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Handelsblatt Economic Challenges - Podcast über Wirtschaft, Konjunktur, Geopolitik und Welthandel Archiv

349 Episoden
32 Minuten
Einen Hegemon, der politisch, wirtschaftlich und militärisch weltweit führend ist, werde es nicht mehr geben – darin sind sich Bert Rürup und Michael Hüther einig. China werde diese Rolle nicht einnehmen können, weil es zu schnell altere. Für Deutschland bedeute dies: Es müsse im Rahmen von Europa eine Antwort auf die globalen Herausforderungen schaffen. Denn Hüther vermutet, „dass die Chinesen auch Interesse daran haben, nicht nur mit Russland zusammenzuarbeiten.“ Bert Rürup ergänzt: „Für uns ist China mittlerweile der wichtigste Wirtschaftspartner.“ *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
25 Minuten
US-Ökonomen diskutieren über eine drohende Deflation, weil die Fed auf eine weitere Leitzinserhöhung verzichtete. Das finden Bert Rürup und Michael Hüther übertrieben. Der Zinserhöhungszyklus sei insbesondere in Europa noch nicht zu Ende. Wichtig sei nun, dass die deutsche Politik nicht nur über Ersatzinvestitionen in der Klimapolitik nachdenke, sondern über eine richtige Stimulierung des Wachstums. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/14967/anzeige/xx/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
30 Minuten
Eine Stärkung Europas sollte mit einer besseren Koordinierung und durch gemeinsame Aktion von Paris und Berlin beginnen. Darin sind sich Michael Hüther und Bert Rürup im Podcast einig. Die Staats- und Regierungschefs der Länder müssen sich ganz persönlich als Motoren der europäischen Einigung verstehen. Entscheidend dabei sei – gerade im Verhältnis zu Polen und Ungarn – auch das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
25 Minuten
Die aktuelle Rezession in Deutschland ist Ausdruck einer strukturellen Wachstumsschwäche. Darin sind sich Michael Hüther und Bert Rürup einig. Gefordert ist die Bundesregierung - aber nicht durch eine Stimulierung des Konsums, sondern durch eine Verbesserung der Investitionsbedingungen für Unternehmen. Michael Hüther zur Hauptfrage: „Wie entsteht handlungsfähiger Staat?“ Das habe mit Steuern und Sozialabgaben zu tun, aber auch mit Investitionen und Regulatorik in einer föderalen Struktur. „Das alles ist ein ziemlich dickes Brett.“ *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Die G7 verkörpern das klassische westliche Weltbild. Dies ist vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden geopolitischen Verwerfungen überkommen, stellen Bert Rürup und Michael Hüther fest. „Da können wir politisch klar machen, dass wir diese Welt breiter sehen, auch mit unterschiedlichen Dynamiken, auch mit unterschiedlichen Interessen.“ Denn im deutschen Interesse sei ökonomische Kooperation und Perspektiven mit anderen und nicht gegen andere. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
29 Minuten
Deutschland kann es sich nicht leisten, die Arbeitszeit zu verkürzen, sondern die Menschen müssten mehr arbeiten. Darin sind sich Bert Rürup und Michael Hüther einig. Nur so lassen sich die Wohlstandsverluste wieder aufholen. Als völlig realitätsfremd beurteilen sie einen Gesetzesvorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil zur Arbeitszeiterfassung. „Da gibt es keinen Raum mehr für Vertrauensarbeitszeit, für die ganzen Flexibilitätselemente, die wir geschaffen haben.“ Schließlich sei durch die Pandemie gerade erst die Arbeitsort-Souveränität zur Arbeitszeit-Souveränität hinzugekommen. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
28 Minuten
Das Wirtschaftsministerium reagiert auf den US-Protektionismus und schlägt langfristige Subventionen für energieintensive Unternehmen in Deutschland vor. Bis 2045 soll der Strompreis für bestimmte Bereiche künstlich niedrig gehalten werden. Bert Rürup und Michael Hüther diskutieren Sinn und Unsinn eines Arbeitspapiers, das Milliardenkosten verursachen und damit neue Schuldenprobleme aufwerfen könnte. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
25 Minuten
Die Schuldenregeln in der EU sind seit 1992 mehrmals ausgeweitet worden. In der Niedrigzinsphase hatten die Staaten wenig Probleme. Doch mit steigenden Zinsen rücken die Regeln wieder in den Blickpunkt. Eine Studie des von Michael Hüther geführten Institut der deutschen Wirtschaft fasste Bert Rürup so zusammen: "Das ist eine wichtige Aussage: Nicht alle Südländer sind labil.“ *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
25 Minuten
Die Kommunen haben eine sehr unterschiedliche Finanzausstattung. Durch den Tarifabschluss wird der Spielraum weiter beschnitten. Schlecht für die Wirtschaft, denn was vor Ort an guten Standortbedingungen realisierbar ist, hängt an den Kommunen, stellen Bert Rürup und Michael Hüther fest. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Produktivitätsgewinne über technische Innovationen spiegeln sich in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) nur schlecht wider. Dennoch bleibt die VGR „das schlechteste System, was wir haben“, stellen Bert Rürup und Michael Hüther im Podcast fest. Denn es hat eine konsistente Logik. Erfasst wird das, was über Märkte gehandelt wurde. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
28 Minuten
Städte erleben derzeit aus der Sicht von Michael Hüther einen enormen Wandel und Anpassungsdruck. Die Größe allein sei jedoch kein Kriterium für eine moderne Stadt. Darin sind sich Bert Rürup und Michael Hüther einig. In Deutschland komme es vor allem darauf an, die rasch wachsende Zahl von Einpersonenhaushalten zu berücksichtigen und eine entsprechende Wohnungsbaupolitik zu verfolgen, glaubt Rürup. Zudem müssten gerade die westdeutschen Industrieregionen zusätzlichen Wohnraum zu bezahlbaren Preisen für die in den nächsten 15 Jahren erhofften sieben Millionen Zuwanderer aus anderen Ländern bereithalten. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Die deutsche Wirtschaft bewegt sich seitwärts. Die Prognosen für dieses Jahr schwanken um die Nulllinie, stellen Bert Rürup und Michael Hüther im Podcast fest. Die Kompensation der Einkommensverluste werde bis in die zweite Hälfte dieses Jahrzehnts andauern. Es bleibe das Konjunkturrisiko Banken. Sollte der Sektor in den USA in die Krise rutschen, bedeutete das für Deutschland minus 0,5 Prozent für dieses Jahr und minus zwei Prozent beim Bruttoinlandsprodukt für nächstes Jahr. Die neue HRI-Konjunkturprognose finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/downloads/29080846/3/2023-04-06-hri-konjunkturprognose-lang.pdf *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Professor Michael Hüther glaubt an Europa. Im Jahr 2030 haben die wichtigen Staaten begriffen, dass die EU sich nicht nur ökonomisch aufstellen muss, sondern auch politisch. Die Investitionsinitiative unter dem Stichwort „Next Generation EU“ hält er für eine gute Idee. Und bis 2030 würden auch alle begreifen, dass Verteidigung mit einer gemeinsamen Beschaffung ein Ertrag ist, den die europäischen Staaten viel kostengünstiger haben können als bisher. Seine Hoffnung: „2030 steht die EU strahlender da als heute.“ *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
26 Minuten
Durch die Übernahme der Credit Suisse hat die UBS eine Bilanzsumme, die doppelt so hoch ist wie das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz. Damit ist sie von der Schweizer Nationalbank nicht mehr zu retten, stellen Bert Rürup und Michael Hüther fest. „Der glänzende Schild des Finanzmarktes Schweiz ist angekratzt“, stellt Rürup fest. Die eigentliche Arbeit, eine Bilanzverkürzung der UBS, beginne nun erst. Die um die CS erweiterte UBS muss schrumpfen oder zerlegt werden. Bert Rürup und Michael Hüther: „Diese Bank kann auf Dauer so nicht funktionieren.“ Und deutsche Banken? Sie könnten Risiken besser managen, glaubt Hüther. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
31 Minuten
Xi Jingping will China „zu einer großen Mauer aus Stahl“ ausbauen. Bert Rürup sieht darin eine Entwicklung von drei weltpolitischen Machtblöcken. Michael Hüther bezweifelt, dass die aufstrebenden Industrieländer einen stabilen Pol bilden. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit