Selbstverständlich positiv - Der Podcast Archiv
43 Episoden
57 Minuten
Alles hat ein Ende und somit auch dieser Podcast. Über knapp zwei Jahre sind unsere Hosts Heike und Dominik nun durch die Republik gereist, um Menschen und ihren selbstverständlichen Umgang mit HIV kennenzulernen. Manche lebten schon in voller Gänze selbstbewusst mit ihrer Diagnose, manche noch nicht. Manche waren Allys von HIV positiven Menschen, manche waren vom Fach. Dabei stellte sich auch immer wieder die Frage: Selbstverständlich positiv, was bedeutet das eigentlich genau? In dieser letzten Folge lassen Heike und Dominik ihre gemeinsame Zeit mit ihrem Podcast nochmal Revue passieren: wie haben die beiden die unterschiedlichen Gespräche in Erinnerung, was waren besondere Highlights für die Hosts und was für Erkenntnisse haben die beiden selbst über die Zeit gewonnen? Zu Wort kommen hier auch vereinzelte Stimmen, die im Podcast zu Gast waren und berichten, wie es ihnen zwischenzeitlich ergangen ist.
Unser Team sagt Danke für eure Treue, fürs Weiterempfehlen und für viele schöne Zuschriften zum Podcast. Bleibt selbstverständlich positiv und empfehlt allen, die es noch nicht sind gerne weiter diesen Podcast.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
Die Gäst*innen der Podcasts erzählen persönliche Geschichten über Erfolge aber auch Rückschritte und deren Bewältigung. Der Podcast, der sich an erster Stelle an Menschen mit HIV richtet, möchte hier Ratgeber sein, unterstützen und auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit stärken.
Der Podcast ist das zentrale Element der gleichnamigen Kampagne, mit der eine Diskussion in der positiven Community über die individuelle aber auch gesellschaftliche Bedeutung eines offenen und selbstverständlichen Lebens mit HIV anregt werden soll.
Weitere Informationen zur gesamten Kampagne und den verschiedenen Möglichkeiten sich zu beteiligen, gibt es unter www.selbstverständlichpositiv.de.
www.buddy.hiv
www.hiv-diskriminierung.de
www.positive-stimmen.de
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Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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53 Minuten
Martin Dannecker ist Sexualwissenschaftler, Sexualtherapeut, Dozent und Autor, um nur einige seiner vielen Tätigkeiten zu nennen. Bis 2005 arbeite er am Institut für Sexualwissenschaft des Klinikums der J.W. Goethe-Universität und war dort in den letzten Jahren stellvertretender Direktor, bis er für seine Pension nach Berlin zog, wo er auch heute lebt. Als in den 80ern HIV und Aids aufkamen, war Martin sich zuerst noch unsicher, ob er sich diesem komplexen Thema wissenschaftliche nähern soll. Nach eigenen Angaben hatte er aber irgendwann keine Wahl mehr. Heute ist Martin eine der bekanntesten Stimmen zu HIV des Landes.
Wir er diese Zeit persönlich als schwuler Mann erlebt hat, warum er sich lange selbst nicht hat testen lassen und wie ihn die Sorge um seinen Partner von sich selbst hat ablenken lassen, warum er die Aidshilfen kritisch betrachtet hat und noch vieles mehr, erzählt Martin Dannecker in dieser Episode.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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Wir er diese Zeit persönlich als schwuler Mann erlebt hat, warum er sich lange selbst nicht hat testen lassen und wie ihn die Sorge um seinen Partner von sich selbst hat ablenken lassen, warum er die Aidshilfen kritisch betrachtet hat und noch vieles mehr, erzählt Martin Dannecker in dieser Episode.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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46 Minuten
Leo Yannick Wild, Journalist und Politikwissenschaftler, arbeitet für die Antidiskrimninierungstelle der Schwulenberatung im Checkpoint Berlin. Insbesondere leisten er uns sein Team dort Beratung für queere Menschen in schwierigen Lebenslagen. Zudem begleitet die Schwulenberatung durch eine spezielle InterTransBeratung u.a. Menschen bei den ersten Schritten ihrer Geschlechtsangleichung und bietet Rechtsberatung sowie Unterstützung bei Diskriminierungsfällen, Erziehungs- und Beziehungsfragen, zu psychischen Belastungen wie Depressionen oder Ängsten, oder zur Situation in der Kita, Schule oder am Arbeitsplatz.
Angesichts der zunehmenden Übergriffe gegen queere und transMenschen, wollen wir mit dieser Folge einen Fokus auf die Arbeit der Schwulenberatung setzen: Was ist der Status Quo für transMenschen? Was können wir von der bevorstehenden Reform für ebendiese erwarten? Wie bedingen die gesellschaftliche Debatten um Vielfalt sie feindliche Stimmung gegen queere und trans*Menschen? Um diese und weitere Fragen zu stellen, trifft sich Heike mit Leo zum Gespräch. Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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https://schwulenberatungberlin.de/angebote/queer-leben/
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Angesichts der zunehmenden Übergriffe gegen queere und transMenschen, wollen wir mit dieser Folge einen Fokus auf die Arbeit der Schwulenberatung setzen: Was ist der Status Quo für transMenschen? Was können wir von der bevorstehenden Reform für ebendiese erwarten? Wie bedingen die gesellschaftliche Debatten um Vielfalt sie feindliche Stimmung gegen queere und trans*Menschen? Um diese und weitere Fragen zu stellen, trifft sich Heike mit Leo zum Gespräch. Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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35 Minuten
Vielen aus der HIV-positiven-Community muss man Laura Halding-Hoppenheit nicht mehr vorstellen. Die im Rumänien geborene Aktivistin und Szene-Wirtin ist über die Grenzen ihrer Stadt Stuttgart für ihren unermüdlichen Kampf für LGBTQ Rechte und gegen die Stigmatisierung von HIV positiven Menschen bekannt. Sie selbst blickt auf ein bewegtes Leben zurück, in dem sie einige Hürden meistern musste. In Selbstverständlich positiv werden wir erfahren, wie Laura zu der Person geworden ist, die sie heute ist. Im ersten Teil der zweiteiligen Episode nimmt Laura uns mit in Ihre Kindheit und Jugend, ihre ersten Jahre in Deutschland und in die 80ger, in der sie als Kellnerin in einer Gay Bar arbeitet und die Ausmaße der Aids-Pandemie hautnah miterlebte. In diesem zweiten Teil schildert Laura den gesellschaftlichen Umgang mit HIV und Aids in den späten 80ern, sie erzählt von einem unermüdlichen Kampfgeist, den sie entwickelt, von eigegangenen Risiken, und von einem Ort, an dem Leute sich Liebe und Halt schenken: dem Kings Club.
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40 Minuten
Vielen aus der HIV-positiven-Community muss man Laura Halding-Hoppenheit nicht mehr vorstellen. Die im Rumänien geborene Aktivistin und Szene-Wirtin ist über die Grenzen ihrer Stadt Stuttgart für ihren unermüdlichen Kampf für LGBTQ Rechte und gegen die Stigmatisierung von HIV positiven Menschen bekannt. Sie selbst blickt auf ein bewegtes Leben zurück, in dem sie einige Hürden meistern musste. In Selbstverständlich positiv werden wir erfahren, wie Laura zu der Person geworden ist, die sie heute ist. Sie nimmt uns mit in Ihre Kindheit und Jugend, ihre ersten Jahre in Deutschland und in die späten 80ger, in der sie als Kellnerin in einer Gay Bar arbeitet und die Ausmaße der Aids-Pandemie hautnah miterlebte.
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1 Stunde 10 Minuten
Seit 1988 ist das Switchboard als Café und Kulturzentrum der Aidshilfe Frankfurt in der Alten Gasse 36 bekannt und beliebt. Es wurde von Frankfurter Schwulengruppen geplant und gemeinsam mit der AHF ins Leben gerufen. Ralf kennt diesen besonderen Ort noch aus Zeiten, in denen dort noch heimliche Treffen von positiven Menschen sattfanden. In selbstverständlich positiv erzählt Ralf von seiner langjährigen ehrenamtlichen Arbeit im Switchboard und von einem Laden im Wandel der Zeit. Wir erfahren, ob Ralf zu einem selbstverständlichen Umgang mit HIV finden konnte und bekommen Einblicke in seine Realitäten als HIV positiver Krankenpfleger im Krankenhaus.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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Switchboard | AHF e. V. (frankfurt-aidshilfe.de)
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Switchboard | AHF e. V. (frankfurt-aidshilfe.de)
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1 Stunde 16 Minuten
Bert ist seit vielen Jahren HIV positiv und verheimlicht das auch nicht. Natürlich reibt er das seinen Kolleg*innen am Theater nicht unbedingt unter die Nase, hat aber auch dort ganz selbstverständlich von seiner Reise zur Welt-Aids-Konferenz 2022 nach Montreal erzählt, für die er ein Stipendium erhielt. In unserem Podcast spricht Bert, der die Kampagne um unseren Podcast mitentwickelt hat, über sein Verständnis von einem selbstverständlichen Leben mit HIV, und er lässt seine Reise zur größten HIV Konferenz der Welt Revue passieren. Neben vielen schönen Erlebnissen, musste der Aktivist jedoch auch bittere Erkenntnisse machen, die sein Weltbild erschüttert haben, wie er selbst sagt.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
Die Gäst*innen der Podcasts erzählen persönliche Geschichten über Erfolge aber auch Rückschritte und deren Bewältigung. Der Podcast, der sich an erster Stelle an Menschen mit HIV richtet, möchte hier Ratgeber sein, unterstützen und auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit stärken.
Der Podcast ist das zentrale Element der gleichnamigen Kampagne, mit der eine Diskussion in der positiven Community über die individuelle aber auch gesellschaftliche Bedeutung eines offenen und selbstverständlichen Lebens mit HIV anregt werden soll.
BERTS SHOWNOTES: Newsticker der DAH-Delegation & Scholars von der WeltAidsKonferenz https://www.aidshilfe.de/meldung/aids-2022-news-ticker-montreal
Video aus der Pressekonferenz des Gesundheitsministers zur Verkündung des "Förderprogramm HIV-Testung". Die Frage: Was kommt nach einem positiven Testergebnis - Wie hoch ist der Anteil derer die positiv getestet sind und Zugang zu einer Therapie haben? https://youtu.be/scmcllkkb08
Noch mehr Infos und viele Links zum Thema WeltAidsKonferenz und zu einigen der dort vertreten Gruppen findet ihr auf YouTube im ErklärText unter diesem Video.
IAC Summaries | Zusammenfassungen und Berichte aus den KonferenzSessions https://aids2022.org/programme/rapporteurs/#community-leadership-global-village-and-youth
Community Activities https://www.aids2022.org/take-part/community-activities/
Bei den verlinkten Organisationen und Gruppen lohnt es sich, auch mal auf deren Social Media (insta, Fb, Twitter...) zu schauen - die sind meist aktueller und lebendiger als die Webseiten.
Video "Walking in those Shoes - Voices of Positive BIPOC" https://youtu.be/UeKos1_Kgcg
M•Pact https://linktr.ee/mpactglobal
Y+ Global Network of Young People Living With HIV https://yplusglobal.org/index
-------------------------------- Für Anmerkungen und Nachfragen: https://buddy.hiv/de/buddy/bert
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BERTS SHOWNOTES: Newsticker der DAH-Delegation & Scholars von der WeltAidsKonferenz https://www.aidshilfe.de/meldung/aids-2022-news-ticker-montreal
Video aus der Pressekonferenz des Gesundheitsministers zur Verkündung des "Förderprogramm HIV-Testung". Die Frage: Was kommt nach einem positiven Testergebnis - Wie hoch ist der Anteil derer die positiv getestet sind und Zugang zu einer Therapie haben? https://youtu.be/scmcllkkb08
Noch mehr Infos und viele Links zum Thema WeltAidsKonferenz und zu einigen der dort vertreten Gruppen findet ihr auf YouTube im ErklärText unter diesem Video.
IAC Summaries | Zusammenfassungen und Berichte aus den KonferenzSessions https://aids2022.org/programme/rapporteurs/#community-leadership-global-village-and-youth
Community Activities https://www.aids2022.org/take-part/community-activities/
Bei den verlinkten Organisationen und Gruppen lohnt es sich, auch mal auf deren Social Media (insta, Fb, Twitter...) zu schauen - die sind meist aktueller und lebendiger als die Webseiten.
Video "Walking in those Shoes - Voices of Positive BIPOC" https://youtu.be/UeKos1_Kgcg
M•Pact https://linktr.ee/mpactglobal
Y+ Global Network of Young People Living With HIV https://yplusglobal.org/index
-------------------------------- Für Anmerkungen und Nachfragen: https://buddy.hiv/de/buddy/bert
49 Minuten
Michèle Meyer ist eine der bekanntesten HIV-Aktivist*innen im deutschsprachigen Raum. Ihre eigene Diagnose bekam die in der Schweiz lebende zweifache Mutter in den frühen Neunzigern, in einer Zeit, in der es noch nicht viel Aufklärung über HIV gab. Ohnehin schon politisch und aktivistisch engagiert, gründete Michèle wenig später eine Gruppe für Frauen mit HIV und machte es sich zur Aufgabe, gesellschaftliche Vorurteile um HIV abzubauen. Letztendlich stieß die Feministin in ihrer Heimat jedoch schnell an ihre Grenzen, eckte an und hatte andere Ziele, als die Organisationen in der Schweiz, was sie dazu brachte, in Deutschland aktiv zu werden.
In unserem Podcast spricht Michèle über 30 Jahre aktivistische Arbeit, die Unterschiede zwischen der Schweiz und Deutschland und sie erklärt, warum sie heute nicht mehr an vorderster Front kämpfen möchte.
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48 Minuten
Denis Leutloff ist unaufhaltsam. Schon kurz nach seiner HIV-Diagnose in 2009 stand für ihn fest, dass er sich mit anderen positiven Menschen vernetzen und sich gegen Diskriminierung einsetzen möchte. Seither beteiligt er sich an Aufklärungskampagnen, bringt sich an unterschiedlichen Stellen aktivistisch ein und ist seit einigen Jahren sogar stellvertretender Geschäftsführer der Aidshilfe Halle. Mit welcher Motivation er sich ins Gremium der PositHIVen Gesichter hat wählen lassen, einer Gruppe, die sich als Scharnier zwischen dem Aidshilfe-Verband und den Positiven-Communitys versteht, erzählt er in dieser Episode. Außerdem berichtet er von seinem offen positiven Leben in Halle und zeigt auf, in welchen Bereichen er sich noch einen gesellschaftlichen Fortschritt wünscht.
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54 Minuten
Bevor Heike und Dominik eine kleine Sommerpause einlegen, melden sie sich mit einer Sonderausgabe selbstverständlich positiv zurück. Gerade frisch von den Positiven Begegnungen . der Konferenz zum Leben mit HIV, zurück. Sie reflektieren über eine Konferenz, wie sie in dieser Form noch nicht stattgefunden haben, vor allem aber lassen Sie die Teilnehmenden der Konferenz zu Wort kommen. Von ihnen wollen sie wissen, was das Motto der Konferenz "Gemeinsam Unterschiede feiern - sichtbar, streitbar, stark" für sie bedeutet.
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27 Minuten
Atahan Demirel setzt sich bereits seit Jahren aktivistisch für Vielfalt und Akzeptanz ein. Seit etwas über einem halben Jahr ist er nun auch im Vorstand der Aidshilfe Baden-Württemberg. In Gespräch erzählt Atahan von seiner Arbeit und seinem Antrieb, Räume und Angebote für Stuttgart zu schaffen, berichtete von Lebensrealitäten der BPoC Communitys in Stuttgart sowie Veränderungswünschen für ebendiese.
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55 Minuten
Diese Folge in deutscher und arabischer Sprache
Yesim lebt jetzt seit einem Jahr in Berlin. Er kommt aus Syrien und hat Fluchterfahrung. Seine HIV Diagnose hat Yesim erst in Deutschland bekommen. Über HIV wusste er bisher nicht viel und vermutete zuerst ein Todesurteil.
Anmar ist Berater bei der Hannoverschen Aidshilfe, ebenso mit Fluchterfahrung, leitet er heute das Projekt Yalla sawa (“Los, machen wir es gemeinsam”), ein Präventionsprojekt für (LGBTIQ-) Geflüchtete in Hannover und Umgebung. Mit seiner Arbeit soll Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in den Geflüchteten-Communities etabliert werden, die relevanten Präventionsbotschaften auf peer-to-peer-Basis sollen vermittelt und Geflüchtete mit HIV beraten und unterstützt werden.
In unserem Podcast sprechen Yesim und Anmar über den Umgang mit dem Tabu Thema „Sex“ in arabischen Communitys und Ländern, was sie für Erfahrungen im Projekt Yalla sawa machen und wie Yesim einen guten Umgang mit seiner HIV Infektion bekommen hat.
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Yesim lebt jetzt seit einem Jahr in Berlin. Er kommt aus Syrien und hat Fluchterfahrung. Seine HIV Diagnose hat Yesim erst in Deutschland bekommen. Über HIV wusste er bisher nicht viel und vermutete zuerst ein Todesurteil.
Anmar ist Berater bei der Hannoverschen Aidshilfe, ebenso mit Fluchterfahrung, leitet er heute das Projekt Yalla sawa (“Los, machen wir es gemeinsam”), ein Präventionsprojekt für (LGBTIQ-) Geflüchtete in Hannover und Umgebung. Mit seiner Arbeit soll Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in den Geflüchteten-Communities etabliert werden, die relevanten Präventionsbotschaften auf peer-to-peer-Basis sollen vermittelt und Geflüchtete mit HIV beraten und unterstützt werden.
In unserem Podcast sprechen Yesim und Anmar über den Umgang mit dem Tabu Thema „Sex“ in arabischen Communitys und Ländern, was sie für Erfahrungen im Projekt Yalla sawa machen und wie Yesim einen guten Umgang mit seiner HIV Infektion bekommen hat.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
Die Gäst*innen der Podcasts erzählen persönliche Geschichten über Erfolge aber auch Rückschritte und deren Bewältigung. Der Podcast, der sich an erster Stelle an Menschen mit HIV richtet, möchte hier Ratgeber sein, unterstützen und auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit stärken.
Der Podcast ist das zentrale Element der gleichnamigen Kampagne, mit der eine Diskussion in der positiven Community über die individuelle aber auch gesellschaftliche Bedeutung eines offenen und selbstverständlichen Lebens mit HIV anregt werden soll.
Weitere Informationen zur gesamten Kampagne und den verschiedenen Möglichkeiten sich zu beteiligen, gibt es unter www.selbstverständlichpositiv.de.
https://hannover.aidshilfe.de/de/yallasawa/
www.buddy.hiv
www.hiv-diskriminierung.de
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52 Minuten
Johanna und Saskia arbeiten bei Phoenix, einer Beratungsstelle für Sexarbeitende in Hannover. Ihr Anliegen ist der Abbau von Diskriminierung und Stigmatisierung von Sexarbeitenden, um die Situation dem Menschen in dem Gewerbe zu verbessern. Ihre Tätigkeiten gestalten sich dabei sehr vielfältig und reichen von der allgemeinen gesundheitlichen Präventionsarbeit über die Beratung und Betreuung bei persönlichen Problemen und Rechtsfragen bis hin zu Beratung von Angehörigen, Betreiberinnen und Freiern. In unserem Podcast erzählen die Phoenix Mitarbeiterinnen von Herausforderungen im Berufsalltag, von Bereichen, in denen sie sich noch Veränderung wünschen und geben Einblicke, in welchem Maße HIV und Prävention für Sexarbeitende eine Rolle spielen.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
Die Gäst*innen der Podcasts erzählen persönliche Geschichten über Erfolge aber auch Rückschritte und deren Bewältigung. Der Podcast, der sich an erster Stelle an Menschen mit HIV richtet, möchte hier Ratgeber sein, unterstützen und auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit stärken.
Der Podcast ist das zentrale Element der gleichnamigen Kampagne, mit der eine Diskussion in der positiven Community über die individuelle aber auch gesellschaftliche Bedeutung eines offenen und selbstverständlichen Lebens mit HIV anregt werden soll.
Weitere Informationen zur gesamten Kampagne und den verschiedenen Möglichkeiten sich zu beteiligen, gibt es unter www.selbstverständlichpositiv.de.
www.phoenix-beratung.de
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Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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43 Minuten
Iris ist seit 25 Jahren für Hannoversche Aidshilfe tätig. Dort ist die 57-Jährige nicht nur im Vorstand aktiv, sondern ist auch im Auftrag der Schulprävention unterwegs. Als die eigentlich sehr schüchterne Mutter vor knapp 20 Jahren gefragt wurde, ob sie vor Schulklassen über HIV sprechen wolle, stand sie vor einer großen Herausforderung. Heute geht sie komplett in ihrer Berufung auf.
In selbstverständlich positiv erzählt Iris von Schulprävention im Wandel der Zeit, aber auch von tragischen Lebensereignissen und ihren Umgang mit Verlusten. Sie berichtet vom Umgang mit ihren eigenen Kindern und von Situationen, in denen sie ihre HIV Infektion lieber für sich behält.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
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In selbstverständlich positiv erzählt Iris von Schulprävention im Wandel der Zeit, aber auch von tragischen Lebensereignissen und ihren Umgang mit Verlusten. Sie berichtet vom Umgang mit ihren eigenen Kindern und von Situationen, in denen sie ihre HIV Infektion lieber für sich behält.
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23 Minuten
Heute übernehmen die Jugendlichen. Denn in dieser besonderen Episode, geben Heike und Dominik ihre Mikrophone ab und lassen die Teilnehmer*innen des Bundestreffen für HIV-positive Jugendliche eine Episode gestalten.
Regelmäßig bietet die Deutsche Aidshilfe über ein verlängertes Wochenende Jugendtreffen an, auf denen die Teilnehmer*innen gemeinsam ihre Freizeit gestalten, sich in Gruppen über HIV-bezogene Themen austauschen und Workshops belegen.
Im April dieses Jahres, wurde erstmalig ein Workshop angeboten, bei denen die Teilnehmerinnen an das Medium Podcast herangeführt wurden. Nach neu gewonnenem Wissen, ging es dann in die Produktion einer ersten Folge. Mit dem Überthema HIV, stand den frischgebackenen Medienprofis die Gestaltung ihrer eigenen ersten Folge komplett frei.
Entstanden ist hier eine kleine Podcast-Radioshow, in der sich die Teilnehmer*innen mit ihren Sichtweisen, Wünschen und Visionen zum Thema HIV, Schule, Umwelt und Gesellschaft auseinandergesetzt haben.
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Regelmäßig bietet die Deutsche Aidshilfe über ein verlängertes Wochenende Jugendtreffen an, auf denen die Teilnehmer*innen gemeinsam ihre Freizeit gestalten, sich in Gruppen über HIV-bezogene Themen austauschen und Workshops belegen.
Im April dieses Jahres, wurde erstmalig ein Workshop angeboten, bei denen die Teilnehmerinnen an das Medium Podcast herangeführt wurden. Nach neu gewonnenem Wissen, ging es dann in die Produktion einer ersten Folge. Mit dem Überthema HIV, stand den frischgebackenen Medienprofis die Gestaltung ihrer eigenen ersten Folge komplett frei.
Entstanden ist hier eine kleine Podcast-Radioshow, in der sich die Teilnehmer*innen mit ihren Sichtweisen, Wünschen und Visionen zum Thema HIV, Schule, Umwelt und Gesellschaft auseinandergesetzt haben.
Alle zwei Wochen treffen sich die Moderator*innen Heike und Dominik mit Menschen aus der HIV Community zum Gespräch. Sie wollen herauszufinden, was hilfreich war, für ein selbstverständliches Leben mit HIV. Dabei stellt sich stets die Frage: Was bedeutet ein selbstverständlich positives Leben mit HIV überhaupt?
Die Gäst*innen der Podcasts erzählen persönliche Geschichten über Erfolge aber auch Rückschritte und deren Bewältigung. Der Podcast, der sich an erster Stelle an Menschen mit HIV richtet, möchte hier Ratgeber sein, unterstützen und auf dem Weg zur Selbstverständlichkeit stärken.
Der Podcast ist das zentrale Element der gleichnamigen Kampagne, mit der eine Diskussion in der positiven Community über die individuelle aber auch gesellschaftliche Bedeutung eines offenen und selbstverständlichen Lebens mit HIV anregt werden soll.
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