Veit Claesbergs Predigtpodcast Archiv
150 Episoden
37 Minuten
Alles Liebe? Freundschaft gestalten
Spr 30,18-19
Themenreihe Sexualität und Partnerschaft
Immer öfter werden wir in der Gemeinde mit sexualethischen Fragen konfrontiert. Durch unsere Gesellschaft nimmt die Unsicherheit von Christen in diesen Fragen zu: Ist es okay, mit einem nichtchristlichen Partner zusammen zu sein? Ist es okay, unverheiratet gemeinsam in Urlaub zu fahren oder zusammenzuziehen? Wie kann eheliche Sexualität positiv gestaltet werden?
Es geht in dieser Reihe nicht darum, falsches Verhalten zu verdammen, sondern Gottes gute Leitlinien für gelingende Sexualität und Partnerschaft aufzuzeigen.
Thema 4: 08.10. Alles Liebe? Freundschaft gestalten
Ist es okay, als unverheiratetes Pärchen zusammen in Urlaub zu fahren? Ist es okay, sich mit einem nichtchristlichen Partner zu befreunden? Ist es okay, unverheiratet zusammenzuziehen? Wie können wir eine Freundschaft verantwortungsvoll gestalten? (Ausgangstext ist Spr 30,18–19).
1. Einleitung
2. Wie findet man den richtigen Partner?
3. Muss es ein christlicher Partner sein?
4. Wie lebt man Sexualität in der Partnerschaft?
5. Wie gestaltet man eine Freundschaft?
6. Conclusion
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Spr 30,18-19
Themenreihe Sexualität und Partnerschaft
Immer öfter werden wir in der Gemeinde mit sexualethischen Fragen konfrontiert. Durch unsere Gesellschaft nimmt die Unsicherheit von Christen in diesen Fragen zu: Ist es okay, mit einem nichtchristlichen Partner zusammen zu sein? Ist es okay, unverheiratet gemeinsam in Urlaub zu fahren oder zusammenzuziehen? Wie kann eheliche Sexualität positiv gestaltet werden?
Es geht in dieser Reihe nicht darum, falsches Verhalten zu verdammen, sondern Gottes gute Leitlinien für gelingende Sexualität und Partnerschaft aufzuzeigen.
Thema 4: 08.10. Alles Liebe? Freundschaft gestalten
Ist es okay, als unverheiratetes Pärchen zusammen in Urlaub zu fahren? Ist es okay, sich mit einem nichtchristlichen Partner zu befreunden? Ist es okay, unverheiratet zusammenzuziehen? Wie können wir eine Freundschaft verantwortungsvoll gestalten? (Ausgangstext ist Spr 30,18–19).
1. Einleitung
2. Wie findet man den richtigen Partner?
3. Muss es ein christlicher Partner sein?
4. Wie lebt man Sexualität in der Partnerschaft?
5. Wie gestaltet man eine Freundschaft?
6. Conclusion
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42 Minuten
Jesus sendet die 12 Jünger in ihre Umgebung (Lk 9,1–6), dann die 70 (Lk 9,1–12), und am Ende gibt er den Jüngern den weltweiten Missionsauftrag, der auch uns gilt (siehe auch Apg 1,8).
A. Einleitung: Mission Titelverteidigung
B. Textlesung: Mt 28,16-20
C. Predigt: Von Jesus gesandt sein
1. Jesus sendet seine Jünger in die Mission
2. Wir als Gemeinde setzen die Mission fort
3. Wir müssen von der Mission getrieben werden (Missio Die)
D. Du und ich leben die Mission!
Amen
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A. Einleitung: Mission Titelverteidigung
B. Textlesung: Mt 28,16-20
C. Predigt: Von Jesus gesandt sein
1. Jesus sendet seine Jünger in die Mission
2. Wir als Gemeinde setzen die Mission fort
3. Wir müssen von der Mission getrieben werden (Missio Die)
D. Du und ich leben die Mission!
Amen
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35 Minuten
Themenreihe: In der Spur von Jesus / Als Christen sind wir Nachfolger von Jesus Christus. Was das bedeutet, wird im Umgang Jesu mit seinen Jüngern deutlich: Er beruft sie, verbringt Zeit mit ihnen, lehrt sie und sendet sie aus. Anhand ausgewählter Texte aus den Evangelium wollen wir Jesu Umgang mit seinen Jüngern anschauen und uns neu herausfordern lassen, ihm zu folgen.
Von Jesus berufen sein
Nachfolger von Jesus zu sein, bedeutet zu allererst, bei Jesus sein, und erst dann, zu predigen und in seiner Vollmacht zu handeln. Was bedeutet es und wie kann es gelingen, nah bei Jesus zu bleiben? Um diese Frage wird es zum Teil auch in den nächsten Predigten gehen.
A. Me: Ein Text, der einen Eindruck hinterlassen hat
B. We: Aufgebaut als Kirche auf den Grundlagen der Apostel
C. God: Jesus …
1. … ruft Menschen
2. … prägt Menschen
3. … sendet Menschen
4. … und was für Menschen
D. You: Jesus ruft dich - prägt dich - sendet dich
E. We: Gemeinsam als bunte Jüngertruppe von Jesu in die Welt 2018 gesandt
5. Gebet
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Von Jesus berufen sein
Nachfolger von Jesus zu sein, bedeutet zu allererst, bei Jesus sein, und erst dann, zu predigen und in seiner Vollmacht zu handeln. Was bedeutet es und wie kann es gelingen, nah bei Jesus zu bleiben? Um diese Frage wird es zum Teil auch in den nächsten Predigten gehen.
A. Me: Ein Text, der einen Eindruck hinterlassen hat
B. We: Aufgebaut als Kirche auf den Grundlagen der Apostel
C. God: Jesus …
1. … ruft Menschen
2. … prägt Menschen
3. … sendet Menschen
4. … und was für Menschen
D. You: Jesus ruft dich - prägt dich - sendet dich
E. We: Gemeinsam als bunte Jüngertruppe von Jesu in die Welt 2018 gesandt
5. Gebet
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40 Minuten
Risiken und Chancen von Konflikten
Ziel: Es geht nicht darum, Konflikte zu vermeiden, sondern gut damit umzugehen. Dazu gibt die Predigt praktische Anleitung.
Inhalt: In Apg 15 wird berichtet, dass Paulus und Barnabas einen Konflikt, weil sie sich uneinig sind, ob Johannes Markus auf die Missionsreise mitkommen soll, nachdem er einmal aufgegeben hatte. Paulus und Barnabas trennen sich. Jedoch bilden beide ein neues Missionsteam, sodass letztlich Multiplikation entsteht. In Kol 4,10 und 2Tim 4,11 wird deutlich, dass Paulus später seine Haltung gegenüber Johannes Markus geändert hat und in als wertvollen Mitarbeiter schätzt. Konflikte sind also nicht nur negativ, sondern leiten manchmal positive Veränderungen ein.
1. Me: Mein Esszimmer und Augustinus
2. We: Wir erleben Konflikte und wie sie entstehen
3. God: Paulus, Paulus und die höhere Ebene
4. You: Du, Jesus und sein Heiliger Geist
5. We: Wir müssen Konflikte angehen und sie positiv lösen
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Ziel: Es geht nicht darum, Konflikte zu vermeiden, sondern gut damit umzugehen. Dazu gibt die Predigt praktische Anleitung.
Inhalt: In Apg 15 wird berichtet, dass Paulus und Barnabas einen Konflikt, weil sie sich uneinig sind, ob Johannes Markus auf die Missionsreise mitkommen soll, nachdem er einmal aufgegeben hatte. Paulus und Barnabas trennen sich. Jedoch bilden beide ein neues Missionsteam, sodass letztlich Multiplikation entsteht. In Kol 4,10 und 2Tim 4,11 wird deutlich, dass Paulus später seine Haltung gegenüber Johannes Markus geändert hat und in als wertvollen Mitarbeiter schätzt. Konflikte sind also nicht nur negativ, sondern leiten manchmal positive Veränderungen ein.
1. Me: Mein Esszimmer und Augustinus
2. We: Wir erleben Konflikte und wie sie entstehen
3. God: Paulus, Paulus und die höhere Ebene
4. You: Du, Jesus und sein Heiliger Geist
5. We: Wir müssen Konflikte angehen und sie positiv lösen
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32 Minuten
Mit dem Abendmahl deutet Jesus seinen Tod. Hier ist der Übergang zur nächsten Themenreihe „Auferstanden“. Jesus weist seine Nachfolger an, dieses Abendmahl immer wieder zu feiern, um die Grundlage der Nachfolge im Blick zu behalten: Nicht wir haben es verdient, dass Jesus uns annimmt, sondern Jesus hat es durch seinen Tod verdient, dass wir ihm folgen.
Die Predigt sollte zum Abendmahl hinführen. Die Predigtlänge ist wegen der Mahlfeier auf 25 Minuten begrenzt.
A. Narrative Einleitung über den Kontext
B. Textlesung: Lk 22,14-20
C. Predigt: Feiern bis der Arzt kommt
1. Denk ma(h)l!
2. Rette ma(h)l!
3. Hoffe ma(h)l!
D. Conclusion
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Die Predigt sollte zum Abendmahl hinführen. Die Predigtlänge ist wegen der Mahlfeier auf 25 Minuten begrenzt.
A. Narrative Einleitung über den Kontext
B. Textlesung: Lk 22,14-20
C. Predigt: Feiern bis der Arzt kommt
1. Denk ma(h)l!
2. Rette ma(h)l!
3. Hoffe ma(h)l!
D. Conclusion
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30 Minuten
Herzlichkeit ausstrahlen
Paulus fordert die Gemeinde auf: Seid freundlich und herzlich (Eph 4,32)! Dazu benennt er auch die Frucht der Freundlichkeit, die sich in vielen Facetten ausdrücken kann (Gal 5,22). Wie bekommt man eine herzliche und freundliche Einstellung? Was bedeutet sie in der praktischen Begegnung untereinander.
Bezug zum Abendmahl: Sehet und schmecket, wie freundlich der Herr ist! Der Herr begegnet uns beim Essen des Abendmahls.
Ziel der Predigt: Jeder versteht, dass wir aufgefordert sind uns herzlich zu begegnen, weiß was damit gemeint ist und wie man so eine Einstellung erreichen kann.
1. Einleitung
2. Vier Thesen
These 1: Herzlichkeit ist eine Option
These 2: Herzlichkeit ist in der Gemeinde keine Option
These 3: Unser Herz darf sich nicht verschließen gegenüber den Armen und Schwachen
These 4: Unsere Welt braucht mehr Herz!
3. Conclusion
4. Vier Fragen
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Paulus fordert die Gemeinde auf: Seid freundlich und herzlich (Eph 4,32)! Dazu benennt er auch die Frucht der Freundlichkeit, die sich in vielen Facetten ausdrücken kann (Gal 5,22). Wie bekommt man eine herzliche und freundliche Einstellung? Was bedeutet sie in der praktischen Begegnung untereinander.
Bezug zum Abendmahl: Sehet und schmecket, wie freundlich der Herr ist! Der Herr begegnet uns beim Essen des Abendmahls.
Ziel der Predigt: Jeder versteht, dass wir aufgefordert sind uns herzlich zu begegnen, weiß was damit gemeint ist und wie man so eine Einstellung erreichen kann.
1. Einleitung
2. Vier Thesen
These 1: Herzlichkeit ist eine Option
These 2: Herzlichkeit ist in der Gemeinde keine Option
These 3: Unser Herz darf sich nicht verschließen gegenüber den Armen und Schwachen
These 4: Unsere Welt braucht mehr Herz!
3. Conclusion
4. Vier Fragen
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25 Minuten
Investiere (dich) ins Reich Gottes!
Mt 6,33
A. Einleitung
1. Mit Jesus brach das Reich Gottes an
2. Das Reich Gottes ist mitten unter uns
3. Entscheide dich!
4. Lebe(t) als Bürger des Reiches - auch als FriZZ
5. Conclusion: Gebe dem Reich Gottes oberste Priorität
B. Aufruf und Gebet
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Mt 6,33
A. Einleitung
1. Mit Jesus brach das Reich Gottes an
2. Das Reich Gottes ist mitten unter uns
3. Entscheide dich!
4. Lebe(t) als Bürger des Reiches - auch als FriZZ
5. Conclusion: Gebe dem Reich Gottes oberste Priorität
B. Aufruf und Gebet
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13 Minuten
Weihnachten 2017 & Du!?
Was ist Weihnachten bei dir die Hauptsache? Kennst du sie? Findest du sie noch? Findest du sie wieder?
Die Hauptsache bleibt die Hauptsache bleibt die Hauptsache!
#jesusisthereasonfortheseason
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Was ist Weihnachten bei dir die Hauptsache? Kennst du sie? Findest du sie noch? Findest du sie wieder?
Die Hauptsache bleibt die Hauptsache bleibt die Hauptsache!
#jesusisthereasonfortheseason
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40 Minuten
Gott verGeld's
Mt 6,1-; 19-24 (Reihe zur Bergpredigt)
A. Einleitung: Die Bergpredigt und der Bergprediger
B. Predigt: Gott verGelds!
1. Mt 6,1-4: Spende in aller Bescheidenheit
2. Mt 6,19-20: Sammle dir Schätze bei Gott
3. Mt 6,21-24: Opfere deinen Schatz
C. Conclusion: Gottes Reich kommt: lebe!
D. Reflektion
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Mt 6,1-; 19-24 (Reihe zur Bergpredigt)
A. Einleitung: Die Bergpredigt und der Bergprediger
B. Predigt: Gott verGelds!
1. Mt 6,1-4: Spende in aller Bescheidenheit
2. Mt 6,19-20: Sammle dir Schätze bei Gott
3. Mt 6,21-24: Opfere deinen Schatz
C. Conclusion: Gottes Reich kommt: lebe!
D. Reflektion
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34 Minuten
Hebr 11,3 | Jesaja 45,18-19 | Jesaja 46, 9-13
Glaube, dass Gott ist, wer ER sagt
Was denken Menschen um uns herum, wie und wer Gott ist? / Wie genau stellen wir uns als Jesu Nachfolger unseren Gott vor? / Und am wichtigsten: wie stellt Gott sich selber in der Bibel vor?
Dieser Sonntag fordert heraus, Gott neu und anders kennen zu lernen. Und ihm zuzutrauen, dass er wirklich so ist, wie er es in seinem Wort sagt.
1. Einleitung: Was denkt „man“ so über Gott? (We)
2. Was ich über Gott zu wissen glaube (Me)
3. Was die Heilige Schrift über Gott sagt (God)
4. Glaube und staune! (You)
5. Lebe dein Leben mit Gott (We)
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Glaube, dass Gott ist, wer ER sagt
Was denken Menschen um uns herum, wie und wer Gott ist? / Wie genau stellen wir uns als Jesu Nachfolger unseren Gott vor? / Und am wichtigsten: wie stellt Gott sich selber in der Bibel vor?
Dieser Sonntag fordert heraus, Gott neu und anders kennen zu lernen. Und ihm zuzutrauen, dass er wirklich so ist, wie er es in seinem Wort sagt.
1. Einleitung: Was denkt „man“ so über Gott? (We)
2. Was ich über Gott zu wissen glaube (Me)
3. Was die Heilige Schrift über Gott sagt (God)
4. Glaube und staune! (You)
5. Lebe dein Leben mit Gott (We)
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35 Minuten
Predigt EFG Wiedenest / 06.04.2014
Was das Reich Gottes ist und wie du ein Teil davon sein kannst
Schlüsselverse: Joh 3,3; Mt 6,33
Dies ist die Einleitungspredigt zur Reihe. Sie erklärt das Reich Gottes. Es ist eine Themenpredigt. Sie hat einen kleinen Link zur Predigt über Nikodemus aus der vorherigen Reihe „Jesus begegnen“:
Ziel: Die Hörer begreifen mehr davon was das Reich Gottes ist, und dass sie eine Neugeburt (Joh 3,3) für dieses Reich brauchen und eine Grundsatzentscheidung treffen müssen (Mt 6,33).
A. Einleitung: Einladung ins Reich Gottes
B. Mein persönlicher Zugang zum Reich Gottes
C. Das Reich Gottes als Ziel der Heilsgeschichte
1. Gottes Reich im Alten Testament
2. Gottes Reich erscheint mit Jesus
3. Gottes Reich in der Zukunft
4. Gottes Reich in der Zwischenzeit
D. Lebe als Bürger des Reiches - da wo du bist
E. Conclusion: Gebe dem Reich Gottes oberste Priorität
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Was das Reich Gottes ist und wie du ein Teil davon sein kannst
Schlüsselverse: Joh 3,3; Mt 6,33
Dies ist die Einleitungspredigt zur Reihe. Sie erklärt das Reich Gottes. Es ist eine Themenpredigt. Sie hat einen kleinen Link zur Predigt über Nikodemus aus der vorherigen Reihe „Jesus begegnen“:
Ziel: Die Hörer begreifen mehr davon was das Reich Gottes ist, und dass sie eine Neugeburt (Joh 3,3) für dieses Reich brauchen und eine Grundsatzentscheidung treffen müssen (Mt 6,33).
A. Einleitung: Einladung ins Reich Gottes
B. Mein persönlicher Zugang zum Reich Gottes
C. Das Reich Gottes als Ziel der Heilsgeschichte
1. Gottes Reich im Alten Testament
2. Gottes Reich erscheint mit Jesus
3. Gottes Reich in der Zukunft
4. Gottes Reich in der Zwischenzeit
D. Lebe als Bürger des Reiches - da wo du bist
E. Conclusion: Gebe dem Reich Gottes oberste Priorität
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36 Minuten
Sprüche 6,6-11: Faulheit
Reihe: Zeitlos kluge Sprüche
Die Tür dreht sich in der Angel, wie der Faulpelz in seinem Bett.
A. Einleitung
B. Textlesung
C. Predigt
1. Die Schönheit der Arbeit
2. Die Hässlichkeit der Faulheit
3. Die Pervertierung der Arbeit
4. Eine ganzheitliche Sicht auf die Arbeit: Gemeindearbeit
D. Conclusion und Call
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Reihe: Zeitlos kluge Sprüche
Die Tür dreht sich in der Angel, wie der Faulpelz in seinem Bett.
A. Einleitung
B. Textlesung
C. Predigt
1. Die Schönheit der Arbeit
2. Die Hässlichkeit der Faulheit
3. Die Pervertierung der Arbeit
4. Eine ganzheitliche Sicht auf die Arbeit: Gemeindearbeit
D. Conclusion und Call
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35 Minuten
Der 136. Psalm ist ein Danklied für Gottes Heilshandeln an Israel im Lauf der Geschichte. „Danket dem Herr, denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich“ (Luther). Dieser Auftakt des Psalm zieht sich bis zum Ende durch.
A. Einleitung: Sprachprobleme „to take sth. for granted“
B. Psalm 136 wirklich verstehen: Gott ist der HERR (1-4)
C. Predigt
1. Gott ist der geniale Schöpfer (5-9)
2. Gott ist der starke Retter (10-15)
3. Gott ist der Heimatgeber (16-22)
D. Conclusion: Gott ist uns freundlich zugewandt (25-26)
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A. Einleitung: Sprachprobleme „to take sth. for granted“
B. Psalm 136 wirklich verstehen: Gott ist der HERR (1-4)
C. Predigt
1. Gott ist der geniale Schöpfer (5-9)
2. Gott ist der starke Retter (10-15)
3. Gott ist der Heimatgeber (16-22)
D. Conclusion: Gott ist uns freundlich zugewandt (25-26)
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1 Stunde
Total Trust in difficult circumstances
A. Introduction
B. The historical situation of the three guys
C. Reading: Daniel 3:1-30
D. Preaching: Total trust in difficult circumstances
1. The King who wants total obedience: 1-11
2. The guys who serve the living God: 12-18
3. The living God who saves his servants and receives the honour
E. Conclusion and Call: Live like the guys and God gets the honour
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A. Introduction
B. The historical situation of the three guys
C. Reading: Daniel 3:1-30
D. Preaching: Total trust in difficult circumstances
1. The King who wants total obedience: 1-11
2. The guys who serve the living God: 12-18
3. The living God who saves his servants and receives the honour
E. Conclusion and Call: Live like the guys and God gets the honour
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42 Minuten
Auch mal klare Kante zeigen
Daniel 3:1-30
A. Einleitung
B. Die historische Situation
C. Predigt: Auch mal klare Kante zeigen
1. Ein König der totalen Gehorsam fordert: 1-11
2. Drei Männer die Gott gehorchen: 12-18
3. Der lebendige Gott rettet seine Leute und bekommt die Ehre: 19-30
E. Conclusion und Aufruf: Lebe als Leuchtturm-Christ
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Daniel 3:1-30
A. Einleitung
B. Die historische Situation
C. Predigt: Auch mal klare Kante zeigen
1. Ein König der totalen Gehorsam fordert: 1-11
2. Drei Männer die Gott gehorchen: 12-18
3. Der lebendige Gott rettet seine Leute und bekommt die Ehre: 19-30
E. Conclusion und Aufruf: Lebe als Leuchtturm-Christ
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