Emotionen und Gefühle Archiv
17 Episoden
10 Minuten
nachdem alle Emotionen aufgeführt und vielleicht detailliert beschrieben wurden. Wenn wir von der Liebe sprechen, die wir gegenüber einem potenziellen oder tatsächlichen Liebespartner verspüren, dann enthält diese oftmals einen großen Teil des Bindungsverhaltens, welches wir als Baby für unsere Eltern, insbesondere für unsere Mutter, entwickelten.
10 Minuten
Dankbarkeit gehört neben Freude/Glück, Stolz und Bewunderung zu den so genannten positiven Emotionen. Dankbarkeit ist ein Gegenmittel bei negativen Gefühlen und ein Schlüssel zu einem glücklicheren und vielleicht auch gesünderen Leben. Sie ist die Anerkennung für all das Schöne und ein Staunen über das unerwartet Freudige, das das Leben für uns bereithält.
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Bewunderung ist Anerkennung, Respekt, Ehrerbietung, Verehrung, Ehrfurcht und/ oder Hochachtung vor einem anderen Menschen oder einer Gruppe von Menschen und deren Leistung. Als eine Emotion, die sich an den persönlichen Wertmaßstäben entzündet, steht sie der Verachtung gegenüber, ist genau deren Gegenteil.
5 Minuten
Sie wird jedoch ausschließlich anderen Menschen oder deren Handeln entgegengebracht wird. Verachtung ist der Ausdruck starker Geringschätzung gegenüber einzelnen Personen oder Personengruppen. Sie ist eine dem Ekel verwandte Emotion – eine Verbindung von Ekel und Ärger/Zorn/Wut.
8 Minuten
Diese Emotion drückt Freude über Erreichtes aus und gibt unserem Selbstwert einen positiven Kick.
9 Minuten
Neid ist eine Emotion, die nur sehr zögerlich berichtet und zugegeben wird, da sie gleichzeitig ein Gefühl von Scham auslöst. Wenn wir emotionsgeleitet handeln, dann können die meisten von uns sich selbst und anderen gegenüber eingestehen, dass sie aus Angst oder im Zorn gehandelt haben. Wenn aber jemand neidisch war oder ist, wird dies zumeist abgestritten.
10 Minuten
Die Emotion Eifersucht entsteht, wenn der Anspruch eines Menschen auf die Liebe und Zuneigung der geliebten Person durch dessen Zuwendung an Dritte bedroht erscheint. Ein Umstand, der ganz real gegeben sein kann oder sich lediglich in der Vorstellung des Eifersüchtigen abspielt.
9 Minuten
Schuldgefühle, die durch vermeintliche Normverletzungen ausgelöst werden, haben eine große neurotische Komponente.
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In diesem achten Teil geht es um die Emotion Scham. Sie sorgt dafür, dass wir uns gut aufführen um nicht von unseren Mitmenschen ausgeschlossen zu werden und hält im Idealfall, narzisstische Persönlichkeitszüge in einem gruppenverträglichen Rahmen.
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8 Minuten
Freude und Glück werden oft in einem Atemzug genannt, zuweilen gleichgesetzt und begrifflich synonym verwendet. Freude und Glück – zwei unterschiedliche Namen für ein und dieselbe Emotion?
8 Minuten
Auch der Ekel gehört zu den Basis-Emotionen, zur genetisch angelegten Grundausstattung des Menschen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, uns und unseren Organismus davor zu schützen, mit abstoßenden, unbekannten und bedrohlichen Gegenständen oder Stoffen in Kontakt zu kommen.
10 Minuten
In diesem fünften Teil geht es um die Emotion Ärger/Zorn/Wut – die situationsgerecht erlebt und ausgedrückt, eine ausgesprochen wichtige und nützliche Reaktion ist, jedoch oftmals völlig zu Unrecht als inakzeptabel eingestuft wird.
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In diesem vierten Teil geht es um die Emotion Trauer – sie ist es, die uns hilft Frieden zu schließen, mit dem was ist. Trauer gehört ebenso wie die anderen Basis-Emotionen zur genetisch angelegten Grundausstattung des Menschen. Aus Sicht der Evolutionspsychologen hat Trauer die Funktion, die Aufmerksamkeit des Stammes bzw. der Gruppe sicherzustellen, und soll zugleich ein zumindest vorrübergehender Schutz vor den Angriffen und der Aggressivität anderer sein.
11 Minuten
Im dritten Teil der Podcastserie Emotionen & Gefühle bekommt ihr es mit der Angst zu tun. Angst gehört wie alle Basis-Emotionen zur unverzichtbaren Grundausstattung des Menschen. Sie ist die ursprünglichste und elementarste Emotion, die Mutter aller Emotionen, und diente wie keine andere dem Erhalt unserer Spezies. Wir benötigen die Angst nach wie vor, ja sind abhängig von ihr, denn nur durch ihr Vorhandensein können wir uns gesund entwickeln und unsere Grenzen ausloten.