Erstmal starten - Der VW T3 Camping-Podcast. Archiv
29 Episoden
44 Minuten
Wir sind heute am Fuße des Ätnas mit unserem himmelblauen VW T3 Bus angekommen. Der Campingplatz ist total schön, klein und mit Blick auf den Ätna. Er liegt auf 900 m und es sind trotzdem über 30 Grad, also keine richtige Abkühlung, zu den 42 Grad von gestern aber schon. Wir reden über die letzten Stopps auf Sizilien und wir sind diesmal nicht allein, sondern sprechen zu viert über die letzten Tage. Gestern waren wir den ganzen Tag in Syrakus, einer Stadt im Osten der Insel. Es gibt einen Stellplatz in der Stadt, von der Stadt, der ziemlich runtergekommen war. Von dort starteten wir in der Mittagshitze zum Parco Archeologico Neapolis, der ca. 1,2 km entfernt lag. Die Ausgrabungsstätte ist ein sehr großes Areal, mit antikem griechischem Theater, Kirchen, riesigen Höhlen und weiteren römischen Funden. Es war mega beeindruckend und sehr, sehr heiß. Im Anschluss fuhren wir mit dem Taxi ins Stadtzentrum und schlenderten durch die schmalen Gassen zum Dom Santa Maria delle Colonne, einem ebenfalls beeindruckenden Dom, der ein Umbau eines alten Tempels, aus dem 7. Jahrhundert, ist. Die Säulen des Tempels sind an den Außenwänden integriert. Der Dom ist aus rauem Stein und wirkt wie eine Höhle, wirklich ein sehr imponierendes Bauwerk. Danach gingen wir auf Wunsch der Kinder ins Leonardo Da Vinci und Archimedes Museum. Ein kleines, sehr kindgerechtes Museum, wo viele der Maschinen, die die beiden erfunden haben als Miniaturen ausgestellt sind und die meisten von Ihnen angefasst und ausprobiert werden können. Hat Spaß gemacht. Danach schlenderten wir noch durch die Stadt und haben am Abend in einem schönen Restaurant auf einer kleinen, aber belebten Seitenstraße gegessen. Es war schon sehr spät als wir durch die sehr volle Stadt zum Campingplatz und unserem VW Bus zurückliefen. Es waren bestimmt 12 km, die wir und auch die Kinder mit ihren kleinen Beinen zurücklegten. Vor Syrakus machten wir einen Stopp am Meer und davor waren wir in der Villa Romana im Landesinneren, in der Nähe von Piazza Armerina. Die Villa Romana del Casale ist so faszinierend und empfehlen wir hiermit ausdrücklich. Es ist eine spätrömische Villa aus dem 4. Jahrhundert mit sehr eindrucksvollen Bodenmosaiken, die in fast jedem Raum sehr detailliert und sehr gut erhalten sind. Von Jagdmotiven, über Sportlerinnen bis hin zu Mustern und einem sehr imposanten langen Gang mit vielen Raubtieren, Schiffen und Kämpfern, findet man hier alles. Die Bodenmosaike sind so fein und ausdrucksstark, ich bin sehr beeindruckt davon und habe so etwas noch nie gesehen. Ein weiterer Stopp auf Sizilien, war die Barocke Stadt Modica. Im Südosten der Insel wurden viele Städte von einem schweren Erdbeben 1693 zerstört. In den Stilen des sizilianischen Barocks wurden diese Städte wieder aufgebaut und gehören zum UNESCO Welterbe. Die Stadt liegt auf einem Berg und um sich durch die Stadt zu bewegen, muss man steile Straßen oder Treppen rauf und runter. Ebenfalls eine Empfehlung. Nun stehen wir unterhalb des Ätnas mit Blick auf ihn und werden ihn morgen In Angriff nehmen. Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/
39 Minuten
Wir senden aus unserem Urlaub und aus unserem VW T3 Bus, am Mittag, bei knapp 40 Grand Außentemperatur. Wir erzählen, während wir schwitzen von unserer ersten Urlaubswoche. Wir sind gerade in Eraclea Minoa auf einem tollen Campingplatz direkt am Meer, im Süden Siziliens. Unser Urlaub fing jedoch am Donnerstagabend an, wir starteten nach dem Abendessen Richtung Süden. Die Straßen waren leer und der Himmel sah nach Urlaub aus. Übernachtet haben wir auf der Raststätte Thusis kurz vorm San Bernardino in der Schweiz. Die Raststätte war ziemlich leer und am Morgen hatten wir einen herrlichen Bergblick. Es ging weiter über den Pass und wieder runter nach Italien. Am Nachmittag erreichten wir Genua, von hier aus ging unsere Fähre am Abend nach Palermo. Wir stellten unseren VW Camper am Hafen ab und verbrachten den Nachmittag in Genua. Gegen 19 Uhr waren wir zurück bei unserem VW Bus und beobachteten stundenlang, wie die Fähre mit sehr vielen LKW-Aufliegern beladen wurden. Irgendwann konnten wir unseren VW T3 auf das Freiluft-Deck fahren, er sah sehr klein zwischen den anderen Campern und LKW-Anhängern aus. Wir bezogen unsere klitzekleine Kabine und schliefen erstmal, denn der Tag war sehr anstrengend und es war schon fast Mitternacht. Das Schiff war sehr voll, jeder Platz war besetzt, es gab keine Möglichkeit sich mal hinzusetzen, es war völlig überfüllt mit Menschen. Wenn wir was zu essen wollten gab es ewige Warteschlangen, beim Mittag essen versuchten wir es gar nicht erst. Für mich persönlich war diese Fahrt mit der Fähre schrecklich, nur Meer, um mich zu haben ist keine schöne Vorstellung. Nach fast einem Tag hatten wir es ja überstanden und kamen am Samstagabend in Palermo an und hatten wieder festen Boden unter den Füßen. Wir kämpften uns mit dem VW T3 Bus durch die Stadt, Richtung Osten auf einen schönen Campingplatz am Meer, in der Nähe von Cefalù, im Norden der Insel. Hier verbrachten wir die ersten drei Nächte und gewöhnten uns erstmal ein. Wir waren im Pool und am Meer, es war wunderbar und so warm, dass ich ohne Probleme ins Wasser gehen konnte. An einem Abend sind wir sehr abenteuerlich mit dem Fahrrad zum vier Kilometer entfernten Cefalù gefahren, wir haben unser Leben riskiert und dann war es in dem Ort völlig überfüllt mit Menschen. Naja, am nächsten Tag reisten wir weiter durchs Landesinnere in den Süden von Sizilien. Im Landesinneren war es so heiß und total vertrocknet. Wir haben viele Stellen gesehen, wo es mal gebrannt hat. Die Luft war heiß wie Föhn Luft. Am Nachmittag schauten wir uns die Tempel von Agrigent an, eine beeindruckende archäologische Stätte mit antiken Tempeln und Ruinen, die vor 2.500 Jahren entstand. Man läuft ca. 2 km von einem Ende zum anderen und hat immer auf der einen Seite den Blick zum Meer und auf der anderen Seite zur Stadt Agrigent. Es war ziemlich heiß, aber echt beeindruckend, selbst unsere Kinder hatten nichts zu meckern. Am Abend fuhren wir dann noch 25 Kilometer Richtung Westen und sind nun an einem Campingplatz direkt am Meer und auch unser himmelblauer VW T3 Bus steht direkt am Meer. Wie unsere Reise weitergeht, erzählen wir dann nächste Woche.
Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/
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50 Minuten
Wir starten in den Urlaub und der VW Bus war nochmal in der Werkstatt. Es waren eh noch Sachen zu machen und für unsere lange Reise, dachten wir es ist keine schlechte Idee, um das Risiko zu vermindern, dass wir stehen bleiben. Ein Benzinschlauch war locker, hatten wir gar nicht gemerkt. Die Lager der Querlenker mussten dringend ausgetauscht werden. Da die Reifen vorne abgefahrener waren als die hinten, wurde diese getauscht. Und auch mal wieder der gute alte Keilriemen, mit dem wir schon seit Anfang an kein sehr gutes Verhältnis haben. An der Batterie mussten noch Schellen angezogen werden damit der Strom fließen kann. Auf jeden Fall ist unserer himmelblauer VW T3 Bus startklar für den Urlaub und wir sind es auch. Wir reden auch über was Schönes, nämlich unseren letzten Urlaub mit unserem VW Bus im alten Zustand. Nach diesem Sommer musste er dringend restauriert werden. Es liegt vier Jahre zurück, damals waren unsere Kinder wirklich noch sehr klein. Wir fuhren nicht wie sonst über den Brenner oder San Bernardino, sondern über die Tauernautobahn, Richtung Adria. Unser erster Stopp war Grado, das liegt ganz oben, sehr östlich in Italien und ist eine Insel. Grado ist eine Lagunenlandschaft, ähnlich wie Venedig. Durch die Nähe zu Österreich, waren dort viel mehr österreichische als deutsche Touristinnen und Touristen. Wir schlugen unser Lager auf einem schönen kleinen Campingplatz direkt am Meer auf. Der Campingplatz lag in den Dünen und wir hatten das Glück, einen schönen Platz in der ersten Reihe zum Meer zu ergattern. Der Strand war etwas eigenartig dort. Kein so schöner weicher Sand, sondern eher Watt. Es ging sehr flach ins Meer und es gab Ebbe und Flut aber so richtig baden konnten wir dort nicht. Wir erkundeten stattdessen, die Stadt Grado und Aquileia. Grado war früher der Hafen von Aquileia und liegt ungefähr 10 km voneinander entfernt, die wir mit dem Fahrrad zurücklegten. Aquileia war die strategisch und wirtschaftlich bedeutendste Stadt des Römischen Reiches, auch weil sie ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt durch Wasser und Land war. Es war wenig touristisch dort und es gab große Ausgrabungsstätten, mit Forum und Binnenhafen. Außerdem einen Glockenturm, den wir besteigen konnten und in der Basilika befindet sich das bedeutendste frühchristliche Fußbodenmosaik Italiens. Wenn man sich für so etwas interessiert, können wir das nur empfehlen. Nach drei oder vier Tagen Grado, gaben wir unseren tollen Platz auf und fuhren weiter nach Ravenna. Beim Reden viel uns aber ein, dass wir davor noch einen Stopp im Colli Euganei, auf einem Agriturismo einlegten. Die Euganeischen Hügel sind eine Hügelkette vulkanischen Ursprungs, die sich aus der Poebene erheben. Es gibt viele, auch leerstehende Villen und sehr fruchtbares Land. Der Campingplatz lag sehr verlassen zwischen Bäumen, aber es gab einen Pool zum Abkühlen. Von dort machten wir mit dem Fahrrad und dem Zug einen Ausflug nach Montagnana, wo es eine komplett erhaltene mittelalterliche Stadtmauer, gibt. Colli Euganei empfehlen wir ausdrücklich. Wie der Urlaub weiterging, erzählen wir ein anderes Mal. Jetzt geht es für uns erstmal in den Urlaub und wir berichten die nächsten male von dort. Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/
42 Minuten
Heute planen wir etwas unseren kommenden Urlaub. Wir hoffen Corona macht uns keinen Strich durch die Rechnung, denn die Zahlen steigen überall. Wir hoffen, dass wir beim Campen nicht allzu stark betroffen sind. Ursprünglich war der Plan, die ersten Tage so viele Kilometer wie möglich mit unserem VW T3 Bus zu machen, damit wir ungefähr nach einer Woche Sizilien erreichen. Jetzt wurden wir aber darauf gebracht, dass wir auch mit der Fähre nach Sizilien reisen können. Also haben wir uns das mal angesehen. Es gehen Fähren von Livorno und Genua, in Livorno gibt es schon keine Kapazitäten mehr also haben wir in Genua geschaut. Hier startet täglich abends eine Fähre nach Palermo, die Fahrzeit ist 20 Stunden. Wenn wir also mit dem Schiff nach Sizilien fahren, sind wir schon am Samstagabend da. Wir haben uns das in den letzten Tagen überlegt und werden das wohl machen, schon um unseren VW Bus zu schonen. Außerdem können wir uns bei der Gelegenheit auch noch Palermo anschauen, was eigentlich nicht mit auf unserer Liste stand, denn auch diese Stadt ist Weltkulturerbe. Der nächste Stopp soll dann Agrigent sein, ein antikes Tempeltal. Es ist nicht die bedeutendste griechische Siedlung aber eine der ältesten. Auf einem Plateau oberhalb des Meers sind etwas außerhalb der Stadt die sehr gut erhaltenen Tempel. Danach geht’s ins Landesinnere, in die Nähe der Stadt Piazza Armerina zur Villa Romana del Casale eine spätrömische Villa mit sehr gut erhaltenen Mosaiken. Das berühmteste Mosaik ist die von Frauen in Bikinis, eventuell hat die Erfinderin des Bikinis sich dadurch inspirieren lassen. Im Südosten ist dann Syrakus, auch dort gibt es Weltkulturerbe aber eher im Spätbarock. Nördlich davon kommt dann der Ätna, wo wir auf jeden Fall auch hinmöchten und eine kinderfreundliche Tour einplanen. Die äolischen Inseln werden wir eher auslassen und auf einen späteren Zeitpunkt ohne Kinder verschieben. Außerdem wurde uns ein toller Campingplatz auf Sizilien empfohlen, wir wissen noch nicht genau, wo er ist, aber diese Information bekommen wir noch. Wir planen ein bis zwei Wochen auf Sizilien ein und möchten uns danach noch die Stiefelspitze und die Hacke anschauen, mehr haben wir noch nicht geplant. Auf jeden Fall möchte Sebastian mit dem Fahrrad die Amalfi-Küste entlangfahren. Neapel und Amalfi sind eingeplant, danach schauen wir mal wieviel Zeit noch übrig ist. Wir freuen uns auf großartige vier Wochen mit unserem himmelblauen VW T3 Bus. Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/
34 Minuten
Heute reden mir mal nicht über Urlaub, sondern um das Entrosten. Unser VW Bus war in keinem guten Zustand als wir ihn bekamen, aber er hatte noch zwei Jahre TÜV. Im ersten Jahr machten wir uns daran, die rostigen Stellen abzuschleifen und mit Rostschutzfarbe zu überpinseln. Wir nahmen uns einen Tag frei und mieteten uns in einer Hobby-Werkstatt ein. Dort gibt es Hebebühnen, Schleifgeräte, Werkzeuge und auch Personen, die einen die Maschinen erklären können und Tipps haben. Unserer VW T3 sah auch an allen Ecken schlecht aus und je mehr wir schliffen, um so mehr rostige Stellen kamen zum Vorschein. Uns war vorher nicht bewusst, dass der VW Bus an so vielen Stellen kaputt war. Bei der Ecke hinten rechts, stellte sich heraus, dass dort gar kein Metall mehr war und zudem noch ein Loch. Auch an den Scheiben war schon alles weggefault. Es war uferlos und machte zudem gar keinen Spaß. Wir beide haben keine Passion und auch keine Ahnung Autos zu bearbeiten. Dementsprechend kamen wir nicht nur langsam voran, es machte auch noch gar keinen Spaß. Bevor der VW T3 dann aber ins Winterlager kam, haben wir die rostigen Stellen noch mal bearbeitet und wieder war es eine deprimierende Angelegenheit, denn immer mehr rostige Stellen kamen zum Vorschein. Mit der braunen Rostschutzfarbe sah unser VW Bus immer schlimmer aus. Anfangs hatte unser Bus noch eine Seitenverplankung, mit der ich nie warm wurde. Sebastian fand sie super und sportlich, darunter konnte sich der Rost auch wunderbar ausbreiten. Ich konnte mich am Ende durchsetzen und heute haben wir keine Seitenverplankungen mehr. Wir haben sie verkauft und heute freut sich ein anderer darüber. Kurz schweifen wir dann doch noch Richtung Urlaub ab und erzählen von unserer Übernachtung in Rimini. Weil es uns dort gar nicht gefiel, reisten wir nach einer Nacht weiter. Fazit der Entrostungsaktion und auch dieser Folge ist, wir sind völlig untalentiert dafür ein Auto zu restaurieren, das sollen lieber Fachleute machen. Wir reisen lieben mit unserem himmelblauen VW Bus.
Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/
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38 Minuten
Heute erzählen wir, was wir dieses Jahr in unserem Sommerurlaub geplant haben. Wir haben vier Wochen Zeit und haben viel vor. Der Rest des ersten Urlaubs wird auch noch besprochen. Auf dem Campingplatz in Rapallo regnete ️ es sehr stark und wir hatten das seitliche Fenster vom Hochdach unseres VW Busses tagsüber offengelassen. Uns viel das gar nicht auf, als wir wieder zum Campingplatz zurückkamen. Jedoch tropfe es beim Losfahren im Fahrer/Beifahrerbereich nach unten. Wir machten uns große Sorgen, dass etwas am VW T3 Hochdach undicht ist, denn es war alles nass. Stellte sich als Fehlalarm dar und lag wohl am offen gelassen Fenster. Jedenfalls passierte es bis heute nie wieder. Unser letzter Stopp in diesem Urlaub war Pavia. Pavia liegt zwischen Genua und Mailand und ist bekannt für seine Universität, die eine der ältesten Europas ist. Sie ist eine der Städte, die Geschlechtertürme, wie Regensburg, San Gimignano etc. besitzt. Geschlechtertürme entstanden im Mittelalter in der Toskana und wurden später in Städten nördlich der Alpen kopiert. In Pavia gab es mal um die fünfzig, heute sind nur noch zwei ganz große und eine Hand voll kleiner übriggeblieben. Es waren nicht viele Touristen unterwegs und fünf Uhr was zu essen zu bekommen, für unsere hungrigen Kinder, war gar nicht so einfach. Es gab dann eine Pizza beim Bäcker, hat satt, aber nicht glücklich gemacht. Dann ging es wieder in unseren VW Bus, um zumindest noch für diesen Tag über den San Bernardino Pass zu kommen. Wir fuhren an Mailand vorbei. Es war alles sehr beeindruckend beleuchtet in der Dunkelheit. Dann gings noch vorbei am Luganer See, Lago Maggiore und Comer See in die Berge hoch, wo es richtig dunkel war. Um diese späte Stunde ist sehr wenig Verkehr zum Pass hoch nur hinter uns stauten sich immer wieder die Autos, denn unser VW T3 kommt mit ca. 40 km/h den Berg hoch. Übernachtet haben wir kurz vorm Pass auf einem hässlichen Parkplatz. Am nächsten Morgen ging es durch die wunderschönen Berge der Schweiz Richtung Österreich und dann nachhause. Uns ziehts immer wieder nach Italien , es ist auch einfach das schönste Land der Welt und liegt auch noch sehr gut für uns. Es gibt dort Meer, Berge, sehr viel Kultur und gutes Essen. Alles was wir lieben und mögen. Das Wetter im Sommer ist verlässlich warm, also sehr gut zum Campen geeignet. Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/
41 Minuten
Der erste Urlaub geht weiter. Nach Mailand wollen wir jetzt ans Meer nach Ligurien und unsere nächste Station ist Rapallo. Auf der Autobahn waren wir vielleicht ein bisschen zu schnell mit unserem, damals neuen VW T3, unterwegs. Plötzlich machte der VW Bus sehr laute Geräusche und ich fuhr mit einem halben Herzinfarkt auf den Standstreifen. Zum Glück hatte Sebastian schon mal aufgeschnappt, dass es wohl eine zweite Stufe bei der VW T3 Kühlung gibt, wenn es sehr heiß wird, die ging an und deshalb gab es so laute Geräusche. Als wir den Bus wieder starteten war das Geräusch weg und wir konnten zur nächsten Raststätte fahren und nochmal nachschauen. Wir fanden aber nichts also fuhren wir mit etwas weniger Tempo weiter ans Meer. Rapallo liegt in einer Bucht und ist der größte Badeort an der Riviera di Levanta. Wir parkten unseren VW T3 Bus auf dem einzigen Campingplatz im Ort. Es gibt einen Hafen und einen Bahnhof. Die Häuser an der Promenade waren groß und prunkvoll, jedoch schon etwas runtergekommen. Vom Campingplatz starteten wir mit den Fahrrädern und Fahrradanhänger zum Bahnhof. Es gab sehr viele Motorroller und keine Fahrradwege und der kurze Weg zum Bahnhof war sehr unentspannt. Mit dem Zug fuhren wir dann nach Genua. Genua ist die Hauptstadt Liguriens, die sechst größte Stadt Italiens und liegt, wie Rapallo in einer Bucht und am Beginn vom Gebirge des Appennin. Viele Touristen gab es in Genua nicht dafür aber eine tolle Altstadt und wie überall in Italien sehr gutes Eis. Ligurien hat traumhafte Landschaften und eine leckere Küche. Am nächsten Tag ging es, wieder mit dem Fahrrad, zum Hafen und diesmal mit dem Schiff nach Portofino. Portofino ist ein sehr kleiner malerischer Ort auf einer Halbinsel. Es gibt einen Platz mit bunten Häusern und eine kleine Kirche auf einem Berg. Auf dem Rückweg machten wir Halt an einem anderen Hafen und waren noch am Strand. Am nächsten Tag ging es weiter mit unserem VW Bus Richtung Süden nach Sestri Levante, einem lebhaften Küstenort, der an zwei Buchten liegt. Unser Campingplatz war in einem alten Steinbruch und sehr klein, leider etwas runtergekommen, aber sehr nett. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kamen wir sehr schnell zum Meer. In Sestri Levante gibt es eine lange Strandpromenade mit einem tollen Radweg, einen Steinstrand auf der einen Seite und einen Stadt-Sandstrand auf der anderen Seite. Es ist eine sehr lebendige und aufregende Stadt. Wir geben hiermit eine Empfehlung für Sestri Levante raus.
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43 Minuten
Diesmal geht es, mit unserem himmelblauen VW T3 Bus, über den San Bernadino, einem Pass, der von der Schweiz nach Italien führt. Durch eine atemberaubende Berglandschaft. Auf der Schweizer Seite steigt der Pass langsam an. Wir starteten am Abend in München und schafften es an diesem Tag, bis in die Schweiz auf eine Raststätte kurz vor dem höchsten Punkt des Passes. Hier übernachteten wir und fuhren am nächsten Tag weiter nach Italien. Unser erstes Ziel war Mailand. Auf einem Campingplatz am Stadtrand, stellten wir für die ersten Tage des Urlaubs unseren VW T3 Bus unter einen großen Baum. Mailand ist im August wie ausgestorben, der Campingplatz war ziemlich leer aber auch die Stadt. Im August ist es unerträglich heiß, in italienischen Städten deshalb fahren die meisten Italienerinnen und Italiener mit ihren Campern ans Meer. Gut für uns denn eine leere Großstadt hat ja auch was. Noch am selben Tag starteten wir mit Fahrrädern nebst Fahrradanhänger in das Stadtzentrum von Mailand. Das Fahrradwegenetz in Mailand aber auch in anderen italienischen Städten ist sehr schlecht ausgebaut bzw. es gibt keins. In Italien gibt es viele Hobby-Fahrradfahrer*innen aber als Fortbewegungsmittel wird das Fahrrad eher nicht benutzt. Die Bordsteine sind sehr hoch, über große Straßen zu fahren ist sehr gefährlich und die Fußwege enden einfach mal. Dennoch haben wir die Innenstadt erreicht. Der Mailänder Dom war unsere erste Station, mit seiner gotischen Gestaltung, stellt er in Italien eine Ausnahme dar. Er sieht so fantastisch und mit seinen vielen kleinen Türmen sehr außergewöhnlich aus. Das besondere an diesem Dom ist, man kann auf das Dach. Zum einen konnten wir so die kleinen Türme von nahen ansehen und zum anderen hatten wir einen tollen Blick über die Stadt. Schon wegen des außergewöhnlichen Doms ist eine Reise nach Mailand hiermit von uns empfohlen. Für uns stellte es sich jedoch als etwas schwierig heraus, den Dom zu betreten, denn wir hatten einen Fahrradanhänger und einen Kinderwagen dabei. 2016 gab es in Italien besondere Sicherheitsmaßnahmen, aufgrund von Terrorverdacht. Wir durften uns nirgends hinsetzen, alle Mülleimer waren abmontiert, der komplette Platz vor dem Mailänder Dom war leer, dass viel uns aber erst im Nachhinein auf. Cathleen holte Tickets für die Dachbesteigung auf den Mailänder Dom und Sebastian wollte die Kinderwägen an einem Laternenpfahl festmachen. Kaum war er dabei, hatte er schon einen Sicherheitsbeamten neben sich, der ihm auf Italienisch erklärte, dass das nicht ginge. Sebastian erklärte ihm dann, auf Englisch, er müsse die Wägen hier fest machen, denn er wollte auf den Mailänder Dom. Hier jedenfalls nicht und auch nicht in den Seitenstraßen. Wir liefen völlig verzweifelt rum und wussten nicht wohin mit unseren Kinderwägen. Am Ende hatte eine sehr nette Italienerin, die im Dom arbeitete, Mitleid mit uns. Direkt neben dem Dom befindet sich die mindestens genauso berühmte Galleria Vittorio Emanuele II. In der Einkaufgalerie wurden schon zahlreiche Fotoshootings für viele Marken gemacht. Die Galleria Vittorio Emanuele II ist sehr üppig und hat eine ganz hohe Glaskuppel, es gibt Stuck, Fresken und Marmorböden. Nach einem Eis radelten wir wieder zum Campingplatz zurück. Am nächsten Tag wollten wir noch mal in die Stadt und uns außerdem noch die Burg ansehen und Sebastian wollte noch shoppen gehen. Diesmal entschieden wir uns gegen das Fahrrad und fuhren stattdessen Bus und U-Bahn. Nach einem weiteren Tag in Mailand wollten wir nun endlich zum Meer. Wie der erste Urlaub mit unserem VW T3 Bus weiterging, erzählen wir in der nächsten Podcast-Folge. Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/
34 Minuten
Heute reden wir über unsere ersten Ausflüge und Unternehmungen mit dem VW T3. Cathleen tuckerte mit unerträglich langsamen 70 km/h über die Landstraße und Sebastian im PKW hinterher. Wir holten damals den Bus außerhalb Münchens bei einer Werkstatt ab. Um den VW Bus zu starten, musste erst einmal mit Kontaktspray gearbeitet werden, funktionierte hervorragend und die erste Fahrt konnte starten. Da wir in der Innenstadt (Umweltzone) wohnen, mussten wir anfangs unseren Bulli etwas von unserer Wohnung entfernt parken. Der VW Bus ist ein Diesel und hatte damals noch kein H-Kennzeichen. Wenn wir Wochenendausflüge machten oder in den Urlaub fuhren, fuhren wir immer mit unserem anderen Auto zum Bus. Erstens weil, wir die Campingsachen nicht mit dem Fahrrad transportieren konnten und zweitens, weil bei schönem Wetter, an einem Sonntag kein Parkplatz zu bekommen ist, aufgrund der Isar-nahen Lage. Also musste das andere Auto als Platzhalter dort stehen. Bei einem Wochenendausflug auf einen Campingplatz, sprang unserer VW T3 nicht an und gab keinen Mucks von sich. Wir besaßen keine Starterkabel und mussten uns auf die Suche, nach Unterstützung aufmachen. Alle saßen startklar im VW Bus, aber er war nicht startklar. Nach einigen angehaltenen Autos später, sprachen wir eine Familie, die dort in einem VW LT lebte, an. Aufgrund der Sprachbarriere dauerte es etwas, bis wir uns verständigen konnten, sie halfen uns dann aber mit ihrem Starterkabeln aus. Das nächste Mal gab es dann Probleme beim Einlegen des ersten Ganges, das konnte später die Werkstatt lösen. Wo genau, der erste Ausflug hin ging, können wir in dieser Folge nicht zweifelsfrei klären. Wir erinnerten uns jedoch, dass Sebastian anfangs mit unserer Tochter oben im Hochdach schlafen musste, da unser Sohn noch sehr klein war. Wenn sich ein ausgewachsener Mann im Hochdach nachts von links nach rechts oder von rechts nach links dreht, fühlt es sich unten im VW Bus so an, als käme eine starke Windböe oder ein kleines Erdbeben. Mittlerweile schlafen beide Kinder ob und haben genügend Platz in ihrer Hochdach-Höhle. Wir sind jedenfalls sehr glücklich mit unserem Hochdach, denn zu viert im VW Bus, sind wir über jeden Stauraum dankbar. Im Hochdach lassen sich wunderbar die Schlafsäcke, Isomatten und die Matratze verstauen. Des Weiteren unsere Stühle, der Tisch und die Küche. Die neue Küche, ist ein kleines Regal für draußen, wo wir unseren Kocher, in einer komfortablen Höhe draufstellen können. Anfangs kochte ich auf den Boden aber mit dem neuen Küchenregal, bewegen wir uns schon im Bereich Luxus-Camping.
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42 Minuten
Heute geht es darum, wie mein jahrelanger Wunsch nach einem VW T3 Bus endlich in Erfüllung ging. Als unser zweites Kind geboren war, wollten wir zwei Monate zusammen Elternzeit machen aber nicht zuhause, sondern in Deutschland, auf Campingplätzen, mit dem Zelt. Es war eine logistische Herausforderung, alles in einen Familien Van zu bekommen. Kinderwagen, Fahrradanhänger, Fahrräder, Zelt, Stühle, Tisch, Isomatten, Schlafsäcke, das ganze Küchenzeug, die Kleidung und auch noch uns vier. Das Auto war maximal beladen und es hätte wirklich nichts mehr reingepasst, als wir losfuhren. Wir sahen tolle Gegenden von Deutschland, die wir bis dahin noch nie bereist hatten. Und es gab diesen sehr eigenartigen Campingplatz in der Altmark. Was genau so eigenartig war, erzählen wir in dieser Folge. Wir waren davor und auch danach, nie wieder auf einem ähnlichen, so stark geschützten Campingplatz. Auf der Reise bekam ich die Nachricht der VW T3 stünde zum Verkauf. Genau dort auf diesem Campingplatz in der Altmark, ergab es sich, dass ich nach Wochen zurückschrieb: „Wir nehmen den VW T3 Bus“ .
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38 Minuten
Die lange Reise von München nach Dresden nach Rügen nach Italien und zurück mit unserem VW T3.
Diesmal gehts es mit unserem VW T3 auf die bisher längste Reise und das ganz ohne irgendwelche Zwischenfälle. Die erste Reise mit dem neuen Motor haben wir, aber auch unser VW Bus völlig problemlos gemeistert. Wir starteten in München und fuhren erstmal Richtung Dresden, um unsere Kinder einzuladen. Von da aus ging es mit unserem Camper zur Ostsee auf die Insel Rügen. Da die Wetteraussichten in der zweiten Woche jedoch mit Regen und Kälte angesagt waren, blieb uns nur eins "Italien". Also führen wir mit unserem Bulli, mit 90 km/h, die nächsten zwei Tage nach Jesolo in die Nähe von Venedig. Es war die richtige Entscheidung gewesen, denn in Italien war es schön warm und regenfrei. Wir waren auf einem großartigen Campingplatz und hatten, natürlich wegen unserem himmelblauen VW T3, gleich Kontakt geschlossen und tolle Tipps erhalten. Der Tag in Venedig war so traumhaft und entspannt, dass wir uns noch lange daran erinnern werden. Und am Ende des Urlaubs, mussten wir natürlich wieder zurück nach München. Insgesamt waren das 3.000 Kilometer mit unserem geliebten VW T3.
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Diesmal gehts es mit unserem VW T3 auf die bisher längste Reise und das ganz ohne irgendwelche Zwischenfälle. Die erste Reise mit dem neuen Motor haben wir, aber auch unser VW Bus völlig problemlos gemeistert. Wir starteten in München und fuhren erstmal Richtung Dresden, um unsere Kinder einzuladen. Von da aus ging es mit unserem Camper zur Ostsee auf die Insel Rügen. Da die Wetteraussichten in der zweiten Woche jedoch mit Regen und Kälte angesagt waren, blieb uns nur eins "Italien". Also führen wir mit unserem Bulli, mit 90 km/h, die nächsten zwei Tage nach Jesolo in die Nähe von Venedig. Es war die richtige Entscheidung gewesen, denn in Italien war es schön warm und regenfrei. Wir waren auf einem großartigen Campingplatz und hatten, natürlich wegen unserem himmelblauen VW T3, gleich Kontakt geschlossen und tolle Tipps erhalten. Der Tag in Venedig war so traumhaft und entspannt, dass wir uns noch lange daran erinnern werden. Und am Ende des Urlaubs, mussten wir natürlich wieder zurück nach München. Insgesamt waren das 3.000 Kilometer mit unserem geliebten VW T3.
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35 Minuten
Die Suche nach einer Werkstatt für unseren VW T3 geht in die nächste Runde. Beim Termin für das H-Kennzeichen, spielte die komplette Beleuchtung verrückt. Wir reden darüber, wie das Probleme mit der Lichtmaschine schnellstmöglich behoben werden musste. Nach dem Lockdown öffneten die Campingplätze pünktlich zu den Pfingstferien und wir mussten unbedingt mal raus. Der Campingplatz am Waginger See war gebucht und wir wollten endlich campen gehen und dazu brauchten wir unseren VW Bus. Mal wieder eine neue Werkstatt, die war jedoch völlig ausgebucht, außerdem musste die Lichtmaschine noch beschafft werden. Kurz vorm Start in den Urlaub wurde die neue Lichtmaschine eingebaut und wir konnten mit unserem VW T3 zum Waginger See starten. Die Fahrt zum Campingplatz verlief problemlos, die paar Tage campen waren richtig schön. Das Wetter stimmte, die Landschaft ein Traum, die Erholung maximal. Dieser Teil der Ferien hat erstmal geklappt, nur was wir auf dem Weg vom Campingplatz zum nächsten Ziel Schlimmes erlebt haben, erfahrt ihr in dieser Folge. Auf der Anzeige des Bullis haben alle Lampen rot geleuchtet, der VW T3 hat gequalmt und der Abschlepper kam für den Abtransport des T3 Busses. Das Ergebnis, der Motor hat es nicht überlebt und wir brauchten einen Neuen für unseren Bulli. Das Gute, die ursprünglichen Wehwehchen des T3 wurden alle mal behoben. Dennoch klang er nach diesem Aufenthalt in der Werkstatt in Regensburg, nicht wie der Alte.
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16 Minuten
Wir sprechen über den ewigen Weg die richtige Werkstatt für unseren T3 Bus zu finden. Denn wenn du keine Ahnung von Technik hast, brauchst du eine gute und zuverlässige Werkstatt für deinen Bulli. Außerdem wurden wir von unserer Werkstatt mit einem nicht okayem Zahnriemen über große, steile Berge geschickt. Wir sollten zwischendrin immer mal nach dem Zahnriemen schauen. Bei den VW Bussen T1 bis T3 ist es jedoch so, dass sich der Motorraum hinten unter der Ladefläche befindet. Wenn man nun in den Urlaub fährt, ist diese Ladefläche sehr voll. Hinzu kamen bei uns noch die Fahrräder, die sich an der Heckklappe befanden. Also, keine leichte Sache immer mal nach dem Zahnriemen zu schauen. Wir und unser VW T3 haben die Aufgabe jedoch gemeistert. Am Urlaubsort angekommen, war der Zahnriemen, ja immer noch nicht okay und wir wussten auch nicht, wie viele Zentimeter nach links oder rechts nun richtig oder falsch sind. Jeden Tag haben wir abgewogen, ob der VW Bus durchhält oder nicht. Demzufolge war der Campingurlaub erst einmal nicht so entspannend. Am Ende der ersten Woche, entschieden wir uns, den Zahnriemen in einer naheliegenden Werkstatt tauschen zu lassen und konnten die zweite Hälfte mit unserem Camper in Jesolo Italien, am Strand genießen und uns erholen.
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4 Minuten
Wir, dass sind Cathleen und Sebastian, reden in unserem Podcast - Erstmal starten - über unseren himmelblauen VW T3 und was wir alles mit ihm erlebt haben und noch erleben werden. Bilder und den Film zum Podcast findet ihr auf www.erstmalstarten.de oder auf Instagram https://www.instagram.com/cathleen_t3vanlife/