de
26.-29.11.2026 Venedig - WORK THE M - Masterclass Leica M
-.-.-
Live aus dem Leica Store Nürnberg
- Vorstellung der neuen Leica M-EV1
- Eröffnung der Community Ausstellung
Instagram: https://www.instagram.com/leica_store_nuernberg/
aktuelle Informationen: https://empli.fi/leicastore_nuernberg/
Homepage: https://www.leica-store-nuernberg.de
Informationen zum Podcast und zu WORK THE M Workshops über meinen Newsletter.
Link zur Anmeldung: [http://newsletter.birnbacher.com]
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Meine Speicherkarten, Kartenleser, USB-C Kabel:
ANGELBIRD - Speichermedien und Zubehör
10% Rabatt: MICHEL-10, [Homepage angelbird.com]
Meine Kamerataschen: OBERWERTH - Taschen 10% Rabatt: ENTHUSIAST10, [Homepage oberwerth.com]
Meine Kamerariemen, Objektivhülle: ARTISAN&ARTIST 10% Rabatt: Michel10, [Homepage www.artisan-n-artist.de/]
Meine Stative: NOVOFLEX - Stative
10% Rabatt: mit persönlichem Rabatt-Code. Bitte bei mir anfordern michel@birnbacher.com
[Homepage NOVOFLEX / Stative]
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