Von Gutem will ich reden Archiv
102 Episoden
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Mit den Namen der Dinge, mit ihrem Klang, ihren Farben, ihrem Duft... umkreisen wir spielerisch, liebkosend den Namen des Namenlosen.
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Texte und Gebete, die wir einmal auswendig (by heart) gelernt haben, können wichtige Stützen und Kraftquellen in unserem Alltag werden - so für mich ein einfaches Kindergebet.
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Ein Text von Hermann Josef Coenen (gest. am 6.6.1999) redet von den Zumutungen, die wir zu bestehen haben. Hat Gott damit zu tun?
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Oft übersehen wir das Schöne, weil uns andere Dinge wichtiger erscheinen. Doch das Schöne tut der Seele gut.
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Mai und Oktober sind in der katholischen Kirche besondere Marien-Monate, aber auch im Advent hat Maria ihren Platz. Zu Maria kommen die Menschen mit ihren alltäglichen Sorgen. Sie wird daher auch manchmal Knotenlöserin genannt. Es gibt auch ein Kinderbuch zu dieser Bezeichnung.
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Wo ist der Anfang des Gebet? Was ist der Grund unseres Tuns? - Alles entspringt einer unermesslichen Quelle: der Liebe-
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Sich mit anderen vergleichen, macht in den meisten Fällen nicht glücklich. - Wenn schon vergleichen, dann nur aus zwei Gründen: 1) Ich kann von anderen etwas lernen und 2) ich erkenne: ich bin einzigartig... davon erzählt ein Gedicht von James Krüss.
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Auch wenn wir meinen, wir leisten nichts Besonderes, so ist doch jedes Tun wertvoll. Am Ende des Tages hat sich unser Leben verändert.
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Kein Mensch will vergessen werden. Gespräch und Austausch sind wie Lebensmittel.
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Poesie ist nicht dazu da, um etwas zu erklären, sondern um einen Raum der Ahnung zu eröffnen und um den Horizont der Verheißung aufzuspannen - mitten in diesem Leben.
67 Sekunden
Der Dichter Georg Bydlinski lädt uns mit einem kurzen Kindergedicht zum Nachdenken ein.
3 Minuten
Susanne Niemeyer, eine evangelische Christen, beschreibt in wenigen Zeilen etwas von ihrer Sehnsucht; sie ist kein Habenwollen, sondern ein Seinwollen.