Mittwochs in der Bibliothek Archiv
345 Episoden
29 Minuten
Musik ist allgegenwärtig. Sie beeinflusst unsere Stimmung und Gefühle, ruft Erinnerungen wach und kann uns regelrecht körperlich ergreifen. Aber welche Rolle spielen eigentlich die Inhalte und Texte von Liedern, die uns alltäglich umgeben? Wie prägen die Aussagen von bekannten Songs unsere Vorstellungen von Geschlechterrollen, Beziehungen und wie wir uns selbst und andere wahrnehmen?
Darüber und vieles mehr (z.B. mögliche Kooperationen mit der Mark-Twain-Bibliothek) sprechen wir mit der Kunstpädagogin und -vermittlerin Fenia Franz. Sie leitet im Projektraum Galerie M in der Marzahner Promenade ein Projekt im Rahmen der Ausstellung „This Is Not A Love Song“ (25.06. – 13.08.2022).
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erforschen die emotionale Kraft von Musik mit der eigenen Stimme, gehen den Liedtexten so richtig auf den Grund, verändern oder ergänzen diese und führen im Projektraum Galerie M ihre neuen Versionen öffentlich auf.
Ein Angebot für alle, die sich für Musik und Texte interessieren oder gerne singen, schreiben oder einfach neugierig sind. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
WANN: freitags 18:00 – 20:00 Uhr und nach Absprache
WO: Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin
Die Workshops werden von Fenia Franz angeleitet, die mehrere Jahre lang als professionelle Karaoke-Moderatorin tätig war und seit 2016 im Bereich der Kunstvermittlung und kulturellen Bildung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf arbeitet. Seit 2021 nimmt sie am Masterprogramm „Kunst im Kontext“ an der Universität der Künste Berlin teil.
ANMELDUNG & INFOS:
f.franz@udk-berlin.de
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
Darüber und vieles mehr (z.B. mögliche Kooperationen mit der Mark-Twain-Bibliothek) sprechen wir mit der Kunstpädagogin und -vermittlerin Fenia Franz. Sie leitet im Projektraum Galerie M in der Marzahner Promenade ein Projekt im Rahmen der Ausstellung „This Is Not A Love Song“ (25.06. – 13.08.2022).
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erforschen die emotionale Kraft von Musik mit der eigenen Stimme, gehen den Liedtexten so richtig auf den Grund, verändern oder ergänzen diese und führen im Projektraum Galerie M ihre neuen Versionen öffentlich auf.
Ein Angebot für alle, die sich für Musik und Texte interessieren oder gerne singen, schreiben oder einfach neugierig sind. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
WANN: freitags 18:00 – 20:00 Uhr und nach Absprache
WO: Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin
Die Workshops werden von Fenia Franz angeleitet, die mehrere Jahre lang als professionelle Karaoke-Moderatorin tätig war und seit 2016 im Bereich der Kunstvermittlung und kulturellen Bildung im Bezirk Marzahn-Hellersdorf arbeitet. Seit 2021 nimmt sie am Masterprogramm „Kunst im Kontext“ an der Universität der Künste Berlin teil.
ANMELDUNG & INFOS:
f.franz@udk-berlin.de
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30 Minuten
Schmerzhafte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich - wer viel Zeit am Computerarbeitsplatz verbringt, weiß, wovon die Rede ist. "Ich müsste mal zur Massage gehen", hört man immer wieder. Aber nicht von den Bibliotheksmitarbeitern, denn die Massage kommt zu ihnen in Person von Heike Kaas - niedergelassene Heilpraktikerin & Massagetherapeutin und seit 2010 auch mobil unterwegs. Grund genug, sie in unseren Podcast einzuladen, um mit ihr über ihre Berufung, Behandlungsarten und ihre Erfahrungen zu sprechen. Aber es gibt noch einen Grund, sie vor das Mikrofon zu holen: Seit diesem Jahr ist sie stellvertretende Vorstandsvorsitzende unseres Fördervereins. Wie es dazu gekommen ist, erfahren Sie ebenfalls in dieser Folge.
WEBSEITE VON HEIKE KAAS:
https://www.heike-kaas-heilpraktikerin.de/
FÖRDERVEREIN STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF e.V.:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/wir-ueber-uns/foerderverein/
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WEBSEITE VON HEIKE KAAS:
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FÖRDERVEREIN STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF e.V.:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/wir-ueber-uns/foerderverein/
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32 Minuten
Was hat ein Senioren-Computer-Club mit Bibliothek zu tun? Viel mehr, als man im ersten Moment denkt! Beide Institutionen dienen dem Zugang zu Bildung, insbesondere auch für ältere Menschen und beide sind ohne Digitalisierung nicht denkbar. Was liegt also näher, als miteinander in Kontakt zu treten und über Gemeinsamkeiten zu sprechen?
In dieser Podcast-Folge ist Stephan Streicher zu Gast - Präsident des DSCC (Deutscher Senioren-Computer-Club e.V.).
Er berichtet sehr anschaulich von der großen Gemeinschaft, in der von Senioren für Senioren ein interessantes Freizeitangebot gestaltet wird. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Herausforderungen der Digitalisierung. Es gibt Unterstützung beim Umgang mit Computern, Tablets und Smartphones. In Kursen, Workshops, Konsultationen und Vorträgen beschäftigen sich die Mitglieder mit den vielfältigen Möglichkeiten und auch Risiken, die diese Technik bietet.
Darüber hinaus haben sich Clubmitglieder zu verschiedensten Interessengruppen zusammengeschlossen, um gemeinsamen Hobbys nachzugehen.
Auch eine Kooperation mit unserer Bibliothek ist denkbar und am Ende gibt es dazu ganz konkrete Ideen.
KONTAKT:
Deutscher Senioren-Computer-Club Berlin e.V.
(Kurzform DSCC Berlin e.V.)
Einbecker Straße 85
5. Etage
10315 Berlin-Lichtenberg
U5 bis Friedrichsfelde, von dort 5 Minuten Fußweg
Der Zugang ist barrierefrei
Telefon: +49 30 526 950 92
Mail: info@dscc-berlin.de
https://www.dscc-berlin.de/index.php
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
In dieser Podcast-Folge ist Stephan Streicher zu Gast - Präsident des DSCC (Deutscher Senioren-Computer-Club e.V.).
Er berichtet sehr anschaulich von der großen Gemeinschaft, in der von Senioren für Senioren ein interessantes Freizeitangebot gestaltet wird. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Herausforderungen der Digitalisierung. Es gibt Unterstützung beim Umgang mit Computern, Tablets und Smartphones. In Kursen, Workshops, Konsultationen und Vorträgen beschäftigen sich die Mitglieder mit den vielfältigen Möglichkeiten und auch Risiken, die diese Technik bietet.
Darüber hinaus haben sich Clubmitglieder zu verschiedensten Interessengruppen zusammengeschlossen, um gemeinsamen Hobbys nachzugehen.
Auch eine Kooperation mit unserer Bibliothek ist denkbar und am Ende gibt es dazu ganz konkrete Ideen.
KONTAKT:
Deutscher Senioren-Computer-Club Berlin e.V.
(Kurzform DSCC Berlin e.V.)
Einbecker Straße 85
5. Etage
10315 Berlin-Lichtenberg
U5 bis Friedrichsfelde, von dort 5 Minuten Fußweg
Der Zugang ist barrierefrei
Telefon: +49 30 526 950 92
Mail: info@dscc-berlin.de
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1 Stunde 18 Minuten
Ende Mai 2022 wird unsere langjährige Mitarbeiterin Maike Niederhausen ihre Berufstätigkeit zugunsten selbstbestimmter Freizeitaktivitäten für immer an den Nagel hängen und Berlin den Rücken zukehren. Für sie eine zukunftsfrohe Entscheidung, für uns Zurückbleibende aber hinterlässt sie eine klaffende Lücke. Sie hat 40 Jahre lang mit ihrer kämpferischen Natur, ihren sprudelnden Ideen, Humor und Kontaktfreudigkeit die Entwicklung der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf, insbesondere der Mark-Twain-Bibliothek wesentlich mitgeprägt. Unzählige Veranstaltungen mit bedeutenden Künstlern und Autoren hätten ohne sie nicht stattgefunden und wären vor allem nicht so originell und voller kleiner, persönlicher Geschichten moderiert worden. Etliche Gremien haben durch ihre Mitarbeit erst so richtig Fahrt aufgenommen, die technische Ausstattung der Bibliothek wäre ohne ihre Hartnäckigkeit nicht auf dem Stand von heute, die Pflanzen nur halb so groß und der Büchertrödel eine Rumpelecke. Als Vorstandsmitglied hat sie den Förderverein engagiert unterstützt und als unternehmungslustige Kollegin immer frischen Wind mitgebracht. Ja, es wird ohne sie irgendwie weitergehen, aber leiser. Wir werden sie sehr vermissen!
Sie hören einen Mitschnitt der Festveranstaltung vom 24.05.2022 zum Abschied von Maike Niederhausen, moderiert von Danuta Schmidt.
GÄSTE:
Juliane Witt (ehemalige Kulturstadträtin): Min. 5:49
Stefan Moster Autor und Übersetzer): Min. 13:29
Inés Bartél (Kollegin): Min. 24:11
Thomas Böhm (Literaturagent und -vermittler): Min. 27:24
Katja Oskamp (Autorin und Fußpflegerin): Min. 35:53
Prof. Wolf-R. Eisentraut (Architekt): Min. 44:58
Sylvia Mühlmann (Marzahner Tor): Min. 54:03
Daniela Haberland (VÖBB): Min. 57:52
Suvi Wartiovaara (Finnland-Institut): Min. 1:05:37
Djibril Inoussa (Autor): Min. 1:10:37
Arnon Grünberg (Autor): Min. 1:14:58
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Sie hören einen Mitschnitt der Festveranstaltung vom 24.05.2022 zum Abschied von Maike Niederhausen, moderiert von Danuta Schmidt.
GÄSTE:
Juliane Witt (ehemalige Kulturstadträtin): Min. 5:49
Stefan Moster Autor und Übersetzer): Min. 13:29
Inés Bartél (Kollegin): Min. 24:11
Thomas Böhm (Literaturagent und -vermittler): Min. 27:24
Katja Oskamp (Autorin und Fußpflegerin): Min. 35:53
Prof. Wolf-R. Eisentraut (Architekt): Min. 44:58
Sylvia Mühlmann (Marzahner Tor): Min. 54:03
Daniela Haberland (VÖBB): Min. 57:52
Suvi Wartiovaara (Finnland-Institut): Min. 1:05:37
Djibril Inoussa (Autor): Min. 1:10:37
Arnon Grünberg (Autor): Min. 1:14:58
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42 Minuten
Die Volkshochschulen sind Hauptträger der Erwachsenenbildung in Berlin und bieten den Bürgerinnen und Bürgern ein vielfältiges Angebot zum lebensbegleitenden Lernen. Auch die VHS Marzahn-Hellersdorf hält ein vielfältiges Kurs- und Veranstaltungsangebot zur persönlichen, beruflichen, gesundheitlichen, kulturellen und politischen Weiterbildung bereit. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Jana Rutkowski, Programmbereichsleiterin Kulturelle Bildung und Politik – Gesellschaft – Umwelt über die moderne und kundenorientierte Ausrichtung der VHS, deren Standorte im Bezirk, den Unterschied zwischen Kursen und Workshops, der gleichwertigen Berechtigung von Online- und Präsenzveranstaltungen, Bildungsurlaub u.v.m. Besonderes Augenmerk wird im Gespräch auf die bestehenden und weitere denkbare Kooperationen zwischen VHS und Bibliothek gelegt.
WEBSEITE VOLKSHOCHSCHULE MARZAHN-HELLERSDORF:
https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/marzahn-hellersdorf/
KONTAKT:
Mark-Twain-Straße 27
12627 Berlin
Tel.: (030) 90293-2590
infovhs@ba-mh.berlin.de
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https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/marzahn-hellersdorf/
KONTAKT:
Mark-Twain-Straße 27
12627 Berlin
Tel.: (030) 90293-2590
infovhs@ba-mh.berlin.de
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35 Minuten
In dieser Folge geht es um bevorstehende Veranstaltungen und geplante Bauarbeiten in unseren Bibliotheken. Ab min. 17:40 hören Sie Auszüge aus der Lesung mit Torsten Schulz am 10. Mai 2022 in der Mark-Twain-Bibliothek, der seinen neuen Roman "Öl und Bienen" vorstellte.
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
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23 Minuten
Alle zwei Monate über Musik reden, sich austauschen über Neu-Gehörtes, Un-Gehörtes oder Wieder-Gehörtes. In gemütlicher Runde empfehlen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unseres Hauses Musik, die ihnen am Herzen liegt. Musik hören und anschließend darüber diskutieren. Dazu lädt diese Veranstaltungsreihe der Musikbibliothek Marzahn alle Musikbegeisterten herzlich ein. Schmalzstullen & Wein inklusive.
Maike Niederhausen im Gespräch mit Christoph Kaltenborn über ein einmaliges Veranstaltungsformat, das man woanders vergeblich sucht.
LISTE DER BISHER VORGESTELLTEN MUSIKTITEL
(sortierbar nach Genre, Interpret / Komponist, Album oder Titel)
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1u87LluAixyP8A7sJPzgsihVHlsOts0uaFbJkJM6WvTw/edit?usp=sharing
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Maike Niederhausen im Gespräch mit Christoph Kaltenborn über ein einmaliges Veranstaltungsformat, das man woanders vergeblich sucht.
LISTE DER BISHER VORGESTELLTEN MUSIKTITEL
(sortierbar nach Genre, Interpret / Komponist, Album oder Titel)
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1u87LluAixyP8A7sJPzgsihVHlsOts0uaFbJkJM6WvTw/edit?usp=sharing
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28 Minuten
Ben Kaden studierte Bibliothekswissenschaft, Stadtsoziologie und Politik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er beschäftigt sich zudem intensiv mit der Ansichtskartenkultur der DDR. In diesem Gespräch geht es um seine beruflichen Aktivitäten, die Philokartie und Fotografie. Anlass ist der Tag der Städtebauförderung, der am 14. Mai deutschlandweit begangen wird und auch im Freizeitforum Marzahn in Kooperation mit der Mark-Twain-Bibliothek mit einer festlichen Veranstaltung gewürdigt wird. An diesem Tag wird der Dachgarten des Freizeitforums abschnittsweise für die Gäste freigegeben, um ihnen einen ersten Eindruck zu ermöglichen. Die Hans-Werner-Henze-Musikschule wird für die musikalische Umrahmung sorgen. Ben Kaden wird anhand einer Reihe von Ansichtskarten das Phänomen der sozialistischen Stadt mit seinen Besonderheiten präsentieren und in Dialog mit dem Publikum treten.
PROGRAMM UND AUSFÜHRLICHE INFORMATIONEN:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/veranstaltungen/tag-der-staedtebaufoerderung-im-freizeitforum-marzahn-am-14-mai-2022-1194780.php
ANSICHTSKARTEN-MATERIALSAMMLUNG VON BEN KADEN:
https://benkaden.tumblr.com/
FOTOS VON BEN KADEN:
https://www.flickr.com/photos/benkaden/albums/72157662856362550?fbclid=IwAR1-OXNIGKXqDSewl--jZPAOzZyD8z6zmOlCS0zjhVig6008X6gO7EOH_4s
auf Instagram unter @ddrphilokartie
BÜCHER VON BEN KADEN:
https://sphere-pub.com/katalog/karten-zur-ostmoderne-ddr-philokartie-1/
https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/DDR-Architektur/Hans-Engels/Prestel/e552263.rhd
PRESSE ÜBER BEN KADEN:
https://www.dw.com/de/ddr-architektur-von-arbeiterpal%C3%A4sten-und-potemkinschen-d%C3%B6rfern/a-50727732
ZEITSCHRIFT LIBREAS:
https://libreas.eu/
WEBSEITE TAG DER STÄDTEBAUFÖRDERUNG:
www.tag-der-staedtebaufoerderung.de
WEBSEITE STADTENTWICKLUNGSAMT MARZAHN_HELLERSDORF:
https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/staedtebaufoerderung/
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PROGRAMM UND AUSFÜHRLICHE INFORMATIONEN:
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ANSICHTSKARTEN-MATERIALSAMMLUNG VON BEN KADEN:
https://benkaden.tumblr.com/
FOTOS VON BEN KADEN:
https://www.flickr.com/photos/benkaden/albums/72157662856362550?fbclid=IwAR1-OXNIGKXqDSewl--jZPAOzZyD8z6zmOlCS0zjhVig6008X6gO7EOH_4s
auf Instagram unter @ddrphilokartie
BÜCHER VON BEN KADEN:
https://sphere-pub.com/katalog/karten-zur-ostmoderne-ddr-philokartie-1/
https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/DDR-Architektur/Hans-Engels/Prestel/e552263.rhd
PRESSE ÜBER BEN KADEN:
https://www.dw.com/de/ddr-architektur-von-arbeiterpal%C3%A4sten-und-potemkinschen-d%C3%B6rfern/a-50727732
ZEITSCHRIFT LIBREAS:
https://libreas.eu/
WEBSEITE TAG DER STÄDTEBAUFÖRDERUNG:
www.tag-der-staedtebaufoerderung.de
WEBSEITE STADTENTWICKLUNGSAMT MARZAHN_HELLERSDORF:
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https://www.spreaker.com/show/4263765
33 Minuten
Schreiben, mit Wörtern experimentieren, eigene Texte zur Diskussion stellen, Spaß haben, viel lachen, Austausch mit Gleichgesinnten. Damit ist das Konzept der Schreibwerkstatt für Jugendliche in der Mark-Twain-Bibliothek mit wenigen Worten zusammengefasst. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich Schreibinteressierte und verbringen den Nachmittag mit anderen jungen Leuten, die genauso ticken wie sie. Das verbindet die Gruppe und ist vermutlich das Geheimrezept für das mittlerweile 12jährige Bestehen dieses beliebten Angebotes. Viele kommen vorbei, um zu bleiben, andere ziehen weiter, aber der Kern der Gruppe hat schon viele gemeinsame Erfolge erzielt, 12 Bücher und weitere Textsammlungen veröffentlicht, Lesungen absolviert und viel Anerkennung bekommen.
In dieser Podcast-Folge geht es um eine Schreibreise nach Prora, die 2021 stattfand. Die Auseinandersetzung vor Ort mit der Geschichte des in der Zeit des Nationalsozialismus geplanten KdF-Bades hatte beeindruckende Texte zur Folge. Sie wurden in einer Broschüre veröffentlicht und von den jungen Autorinnen und Autoren selbst eingelesen. Die Tonspuren haben wir hier zu einem Hörbuch zusammengefügt.
WEITERE INFOS ZUM PROJEKT:
https://renate-zimmermann.com/schreibende-erkundungsreise-auf-spurensuche-in-prora/
DOWNLOAD DER BROSCHÜRE "DER KOLOSS VON PRORA":
https://drive.google.com/file/d/1qimSifqiMyuVoiBQtpTBZvjfiKGqscu_/view
ÜBER DIE SCHREIBWERKSTATT:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/schreibwerkstatt-fuer-jugendliche/
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https://www.spreaker.com/show/4263765
In dieser Podcast-Folge geht es um eine Schreibreise nach Prora, die 2021 stattfand. Die Auseinandersetzung vor Ort mit der Geschichte des in der Zeit des Nationalsozialismus geplanten KdF-Bades hatte beeindruckende Texte zur Folge. Sie wurden in einer Broschüre veröffentlicht und von den jungen Autorinnen und Autoren selbst eingelesen. Die Tonspuren haben wir hier zu einem Hörbuch zusammengefügt.
WEITERE INFOS ZUM PROJEKT:
https://renate-zimmermann.com/schreibende-erkundungsreise-auf-spurensuche-in-prora/
DOWNLOAD DER BROSCHÜRE "DER KOLOSS VON PRORA":
https://drive.google.com/file/d/1qimSifqiMyuVoiBQtpTBZvjfiKGqscu_/view
ÜBER DIE SCHREIBWERKSTATT:
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11 Minuten
In der Mark-Twain-Bibliothek kann man jeden letzten Samstag des Monats von 11-14 Uhr Schach spielen. Jung und Alt, Anfänger und Fortgeschrittene – alle sind herzlich willkommen! Schachbretter, Figuren und das Know How werden zur Verfügung gestellt.
Man lernt spielend voraus zu denken. In dem strategischen Spiel hat jeder Zug (jede Handlung) eine Konsequenz und entscheidet über Sieg oder Niederlage.
Angeleitet wird dieses tolle Angebot von Steve Gildemeister. Er ist studierter Wirtschaftspsychologe und selbstständiger Coach, der sich auf Gedächtnistraining und Schachunterricht auch an Schulen spezialisiert hat.
Wieviel Spaß das Schachspielen und Gedächtnistraining mit ihm machen kann, hören Sie in dieser Podcast-Folge. Mehrere Kinder kommen zu Wort und man hört ihnen an, wie gerne sie zur Schach-AG gehen. Spätestens am Ende werden auch die letzten Zweifler überzeugt sein, wenn aus 40 Kinderkehlen der Ruf erschallt: "SSG - OLÉ!"
NOAH (4:11)
YAGI (5:19)
TY (6:02)
JULIAN (6:48)
KAI & LUCAS (7:25)
ANSGAR (8:12)
ERAY (8:41)
LENNY (8:58)
JASON (9:53)
SSG OLÉ - ALLE ZUSAMMEN (10:44)
KONTAKT:
Steve Gildemeister
Handy: 015221818088
E-Mail: schach.schule.gildemeister@gmail.com
WEBSEITE SSG (Schachschule Gildemeister)
http://imtraining.online/
YOUTUBE-KANAL VON YAGI
https://youtu.be/X6sLdETTOtM
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Man lernt spielend voraus zu denken. In dem strategischen Spiel hat jeder Zug (jede Handlung) eine Konsequenz und entscheidet über Sieg oder Niederlage.
Angeleitet wird dieses tolle Angebot von Steve Gildemeister. Er ist studierter Wirtschaftspsychologe und selbstständiger Coach, der sich auf Gedächtnistraining und Schachunterricht auch an Schulen spezialisiert hat.
Wieviel Spaß das Schachspielen und Gedächtnistraining mit ihm machen kann, hören Sie in dieser Podcast-Folge. Mehrere Kinder kommen zu Wort und man hört ihnen an, wie gerne sie zur Schach-AG gehen. Spätestens am Ende werden auch die letzten Zweifler überzeugt sein, wenn aus 40 Kinderkehlen der Ruf erschallt: "SSG - OLÉ!"
NOAH (4:11)
YAGI (5:19)
TY (6:02)
JULIAN (6:48)
KAI & LUCAS (7:25)
ANSGAR (8:12)
ERAY (8:41)
LENNY (8:58)
JASON (9:53)
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KONTAKT:
Steve Gildemeister
Handy: 015221818088
E-Mail: schach.schule.gildemeister@gmail.com
WEBSEITE SSG (Schachschule Gildemeister)
http://imtraining.online/
YOUTUBE-KANAL VON YAGI
https://youtu.be/X6sLdETTOtM
WEITERE INFOS ZU SCHACH IN DER BIBLIOTHEK:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/veranstaltungen/artikel.857393.php
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https://www.spreaker.com/show/4263765
38 Minuten
Seit 2010 bietet die Heinrich-von-Kleist-Bibliothek Autorinnen und Autoren eine ganz persönliche Lesebühne. Viele bekannte Künstler haben inzwischen das Marzahner Publikum begeistert und auch Menschen aus anderen Regionen angelockt.
Wer die kleine Bibliothek betritt kann auf den ersten Blick nicht erahnen, dass hier einmal im Monat 60 bis 70 Gäste bequem Platz finden. Mit wenigen Handgriffen werden ganze Regalreihen zur Seite gerollt und die Bibliothek in einen kleinen „Theatersaal“ für die Veranstaltungsreihe „Live bei Kleist verwandelt, die sich inzwischen zu einer feste Institution im Kiez etabliert hat.
Im Gespräch mit der Leiterin der Bibliothek Marina Georgi erfahren Sie mehr über diese erfolgreiche und unverwechselbare Veranstaltungsreihe.
Anschließend hören Sie einen Mitschnitt der Lesung "Angekommen?!: Lebensgeschichten alter und neuer Nachbarn und Nachbarinnen am Stadtrand von Berlin" mit Marion Baumann, Oleksandra Bienert, Axel Matthies und Rolf A. Götte vom 30.03.2022.
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
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Wer die kleine Bibliothek betritt kann auf den ersten Blick nicht erahnen, dass hier einmal im Monat 60 bis 70 Gäste bequem Platz finden. Mit wenigen Handgriffen werden ganze Regalreihen zur Seite gerollt und die Bibliothek in einen kleinen „Theatersaal“ für die Veranstaltungsreihe „Live bei Kleist verwandelt, die sich inzwischen zu einer feste Institution im Kiez etabliert hat.
Im Gespräch mit der Leiterin der Bibliothek Marina Georgi erfahren Sie mehr über diese erfolgreiche und unverwechselbare Veranstaltungsreihe.
Anschließend hören Sie einen Mitschnitt der Lesung "Angekommen?!: Lebensgeschichten alter und neuer Nachbarn und Nachbarinnen am Stadtrand von Berlin" mit Marion Baumann, Oleksandra Bienert, Axel Matthies und Rolf A. Götte vom 30.03.2022.
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40 Minuten
Das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf (KJB) ist ein Projekt des Humanistischen Verbandes Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg KdöR in der Abteilung Jugend.
Das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro ist Ansprechpartner für alle großen und kleinen Leute, wenn es um Beteiligung und Mitbestimmung geht und seit 1993 in Marzahn, seit 2002 im Großbezirk Marzahn-Hellersdorf tätig und hat seinen Sitz im Freizeitforum Marzahn. Zwischen der Mark-Twain-Bibliothek und dem Team des KJB gibt es eine über die Jahre gewachsene Zusammenarbeit. Einen großen Teil nimmt dabei die Jugendjury ein. Seit fünf Jahren beteiligen sich daran Jugendliche der Schreibwerkstatt mit der Beantragung von Fördermitteln. Damit konnten schon etliche Schreib- und Erkundungsreisen finanziert werden.
In dem Gespräch geht es um die vielfältigen Aktivitäten des KJB und die Schnittstellen zwischen dem Büro und der Bibliothek. Das KJB unterstützt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Politik und gesellschaftlichem Leben und hat für alle ein offenes Ohr, die sich für die Stärkung der jungen Generation einsetzen.
WEBSEITE DES KJB:
https://humanistisch.de/kjb
KONTAKT:
Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
Marzahner Promenade 51
12679 Berlin
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-16 Uhr
Tel: 030 9339466
Fax: 030 9339466
E-Mail: kjb@hvd-bb.de
WEBSEITE jup! Berlin:
https://jup.berlin/
PROJEKTE DER SCHREIBWERKSTATT MARZAHN:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/schreibwerkstatt-fuer-jugendliche/projekte/
IMAGEFILM DER SCHREIBWERKSTATT:
https://youtu.be/kv7qLWdOPv4
KONTAKT:
Schreibwerkstatt in der Mark-Twain-Bibliothek
Marzahner Promenade 55
12679 Berlin
Tel.: 030 54704-152
Mobil: 0160 97019931
E-Mail: zimmermannfrau@gmail.com
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Das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro ist Ansprechpartner für alle großen und kleinen Leute, wenn es um Beteiligung und Mitbestimmung geht und seit 1993 in Marzahn, seit 2002 im Großbezirk Marzahn-Hellersdorf tätig und hat seinen Sitz im Freizeitforum Marzahn. Zwischen der Mark-Twain-Bibliothek und dem Team des KJB gibt es eine über die Jahre gewachsene Zusammenarbeit. Einen großen Teil nimmt dabei die Jugendjury ein. Seit fünf Jahren beteiligen sich daran Jugendliche der Schreibwerkstatt mit der Beantragung von Fördermitteln. Damit konnten schon etliche Schreib- und Erkundungsreisen finanziert werden.
In dem Gespräch geht es um die vielfältigen Aktivitäten des KJB und die Schnittstellen zwischen dem Büro und der Bibliothek. Das KJB unterstützt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Politik und gesellschaftlichem Leben und hat für alle ein offenes Ohr, die sich für die Stärkung der jungen Generation einsetzen.
WEBSEITE DES KJB:
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KONTAKT:
Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf
Marzahner Promenade 51
12679 Berlin
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-16 Uhr
Tel: 030 9339466
Fax: 030 9339466
E-Mail: kjb@hvd-bb.de
WEBSEITE jup! Berlin:
https://jup.berlin/
PROJEKTE DER SCHREIBWERKSTATT MARZAHN:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/schreibwerkstatt-fuer-jugendliche/projekte/
IMAGEFILM DER SCHREIBWERKSTATT:
https://youtu.be/kv7qLWdOPv4
KONTAKT:
Schreibwerkstatt in der Mark-Twain-Bibliothek
Marzahner Promenade 55
12679 Berlin
Tel.: 030 54704-152
Mobil: 0160 97019931
E-Mail: zimmermannfrau@gmail.com
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
28 Minuten
In diesem Jahr feiert die Stadtteilbibliothek „Erich Weinert“ ihr 40jähriges Jubiläum. Und da in der Bibliothek fast alles noch so vorzufinden ist wie bei der Eröffnung, braucht es dringend einer Sanierung. Dank einer Finanzierung aus SIWA-Mitteln (Sonderinvestition wachsende Stadt) wird die Aufenthaltsqualität grundlegend verbessert. Jetzt wird die in die Jahre gekommene Beleuchtung den heutigen Standards angepasst. Das wird voraussichtlich noch bis 14. April dauern.
Im weiteren Verlauf des Jahres 2022 wird dann auch der Fußboden erneuert, das Mobiliar gegen Neues ausgetauscht. Am Ende soll eine einladende und moderne Bibliothek den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stehen.
Im Gespräch mit der Leiterin Kerstin Morgenstern geht es um den Stand der Bauarbeiten, unvorhergesehen Hindernisse und optimistische Ausblicke, aber auch um die dort befindlichen Skulpturen des Pop-Art-Künstlers Hans Ticha, die besondere Architektur der Bibliothek und ihre Einbettung in den Marzahner Stadtteil rings um Springpfuhl und Helene-Weigel-Platz. Die Bibliothek war zu DDR-Zeiten eine der leistungsstärksten in Ost-Berlin.
WEITERE INFORMATIONEN UND BAUTAGEBUCH:
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-erich-weinert/
HANS TICHA:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Ticha
HELENE_WEIGEL_PLATZ:
https://de.wikipedia.org/wiki/Helene-Weigel-Platz
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Im weiteren Verlauf des Jahres 2022 wird dann auch der Fußboden erneuert, das Mobiliar gegen Neues ausgetauscht. Am Ende soll eine einladende und moderne Bibliothek den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung stehen.
Im Gespräch mit der Leiterin Kerstin Morgenstern geht es um den Stand der Bauarbeiten, unvorhergesehen Hindernisse und optimistische Ausblicke, aber auch um die dort befindlichen Skulpturen des Pop-Art-Künstlers Hans Ticha, die besondere Architektur der Bibliothek und ihre Einbettung in den Marzahner Stadtteil rings um Springpfuhl und Helene-Weigel-Platz. Die Bibliothek war zu DDR-Zeiten eine der leistungsstärksten in Ost-Berlin.
WEITERE INFORMATIONEN UND BAUTAGEBUCH:
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28 Minuten
Die Idee, das Medium Podcast für unsere Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen, schlummerte schon seit einiger Zeit in unseren Köpfen. Als dann der Lockdown im März 2020 auch den Bibliotheken eine Zwangspause verordnete und wir den Kontakt zu unseren Besuchern zu verlieren drohten, war die Zeit reif dafür. Nichts erschien uns besser geeignet zu zeigen, dass wir auch hinter den geschlossenen Türen weiterarbeiten und den Hörerinnen und Hörern einen auditiven Blick in unsere Büros zu gewähren. Aus den täglichen Statusmeldungen im "Tagebuch einer geschlossenen Bibliothek" wurde nach dem Ende des Lockdowns der wöchentlich erscheinende Podcast "Mittwochs in der Bibliothek". Arbeiteten wir anfangs mit einfachsten Mitteln, rüsteten wir im Laufe der zwei Jahre technisch und inhaltlich qualitativ auf. Nicht nur die unmittelbaren Belange unserer Bibliotheken wurden thematisiert, sondern viele Interview- und Gesprächspartner haben inzwischen unseren Podcast bereichert. Steigende Zugriffszahlen ermutigen uns, diesen Kurs weiter zu verfolgen und noch zu verbessern.
In dieser Folge lassen Benita Hanke und Renate Zimmermann die letzten zwei Jahre in einem lockeren Gespräch Revue passieren.
Haben Sie Anregungen und Vorschläge für die kommenden Folgen? Dann schreiben Sie an
renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de
MEHR INFORMATIONEN ZUR STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/
PODCAST "SCHWEBENDE BÜCHER"
https://www.spreaker.com/show/4263765
PODCAST "MEDIEN @ FAMILIE"
https://www.spreaker.com/show/medien-familie
Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!
https://www.spreaker.com/show/4263765
In dieser Folge lassen Benita Hanke und Renate Zimmermann die letzten zwei Jahre in einem lockeren Gespräch Revue passieren.
Haben Sie Anregungen und Vorschläge für die kommenden Folgen? Dann schreiben Sie an
renate.zimmermann@ba-mh.berlin.de
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29 Minuten
Vom 03.03.2022 - 29.04.2022 kann man in der Mark-Twain-Bibliothek Typografiken von Klaus Rähm betrachten. Die Ausstellung "Textbilder: Aphorismen und Zitate" war für uns willkommener Anlass, mit dem Künstler selbst ins Gespräch zu kommen. Wir unterhielten uns über den künstlerischen Schaffensprozess, Vorbilder, den Typostammtisch, Schriftarten u.v.m.
BIOGRAFIE
1937 in Frankfurt/Oder geboren, absolvierte Klaus Rähm nach einer Gebrauchswerberlehre ein Volontariat am Kleist-Theater Frankfurt/Oder, war Schrift- und Plakatmaler in Eisenhüttenstadt, später bei der DEWAG-Werbung in Leipzig.
Nach einem Meisterstudium war er in der Schrift- und Grafikmalerei der DEWAG-Werbung Berlin tätig mit Ausstellungs- und Messeeinsätzen im In- und Ausland. Als Grafiker arbeitete er in Berlin und studierte Grafik und Buchkunst in Leipzig, wurde Dozent für Schrift und Typografischen Entwurf an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin. Später war er freischaffend tätig als Buchgestalter für Berliner Verlage, Typo-, Plakat- und Schriftgestalter sowie Lehrbeauftragter für Schrift und Typografisches Gestalten an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB), der Hochschule der Künste (HdK) Berlin, an der Design-Akademie Berlin und an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW).
DER KÜNSTLER ÜBER SEINE ARBEIT
Aphorismen und Zitate, bissige Satiren, auch Songs und Humoresken, sie alle sind textliche Ausdrucksformen ganz besonderer Prägung – immer spritzig formuliert und punktgenau in ihrem Vortrag. Sie sind das Material, das mich dazu inspiriert, sie assoziativ, mit Liebe und Sorgfalt typografisch zu inszenieren und sie als Schriftbilder in Ausstellungen und Büchern für jedermann erlebbar zu machen.
Texte werden zu Bildern. So tragen medienweit veröffentlichte Äußerungen bedeutender Persönlichkeiten durch die Erhebung in eine Bild-Textebene und mit den Möglichkeiten der Digitalisierung des Schriftsatzes zur visuellen Versinnbildlichung des ausgewählten Textmaterials bei. Fast ausschließlich die 26 Buchstaben, die Ziffern und Satzzeichen unseres Alphabetes, sind die Hauptakteure der subjektiven Inszenierungen, die zur gedanklichen Auseinandersetzung und zu immer neuen Ideen anregen können. Sie können aber durchaus auch ein bisschen Vergnügen bereiten.
BÜCHER VON KLAUS RÄHM
»Typografik: ein Gemeinschaftsprojekt für die Praxis«, erschienen 1996 (leider neu nicht mehr erhältlich) und
»Denkanstöße: ein Bilderbuch für Alphabeten«, erschienen 2017, ISBN: 978-3-940781-63-5 Bestellbar bei der Edition Bodoni zum Preis von 28.- Euro.
https://edition-bodoni.de/buecher/ein-bilderbuch-fuer-alphabeten/
TYPOSTAMMTISCH
https://typostammtisch.berlin/
BUCHSTABENMUSEUM
https://www.buchstabenmuseum.de/
PRÄGENDE PERSÖNLICHKEITEN
Manfred Gensicke | Gerda Frenzel | Wolfgang Geißler | Werner Geißler | Gert Wunderlich (https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Wunderlich_(Typograf)) | Prof. Kurt Weidemann (https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Weidemann) | Hansjörg Meluhn | Heinz Hellmis (https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Hellmis) | Alexander Nagel | Erik Spiekermann (https://de.wikipedia.org/wiki/Erik_Spiekermann)
INFORMATIONEN ZU AKTUELLEN AUSSTELLUNG
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/ausstellungen/03-03-2022-29-04-2022-textbilder-aphorismen-und-zitate-typographien-von-klaus-raehm-1181612.php
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BIOGRAFIE
1937 in Frankfurt/Oder geboren, absolvierte Klaus Rähm nach einer Gebrauchswerberlehre ein Volontariat am Kleist-Theater Frankfurt/Oder, war Schrift- und Plakatmaler in Eisenhüttenstadt, später bei der DEWAG-Werbung in Leipzig.
Nach einem Meisterstudium war er in der Schrift- und Grafikmalerei der DEWAG-Werbung Berlin tätig mit Ausstellungs- und Messeeinsätzen im In- und Ausland. Als Grafiker arbeitete er in Berlin und studierte Grafik und Buchkunst in Leipzig, wurde Dozent für Schrift und Typografischen Entwurf an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin. Später war er freischaffend tätig als Buchgestalter für Berliner Verlage, Typo-, Plakat- und Schriftgestalter sowie Lehrbeauftragter für Schrift und Typografisches Gestalten an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB), der Hochschule der Künste (HdK) Berlin, an der Design-Akademie Berlin und an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW).
DER KÜNSTLER ÜBER SEINE ARBEIT
Aphorismen und Zitate, bissige Satiren, auch Songs und Humoresken, sie alle sind textliche Ausdrucksformen ganz besonderer Prägung – immer spritzig formuliert und punktgenau in ihrem Vortrag. Sie sind das Material, das mich dazu inspiriert, sie assoziativ, mit Liebe und Sorgfalt typografisch zu inszenieren und sie als Schriftbilder in Ausstellungen und Büchern für jedermann erlebbar zu machen.
Texte werden zu Bildern. So tragen medienweit veröffentlichte Äußerungen bedeutender Persönlichkeiten durch die Erhebung in eine Bild-Textebene und mit den Möglichkeiten der Digitalisierung des Schriftsatzes zur visuellen Versinnbildlichung des ausgewählten Textmaterials bei. Fast ausschließlich die 26 Buchstaben, die Ziffern und Satzzeichen unseres Alphabetes, sind die Hauptakteure der subjektiven Inszenierungen, die zur gedanklichen Auseinandersetzung und zu immer neuen Ideen anregen können. Sie können aber durchaus auch ein bisschen Vergnügen bereiten.
BÜCHER VON KLAUS RÄHM
»Typografik: ein Gemeinschaftsprojekt für die Praxis«, erschienen 1996 (leider neu nicht mehr erhältlich) und
»Denkanstöße: ein Bilderbuch für Alphabeten«, erschienen 2017, ISBN: 978-3-940781-63-5 Bestellbar bei der Edition Bodoni zum Preis von 28.- Euro.
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TYPOSTAMMTISCH
https://typostammtisch.berlin/
BUCHSTABENMUSEUM
https://www.buchstabenmuseum.de/
PRÄGENDE PERSÖNLICHKEITEN
Manfred Gensicke | Gerda Frenzel | Wolfgang Geißler | Werner Geißler | Gert Wunderlich (https://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Wunderlich_(Typograf)) | Prof. Kurt Weidemann (https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Weidemann) | Hansjörg Meluhn | Heinz Hellmis (https://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_Hellmis) | Alexander Nagel | Erik Spiekermann (https://de.wikipedia.org/wiki/Erik_Spiekermann)
INFORMATIONEN ZU AKTUELLEN AUSSTELLUNG
https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/ausstellungen/03-03-2022-29-04-2022-textbilder-aphorismen-und-zitate-typographien-von-klaus-raehm-1181612.php
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Mittwochs in der Bibliothek
Bibliotheken sind Orte der Begegnung, ohne Konsumzwang, öffentlich für jedermann zugänglich. In Marzahn-Hellersdorf kann man an sechs Standorten die angebotene Medienvielfalt nutzen und dort arbeiten,...