Mamas Unplugged Archiv
79 Episoden
59 Minuten
Evelynes Kind hat sich einen Tic zugelegt und Nadines Kind beschlossen, Fragen von Unbekannten konsequent zu ignorieren. Wir fragen uns: Müssen wir etwas tun? Wenn ja, was? Oder dürfen wir zuwarten? Wie schlimm ist das alles überhaupt?
Zu all den Fragen kommt, dass wir weder Zeit noch Expertise haben, sie zu beantworten. Im Gegenteil. Der Alltag fordert uns und just in dem ruhigen Moment, in dem wir die Kaffeemaschine gestartet haben, klingelt die Mutter eines Kindergartenkinds an der Haustüre mit der Info: «Dein Kind hat mein Kind auf dem Schulweg verhauen!»
Zu all den Fragen kommt, dass wir weder Zeit noch Expertise haben, sie zu beantworten. Im Gegenteil. Der Alltag fordert uns und just in dem ruhigen Moment, in dem wir die Kaffeemaschine gestartet haben, klingelt die Mutter eines Kindergartenkinds an der Haustüre mit der Info: «Dein Kind hat mein Kind auf dem Schulweg verhauen!»
48 Minuten
Könnten uns jetzt noch ganz lange den Kopf darüber zerbrechen, wie wir diese Podcastfolge hier zusammenfassen sollten. Tun wir aber nicht, sonst wartet ihr noch lange darauf, dass dieser Podcast aus den Sommerferien zurückkommt. Janine und Nadine machen den Kaltstart direkt aus der Pause in den neuen Alltag. Eine Folge voller Gegensätze und einem Anliegen: Alles etwas zu entspannen.
48 Minuten
Einmal Mayo zu allem, bitte. Was vor einem Jahr noch undenkbar war, ist im Moment oft Tatsache: Das Kind drückt sich bei jeder Mahlzeit eine Portion Mayo auf den Teller... und die Eltern? Die sind gerade ein wenig diskussionsmüde. Zudem unter Druck, weil: Das Kind sollte eher zu- als abnehmen.
Was, wenn man Kinder hat, die kaum etwas mögen? Wie fühlt sich das an und wie gehen Evelyne und Janine damit um? In dieser Podcastfolge geht's um den Familientisch. Status? Es ist kompliziert!
Was, wenn man Kinder hat, die kaum etwas mögen? Wie fühlt sich das an und wie gehen Evelyne und Janine damit um? In dieser Podcastfolge geht's um den Familientisch. Status? Es ist kompliziert!
53 Minuten
Nach temporärer Stimmlosigkeit wegen Erkältung haben wir den Flow. Reden über lügende Kinder, über lästernde Leute und die Art von Langeweile, die nicht in einem kreativen Erguss endet, sondern in destruktiver Familienstimmung.
Und über Vereinbarkeit von Familie und... nein, nicht Beruf. Sondern die Vereinbarkeit von Familie und Gesellschaft. Schon mal darüber nachgedacht, warum man sich als Eltern so gestresst fühlt? Wir tun's in dieser Folge. Zudem ist da noch Frage: Wie damit umgehen, wenn Kinder keine Kleidung mögen, die im Schrank liegt?
Und über Vereinbarkeit von Familie und... nein, nicht Beruf. Sondern die Vereinbarkeit von Familie und Gesellschaft. Schon mal darüber nachgedacht, warum man sich als Eltern so gestresst fühlt? Wir tun's in dieser Folge. Zudem ist da noch Frage: Wie damit umgehen, wenn Kinder keine Kleidung mögen, die im Schrank liegt?
56 Minuten
Wir sind Motzmütter. Nicht immer, aber an gewissen Tagen hat es uns. Obwohl wir eigentlich gut drauf wären. Was also macht uns zu «Motzmüttern»?
Warum es gut tut, über unsere Motztiraden zu sprechen und warum das Motzen sogar einen guten, edlen Grund haben kann... darüber reden Nadine und Evelyne in dieser Podcast-Folge.
Warum es gut tut, über unsere Motztiraden zu sprechen und warum das Motzen sogar einen guten, edlen Grund haben kann... darüber reden Nadine und Evelyne in dieser Podcast-Folge.
50 Minuten
Mit dem Kind kamen auch die Ängste. Hat es genug? Mache ich genug - oder gar zu viel? Wann ist es noch Begleiten und wann ist es ein Überbehüten und bin ich eine Helikoptermutter?
Angst muss nicht zwingend schlecht sein, sagt Kinder- und Jugendpsychiaterin Susanne Meier. Denn sie macht, dass wir uns ausreichend um unsere Kinder kümmern und so 'deren Überleben sichern'. Trotzdem gibt es Ängste, die uns und den Kindern nicht gut tun. Woran merken wir, wann es zu viel ist? Und wie begleiten wir unsere Kinder in dieser Balance zwischen Fürsorge und Zutrauen? Die und weitere Fragen beantwortet Susanne Meier in dieser Folge.
Angst muss nicht zwingend schlecht sein, sagt Kinder- und Jugendpsychiaterin Susanne Meier. Denn sie macht, dass wir uns ausreichend um unsere Kinder kümmern und so 'deren Überleben sichern'. Trotzdem gibt es Ängste, die uns und den Kindern nicht gut tun. Woran merken wir, wann es zu viel ist? Und wie begleiten wir unsere Kinder in dieser Balance zwischen Fürsorge und Zutrauen? Die und weitere Fragen beantwortet Susanne Meier in dieser Folge.
52 Minuten
Wir sitzen zusammen an einen Tisch. Janine, Evelyne und Nadine. Der Tisch ist Teil eines eher ungemütlichen Kaffees. Das Kaffee Teil einer Autobahnraststätte, die sich als perfekter Ort entpuppte, an dem wir uns zu dritt für ein spontanes Redaktionsmeeting treffen konnten. Eingepackt haben wir zudem drei Mikrofone plus ein Glas voller Fragen, aus dem wir nacheinander eine ziehen und sie beantworten. Eine buntes Potpourri mit viel Hintergrundlärm. Eine Podcastfolge von der Autobahnraststätte halt.
54 Minuten
Einander ins Mamasein oder ganz allgemein 'ins Leben reinreden'. Darf man das? Soll man das? Muss man das? Oder andersrum gefragt: Muss man das ertragen?
Wann uns das Reinreden gut getan hat, und wann nicht. Warum man Müttern nach dem Einkaufen hinterherrennen sollte - und was der Unterschied zwischen 'angestarrt werden' und 'gesehen werden' ist: Darüber reden Evelyne und Nadine in einer unserer Lieblingsfolgen.
Wann uns das Reinreden gut getan hat, und wann nicht. Warum man Müttern nach dem Einkaufen hinterherrennen sollte - und was der Unterschied zwischen 'angestarrt werden' und 'gesehen werden' ist: Darüber reden Evelyne und Nadine in einer unserer Lieblingsfolgen.
46 Minuten
Die Helikoptermutter - ein Begriff, der Nadine in dieser Folge grad etwas hässig macht. Sind Helikoptermütter wirklich so schlecht wie ihr Ruf?
Ängste gehören zum Mamasein und nicht jede Mutter kann einfach so einen unbeschwerten Umgang damit finden. Wie viel Angst darf man als Mama haben? Was darf oder sollte man Kindern zumuten - und was nicht? Wie gehen wir damit um, dass mit Kindern auch neue Sorgen und eine ungewohnte Form von Ängstlichkeit in unser Sein kamen? Eine Folge über Sorgen und Ängste und darüber, wie wir Loslassen lernen.
Ängste gehören zum Mamasein und nicht jede Mutter kann einfach so einen unbeschwerten Umgang damit finden. Wie viel Angst darf man als Mama haben? Was darf oder sollte man Kindern zumuten - und was nicht? Wie gehen wir damit um, dass mit Kindern auch neue Sorgen und eine ungewohnte Form von Ängstlichkeit in unser Sein kamen? Eine Folge über Sorgen und Ängste und darüber, wie wir Loslassen lernen.
59 Minuten
Mit den Kindern beginnt als Paar eine neue Ära: Das Elternsein. Die Zeit wird knapp, die Aufgaben werden mehr, entspanntes Zusammensein weniger. Aus Romantik droht der Kampf um mehr Me-Time zu werden. Und doch gibt es sie noch, die Romantik. Etwas verrohter als zuvor. Nicht ganz so offensichtlich wie rote Rosen - eher in den fünf Minuten gemeinsam Küche machen...
Was das Kinderhaben mit uns und unserer Paarbeziehung macht. Was uns zusammenhielt bis jetzt und was uns an eben jenem Zusammensein stresst, darüber sprechen wir in dieser Podcast-Folge.
Was das Kinderhaben mit uns und unserer Paarbeziehung macht. Was uns zusammenhielt bis jetzt und was uns an eben jenem Zusammensein stresst, darüber sprechen wir in dieser Podcast-Folge.
51 Minuten
Wer bist du, wenn du Dinge nicht perfekt machst? Reicht das? Und vor allem: Reichst du? Selbstwert ist etwas - wie Janine in der Folge auf den Punkt bringt - was uns immer wieder beschäftigt. Mal mehr, mal weniger. Was ihr dabei wichtig wurde, gerade auch für ihre Kinder. Und warum Vergleichen nicht einfach schlecht sein muss.
55 Minuten
«Kinder brauchen Grenzen» Und: Sie brauchen Grenzen nicht nur, sie suchen sie regelrecht. Und haben sie sie dann gefunden, testen sie sie. Reizen die Grenzen aus. Was dazu führt, dass Eltern ihre Aufgabe wahrnehmen müssen und die Grenzen klar (nicht einfach so, sondern klar!) kommunizieren sollen.
Ist das wirklich wahr?
Fragen wir uns. Denn so unschuldig dieser erste Satz tönt, so viel Druck und Not kann er verursachen. Nadine und Evelyne über das Grenzen suchen und finden und die Art, wie wir mit unseren Kindern Beziehung leben möchten - und wie nicht.
Ist das wirklich wahr?
Fragen wir uns. Denn so unschuldig dieser erste Satz tönt, so viel Druck und Not kann er verursachen. Nadine und Evelyne über das Grenzen suchen und finden und die Art, wie wir mit unseren Kindern Beziehung leben möchten - und wie nicht.
43 Minuten
Grosse Emotionen, viele Fragezeichen. Häufig bringen heftige Gefühlsausbrüche oder manchmal auch kleine Unstimmigkeiten Eltern an ihre Grenzen. Evelyne hat bei Erziehungsberaterin Theresa Eberhard nachgefragt, was in solchen Momenten sinnvoll ist. Wie man Kinder in starken Gefühlen begleiten kann und wann es nötig ist, von Prinzipien abzuweichen.
Dieser Podcast ist Teil unserer Zusammenarbeit mit Kinderschutz Schweiz und dem Elternkurs Starke Eltern – Starke Kinder, der auf der anleitenden Erziehung beruht.
Dieser Podcast ist Teil unserer Zusammenarbeit mit Kinderschutz Schweiz und dem Elternkurs Starke Eltern – Starke Kinder, der auf der anleitenden Erziehung beruht.
1 Stunde 2 Minuten
Der volle Wäschekorb. Das dritte Mal Fertiggericht in Folge. TV-Zeit über dem Limit. Oder auch Tränen, Schreien, Wut.
Gefolgt von der Enttäuschung, doch nicht die Mutter zu sein, die man eigentlich sein wollte. Mit den Kindern doch nicht so umzugehen, wie man das eigentlich sollte. Die Scham und damit die Frage: Bin ich denn eine gute Mutter? Reicht, was ich mache?
Wir sprechen mit Kinder- und Jugendpsychiaterin Susanne Meier über hohe Ansprüche, Versagensgefühle und warum das perfekte Muttersein so gar nicht erstrebenswert ist.
Gefolgt von der Enttäuschung, doch nicht die Mutter zu sein, die man eigentlich sein wollte. Mit den Kindern doch nicht so umzugehen, wie man das eigentlich sollte. Die Scham und damit die Frage: Bin ich denn eine gute Mutter? Reicht, was ich mache?
Wir sprechen mit Kinder- und Jugendpsychiaterin Susanne Meier über hohe Ansprüche, Versagensgefühle und warum das perfekte Muttersein so gar nicht erstrebenswert ist.
50 Minuten
Phasen: Bisschen langweilig, darüber zu sprechen, nicht? Vor allem, wenn man gemeinhin aus jedem negativen Vorkommnis gleich eine ganze Phase macht. Nadine und Evelyne fragen sich: Sind Phasen nicht vielleicht doch besser als ihr Ruf?
Warum Phasen-Denken durchaus Sinn macht (oder auch nicht). Und worüber man sich auch bei schwierigen Phasen womöglich freuen könnte.
Warum Phasen-Denken durchaus Sinn macht (oder auch nicht). Und worüber man sich auch bei schwierigen Phasen womöglich freuen könnte.