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detektor.fm-Sessions – Bands und Künstler live im Studio Archiv

238 Episoden
21 Minuten
Manchmal ist es gut, den Wahnsinn von weit weg zu betrachten. Der US-Musiker Joe Haege lebt seit anderthalb Jahren in Leipzig und macht mit seiner Band White Wine vielschichtigen Noise Pop. Das ist nicht leicht verdaulich, hat aber eine Dringlichkeit, die sich auch aus einem sorgenvollen Blick auf die alte Heimat speist. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-white-wine
20 Minuten
Anne Haights zuck­rig-melancholischer Indiepop entsteht vornehmlich in den Abendstunden. Folgerichtig hat die Berliner Musikerin ihr neues Album „In The Darkness“ genannt. Die Gitarre weicht darauf Synthesizern und Drumcomputern, kommt in der detektor.fm-Session aber wieder zum Einsatz. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-anne-haight
20 Minuten
Laura Gibson hat bei einer Gasexplosion in ihrem New Yorker Wohnhaus ihr gesamtes Hab und Gut verloren. In der detektor.fm-Session spricht sie über dieses traumatische Erlebnis und spielt zwei Songs aus „Empire Builder“. Dem Album, dessen Songskizzen nach der Explosion erst einmal weg waren. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-laura-gibson
20 Minuten
Adam Green war mit den Moldy Peaches Wegbereiter des Antifolk und hat als Solokünstler wundersam schöne Alben veröffentlicht. Nun hat er einen abendfüllenden Low-Budget-Film gedreht. Eine freakige Version von Aladdin, komplett aus Pappmaché. Den Soundtrack dazu hat uns Adam Green in der Session vorgespielt. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-adam-green
13 Minuten
Als Tina Dico und Helgi Jónsson 2011 das erste Mal bei uns im Studio waren, haben wir ein frisch verliebtes Musikerpärchen erlebt, dessen detektor.fm-Session zum Youtube-Klickhit wurde. Fünf Jahre später sind die beiden verheiratet und haben zwei Kinder. Zeit für ein Wiedersehen. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-tina-dico
8 Minuten
Okta Logue lassen sich vom experimentierfreudigen Psychedelic Rock der 60er und 70er inspirieren. Dabei können ihre Songs schon mal die 10-Minuten-Grenze überschreiten. In der detektor.fm-Session präsentiert die Band die radiofreundlichere Kurzform. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-okta-logue
14 Minuten
Eine Stadt, in der man niemanden kennt, isoliert und auf sich allein gestellt. Für Robert Laupert aus Gießen beste Voraussetzungen zum Kreativsein. Ein Selbstfindungstrip nach Budapest verhalf ihm zu seinem neuen künstlerischen Ich. Als L’aupaire macht er nun mitreißenden Folkpop. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-laupaire
18 Minuten
Drei Namen, zwei Acts, eine Liebe zu Gitarrensounds und Folkmusik. Das Mainzer Duo Bender & Schillinger macht gemeinsame Sache mit dem Hamburger Sänger Tom Klose. Geballte Songwriting-Kompetenz im detektor.fm-Studio, inklusive Live-Performance. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-bender-schillinger-tom-klose
16 Minuten
Siv Jakobsen kommt ursprünglich aus einer Kleinstadt in Norwegen, bis vor kurzem hat sie in New York gelebt. Bei ihrem Besuch im detektor.fm-Studio verrät sie, warum die norwegische Musikszene lebenswerter ist als die amerikanische und spielt zwei Songs. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-siv-jakobsen
18 Minuten
Wellness aus Köln machen Surf-Pop. Eine Art aufgemöbelten Pulp-Fiction-Soundtrack mit deutschen Texten. Der Sound kommt aus den 60ern, das Ergebnis klingt erfrischend neu. In der Session erklären Wellness, was Tarantino mit der Bandgründung zu tun hat und spielen zwei Songs. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-wellness
18 Minuten
Drei Frauen, zwei Stimmen, eine Gitarre: Das ist die Band Coucou aus Leipzig und Berlin. In ihrer Musik vereinen sie Elemente aus Folk, Pop und Jazz. Ihr erstes Album haben die drei per Crowdfunding finanziert und dabei handgemachte Actionfiguren feilgeboten. Wir haben uns die echten Coucou ins Studio geholt. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-coucou
14 Minuten
Ihr Name entstammt einem japanischen Anime, aufgewachsen ist sie in Unterfranken. Kathrin Hahner aka Miss Kenichi hat uns vor dem Auftakt ihrer Tour im Studio besucht. In der detektor.fm-Session spielt sie zusammen mit ihrer Band einen Song, der von einem Charakter aus der Mafia-Serie The Sopranos handelt. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-miss-kinichi
12 Minuten
lilly among clouds gibt es mal solo, mal mit Band, mal mit Klavier, mal ohne. Eins ist das Solo-Projekt von Lilly Brüchner aber immer: Majestätischer Pop ohne Angst vor der großen Geste. Im detektor.fm-Studio spielt die junge Würzburgerin eine entschlackte Version ihres Breitwand-Pop. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-lilly-among-the-clouds
13 Minuten
Prag machen Chansons auf Deutsch. Bis vor einem halben Jahr gab es Prag noch als Trio, nach dem Austritt von Nora Tschirner macht die Band in ihrer Kernbesetzung als Duo weiter. Ihre Alben spielen Prag mit Orchestern ein, für die detektor.fm-Session haben sie nur Gitarre, Gesang und Mundharmonika mitgebracht. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-prag
14 Minuten
Me And My Drummer haben eine ganze Weile an ihrem neuen Album gesessen – jetzt ist es endlich fertig. In der Session erklären Charlotte Brandi und Matze Pröllochs warum die Erfindung der E-Gitarre eine wirklich gute Idee gewesen ist und spielen eine Akustikversion ihres neuen Songs „Blue Splinter View“. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-drummer
detektor.fm-Sessions – Bands und Künstler live im Studio

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Bands und Künstler live im Studio