detektor.fm-Sessions – Bands und Künstler live im Studio Archiv
238 Episoden
17 Minuten
Indiepop und Akkordeon – passt das zusammen? Ja, sagt die Grazer Band Granada. Wer glaubt, dass ihre jüngsten Platte „Ge Bitte“ ein Abschied ist, irrt sich. Stattdessen legen Granada ein Album vor, dass Spaß macht. Warum das Album gleichzeitig politisch ist, und was „Ge Bitte“ eigentlich bedeutet, erklären sie in der detektor.fm-Session. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-granada-2018
17 Minuten
TOPS liefern Vintagesound vom Feinsten. Das kanadische Quartett vereint Soft-Rock-Gitarren und warme Synthesizer mit nostalgischen Lyrics. In der detektor.fm Session erklären sie, warum sie für ihr jüngstes Album in ein altes Bordell gezogen sind. Und warum ihre Lieblingsband TOPS heißt. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-tops
17 Minuten
Wenn brasilianischer Samba nach Karneval und Caipirinha klingt, wie müsste dann schwäbischer Samba klingen? Nach Stuttgart 21 und Maultaschen? Wohl eher wie die junge Band Rikas. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-rikas
17 Minuten
Auf seinem neuen Album „Zores“ entdeckt der Berliner Musiker Max Gruber alias Drangsal die deutsche Sprache und klingt ein bisschen wie der junge Farin Urlaub. Statt stumpfen Humor liefert Gruber allerdings schamlos eingängige Pop-Hymnen ab. Genau das macht er auch in der detektor.fm-Session. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-drangsal
13 Minuten
Die Krux mit deutschen Songtexten ist doch: Entweder sie verlieren sich in öden Deutschpop-Floskeln oder sie sind so sperrig, dass sie gesungen alles andere als sexy klingen. Yukno ist eine dieser Bands, die das durchschauen. Auf „Ich kenne kein Weekend“ vereinen sie catchy Texte mit zeitgeistigem Pop. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-yukno
17 Minuten
Es gibt noch etwas Gutes, was man über Chemnitz im Herzen Sachsens sagen kann: hier sind Lotta, Nina und Johann groß geworden. Und hier haben die drei auch ihre ersten Auftritte mit Papp-Gitarren im Kinderzimmer gehabt. Am 8.12. spielen sie als Blond beim detektor.fm-Geburtstag, vorab waren sie im Studio. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-blond
19 Minuten
Lasse Matthiessen pendelt zwischen Kopenhagen und Berlin, er holt sich in Paris Inspiration für neue Songs, um sie schließlich in einer verlassenen Kirche in der Nähe von Prag aufzunehmen. Doch sein intimer Folk funktioniert auch in kleinen Räumen. Höchste Zeit für eine detektor.fm-Session. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-lasse-matthiessen-2
22 Minuten
Die neuen Songs der Berliner Band Klez.e handeln von Drohnenkrieg, Sanierung und sozialem Zerfall. Das könnte glatt als Soundtrack für die Tagesschau durchgehen, als düstere musikalische Entsprechung der aktuellen Umstände. Im detektor.fm-Studio sprechen Klez.e über ihr neues Livealbum. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-klez-e
23 Minuten
Odd Beholder klingen ruhig und dabei doch irgendwie gewaltig. Daniela Weinmann und Tim Wettstein, die Musiker hinter dem Bandnamen, schaffen dieses Kunststück zu zweit. In der detektor.fm-Session spricht das Schweizer Duo über politischen Pop und China und spielt außerdem zwei Stücke live im Studio. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-odd-beholder
15 Minuten
Entspannt, gediegen, minimalistisch – all das war Bonaparte bisher nicht. Neuerdings schlägt der knallbunte Zirkus um den Schweizer Sänger und Songschreiber Tobias Jundt aber nachdenklichere Töne an. Woher kommt die Zurückhaltung? ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-bonaparte
26 Minuten
Me Succeeds machen Elektropop, der nicht auf den großen Knall setzt, sondern auf feinfühlige Zwischentöne. Der einen auch nach dem fünften Durchlauf noch kleine Details entdecken lässt. Die detektor.fm-Session des Hamburger Duos macht da keine Ausnahme. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-me-succeeds
17 Minuten
Er trägt sein Herz auf der Zunge, singt mit ganz viel Soul in der Stimme und scheut sich nicht vor großen Hymnen – der Londoner Songwriter Jake Isaac. Bevor er mit seinem Kumpel Elton John auf Stadion-Tour geht, hat er noch kurz im detektor.fm-Studio vorbeigeschaut. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-jake-isaac
13 Minuten
Als Indierock Mitte der 2000er schwer angesagt ist, erscheint die Hamburger Band Fotos auf der Bildfläche. Anfangs adaptieren sie New Wave ins Deutsche, später toben sie sich in artverwandten Genres aus. Nach fast sieben Jahren Funkstille folgt nun ein neuer Anlauf, diesmal mit der Songwriting-Devise: einfach laufen lassen. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-fotos
14 Minuten
Die Sonne scheint über Wien, auf dem Balkon sprießen die Palmen und man gönnt sich Pina Colada. Die Band Granada verlagert in ihren Liedern die Südsee nach Österreich, dialektale Färbung inklusive. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-granada
17 Minuten
Die Melbourner U-Bahn gab 2012 einen Song für mehr Verkehrssicherheit in Auftrag – und landete einen viralen Hit. 146 Millionen Klicks zählt „Dumb Ways To Die“ heute. Der Gesang stammt von Emily Lubitz, deren eigentliche Band Tinpan Orange weitaus mehr ist als ein kurzlebiger Internet-Hype. ️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/detektor-fm-session-mit-tinpan-orange