Stegamos: Visionäre Investments Archiv
20 Episoden
19 Minuten
Da ich in Zukunft meine Aktivitäten in den Bereich: „Investieren in Startups“ ausweiten möchte, habe ich begonnen mich darüber etwas genauer zu informieren. Wie man zu einem Startup-Investor werden kann, was die Vor- und Nachteile davon sind und welche Regulierungen einen hierbei betreffen, erkläre ich in diesem Podcast.
4 Minuten
Am 1. April 2012 wurde in Österreich die sogenannte Spekulationsfrist endgültig aufgehoben. Diese sah vor, dass Kursgewinne aus Wertpapiergeschäften von der Kapitalertragsteuer (KESt) befreit wurden, wenn man die dahinterliegenden Wertpapiere, länger als ein Jahr in seinem Depot hielt. Noch schlimmer wurde es im Jahre 2016, als die KESt von 25% auf 27,5% angehoben wurde. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Österreich auch keinen Sparer-Pauschbetrag, der einem einen Steuerfreibetrag für Kapitalerträge bis 801 € gewährt.
Nun gibt es aber für alle österreichischen Börsianer einen Lichtstreif am Horizont. Denn das neue österreichische Regierungsprogramm (2020 – 2024), verspricht nun eine: „Erarbeitung einer Behaltefrist für die Kapitalertragsteuerbefreiung für Kursgewinne bei Wertpapieren und Fondsprodukten“
Nun gibt es aber für alle österreichischen Börsianer einen Lichtstreif am Horizont. Denn das neue österreichische Regierungsprogramm (2020 – 2024), verspricht nun eine: „Erarbeitung einer Behaltefrist für die Kapitalertragsteuerbefreiung für Kursgewinne bei Wertpapieren und Fondsprodukten“
11 Minuten
In diesem Podcast spreche ich darüber warum ich es für meine langfristige Investmentstrategie, in innovative Unternehmen besonders wichtig ist, dass ein Unternehmen sich wirklich verbessert und sich nicht nur noch auf die Optimierung bestehenden Prozesse konzentriert. Denn ansonsten ist es ein Hinweis dafür, dass sich dieses Unternehmen auf seinen Lorbeeren ausruht. Wenn das der Fall ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es von einem anderen Unternehmen, das bereit ist sich kontinuierlich zu verbessern, vom Markt gedrängt wird.
6 Minuten
Die Bubble Group, bietet eine Plattform, auf der man ohne Programmierkenntnisse Software erstellen kann. Dabei setzen sie auf eine sogenannte visuelle Programmiersprache, bei der man im „Drag and Drop“-Verfahren, das Programm nach Belieben, Baukastenartig zusammenstellen kann. Das Unternehmen wirbt damit, dass man mit ihrer Lösung deutlich schneller und günstiger Programme erstellen kann, als mit herkömmlichen Programmierverfahren.
5 Minuten
Wer heute als Privatanleger in innovative junge Unternehmen investieren möchte, der kann das machen, indem er schaut welche Unternehmen an der Börse sind und sich dann nach Belieben eines oder mehrere davon aussucht. Unternehmen, die hingegen noch nicht börsennotiert sind, sind für den Privatanleger als Investment nicht zugänglich. Aus diesem Grund neigen Anleger dazu, nur die Unternehmen im Auge zu behalten die bereits handelbar sind. Es gibt aber meiner Meinung nach gute Gründe dafür, auch einen Blick über den Tellerrand zu wagen. Es kann durchaus Sinn machen, sich auch die Unternehmen anzusehen, die noch nicht börsennotiert sind. Mehr dazu in diesem Podcast.