Ab in die Tonne Archiv
167 Episoden
49 Minuten
Was kommt dabei heraus, wenn du die Ästhetik einer nicht näher definierten, japanischen Serie im amerikanischen High-School-Setting mit Gummi-Monstern nimmst, und das alles noch durch den Stock-Footage-Fleischwolf drehst. Wenn du jetzt an unterhaltsamen, aber grob fahrlässig zusammengeschusterten Unfug denkst, gewinnst du einen Oskar Entenweich.
1 Stunde
Das Jahr: 2019. Die Autos: Elektronisch und ökologisch wertvoll. Die Frisuren: Halten in jeder Kiesgrube. Was wie der wahr gewordene Traum der Grünen klingt, stellt sich leider als die durch die Mangel gedrehte Mad Max-Version des italienischen Trash-Königs heraus. Weder shiny noch chrome; eher so staubig und lachhaft. Auch hinten rum.
51 Minuten
Erlebt das Ende einer Filmreihe, dessen bloße Existenz jedweden Menschenverstand ad absurdum führt. In einer Collage aus leeren Dosen, Stockfootage und einem verlorenen, alten Mann in der Wüste, auf der verzweifelten Suche nach einem Klo. Die Breen-Saga geht zu Ende. Die Breen-Saga wird mit Sicherheit weitergehen.
49 Minuten
Funk, Soul und Flirt-Techniken nicht nur jenseits von Gut und Böse, sondern auch des Grabes. Niemand kann ihm widerstehen. Niemand kann ihm das Wasser reichen. Und niemand hat mehr Suave und Swag als er. Shaft kann einpacken, wenn Blacula in die Disco und Eure Herzen einmarschiert.
51 Minuten
Es gibt nur einen, der es schafft die gesamte Ab in die Tonne Crew gleichzeitig vor das Mikrofon zu motivieren. Der dafür sorgt, dass Eure Ohren vor Übersteuerung erzittern werden und die Bauchmuskeln sich lachend von ganz allein trainieren. Sieben Freunde des japanischen Monsterfilms zur 70sten Folge. Gamera for life!
36 Minuten
Die EM ist fast aus, die Pandemie fast wieder an, und wir versetzen euch zurück in eine Zeit, als ein Fussball-Fluch gebrochen wurde, die Welt in Ordnung war und eine Schar motivierter, japanischer Immobilienmakler sich auf die Reise zu den Monstern der Urzeit begab.
57 Minuten
Selbstaufopferung, Heldentaten noch und nöcher und eine Ästhetik, die es sich irgendwo zwischen alten Fantasy-Brettspielen, dem LARP-Event eures besten Freundes und dem Backstage-Bereich von Wacken bequem gemacht hat. Taucht mit uns ein, in eine Welt nackter Tatsachen und dem Versprechen einer erotischen Hör- und Seh-Erfahrung.
59 Minuten
Ein Tier sieht rot - und es ist nicht sein Hintern. Eine Geschichte mit hohem moralischem Anspruch, welche uns die Überheblichkeit des menschlichen Forschungstriebs vor Augen führt, gepaart mit dessen naivem, den Fortschritt behindernden Spieltrieb. Achso, und Männer sind Tiere. Das ist noch wichtig zu wissen.
55 Minuten
Wenn dem natürlichen Sprinter Tom Cruise nichts mehr einfällt, wovor er noch dramatisch wegrennen könnte, dann muss halt eine buchstäblich eingestaubte Idee aus den 90ern herhalten. Wie wäre es denn mit einem Sandsturm der die Fratz der attraktivsten Toilettenfrau seit Else Kling trägt. Das hat die Welt noch nicht gesehen und wie sich nach viel zu viel Film herausstellt: Hat sie auch nie gebraucht.
51 Minuten
Eine deutsche Liebeserklärung an den Trash, den Schund, den Style. Nicht weniger kann der Anspruch dieses Machwerks gewesen sein, welches uns von nicht weniger, als den Machern selbst unter der Tür, bzw. durch den Tonnendeckel-Schlitz zugeschoben wurde. Wir hadern, wir leiden, aber am Ende obsiegt der Spaß an der Freude und der Liebe zum bekloppten Film.
1 Stunde 1 Minute
Eigentlich ist mit dem Titel des Films schon alles gesagt, was man wissen muss, daher lassen wir das jetzt einfach mal so stehen. Unser Celine Dion Cover am Schluss entschädigt aber für jegliche Verwirrung Eurerseits ob der Existenz dieses Machwerks.
55 Minuten
Er versprach uns alles, was wir uns jemals von einem Film erhofft haben. Wilde, unkontrollierte Orgien von sexbesessenen Kommunen-Bewohnern. Blutige Morde und schlüpfrige Lust am laufenden Band. Doch was wir bekamen, glich einem cineastischen coitus interruptus, bevor es überhaupt etwas zum interrupten gab. Schade. Heute mit Sebastian, Max und Jan.
1 Stunde 2 Minuten
Einst, da haben die selbstlosesten Helden in einem Krieg gefochten. Ein schrecklicher Krieg, wie man ihn sich heute kaum noch vorstellen möchte. Mutierte Grüffelos, Raumschiffe im Drill-Dildo-Design, taktische Genies auf beiden Seiten der Front und, selbstverständlich, Merchandise für die Crew und ihr Schiff, welche um nicht weniger kämpfen, als das Schicksal der Welt und der Venus. Außer Paris. Das wird dann doch einmal zu oft zerstört.
27 Minuten
Ursprünglich war geplant, dass Jack ein Haus baut. Stattdessen wurde sich erst eine Stunde angemault, bis einer die blendende Idee hatte, die aktuellste Nachgeburt des deutschen Films anzuschalten. Wir verstehen die Sprache der Jugend nicht mehr, werden mit unserer Mortalität konfrontiert, und das mit dem a capella hat auch nicht so richtig geklappt.
44 Minuten
Erinnert sich hier noch jemand an HeroQuest? Nackte, eingeölte Barbaren, die mit 3 Meter langen Schwertern diverse Nachteile kompensieren. Blonde Maiden, für die sexuelle Anziehungskraft eine mächtigere Rüstung ist, als eine Rüstung im klassischen Sinne. Und hässliche, kleine Kacke-Gnome, denen mystische Floskeln in den verschrumpelten Mund gelegt werden. Alles irgendwie geklaut und alles alles irgendwie sehr auf Triebe fixiert. Aber wer beschwert sich schon darüber?