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Labor Zukunft Archiv

38 Episoden

KAT Revisited

21 Minuten
In dieser Folge wollen wir einen genaueren Blick auf unsere Heimatinstitution hier am KIT, das Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel – kurz KAT – werfen. Das Karlsruher Transformationszentrum versteht sich als eine Institution des Wandels.

Als solche bietet es Räume und Gelegenheiten, um gemeinschaftlich Wege aus nicht nachhaltigen Strukturen zu finden, diese können durchaus experimentell oder „unkonventionell“ sein. Auf diesem Wege möchte das KAT die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen.

Vor vier Jahren haben wir schon mal in eine Folge über das Transformationszentrum gemacht, damals war es noch eine Vision. Was inzwischen Wirklichkeit geworden ist erfahrt ihr in dieser Folge!

 

Shownotes:

Für weitere Infos zum Karlsruher Transformationszentrum könnt ihr gerne auf unserer Homepage vorbeischauen. Dort findet ihr auch eine Auflistung unserer Projekte.

Falls ihr euch für Reallabore interessiert, könnt ihr gerne in unsere Podcastfolge „Reallabore für eine Nachhaltige Zukunft“ reinhören. Auf unserem Spotiykanal findet ihr auch die erste Folge zum KAT aus dem Jahr 2020. Beides haben wir euch in den Shownotes verlinkt

Ihr wollte wissen, was es mit dem Selbstexperimentegenerator auf sich hat? Dann schaut euch unser Erklärvideo an.

Dies ist unsere vorerst letzte Folge. Nach knapp 4 Jahren Podcast und vielen tollen Projekten, und Interviewpartner*innen, die wir euch vorstellen durften, geht dieses tolle Projekt vorerst zu Ende. Ein ganz großes Dankeschön geht an alle, die unseren Podcast so tatkräftig unterstützt haben und natürlich an euch, liebe Zuhörer*innen!
42 Minuten
Eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft sollte zum Ziel haben, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer individuellen Ausgangslage, am Alltag teilhaben können und Hürden systematisch abgebaut werden. Wie eine solche barrierefreie Gesellschaft unterstützt werden kann, schauen wir uns in der neusten Folge „Labor Zukunft“ an. Wir werfen einen Blick in die Forschung und erfahren, welche Unterstützungsmöglichkeiten es am KIT gibt. Wir beleuchten das Forschungsthema „Accessibility“ und erhalten spannende Einblicke in den Arbeitsalltag blinder Mitarbeiter*innen am KIT. Anschließend nehmen wir euch mit in die Ausstellung „Von Sinnen“ im Naturkundemuseum Karlsruhe. Diese Sonderausstellung beschäftigte sich nicht nur mit den Sinnesorganen von Mensch und Tier, sondern war mit allen Sinnen erlebbar: man konnte sie sehen, hören, riechen und fühlen. Hierbei überlegen wir, wie sich auch Kultureinrichtungen für Barrierefreiheit einsetzen und welche tollen multisensorischen Ausstellungen dabei entstehen können. Schaltet ein: Dienstag, 30. Juli 2024 um 20 Uhr auf campusradio-karlsruhe.de und natürlich auf der besten Frequenz der Stadt 104.8 UKW
27 Minuten
Die meisten von uns kennen den „CO2-Fußabdruck oder Footprint“. Er bildet den persönlichen CO2-Ausstoß ab. Ziel im Klimaschutz ist es, den persönlichen Fußabdruck zu reduzieren, um möglichst wenige (negative) Spuren auf dem Planeten zu hinterlassen.

Aber habt ihr schon mal von einem „Handabdruck oder Handprint“ im Klimaschutz gehört? Der Handprint ist eine Ergänzung zum Footprint. Er möchte bewusst positive Spuren hinterlassen und bestehende Strukturen verändern, um für viele Menschen ein klimafreundliches Leben einfacher zu machen. Für mehr Klimaschutz ist also wichtig, einen möglichst kleinen Footprint, aber einen großen Handprint anzustreben.

Das Projekt #climatechallenge (#cc) nutzt diese beiden Formate und hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir sind mit dem Karlsruher Transformationszentrum beteiligt und bringen das Projekt gemeinsam mit Germanwatch e.V. und netzwerk n e.V. voran.  In Schulungen werden Multiplikator*innen ausgebildet, die ihr erworbenes Wissen zum Workshopformat der climatechallenge in ihr berufliches oder privates Umfeld weitertragen. Hört rein und lernt das Projekt besser kennen, erfahrt was #cc von anderen Klimaschutzprojekten unterscheidet und was Multiplikator*innen motiviert, mitzumachen. Und natürlich erfahrt ihr auch, wie ihr selbst aktiv werden könnt.

Shownotes:

Schulungen für Multiplikator*innen und Workshops für Teilnehmende werden über das Projekt laufend angeboten. Wenn du jetzt Interesse bekommen hast mitzumachen und etwas zu verändern, dann schau auf der Website www.climatechallenge.de vorbei, dort findest du unter dem Reiter „Mitmachen“ die Links zu den Terminen für alle Zielgruppen.

In Karlsruhe finden etwa im Juni, Juli und August wieder Schulungen für Multiplikator*innen aus Kommunen, und Vereine statt. Mehr Infos gibt es auch auf der Website des KAT.

Auf www.climatechallenge.de findest du auch diverse Infos und Schulungsmaterialien zum Download.

Mehr über das Konzept des Handprints könnt ihr etwa in der Broschüre „Wandel mit Hand und Fuß“ erfahren, herausgegeben von Germanwatch e.V. .

Weitere Einblicke in die climatechallenge findet ihr auch in unseren Wandelstories auf der Website des KAT.
31 Minuten
Auf zum 2. Teil der Doppelfolge zu Wissenschaftskommunikation:

In der letzten Folge des Labor Zukunft-Podcasts haben wir erfahren warum Wissenschaftskommunikation für die gesellschaftliche Transformation so wichtig ist. In dieser Episode beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Wissenschaft noch mehr Leute erreichen kann und ob Humor nicht das Mittel der Wahl dafür ist?

Dazu besuchen wir den Science Slam auf der KIT Science Week und sprechen mit Kolleg*innen darüber, ob Wissenschaft witzig sein darf? 

Dann werfen wir noch einen Blick auf die Kommunikationsarbeit im Reallabor und schauen uns an, wie das Quartier Zukunft versucht Menschen für transformative Forschung zu begeistern und welche Formate und Themen bei den Menschen besonders gut ankommen.

 

Shownotes:

Wenn ihr noch mehr zum Thema Wissenschaftskommunikation wissen wollt:

• Einen Rückblick zur Science Week könnt ihr auf deren Website finden, dort gibt es auch viele Videomitschnitte der Veranstaltung zum nach-sehen.

• Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, was im Quartier Zukunft als nächstes passiert, dann folgt unseren Social Media Kanälen auf Facebook und Instagram.

• Alle Folgen von Labor Zukunft gibt’s hier: https://www.campusradio-karlsruhe.de/category/labor-zukunft/
28 Minuten
Findet ihr Wissenschaft genauso spannend wie wir? Schaut ihr gerne Wissenssendungen im Fernsehen oder auf Social Media? Damit die Nachhaltigkeitstransformation klappt, müssen möglichst viele Menschen Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen haben und diese leicht verstehen können. Dabei stellt sich die Frage, wie kann man möglichst viele für Wissenschaft begeistern?

Und genau hier kommt die Wissenschaftskommunikation ins Spiel: sie erklärt wissenschaftliche Ergebnisse für alle leicht verständlich, anschaulich und unterhaltsam. Das können Wissenschaftler*innen sein, die im Fernsehen oder auf YouTube von ihren Erkenntnissen erzählen,

Wissenschaftsjournalist*innen, die für Radio, Fernsehen oder Presse wissenschaftliche Studien wälzen und daraus allgemeinverständliche Beiträge produzieren. Oder Forscher*innen, die live vor Publikum sprechen, wie beispielsweise auf der KIT Science Week.

Für Teil 1 unserer neuen Doppelfolge haben wir uns auf der KIT Science Week umgeschaut und mit einigen Wissenschaftler*innen darüber gesprochen, warum es Wissenschaftskommunikation für eine nachhaltige gesellschaftliche Transformation braucht, wie gute Kommunikation zwischen Wissenschaft und Bevölkerung aussehen kann und wie Social Media die Wissenschaftskommunikation verändert.

Antworten auf diese spannenden Fragen und viele Einblicke in die KIT Science Week bekommt ihr in unserer neuen Podcastfolge. Hört unbedingt rein am Dienstag, 27. Februar um 20 Uhr und danach überall wo es Podcast gibt!

 

Shownotes

 

Der von Nils Bienzeisler angesprochener Artikel über Menschen, die nicht durch Wissenschaftskommunikation erreicht werden:

           

Humm, Christian; Schrögel, Philipp; Leßmöllmann, Annette (2020):

Feeling Left Out: Underserved Audiences in Science Communication. Open Access: https://www.cogitatiopress.com/mediaandcommunication/article/view/2480 

 

Einen Video-Rückblick über die Science Week mit ein paar Statements von Prof. Boetius und anderen Wissenschaftler*innen findet ihr in der KIT Mediathek: https://media.bibliothek.kit.edu/world/2023/DIVA-2023-273_mp4.mp4
25 Minuten
Ob in der Schule, der Universität oder dem Büro, überall spricht man von Nachhaltigkeit. Doch auch wenn die Forderungen nach mehr Nachhaltigkeit immer lauter werden und obwohl es viele gute Lösungen gibt, stellt sie die Umsetzung meist schwieriger dar als gedacht. Wäre es nicht einfacher, wenn nachhaltig leben und studieren selbstverständliche Praxis wäre, über die man sich keine extra Gedanken machen müsste? Wir haben uns gefragt, ob dies an unseren Hochschulen möglich ist. Wie kann eine Hochschulkultur der Nachhaltigkeit etabliert werden?

Damit beschäftigen wir uns mit unseren Partnern in dem Verbundprojekt KuNaH („Hochschulen in Gesellschaft – Realexperimente transformativer Lern- und Forschungsprozesse für eine Kultur der Nachhaltigkeit an Hochschulen“), das wir euch in der heutigen Episode Labor Zukunft vorstellen. Ihr erfahrt, wie sogenannte Experimente dabei helfen können, dass wir in Zukunft alle mit nachhaltiger Kultur(en) leben und wer alles beteiligt ist. Wir haben uns außerdem mit Studierenden verschiedener Hochschulen unterhalten und sie nach ihren Erfahrungen gefragt. Zum Schluss laden wir euch zu einem Gedankenexperiment auf eine Reise über einen nachhaltigen Campus ein.

Das alles und mehr gibt es in unserer neuen Podcast-Folge. Hört unbedingt rein und lasst euch von der Idee „Kultur(en) der Nachhaltigkeit an Hochschulen“ mitreißen.

Premiere: Dienstag, 30. Februar um 20 Uhr.

Shownotes:

Einen Blogbeitrag zum Projekt findet ihr hier

Eine Projektbeschreibung findet ihr auf der Website https://kunah.de/, sowie auf der Website unseres Instituts ITAS.

Beteiligt an dem Projekt sind folgende Hochschulen

Mehr Infos zu den weiteren Projektpartnern: Netzwerk N: https://netzwerk-n.org/  & DG Hoch N – Deutsche Gesellschaft für Nachhaltigkeit an Hochschulen e.V.
28 Minuten
Wir alle brauchen es: eine Wohnung; ein Dach über dem Kopf. Im Winter kuschelig warm, im Sommer am liebsten angenehm kühl. Doch der Bau und Betrieb von Gebäuden setzt eine ganze Menge Treibhausgase frei. Knapp 45% aller deutschen CO2-Emissionen werden durch das Bauen, Heizen und Kühlen von Gebäuden verursacht.

Wir haben uns gefragt: kann man auch nachhaltig bauen? Was macht ein Gebäude nachhaltig? Welche Materialien werden für den nachhaltigen Häuserbau eingesetzt?

Dazu haben wir uns das RoofKIT angeschaut, ein preisgekröntes nachhaltiges Gebäude, das von KIT-Studierenden und -Lehrenden entworfen wurde. Neben einer hohen Energieeffizienz, modernem Design und technischen Raffinessen begeisterten uns vor allem die spannenden und nachhaltigen Baumaterialien. 

In dieser Folge erfahrt ihr, wie man einen Spiegel auch ohne Glas konstruieren kann, wo man außerhalb der Küche Pilze im Gebäude nutzen kann und welche weiteren Nachhaltigkeitsaspekte abseits vom Energieverbrauch noch wichtig sind. Außerdem erfahrt ihr, wie wir uns dem Thema in unserem Transformationsexperiment „nachhaltiger Klimaschutz im Bauwesen“ annähern.

Das alles und mehr gibt es in unserer neuen Podcastfolge. Hört unbedingt rein und ratet bei unserem Quiz zu nachhaltigen Baumaterialien mit.

 

Shownotes:

Den Blogbeitrag „Die Stadt von morgen? Die haben wir heute schon!“ mit einem Interview zum RoofKIT findet ihr auf unserer Quartier Zukunft Website.

Das RoofKIT ist jederzeit (von außen) zu besichtigen: es steht am KIT Campus Süd, Gebäude 30.79, über den Campusplan zu finden.

Termine für öffentliche Führungen im RoofKIT sind hier zu finden.

Wer sich schon jetzt ein Bild vom Projekt machen möchte, kann die tolle Fotogalerie vom RoofKIT, dem Bauprozess und dem Team auf der Website des Projekts besuchen.

Mehr Informationen über das Karlsruher Reallabor Nachhaltiger Klimaschutz (KARLA) und seine Transformationsexperimente findet ihr auf der Website des Projekts KARLA: https://www.reallabor-karla.de/index.php

Wer sich noch gründlicher mit dem Thema Umweltauswirkungen von Gebäuden beschäftigen möchte, dem empfehlen wir die online-Publikation „Umweltfußabdruck von Gebäuden in Deutschland“ vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
35 Minuten
Das Thema Energie und Energiewende ist für viele abstrakt und weniger greifbar als andere Nachhaltigkeitsthemen wie etwa Konsum oder Mobilität. Die Möglichkeiten sich einzubringen sind, vor allem für Mietende, beschränkt. Hier können sogenannte Balkon-PV Module, auch „Balkonkraftwerke“ genannt, Abhilfe schaffen. Das sind kleine Solarmodule, welche man unkompliziert an den Balkon hängen und einfach an eine normale Steckdose anschließen kann um selber nachhaltigen Strom zu erzeugen.

Seit knapp 2 Jahren testen 22 Haushalte in unserem Realexperiment „Dein BalkonNetz – Energie schafft Gemeinschaft“ den Alltag mit dieser neuen Nischentechnologie. Anlass genug, euch unser Realexperiment in der aktuellen Folge von „Labor Zukunft“ etwas genauer vorzustellen.

Wie funktioniert die Nutzung eines solchen Balkonmoduls im Alltag und wie verändert es den Umgang mit Energie? Trägt ein Balkonkraftwerk zu einem nachhaltigeren Energieverhalten bei und welche Rolle spielen Gemeinschaftsaspekte in unserem Experiment? Das und vieles mehr, erfahrt ihr in dieser Episode. Dazu besuchen wir drei Teilnehmer*innen und ihre Module, ihr bekommt direkte Einblicke in das Experiment und erfahrt alles Wichtige zu Aufbau, Betrieb und Ertrag. Und natürlich werfen wir auch einen Blick voraus und überlegen, was die Zukunft für Balkonmodule bringen könnte!

Hört rein ab Dienstag, 26. September um 20 Uhr auf 104.8 UKW und im Stream – danach überall wo es Podcast gibt.

Shownotes:

Wenn ihr mehr zu dem Projekt ‚Dein BalkonNetz‘ erfahren wollt, könnt ihr euch auf der Webseite von „Energietransformation im Dialog“ umschauen

Unsere erste Folge zum Thema Balkonmodule, „Sonnenstrom, das kannst du auch!“ könnt ihr über unseren Spotify Kanal oder die Campusradio Mediathek nachhören

Haben wir euer Interesse an Balkonmodulen geweckt? Wenn ihr euch noch weiter informieren wollt oder darüber nachdenkt selber eines zu kaufen, schaut auf der Website der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) vorbei. Da gibt es viele Beratungsangebote.

Hier geht’s zur Aufzeichnung des Vortrags „Die Vielfältigen Aspekten der Energietransformation“ unseres Kollegen Volker Stelzer aus der Vortragsreihe Beyond Technology.

Hier geht’s zu unserem Erklärvideo „Was ist ein Balkonmodul?“

Der Beitrag „Energiewende nah am Mensch und im Alltag“ ist in der der Zeitschrift

Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Ausgabe 06/20223 erschienen

Den englischen Artikel „Diversifying power in action: A socio-psychological approach to inclusive energy transition experiments” könnt ihr im Journal Energy Research & Social Science nachlesen.
21 Minuten
Nachdem uns in der letzten Folge von Labor Zukunft der grüne Daumen ordentlich gejuckt hat und wir viel Spannendes über die Vielfalt von Saatgut und alten Nutzpflanzen erfahren haben, machen wir jetzt den Schritt vom Samen zur Pflanze. Im zweiten Teil der Doppelfolge über Saatgut- und Pflanzenvielfalt widmen uns der Frage wie wir helfen können, die Wildpflanzenvielfalt zu erhalten und auf nachhaltigem Wege Pflanzen, Ableger und Zubehör bekommen können.

Wir besuchen die Pflanzentauschbörse des Quartier Zukunft und fragen die Karlsruher Bürger*innen welche Pflanzen sie tauschen, worauf sie beim Kauf von Saatgut und Pflanzen achten und hören jede Menge Anekdoten über das Gärtnern.

Anschließend erfahren wir von der Biologin Maren Riemann, was es mit „Conservation Gardening“ im dem Naturschutzgarten auf sich hat und was man im Botanischen Garten des KIT darüber lernen kann. Sie erklärt uns, wie wir alle etwas mehr wilde Pflanzenvielfalt in unseren Garten, auf den Balkon oder die Fensterbank bringen können.

Viel Spaß beim Reinhören und Umsetzen! 

Premiere ist Dienstag, 25. Juli um 20 Uhr, danach überall wo es Podcast gibt!

Shownotes:

Quartier Zukunft Blogartikel zur Subsistenzperspektive

Veranstaltungskalender des Fördervereins des Botanischen Gartens in dem auch der nächste Workshop zu „Conservation Gardening“ ( Oktober 2023) angekündigt werden wird

Informationen zum Conservation Gardening und dafür geeigneten Pflanzenarten auf der Website der Biologie KIT: https://www.biologie.kit.edu/taxonomie/447.php

Vor Ort im botanischen Garten findet ihr auch ein Beet mit heimischen Wildpflanzen,

Öffnungszeiten des Gartens:  April-September Mo-Fr 8-16, So 10-16 und von Oktober-März Mo-Fr 8-15, So 10-14 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Homepage des Botanischen Gartens des KIT

„Grüne Landkarte“ des Projekts „1000 Gärten“

Bericht über die im Podcast erwähnte Biodiversitätsstudie auf der Website der Universität Leipzig

Originalpublikation der genannten Biodiversitätsstudie:

Segar, J., Callaghan, C. T., Ladouceur, E., Meya, J. N., Pereira, H. M., Perino, A., Staude, I. R. (2022): Urban conservation gardening in the decade of restoration, Nature sustainability.

 DOI: 10.1038/s41893-022-00882-z. Open access link: https://rdcu.be/cNqDg 

Naturgarten e.V. mit regionaler Gruppe in Karlsruhe: https://naturgarten.org/

Erster Teil dieser Doppelfolge „Saatgut – alles gut?“ in der Campusradio Mediathek und auf spotify
28 Minuten
Bald ist Sommer, alles grünt und blüht und viele juckt der grüne Daumen.

Anlässlich der startenden Gartensaison wollen wir uns in dieser Folge dem Grundstein jeder gärtnerischen Arbeit widmen, den Samen! Doch Samen ist nicht gleich Samen.

Warum ihr über die Themen samenfesten Sorten, Hybriden und schwindende Sortenvielfalt Bescheid wissen solltest, was Saatgutsouveränität bedeutet und was das Ganze mit Nachhaltigkeit zu tun hat, findet ihr in dieser Episode heraus.

Wir werden dem Thema Saatgut- und Pflanzenvielfalt eine Doppelfolge widmen. In dieser ersten Episode sprechen wir mit Expert*innen über Pflanzenvielfalt und besuchen die Saatgutbibliothek Karlsruhe, bevor wir uns im zweiten Teil den Setzlingen und Pflanzen widmen.

Viel Spaß beim Reinhören!

Shownotes:

Website der Saatgutbibliothek Karlsruhe:

https://stadtbibliothek.karlsruhe.de/medien/saatgutbibliothek

Quartier Zukunft Blogbeitrag über die Entwicklung des Saatguts vom Gemeinschaftsgut zur patentierten Ware:

https://www.quartierzukunft.de/wer-die-saat-hat-hat-das-sagen-wieso-es-wichtig-ist-unsere-saatgutsouveraenitaet-zu-erhalten/

GENBÄNKLE e.V.: https://www.genbaenkle.de/

„Arche Noah - Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt  und ihrer Entwicklung“: https://shop.arche-noah.at/

Buch „Saatgut - Wer die Saat hat, hat das Sagen“ von Anja Banzhaf (OekomVerlag):

https://www.oekom.de/buch/saatgut-9783865817815
25 Minuten
In dieser Folge „Labor Zukunft“ wollen wir uns die sozialen Aspekte der Klima- und Energiekrise anschauen. Dabei geht es um Zugang zu Energie, Bürgerbeteiligung, finanzielle Belastungen, Gesundheitsgefahren und Energiearmut. Wir geben euch einen Überblick was unter Energiearmut zu verstehen ist und wie es in Deutschland darum steht.

Außerdem gewinnen wir einen internationalen Blick auf das Thema, indem wir die US-Wissenschaftlerin und Autorin Jennie C. Stephens interviewen, die auch das Buch „Diversifying Power: Why we need antiracist, feminist leadership on climate and energy“ geschrieben hat. Gemeinsam überlegen wir wie eine soziale und inklusive Energiewende aussehen kann. Jenny Stephens fordert das Thema Energie mit den alltäglichen Herausforderungen und Bedürfnissen der Menschen zu verknüpfen und aus seiner „Technikblase“ heraus zu holen. Für eine erfolgreiche Energiewende meint sie, müssen Sozialwissenschaften und Politik mit Wissenschaft und Technik verknüpft werden. Das spannende Interview wurde auf Englisch geführt. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, wie die Energiewende offener und gerechter gestaltet werden kann dann hört rein!

Dienstag, 25. April um 20 Uhr auf campusradio-karlsruhe.de und auf 104.8 UKW. Anschließend überall, wo es Podcast gibt.

Shownotes:

Mehr zu Jennie Stephens, ihrer Forschung und ihrem Buch „Diversifying Power“ gibt es auf ihrer Website.

Ihr wollt mehr über gerechte Energieverteilung und Energiearmut in Europa erfahren? Das Öko-Institut, das Institut für angewandte Ökologie hat dafür den Bericht „How to end energy poverty?“ verfasst.

Auch unser Projekt „Energietransformation im Dialog beschäftigt sich mit dem Thema Gerechtigkeit in der Energiewende und hat dazu das Erklär Video „Fair Play Energiewende“ erstellt.

Mehr Infos zu unserem Projekt „Dein BalkonNetz – Energie schafft Gemeinschaft“ findet ihr auf unserer Website.
22 Minuten
Mit  dem Reallabor Quartier Zukunft und seinen vielen Projekten und  Experimenten möchten Forschende nachhaltige Entwicklung in Karlsruhe  voranbringen. Das Ziel ist es dabei möglichst viele Personen  miteinzubeziehen, um gemeinsam an der nachhaltigen Gesellschaft von  morgen zu arbeiten. Die Frage, die sich dabei stellt, ist, wie kann die  breite Bevölkerung  erreicht werden? Wie kann die Arbeit im Reallabor  möglichst offen und inklusiv umgesetzt werden? Wie das funktionieren  kann und welche Formate sich dafür eignen untersucht das Projekt „Dual  mode Participation“, kurz DuPa, dass wir euch in der aktuellen Folge  „Labor Zukunft“ vorstellen.DuPa  experimentiert mit verschiedenen digitalen und analogen Formaten, um  unterschiedlichen Personengruppen zu erreichen. Im Podcast sprechen wir   mit Pia Laborgne, die das Projekt leitet. Außerdem werfen wir einen  Blick in das „Möglichkeitsfenster“, das digitale Herzstück des Projekts  in Blogformat. Dieser Blog gibt Einblicke in verschiedene Methoden und  Reallabore und soll als Inspiration dienen, um zukünftige Labore so  divers und inklusiv wie möglich gestalteten zu können. Wir sprechen mit  Mert König, der dort schon einen spannenden Blogartikel zum Thema  Genderinklusivität in Reallaboren veröffentlicht hat und wollen  natürlich auch von euch wissen, was ihr unter Inklusivität versteht.

Schaltet ein: 28. Februar um 20 Uhr auf 104.8 UKW und im Campusradio-Stream.

Shownotes:

Hier geht’s zum Blog „Möglichkeitsfenster

Falls ihr nicht in der Nähe von Karlsruhe wohnt, könnt ihr in der Karte auf der Reallabornetzwerkeseite nach Reallaboren in eurer Nähe suchen: https://www.reallabor-netzwerk.de/mitgliederverzeichnis/reallabore-projekte/

Youtube Video: Möglichkeitsfenster – Auf dem Weg zu inklusiven Reallaboren

Auf der Website des Quartier Zukunftkönnt ihr euch über unser Reallabor informieren und schauen, was als nächstes ansteht. 

Mehr Infos zu Inklusivität gibt es auch auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung finden: https://www.bpb.de/themen/bildung/dossier-bildung/213325/inklusion/

Blogartikel von Mert König zu Genderinklusivität in Reallaboren
26 Minuten
Seid ihr in letzter Zeit durch Karlsruhe spaziert und habt vielleicht ein hölzernes Tinyhouse mit gelben Sonnenschirmen auf der Terrasse gesehen? Das ist das „MobiLab“, ein neues mobiles Partizipationslabor. Es soll partizipative Forschung, Citizen Science, Wissenschaftskommunikation unterstützen und eine Plattform für den Austausch von Wissenschaft und Gesellschaft sein. Es hat eine flexible Ausstattung und bietet dadurch Raum für Experimente und viele weitere partizipative Formate.

In der aktuellen Folge „Labor Zukunft“ schauen wir uns an, was hinter der Idee des MobiLabs steckt, wie sich ein Workshop darin anfühlt, uns welche Chancen aber auch Herausforderungen für mehr Nachhaltigkeit tiny houses generell bieten.

Schaltet ein am Dienstag, 29. November um 20 Uhr auf 104.8 UKW und im Stream.

Shownotes

Wollt ihr mehr zum MobbiLab erfahren schaut auf der Seite des KIT Zentrums Mensch und Technik vorbei, auch auf der Quartier Zukunft und KAT Website findet weitere Informationen.

mensch-und-technik.kit.edu/1125.php

quartierzukunft.de

transformationszentrum.org/

Falls ihr euch für Tiny Houses an sich interessiert, schaut doch  mal online bei Tiny Houses für Karlsruhe e.V. vorbei: https://www.tiny-houses-karlsruhe.de/
38 Minuten
In  der aktuellen Folge von Labor Zukunft wollen wir ein weiteres Mal  unseren Konsum hinterfragen und über fairen Handel sprechen. Wir machen  uns Gedanken: Wer stellt die Produkte, die wir täglich nutzen eigentlich  her – und unter welchen Bedingungen? In vielen alltäglichen Dingen  steckt eine Vielzahl unterschiedlicher Rohstoffe, die häufig aus Ländern  des globalen Südens kommen. Durch fairen Handel sollen den  Produzent:innen, die diese Rohstoffe herstellen oder verarbeiten,  gerechte und gesunde Arbeitsbedingungen sowie wirtschaftliche  Perspektiven garantiert werden.

Wir  werfen einen Blick darauf, wie sich die Wissenschaft mit dem Thema  nachhaltiger Handel beschäftig und sprechen mit Dr. Miriam Bodenheimer,  die zu sozialer Nachhaltigkeit in globalen Wertschöpfungsketten am  Fraunhofer ISI forscht und uns spannende Einblicke in die Bekleidungs-  und IT-Branche gibt.

Viele  von uns kennen vielleicht das eine oder andere Logo, das für faire  Produkte oder nachhaltige Produktionsbedingungen steht. Wir geben euch  in dieser Episode auch einen Überblick was sie bedeuten und wie ihr  durch eigene Konsumentscheidungen ein nachhaltiges und faires  Wirtschaften unterstützen könnt.

Außerdem  treffen wir Ingeborg Pujiula, die im Karlsruher Weltladen arbeitet und  gemeinsam mit dem Umweltamt die „Faire Woche“ organisiert. Mitte  September bis Ende Oktober dreht sich im Zuge der Fairen Woche in  Karlsruhe alles um das Thema fairer und nachhaltiger Handel, natürlich  haben wir alle wichtigen Infos für euch! Eine spannende Folge zu  Gerechtigkeit, Respekt und Entwicklungsmöglichkeiten und was wir dazu  beitragen können, hört rein.

Alles zur Show:

Das Thema der Fairen Woche 2022 ist “Fair steht dir – #fairhandeln für Menschenrechte weltweit”

Mehr zu Fairen Woche allgemein sowie Infos zur Faire Woche Karlsruhe

Hier geht’s zum Weltladen Karlsruhe

Internationale Charta des Fairen Handels

Infos zum Lieferkettengesetz in Deutschland findest du auf der Seite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Infos zur Initiative Lieferkettengesetz, die ein EU weites Lieferkettengesetzt erreichen will.

Link zur ARD Podcastfolge „Mal angenommen“: Nur noch fairer Handel? Was dann?

Nachhaltige Kleidung in Karlsruhe:

o   Glore

o   Faire Ware

Nachhaltige Kleidung Online (Beispiele):

o   Avocado Store

o   Fair Fashion Finder Project Cece

Rental Fashion:

o   Clothes Friends

o   WeDress Collective

Nachhaltigere IT Produkte:

o   Fairphone

o   NagerIT

o   ShiftPhone

Infos rund um das Thema Reparatur:

o iFixit für Reparaturanleitungen

o   Sachen länger nutzen durch Reparatur, z.B im ReparaturCafé Karlsruhe  und Initiativen außerhalb Karlsruhes.
23 Minuten
Wie kann nachhaltiger Klimaschutz in  der Stadt gefördert werden und was passiert in Karlsruhe schon in dieser  Richtung? In der aktuellen Folge stellen wir euch das Projekt KARLA  vor, das sich genau damit beschäftigt. KARLA steht für Karlsruher  Reallabor nachhaltiger Klimaschutz. Ziel unseres neuen Projektes ist es,  Klimaschutz vor Ort zu erproben und mehr Menschen in Karlsruhe zu  motivieren, sich für eine lebenswerte Stadt einzubringen.

Wir  befragen die Projektleiterin Sarah zu den Zielen und Aktivitäten von  KARLA und wollen herausfinden, wie das Projekt zu einer dauerhaften  Veränderung in der Stadt beitragen möchte.

Außerdem bekommt ihr  Einblicke, wie ein Praktikumsalltag bei Quartier Zukunft so aussieht.  Dazu teilen die Praktikantinnen Sabrina und Fine ihre Erfahrungen aus  ihrem Reallabor-Alltag mit euch.

Hört rein am Dienstag, 26. Juli 2022 um 20 Uhr auf 104.8 UKW und im Stream.

Shownotes:· Mehr zum Projekt KARLA: https://www.reallabor-karla.de/

· Von 19. Juli bis 4. August stehen die Parklets in der Oststadt! Impressionen findest ihr auf unserem Instagram Kanal: https://www.instagram.com/quartier_zukunft/.Mehr Infos auch auf: https://istb.iesl.kit.edu/2041.php und der KARLA- Website.

· Link zum Karlsruher Klimaschutzkonzept: https://beteiligung.karlsruhe.de/file/5de4c1158a2e0a72a2018c57/

· Website des Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel: https://www.transformationszentrum.org/

· Mehr Infos zum Klimapakt der Karlsruher Hochschulen und der Stadt: https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/68860/20210804_stka_hs_klimapakt_stadt_karlsruher_hochschulen.pdf