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Blathering Archiv
460 Episoden
4 Stunden 10 Minuten
In dieser Ausgabe reden wir - noch vor Trumps neuester Eskalation - über rassistische Polizeigewalt in den USA und vergleichen diese mit der Situation in Deutschland. Wir schauen uns den Kampf Springer vs. Wissenschaft an und besprechen einen jungen Hüpfer mit blauen Haaren. Dann blicken wir auf die Wirtschaftsrettungsmechanismen im Autoland Deutschland und auf zukünftige Veranstaltungen in Hamburg, berichten über den Besuch von Jeremy Clarkson im Hause Migge und freuen uns trotz allem auf den Urlaub.
3 Stunden 58 Minuten
Wir reden darüber, wie Arbeiter auf Feldern und in Schlachthöfen ausgenutzt werden und warum Versicherungen damit durchkommen, einfach nicht zu zahlen Wir schauen, wie Verbrenner Gerichte und Gerüchte beschäftigen. Fragen uns, welchen Stellenwert Twitter denn nun eigentlich wirklich hat, und ob bei Springer homöopathische Dosen von Journalismus zu finden sind. Und dann überlegen wir uns - sehr kurz - Influencer und Livestreamer zu werden bevor wir merken, dass wir doch nur alte Männer sind, die sich über rote Zöpfe unterhalten.
4 Stunden 30 Minuten
In dieser kulinarischen Ausgabe reden wir über kochen und backen und flüssige Ingredienzien. Wir hoffen auf Urlaub in Skandinavien, auf Vernunft im Verkehrsministerium, fragen uns, warum Öl und Kohle nicht zusammen gehen, bringen heiße Luft in die Mobilität, warten auf diverse Pakete und fragen uns, wie viel Porzellan Trump noch kaputt trampelt.
4 Stunden 12 Minuten
Dieses Mal reden wir über erneute Täuschungsversuche unseres Mautministers, über wiederholte bayrische Alleingänge, über neue Werbefilmchen von Frau Klöckner, die Rückkehr von Linux nach München, die Rückkehr von Autokinos und natürlich die anstehende Rückkehr des Bundesliga-Fußballs.
3 Stunden 49 Minuten
In dieser Ausgabe reden wir wieder über seltsame Werbeaktionen von Ministern, über Lobbyarbeit und Staatshilfen sowie von eröffneten aber dennoch leeren Flughäfen. Wir reden über Angriffe auf die Presse, über Geschwurbel inner- und außerhalb des Fernsehens, blicken etwas irritiert auf die Elektromobilität, beschäftigen uns mit kleinen grünen Männchen und gehen (nicht) ins Kino.
3 Stunden 50 Minuten
Wieder einmal kommen wir nicht umhin, entgeistert über den großen Teich zu schauen. Dann schauen wir, was sonst noch so alles in der Welt passiert; bauen kleine grüne Männchen, schauen schwierige und lustige Filme, retten mehrmals die Welt, wundern uns wieder einmal, warum ausgerechnet ein rot-grüner Senat sich nicht (freiwillig) von der Autostadt lösen kann, und freuen uns nur so mittel über Geisterspiele.
4 Stunden 11 Minuten
Wir reden über die (noch nicht erfolgte) Lockerung nach Corona und warum dennoch schon draußen alles voll ist. Wir schauen virtuellen Spielecharakteren und amerikanischen SchauspielerInnen rein wissenschaftlich auf das Hinterteil und nutzen die Zeit, um eine ruhige Kugel zu schieben, viel zu essen und neue Dinge zu spielen.
3 Stunden 41 Minuten
Über Ostern reden wir kaum über Ostern. Dafür natürlich mal wieder über die (gesellschaftlichen) Auswirkungen des Virus, über Film- und Videospieltipps um die Zeit zu Hause zu nutzen, wir bauen Autos mit geheimen Gimmicks, freuen uns über das Entfernen der letzten Kriegsschäden, unterschreiben (nicht) massenhaft Dokumente, schnibbeln an uns rum und fragen uns, wie wir jemals ohne Eichhörnchenmechs auskommen konnten.
1 minute
Dieses Mal reden wir - fast fehlerfrei - über Waffel- und Waffenschiebereien, über brennende ukrainische Wälder, freuen uns nicht wirklich über den Staurückgang in Hamburg, duschen in Schwimmbädern und fragen uns, ob die Krise das bedingungslose Grundeinkommen bringen könnte. Wir fragen uns auch, warum Spargel mehr geschützt werden muss als geflüchtete Kinder, und ob das Abbrennen von Funkmasten die Welt retten kann. Dann programmieren wir Dreamliner mit COBOL und blicken irritiert in die Welt der Tigerbesitzer, schaffen es mit nur ein ganz klein wenig Katastrophen zu kochen und kloppen uns mit "wüsten" Schauspielerinnen.
3 Stunden 27 Minuten
Dieses Mal reden wir – neben dem Offensichtlichen – über die Öffis in Hamburg, über Blümchen To Go und über überflüssige Anfragen. Wir hoffen dass unsere Festplatten halten während wir versuchen Foodtrucks auf unsere Einfahrt zu locken. Dann gruseln wir uns mit Lego, suchen das Känguruh bei Aladdin und golfen mit einem Raumschiffkapitän, während ein anderer Raumschiffkapitän uns erklärt, warum Armageddon keine Dokumentation ist.
1 minute
In dieser Ausgabe reden wir über Viren, Erdbeben und Menschen in Not. Wir reden über rechte Umtriebe, über stehende und bewegte Bilder, über kleine Monster und irgendwie dann doch noch über Fußball.
1 minute
In der ersten Fernausgabe reden wir natürlich primär über Corona, versuchen aber auch die anhaltende Krise der Flüchtlinge vor der griechischen Grenze nicht aus dem Fokus zu verlieren. Wir reden über singende Wahnwichtel und wundern uns, ob es eine besondere Schusseligkeit von Ministern ist, ihre Handydaten "aus Versehen" zu löschen. Wir überlegen, was man zu Hause so alles machen kann, wer keine Chance hat zu Hause zu arbeiten und wie das denn so mit der Miete ist. Dann wundern wir uns immer noch ein wenig über Raser in Hamburg, diskutieren darüber, ob Tiere mit ins Grab gehören, tragen sicherheitshalber Aluhüte jetzt auch in der Bahn, schauen auf ausgefallene Gaming- und Nerdveranstaltungen, um dann ersatzweise viele Games zu zocken und einiges an Filmen und Serien wegzuschauen.
3 Stunden 41 Minuten
Wir reden über die Abschottung Europas und die Abschottung von Corona-Erkrankten. Wir blicken auf neue Fälle rechter Netzwerke, erneutes "vergessen" von Beweismitteln und wohin es mit dem Planeten noch so gehen mag. Dann freuen wir uns über zukünftigen Schienenverkehr in Hamburg, über nicht stattfindenden Autoverkehr zur Messe, suchen den Besitzer eines herren- oder hrauenlosen Fahrrads und wundern uns irgendwie immer noch über durchdrehende Autofahrer. Derweil warten wir auf diverse Paketdienste mit der Hoffnung auf Lieferungen aus dem All, wecken ein paar Tote auf, zertifizieren uns selbst und schauen einem Zauberwürfel beim lösen zu. Außerdem beobachten wir ein paar Ameisen, brüten ein Ei aus, freuen uns mit Jean-Luc über das Wiedersehen alter Freunde, spielen gleichzeitig zu Hause und auswärts am Millerntor, machen einen emotionalen Abstecher nach Husum und spielen Fernschach.
3 Stunden 42 Minuten
Dieses Mal reden wir - wie alle - über Corona, die Eskalation in Syrien und deren direkte und indirekte Folgen, wie weit man Toleranz erweitern sollte, über Sexismus in Liedern und Stadien, Wahl-Nachwehen und -Vorschauen, über den Trend zum Zweitlenkrad und Blechkästen in fliegenden Küchen. Dann nerden wir noch etwas über deutsche Synchronsprecher und bunte Masken und freuen uns auf neue Baustellen in Hamburg.
3 Stunden 38 Minuten
Wir müssen leider schon wieder über rechten Terror reden, über Hufeisen und einäugige Blindheit. Über hohle Versprechen der Aufklärung. Wir reden natürlich über die Wahlen in Hamburg und freuen uns dabei eventuell etwas zu früh. Dafür freuen wir uns dann zu Recht und etwas unerwartet über einen Derbysieg, fragen uns wie Moorburg ohne Ruß aussehen würde, blicken auf tote alte Tiere im Zoo, werden spielerisch ein wenig kreativ und nostalgisch, basteln mit Moosgummi und finden, dass ein waschechter Kapitän natürlich eine Augenklappe benötigt.