Kassensturz Archiv
14 Episoden
32 Minuten
Ein Bettenanbieter sorgt bei der Kundschaft für schlaflose Nächte: Sie bezahlen tausende Franken und erhalten schlechte Qualität und schlechten Kundenservice. Weitere Themen in «Kassensturz»: das Geschäft mit der Schlaflosigkeit. Und: Nassrasierer im Test. Teurer Bettenanbieter raubt Kunden den Schlaf Ein Bettenanbieter sorgt bei der Kundschaft für schlaflose Nächte: Bei den einen geht die knapp 3000 Franken teure Liege kaputt. Anderen wird das Bett trotz Liefertermin über Wochen hinweg gar nicht erst geliefert, und sie müssen um die Rückerstattung ihres Geldes kämpfen. «Kassensturz» über miesen Kundenservice und falsche Versprechen. Das grosse Geschäft mit der Schlaflosigkeit Jede dritte Person in der Schweiz leidet unter Schlafproblemen. Ein Leid, das alle Generationen betrifft und dessen Kosten – unter Berücksichtigung von Krankheiten, Unfällen und Arbeitsausfällen – auf rund 14 Milliarden Franken pro Jahr geschätzt werden. Entsprechend boomt der Schlafmarkt: elektronische Einschlafhilfen, Schlaftourismus, Kräutertees und Lösungen aller Art. Was sind diese Angebote wirklich wert? Nassrasierer im Test: Discountprodukte vs. teure Marken «Kassensturz» testet zehn der meistverkauften Nassrasierer für Männer: Stimmt es, dass mehr Hightech auch für eine bessere Rasur sorgt, wie das die Werbung verspricht? Das teuerste Produkt im Test kostet knapp 19 Franken, das günstigste keine 5 Franken – die Testergebnisse überraschen.
21 Minuten
Der Schlafmarkt boomt: Elektronische Einschlafhilfen, Schlaftourismus, Kräutertees und Lösungen aller Art. Aber was sind diese Angebote wirklich wert?
33 Minuten
Bis zu 80 Prozent der Lebensmittel sind industriell hergestellt und enthalten Zusatzstoffe. «Kassensturz» fragt: Wie gesundheitsschädlich sind sie? Macht die Industrie Geld auf Kosten unserer Gesundheit? Weitere Themen: Lohnt sich teurer Orangensaft aus dem Kühlregal? Immer mehr Lebensmittel sind hochverarbeitet 70 bis 80 Prozent der Lebensmittel aus dem Supermarkt sind heute hochverarbeitet. Sie enthalten Zusatzstoffe und sind industriell hergestellt. Selbst unverdächtige Produkte wie Joghurt oder Brot können in diese Kategorie fallen. «Kassensturz» zeigt, wie hochverarbeitete Lebensmittel unsere Vorratsschränke und Teller erobern. Gefährdet die Nahrungsmittel-Industrie unsere Gesundheit? Hochverarbeitete Lebensmittel können Übergewicht, Herzkreislauf-Erkrankungen und gewisse Krebsarten begünstigen. Das zeigen diverse Studien. «Kassensturz» konfrontiert die Nahrungsmittelindustrie im Interview. Im Test: Lohnt sich teurer Orangensaft aus dem Kühlregal? Orangensäfte aus dem Kühlregal können im Detailhandel doppelt so viel kosten wie die ungekühlten Säfte. «Kassensturz» will wissen: Lohnt sich der Aufpreis? Und welcher Orangensaft ist der beste? Die Antwort liefert die grosse Publikums-Degustation mit über 300 Personen.
18 Minuten
Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu, doch die Polizei ist meistens machtlos. «Kassensturz» hat mit drei Betroffenen gesprochen: Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followerinnen und Followern tausende Franken ab. Mit Mateos gestohlener Identität leasen Betrüger Autos. Und auf Léas Kosten gehen Betrüger in die Ferien.
33 Minuten
Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followern tausende Franken ab. Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu. Und: Pouletbrust-Test: Gefährliche Keime gefunden. Identitätsdiebstahl: Ein Albtraum für Betroffene Unter dem Namen der Truckerin Lexie kursieren hunderte falsche Social Media Accounts. Diese gefälschten Profile dienen Betrügern als Geldmaschine: Mit ihnen knüpfen sie gutgläubigen Followerinnen und Followern tausende Franken ab. Mit Mateos gestohlener Identität leasen Betrüger Autos. Auf Léas Kosten gehen Betrüger in die Ferien. Identitätsdiebstahl nimmt rasant zu, die Polizei ist meistens machtlos. Dark Net: Welche Daten wieviel kosten Im Dark Net finden sich Waffen, Drogen, aber auch Kreditkarten-Daten oder gestohlene Ausweise. Eine Expertin für Cybersicherheit wirft einen Blick auf das kriminelle Angebot: Der Preis für gefälschte Pässe hängt von der Nationalität ab – der Schweizer Pass gehört zu den teuersten. Auch Social-Media-Profile werden gehandelt. Betrüger machen damit Geld. Test Pouletbrust: Gefährliche Keime gefunden «Kassensturz» testet 16 Pouletbrust-Packungen aus dem Detailhandel auf Antibiotika-resistente Keime und wird fündig: Drei Poulet-Packungen aus dem Ausland enthalten Keime, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Sie entstehen, wenn Geflügel wegen Krankheit oder zur Wachstumsförderung mit Antibiotika behandelt wird. Wie ist der Antibiotika-Einsatz in Schweizer Ställen geregelt? Zu Besuch bei Geflügelzüchter Jürg Bärtschi.
13 Minuten
Eine Stichprobe zeigt: In drei Packungen aus dem Ausland befanden sich antibiotikaresistente Keime. Wie gelangen diese Erreger ins Fleisch? «Kassensturz» testet 16 Pouletbrust-Packungen aus dem Detailhandel auf Antibiotikaresistente Keime und wird fündig: Drei Poulet-Packungen aus dem Ausland enthalten Keime, die auch für den Menschen gefährlich werden können. Sie entstehen, wenn Geflügel wegen Krankheit oder zur Wachstumsförderung mit Antibiotika behandelt wird. Wie ist der Antibiotika-Einsatz in Schweizer Ställen geregelt? Zu Besuch bei Geflügelzüchter Jürg Bärtschi.
33 Minuten
Wer als Frau wegen Schwangerschaft bei der Arbeit krank ausfällt, riskiert eine Prämienerhöhung. Das spüren vor allem Selbständige und Kleinunternehmen. Kommt hinzu: Frauen zahlen zum Teil höhere Prämien als Männer. Jetzt diskutiert das Parlament ein Versicherungsobligatorium. Und: Test Laufschuhe. Krankentaggeld: Schwangerschaft als Risikofaktor Wer als Frau wegen Schwangerschaftsbeschwerden bei der Arbeit krank ausfällt, riskiert danach eine markante Prämienerhöhung. Das spüren vor allem Selbständige und Kleinunternehmen. Kommt hinzu: Frauen zahlen zum Teil ohnehin schon höhere Prämien als Männer. Denn Versicherer können die Prämienhöhe nach Risiko festlegen. Braucht es Veränderungen? Hat ein Krankentaggeld-Obligatorium Chancen? Selbständige haben Mühe, überhaupt eine Krankentaggeld-Versicherung abzuschliessen, kleinere Unternehmen können nach Krankheitsfällen stark gestiegene Prämien kaum finanzieren. Jetzt berät das Parlament über ein einheitliches Versicherungsobligatorium, wie bei der betrieblichen Unfallversicherung. Der Bundesrat und der Schweizerische Versicherungsverband (SVV) sind dagegen. Im Gespräch: Matthias Schenker vom SVV. Laufschuhe: Was taugen Karbonsohlen und viel Dämpfung? Die Laufbranche wartet alle paar Jahre mit neuen Technologien auf. Doch der letzte Schrei, wie etwa Karbonsohlen oder extradicke Dämpfung, ist nicht immer die beste Wahl. Denn: je raffinierter der Schuh, desto entwickelter muss die Fussmuskulatur sein, warnt ein Sport-Podologe. Sonst drohen Verletzungen. Test Damen-Laufschuhe: Welcher hält am längsten? Wer regelmässig läuft, weiss: Ein guter Laufschuh soll bequem sein, eine gut dämpfende Sohle haben und möglichst lange halten. Denn Schuhe kosten gerne über 150 Franken. Kassensturz testet sieben Damen-Laufschuhe im Labor. Ein Adidas-Modell gewinnt, ein On-Modell schneidet nur genügend ab.
33 Minuten
Nach einem OP-Fehler ist keine Versicherung zuständig – trotz Obligatorium: «Kassensturz» zeigt, wie Patientinnen und Patienten unverschuldet in eine Versicherungslücke geraten können und blickt nach Österreich, wo Opfern unbürokratisch geholfen wird. Und: Velolichter im Test. Arzt ohne Haftpflichtversicherung: Patientin bleibt auf Kosten sitzen Eine Fettabsaugung beim Chirurgen läuft völlig schief. Die betroffene Patientin muss sich verschiedenen Korrektur-Operationen unterziehen. Doch sie bleibt auf den Kosten von 50'000 Franken sitzen. Denn der betreffende Arzt hat keine Haftpflichtversicherung – trotz Obligatorium. Die Recherche zeigt: Ob Ärztinnen und Ärzte tatsächlich eine Versicherung haben, wird zu wenig kontrolliert. Haftpflicht-Ansprüche nach Arztfehlern: Der lange, steinige Weg für Patientinnen und Patienten Zehntausende Personen werden in der Schweiz jedes Jahr Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern. Doch der Weg zu einer Entschädigung ist für Patientinnen lang, teuer und nervenaufreibend. Patienten-Anwälte stellen fest: Die Gegenseite rüstet auf oder verzögert. Die Branche hält dagegen. Unbürokratische Hilfe für Geschädigte: Das Modell Österreich Nach Schäden durch eine medizinische Behandlung beginnt für die Betroffenen in der Schweiz oft ein langer, zermürbender Kampf. Dass es auch anders geht, zeigt das Nachbarland Österreich: Ein solidarisch finanzierter Entschädigungsfonds hilft Opfern von Komplikationen niederschwellig und kostenlos. Ohne Anwälte, ohne teuren Rechtsstreit. Sicher durch die dunkle Jahreszeit – Velolichter im Labor-Test Jedes vierte Velo ist im Dunkeln ohne Licht unterwegs – dabei ist das Unfallrisiko in der Nacht dreimal höher als am Tag. «Kassensturz» und «Saldo» haben zehn Akku-Velolampen-Sets zwischen knapp 10 bis 100 Franken im Labor testen lassen. Sichtbarkeit, Ausleuchtung und Akku-Dauer wurden geprüft. Fünf von zehn Produkten schneiden gut ab, zwei fallen durch – darunter ein Set, dessen Rücklicht nur 8 Meter weit sichtbar war.
25 Minuten
Zehntausende Personen werden in der Schweiz jedes Jahr Opfer von medizinischen Behandlungsfehlern. Doch der Weg zu einer Entschädigung ist für Patientinnen lang, teuer und nervenaufreibend. Kassensturz» zeigt, wie Patienten unverschuldet in eine Versicherungslücke geraten können und blickt nach Österreich, wo Opfern unbürokratisch geholfen wird.
33 Minuten
Rechnungen über mehrere hundert Franken für ein KI-Abo, das man nie bestellt hat – und es folgen Mahnungen und Inkassoschreiben. «Kassensturz» zeigt, wie die Masche funktioniert und was Betroffene unternehmen können. Und: Butterzöpfe im Test. Swissnovachat: das Geschäft mit den falschen Rechnungen Weit über hundert Betroffene melden sich bei «Kassensturz», verärgert bis verzweifelt: Sie erhalten Rechnungen und Mahnungen über mehrere hundert Franken für ein angebliches KI-Abo, das sie nie bestellt haben. Ein Schweizer Inkassobüro treibt die Forderungen ein und droht mit Betreibung. «Kassensturz» folgt der Spur der dubiosen Rechnungen bis nach Hongkong und zeigt, wie die Masche funktioniert. Und Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner erklärt, was Betroffene gegen ungerechtfertigte Inkassoforderungen und Betreibungen unternehmen können. Pistazien-Boom: der hohe Preis des grünen Snacks Ob in Guetsli, Pralinés, Proteinriegeln oder Nussmischungen: Pistazien boomen – nicht zuletzt dank des Hypes um Dubai-Schokolade. Doch die Produktion verbraucht Unmengen an Wasser: Für ein Kilo Pistazien werden rund 11'000 Liter benötigt. Der Blick in die USA, von wo die meisten Pistazien in die Schweiz importiert werden, zeigt die Folgen: Böden versalzen, Grundwasserspiegel sinken und die Wasserknappheit verschärft sich. Von «bröselig» bis «gluschtig»: zwölf Butterzöpfe im Test Goldbraune Kruste, feiner Butterduft: Der Zopf ist der Star jedes Sonntagsfrühstücks. Doch bei welchem Zopf lohnt sich der Kauf? «Kassensturz» lässt zwölf Butterzöpfe aus dem Detailhandel und aus Bäckereien von einer Expertinnenjury degustieren. Die Discounter-Produkte patzen, und nicht alle Zöpfe vom Beck können überzeugen. Der «gluschtige» Testsieger wird in der Region Basel gebacken.
32 Minuten
6,75 Milliarden Franken vergessene Vorsorgegelder liegen ohne Kontaktangabe bei der Auffangeinrichtung BVG. «Kassensturz» zeigt den Fall einer Rentnerin, deren Anspruch auf 36'000 Franken unbemerkt verjährte. Und: Reiswaffeln im Schadstoff-Test. Vergessene Vorsorge-Milliarden: Im schlimmsten Fall verloren Wer den Job oder den Wohnort wechselt, verliert schnell den Überblick über seine Pensionskassen-Guthaben: Aktuell liegen auf den Konten der Auffangeinrichtung BVG rund 6,75 Milliarden Franken von Versicherten ohne Kontaktangaben. Dass dieses Geld für immer verloren gehen kann, zeigt der Fall einer Rentnerin: Ihr Anspruch auf rund 36'000 Franken Vorsorgegeld ihres verstorbenen Partners verjährte unbemerkt. Funktioniert das System gut genug, wenn Milliarden Vorsorgegelder vergessen gehen? «Kassensturz» fragt beim Direktor des Schweizerischen Pensionskassenverbandes nach und zeigt, wie leicht Versicherte nach vergessenen Geldern suchen können. Regen- statt Trinkwasser: Strategien gegen die Trockenheit Im Sommer 2026 erreichten Hitze und Trockenheit vielerorts in der Schweiz neue Rekorde. Über 150 Gemeinden mussten die Wassernutzung gar mit Verboten einschränken. «Kassensturz» besucht innovative Köpfe, die Regenwasser nutzen, um Trinkwasser zu sparen, und zeigt praktische Tipps gegen Wasserverschwendung. Reiswaffeln im Schadstoff-Test: Kein Kindersnack für jeden Tag Reiswaffeln sind als praktischer Snack für Kinder beliebt und dienen in der Fitness-Szene als kalorienarme Basis für vielerlei Rezepte – von Pralinen bis Tiramisu. Doch halten Reiswaffeln tatsächlich, was ihr gesunder Ruf verspricht? «Kassensturz» und das Konsummagazin Saldo lassen zehn Produkte auf Arsen und Acrylamid testen. Die Ergebnisse lassen aufhorchen: Für kleine Kinder sind Reiswaffeln als täglicher Snack nicht empfehlenswert.
13 Minuten
6,75 Milliarden Franken vergessene Vorsorgegelder liegen ohne Kontaktangabe bei der Auffangeinrichtung BVG. «Kassensturz» zeigt den Fall einer Rentnerin, deren Anspruch auf 36'000 Franken unbemerkt verjährte.
36 Minuten
Ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe, grosser Preiskampf – «Kassensturz» besucht Temu-Fabriken in China, testet Produkte und nimmt die neue Verkaufsstrategie der Online-Plattform in Europa unter die Lupe. Temus neue Verkaufsstrategie – Schweizer Absender auf dem Etikett Der Onlineriese Temu drängt mit einem «Local-to-Local»-Modell auf den Schweizer Markt: Schweizer Händler sollen schneller und direkt an Konsumentinnen in der Schweiz liefern – und so das Image aufpolieren. Doch die Skepsis ist gross: Der Handelsverband warnt im «Kassensturz» vor Marktverdrängung und Haftungsrisiken. Schweizer Partner stehen unter Druck: Temus Algorithmus drängt zu drastischen Preissenkungen. Und bei zu später Lieferung drohen Strafzahlungen. Test «Kosmetik aus China» – Allergie-Alarm bei Schönheitsprodukten Ob Kinderschminke, Henna, Nagellack oder Haarfarbe: Kosmetik von Billig-Onlineshops können gesundheitsgefährdend sein. Das zeigt die Stichprobe von «Kassensturz» und dem Kantonslabor Basel-Stadt. Alle getesteten Produkte von Temu, Shein, Aliexpress oder Fruugo fallen durch. Sie enthalten verbotene Stoffe, massiv überschrittene Grenzwerte oder falsche Deklarationen. Eine Dermatologin schätzt ein und warnt vor Allergien, Hautschäden oder Schlimmerem. China-Schnäppchen – Wer zahlt die Zeche für Waren von Temu & Co.? Extremer Preiskampf, ausgebeutete Wanderarbeiter, unerlaubte Inhaltsstoffe – Die «Kassensturz»-Reportage aus China zeigt, wie das Land zur «Fabrik der Welt» wurde: Eine Stadt spezialisiert sich auf ein Produkt, von Ramsch bis Luxus. Wie zum Beispiel die Pinsel-Metropole Luyi: Mehr als 60 Prozent der Weltproduktion an Kosmetikpinsel kommt von dort. Oder die Gegend um Shantou, die sich auf Spielzeug spezialisiert hat. Ohne ausreichende Qualitätskontrolle landet das Billigste vom Billigen dann auf Onlineplattformen wie Temu & Co. Und Konsumentinnen und Konsumenten – in der Schweiz und auf der Welt – bekommen, was sie bezahlen.