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Wir - Der christliche Podcast an Rhein und Erft Archiv

183 Episoden

Vandalismus

3 Minuten
Vandalismus an Sankt Remigius in Bergheim An der Kirche Sankt Remigius in Bergheim - und nicht nur dort - kommt es immer wieder zu kleineren und größeren Schäden durch Vandalismus. Das letzte Opfer: Der Christus Korpus am Missionskreuz. Jetzt kehrt er zurück. Diesen Podcast produzierte Martina Bernhardt für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
3 Minuten
Es geht um die Kita St. Remigius in Bergheim. Nach 43 Jahren hört Monika Haas auf und übergibt die Leitung an Stefan Zöll. Die beiden sprechen über die pädagogische Ausrichtung, den Glauben und die Zukunft. Diesen Podcast produzierte Jan Sting.

Sternsinger

3 Minuten
Kontaktloses Sternsingen 175 Jahre Sternsinger und ausgerechnet in ihrem Jubiläumsjahr dürfen die Sternsinger vor den Haustüren nicht singen, nicht segnen, nicht sammeln. Wie trotzdem gespendet werden kann, erfahren Sie auf den Internetseiten Ihrer Pfarrgemeinde oder auf sternsinger.de. Es gibt auch eine Sternsinger-Stiftung. Unter deren Dach lassen sich Treuhandstiftungen und Stiftungsfonds einrichten. Dabei entstehen dem Stifter keine Kosten für Beratung und Verwaltung, stattdessen genießt er umfangreiche steuerliche Vorteile.
3 Minuten
Ein Zirkus steckt in Erftstadt fest. Es war für alle ein langes Jahr, aber für den Familienzirkus LaOla wahrscheinlich noch länger. Das komplette Jahr 2020 standen sie bisher auf den Jahnshöfen in Konradsheim. In ihren Wohnwagen und mit ihren Tieren und dürfen nicht auftreten. Gerade als sie mit ihren Winterersparnissen die Werbeplakate für 2020 gedruckt haben kommt Corona. Das heißt: Winterersparnisse weg. Aber die Gemeinde in Dirmerzheim hilft dem Zirkus. Bringt Lebensmittel vorbei und sorgt dafür dass der Zirkus einen anderen Stellplatz in Erftstadt findet, weil die Jahnshöfe abgerissen werden. Diesen Podcast produzierte Marc Wegrzyk.

Adventsfenster

3 Minuten
Adventsfenster Zu den stimmungsvollsten und geselligsten Weihnachtsbräuchen gehört mit Sicherheit das Adventsfenster. Jeden Abend wird in einem anderen Privathaushalt des Dorfes ein Fenster weihnachtlich geschmückt. Die Nachbarschaft und Freunde versammeln sich zu einer bestimmten Uhrzeit davor und singen Weihnachtslieder oder lesen Weihnachtsgedichte vor. Das Fenster wird enthüllt und bei Plätzchen und Glühwein klingt das Treffen aus. Es ist jeden Abend nur eine knappe Stunde, aber diese Stunde ist besinnlich, gesellig und hilft in der stressigen Zeit herunterzukommen. Dieses Jahr gibt es den Brauch aufgrund Corona nicht. Nächstes Jahr geht es aber bestimmt wieder los und es lohnt sich, in der eigenen Kirchengemeinde mal nachzufragen ob und wo die Adventsfenster stattfinden. Gastgeber werden übrigens auch jedes Jahr gesucht. Diesen Podcast produzierte Kirsten Packmohr.

AdventsZeit

3 Minuten
Die AdventsZeit kommt. Ab dem 24. November finden alle katholischen Haushalte das Magazin des Erzbistums Köln in ihrem Briefkasten. Corona hat in diesem Jahr vieles verändert. Gerade deshalb hat die AdventsZeit, das Magazin des Erzbistums Köln, das Thema „Hoffnung“ als Leitthema. In vielen Geschichten steckt Hoffnung drin. So erzählen Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen, eine Grundschullehrerin, eine Gastronomin, eine Schaustellerin, aber auch ein Hochzeitspaar, was ihnen trotz Corona Hoffnung gibt. Auch Marie Luise Marjan, alias „Mutter Beimer“ aus der Kultserie „Die Lindenstraße“ hat Hoffnung für die Menschen, den Glauben und Werte wie gelebte Nächstenliebe. Warum sich die inzwischen 80-jährige Schauspielerin für das „Herzenswunsch-Projekt“ der Malteser engagiert und was ihr der Glaube bedeutet, erzählt sie im Exklusiv-Interview. Als besondere Bastel-Aktion im Heft: Lichter der Hoffnung. Die Kinder aus der katholischen Carl-Sonnenschein-Grundschule in Bergheim-Kenten haben solche Lichter gebastelt. Im Heft gibt es die Anleitung. Die Idee und der Wunsch dahinter: Dass möglichst viele Lichter der Hoffnung gebastelt und auch verschenkt werden. Auch dieses Mal werden mehrere Geschichten der AdventsZeit crossmedial ergänzt, unter anderem durch Videos, Podcasts und weiterführende Links. An allen vier Adventssonntagen spricht Diakon Willibert Pauels Impulse zum Advent. Diese Podcasts und mehr gibt es im Blog mehrauszeit.de der Advents- und SommerZeit. Diesen Podcast produzierte Jan Sting.
3 Minuten
Lebensmittelverschwendung ist Alltag in vielen deutschen Haushalten. Das es aber auch anders geht und warum es anders gehen muss, erklärt die Aktion "Zu gut für die Tonne" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Die Plakatausstellung ist noch bis zum 20. November 2020 im Foyer des Anton-Heinen-Hauses in Bergheim zu sehen. Online sind alle Informationen hier zu finden: www.zugutfuerdietonne.de
3 Minuten
Die Bestattungsformen und Bestattungsorte werden vielfältiger. In Pulheim wurde vor zwei Jahren mitten im klassich angelegten Friedhof am Schürgespfad auf rund 450 Quadratmetern ein Parkfriedhof mit sogenannten Bestattungsgärten eingerichtet. Ein Angebot der Stadt in Kooperation mit der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner. Diesen Podcast produzierte Martina Bernhardt.
3 Minuten
Warum gründet man heutzutage noch eine Kolpingsfamilie wie zuletzt in Hürth. Zum Einen weil Adolph Kolping gute Leitbilder vorgegeben hat, aber zum anderen ist es ganz praktisch eine Kolpingsfamilie zu gründen. Gerade bei der aktuellen Umstrukturierung der Pfarreien ist ein Dachverband für feststehende Projekte wichtig, um Sicherheit und Selbstständigkeit zu wahren. Kinder- und Jugendfreizeiten soll es in der Katholischen Jugend Hürth auch in weiter Zukunft noch geben, sagen Kathrin Härtel (Vorstand Kolpingsfamilie) und Jonas Pütz (Vorstand Kolpingjugend). Und das ist mit ehrenamtlicher Hilfe vor Ort mit der Kolpingsfamilie der Versuch.
3 Minuten
Alle Wege führen nach Rom und viele Wege führen, zumindest für Jakobspilger, nach Santiago de Compostela zum Grab des heiligen Jakobus. Auf dem Weg dorthin kehren echte Pilger in Herbergen ein. Eine Pilgerherberge gehört zur der Gemeinde Sankt Margareta in Brühl. In einer ehemaligen Küsterwohnung wurden zwei Etagenbetten aufgestellt. Zwischen 17 und 20 Uhr machen fünf Ehrenamtliche einen Telefondienst, nehmen Anmeldungen entgegen und kümmern sich um die Gäste. Sie haben den Schlüssel und weisen die Pilger in alles ein. Zu ihnen gehören Otti Bong und Gründer Jepp Fischer, die es genießen, mit den Pilgern ins Gespräch zu kommen. Sie haben die Schlüssel, weisen die Pilger in alles ein und berichten über die Idee, über Gespräche mit Pilgern und ihre eigene Einstellung zum Pilgern. Mehr Informationen: https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich_bruehl/, www.pilgerherbergen.com, www.jakobsweg-in-deutschland.de. Diesen Podcast produzierte Jan Sting für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft. Die journalistischen Inhalte wurden ebenfalls ausgestrahlt in Himmel und Erde an Rhein und Erft.

Kontakthalten

3 Minuten
Social Distancing – die schrecklichsten und doch so wichtigen Worte seit Beginn der Corona-Pandemie. Soziale Distanz ist dabei aber nicht ganz korrekt – Corona zwingt uns dazu aus Sicherheitsgründen den Körperkontakt zu meiden – aber Soziale Kontakte sind wichtiger als je zuvor. Und genau da kommen die Kontakthalter der Young Caritas und Jannik Sting aus Frechen ins Spiel. Er hat in der Corona-Zeit dafür gesorgt, dass Menschen sich nah sein konnten – ohne im selben Raum zu sein. Er hilft Menschen, die sich nicht so gut mit Computern und der Technik auskennen dabei, über Videophonie - per Skype oder Zoom - ihre Liebsten hören und sehen zu können. Diesen Podcast produzierte Marc Wegrzyk für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.

Dombaumeister

3 Minuten
Der Kölner Dom nach dem Zweiten Weltkrieg. 14 Fliegerbomben und über 50 Brandbomben haben den Dom im Zweiten Weltkrieg getroffen, bis heute müssen immer noch Kriegsschäden repariert werden. Eine Aufgabe, die Anfangs Dombaumeister Willy Weyres übernommen hat. Seit vier Jahren ist Peter Füssenich Dombaumeister. Ob Willy Weyres damals bei den ersten Wiederaufbauarbeiten am Dom alles richtig gemacht hat, darüber hält Füssenich einen Vortrag in der Reihe Mittwochsforum am 9. September 2020 um 20 Uhr im Pfarrzentrum Sankt Kilian in Erftstadt-Lechenich. Der Eintritt kostet 3 Euro und die Anmeldung nimmt das Katholische Bildungsforum Rhein-Erft im Anton-Heinen-Haus in Bergheim entgegen. info@bildungsforum-rhein-erft.de; www.bildungsforum-rhein-erft.de
3 Minuten
Am 16. August wurde der Gründer der ökumenischen Ordensgemeinschaft von Taizé ermordet – während des Abendgebets von einer psychisch gestörten Frau. Viele Menschen, nicht nur junge, fahren in den „kleinen Frühling“, wie Papst Johannes XXIII. einmal Taizé genannt hat nach Burgund in Frankreich. Monika Keßler aus Erftstadt-Liblar ist eine von ihnen. Zum Tod von Frère Roger vor 15 Jahren. Zu Wort kommen Zeitzeugen aus Erftstadt-Liblar, die in der Kirche Sankt-Barbara Taizé Gebete für Besucher des Weltjugendtags anboten. Die Nachricht vom Attentat auf den Gründer der Taizé-Gemeinschaft überschattete den Weltjugendtag. Diesen Podcast produzierte Jan Sting.
3 Minuten
Erinnerungen an den Weltjugendtag 2005. Pfarrer Achim Brennecke und Christoph Schmitz stehen stolz auf dem Papsthügel auf dem Marienfeld bei Kerpen. Sie feierten mit mehr als einer Million Menschen vor 15 Jahren am 21. August 2005 die Abschlußmesse des 20. Weltjugendtages mit Papst Benedikt XVI. Ein Megaereignis. Am Freitag, dem 21. August 2020 gegen 18 Uhr treffen sie sich wieder auf dem Papsthügel zum Gebet. Einen offiziellen Gottesdienst wird es in diesem Jahr wegen Corona nicht geben. Diesen Podcast produzierte Martina Bernhardt.
3 Minuten
Auch in der Chorarbeit wirft Corona viele Fragen auf. Wie kann man noch zusammen singen oder proben? Wie kann Gesang in Gottesdiensten funktionieren? Auf diese Fragen hat der Christliche Chor aus Hürth-Efferen eine Antwort gefunden. Diese und was ein Komponist aus Bayern damit zu tun hat, können in dieser Podcast-Folge gehört werden.