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Große Geschichten - ARD Literatur-Hörspiele Archiv

459 Episoden
53 Minuten
Mit Eva Brunner, Kirsten Hartung, Martin Molitor, Henning Bochert, Ulrich Peltzer, Hanns Zischler, Dorothee Metz, Jürgen Wink, Matthias Breitenbach, Nele Rosetz, Jan Uplegger / Komposition: Bo Wiget / Regie: Leopold von Verschuer / BR 2014 / Länge: 53'05 // Großbaustellen wie der Ausbau des Frankfurter Flughafens: Es gibt sehr unterschiedliche Sichtweisen darauf, und die verschiedenen Versionen werden jeweils mit äußerster Vehemenz vorgetragen.
38 Minuten
Mit Pauline Boudry, Peter Veit, Samuel Streiff, Franziska Ball / Montage: Transmedia-Figaro, cut 1, Jean, im bild, bastian_996, still searching, Curation compilation, drawn person / Realisation: Eran Schaerf / BR 2014 / Länge: 37'47 // FM-Scenario ist ein intermediales Projekt, das sich über Website, Sendungen, Ausstellungen und Publikationen realisiert. Eine Kooperation von: BR Hörspiel und Medienkunst; A Production e. V., Berlin; HartwareMedienKunstVerein, Dortmund; Haus der Kulturen der Welt, Berlin; Les Complices*, Zürich; Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt; ZKM, Karlsruhe. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
41 Minuten
Mit Michael Hirsch, Michael Lentz / Realisation: Michael Lentz/Josef Anton Riedl / BR 2014 / Länge: 40`51 // Anders als in Riedls früheren Lautkompositionen überwiegt in "größer minus größer" die improvisatorische Ausgestaltung des ausgewählten Materials.
1 Stunde 11 Minuten
Mit Ulrich Wildgruber, Juliane Köhler, Jacqueline Macaulay / Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert / BR 1998 / Länge 71'20 // In dem 1951 entstandenen Prosatext Brand's Haide kehrt der Soldat Schmidt aus der Kriegsgefangenschaft zurück. In Blakenhof, in der Lüneburger Heide, versucht er, sein Leben neu einzurichten.
1 Stunde 26 Minuten
Mit Ulrich Wildgruber / Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert / BR 1998 / Länge: 86'40 // Aus dem Leben eines Fauns, 1952/53 entstanden, schildert das Leben des kleinen Beamten Düring in der Lüneburger Heide während der NS-Zeit.
1 Stunde 26 Minuten
Mit Corinna Harfouch, Ulrich Wildgruber / Bearbeitung: Klaus Buhlert/Herbert Kapfer / Komposition und Regie: Klaus Buhlert / BR 1997 / Länge: 86'03 // Schmidt erschienen die frühen fünfziger Jahre wie eine Zwischenkriegszeit, ein kurzes Atemholen vor dem Dritten Weltkrieg.
1 Stunde 10 Minuten
Mit Hartmut Geerken, Famoudou Don Moye / Realisation: Hartmut Geerken / BR 1994 / Länge 70'15 // technik isoliert das gesellige wesen mensch, obwohl sie kommunikation verspricht, sogar globale.
1 Stunde 12 Minuten
Mit Michael Lentz, Sophia Siebert, Valeri Scherstjanoi / Komposition: Gunnar Geisse / Realisation: Michael Lentz / BR 2013 / Länge: 72'37 // Eine Hymne auf/an Hiddensee. Eine Wanderung durch und mit Stimmen. Eine Neuerfindung bis zur Wiedererkennbarkeit. Eine erfundene Dokumentation. Eine Sozialstudie. Ein akustisches Märchen. Ein Gesang auf die Schönheit.
58 Minuten
Mit Franziska Ball, Achim Bogdahn, Pauline Boudry, Marina Marosch, Silvie Sperlich, Peter Veit / Montage: Peter Steckroth / Realisation: Eran Schaerf / BR 2013 / Länge: 58'09 // FM-Scenario ist ein intermediales Projekt, das sich über Website, Sendungen, Ausstellungen und Publikationen realisiert. Eine Kooperation von: BR Hörspiel und Medienkunst; A Production e. V., Berlin; HartwareMedienKunstVerein, Dortmund; Haus der Kulturen der Welt, Berlin; Les Complices*, Zürich; Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt; ZKM, Karlsruhe. Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
54 Minuten
Philosophische Forschungen haben Ende des vorvergangenen Jahrhunderts ergeben, dass Gott gestorben sein könnte. Wer aber tot ist und wer ehemals berühmt und mächtig war, dem gebührt als letztes noch ein Eintrag im Lexikon. Das mächtigste, das größte jemals erschienene Lexikon des Abendlandes aber ist die Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste von Johann Samuel Ersch und Johann Gottfried Gruber. Der Text des Lexikoneintrages "Gott" aus dem Ersch/Gruber bildet die Grundlage für das Hörspiel GOTT, zu dem Console, NU und der Vibraphonist Karl Ivar Refseth die Musik geliefert haben. // Mit Katharina Franck, Andreas Ammer, Carl-Ludwig Reichert / Komposition:Console / NU / Karl Ivar Refseth / Regie: Andreas Ammer / BR 2013
37 Minuten
Mit Gabor Altorjay, Louis Jean Bouchard, Dorothee Brodowsky, Daniel Brücher, Ernst Brücher, Katharina Brücher, Nikolaus Brücher, Christoph Caskel, Margarita de Delas u.a. / Realisation: Schuldt / Autorenproduktion 1970 / Länge: 37'29 // "Deutschland aufsagen, Deutschland nachsagen ist 1970 entstanden. Der Titel ist langatmig aber wahrheitsliebend: kein Wort ist von mir, alles abgeschrieben
34 Minuten
Typisch für die intermedialen Arbeiten Sung Hwan Kims, die oft in Zusammenarbeit mit dem Musiker David Michael DiGregorio alias dogr entstehen, ist es, unterschiedliche Kunstgattungen und Medien - Performance, Video, Zeichnung, Installation und Hörspiel - miteinander zu verbinden, und dabei jeden Schritt der Erstellung eines Werkes selbst zu vollziehen.
1 Stunde 10 Minuten
Mit Ulrich Noethen, Samuel Finzi, Axel Milberg / Regie: Michael Farin / BR 2013/ Länge: 70'22 // ´"Nie zuvor gab es so viel an Wissen über den Menschen und das Universum - doch je mehr Daten und Details angehäuft werden, desto weniger verstehen wir im Grunde. Wir wissen zwar, dass die alten Mythen nicht mehr stimmig sind - eine andere Geschichte, die uns und die Welt erklärt, gibt es jedoch nicht." Raoul Schrott
46 Minuten
Mit Kathy Alberici und Taigen Kawabe / Libretto: Markus Popp / Komposition und Realisation: Jan St. Werner / BR/Kunstverein München 2013/ Länge: 45'56 // Elektronische Oper von Jan St. Werner nach dem Libretto von Markus Popp. Mit den Musikern Kathy Alberici und Taigen Kawabe. Mitschnitt aus dem k.m Kunstverein München vom 18. Juni 2013.
57 Minuten
Mit Samuel Finzi / Regie: Michael Farin / BR 2013/ Länge: 57'01 // "Nie zuvor gab es so viel an Wissen über den Menschen und das Universum - doch je mehr Daten und Details angehäuft werden, desto weniger verstehen wir im Grunde. Wir wissen zwar, dass die alten Mythen nicht mehr stimmig sind - doch eine andere Geschichte, die uns und die Welt erklärt, gibt es nicht." (Raoul Schrott)