Berliner Dialoge - Der Podcast der Stiftung Zukunft Berlin Archiv
33 Episoden
19 Minuten
Das Zukunftsforum Berlin-Brandenburg, das im Laufe des Jahres unterschiedliche Themenfelder von regionalem Interesse beleuchtet, war bereits Thema in diesem Podcast. Im Zukunftsforum kommen Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg und Berlin zusammen, um die wichtigen Themen der Region zu diskutieren, Vorschläge zu unterbreiten und Zukunftsstrategien zu entwickeln.
Eine solche Strategie ist die Idee einer Innovations- und Nachhaltigkeitsachse, die von Berlin bis in die Lausitz reicht (oder von der Lausitz nach Berlin). Eine Achse, in der Universitäten und Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsverbände und Unternehmen, Landkreise und Kommunen mit gesellschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten.
Thomas Kralinski, ehem. Chef der Staatskanzlei Brandenburg, Klaus Freytag, Lausitz-Beauftragter des Brandenburgischen Ministerpräsidenten, und Günter Stock, Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin, haben gemeinsam an der Entwicklung der Idee einer solchen Achse gearbeitet und sprechen im Podcast über die Chancen, die das Pilotprojekt für die gemeinsame Region bietet.
Weitere Informationen zum Zukunftsforum Berlin-Brandenburg und das Positionspapier zur Innovationsachse Berlin-Lausitz finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu.
Eine solche Strategie ist die Idee einer Innovations- und Nachhaltigkeitsachse, die von Berlin bis in die Lausitz reicht (oder von der Lausitz nach Berlin). Eine Achse, in der Universitäten und Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsverbände und Unternehmen, Landkreise und Kommunen mit gesellschaftlichen Einrichtungen zusammenarbeiten.
Thomas Kralinski, ehem. Chef der Staatskanzlei Brandenburg, Klaus Freytag, Lausitz-Beauftragter des Brandenburgischen Ministerpräsidenten, und Günter Stock, Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin, haben gemeinsam an der Entwicklung der Idee einer solchen Achse gearbeitet und sprechen im Podcast über die Chancen, die das Pilotprojekt für die gemeinsame Region bietet.
Weitere Informationen zum Zukunftsforum Berlin-Brandenburg und das Positionspapier zur Innovationsachse Berlin-Lausitz finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu.
23 Minuten
Seit 2013 veranstaltet die Stiftung Zukunft Berlin Lesungen mit Künstlerinnen und Künstlern aus Berlin in jeweils einer der zahlreichen wunderbaren Dorfkirchen Brandenburgs, um die Kenntnis voneinander und die gegenseitige Achtung in Berlin und Brandenburg zu erhöhen. Auch die Brandenburgischen Sommerkonzerte stellen in ihrem Programm die vielfältigen Orte Brandenburgs ins Zentrum, weshalb es nahe lag, die beiden Veranstaltungen zu verbinden.
Dank der neuen Partnerschaft sind nun einige der Lesungen in der Saison 2021 in die Sommerkonzerte integriert. So wird den Konzertgästen zusätzlich eine musikalisch umrahmte Lesung geboten, den Freund:innen der Dorfkirchenlesungen entsprechend der Besuch eines Sommerkonzerts – eine Bereicherung für beide Seiten. Auch der diesjährige BERLIN BRANDENBURG PREIS, der bereits zum vierten Mal herausragende Leistungen für die Entwicklung der gemeinsamen Region auszeichnet, wird in Kooperation mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten verliehen.
Im Gespräch mit Projektmanagerin Nina Lütjens beschreiben Hubertus Fischer, Kurator der Reihe „Nachbarn bei Nachbarn“, Cornelia Behm, Jurymitglied des BERLIN BRANDENBURG PREISES, und Wolfram Korr, Geschäftsführer der Brandenburgischen Sommerkonzerte, die soziale Funktion kultureller Veranstaltungen und Begegnungen zwischen Berliner:innen und Brandenburger:innen.
Alle Termine unter www.stiftungzukunftberlin.eu.
Dank der neuen Partnerschaft sind nun einige der Lesungen in der Saison 2021 in die Sommerkonzerte integriert. So wird den Konzertgästen zusätzlich eine musikalisch umrahmte Lesung geboten, den Freund:innen der Dorfkirchenlesungen entsprechend der Besuch eines Sommerkonzerts – eine Bereicherung für beide Seiten. Auch der diesjährige BERLIN BRANDENBURG PREIS, der bereits zum vierten Mal herausragende Leistungen für die Entwicklung der gemeinsamen Region auszeichnet, wird in Kooperation mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten verliehen.
Im Gespräch mit Projektmanagerin Nina Lütjens beschreiben Hubertus Fischer, Kurator der Reihe „Nachbarn bei Nachbarn“, Cornelia Behm, Jurymitglied des BERLIN BRANDENBURG PREISES, und Wolfram Korr, Geschäftsführer der Brandenburgischen Sommerkonzerte, die soziale Funktion kultureller Veranstaltungen und Begegnungen zwischen Berliner:innen und Brandenburger:innen.
Alle Termine unter www.stiftungzukunftberlin.eu.
33 Minuten
Eine funktionierende Demokratie lebt von der aktiven Mitwirkung möglichst vieler Mitbürger:innen. Häufig ist diese Mitwirkung jedoch an Bedingungen und Ressourcen geknüpft, die einzelne Menschen an einer Teilhabe hindern; auf der anderen Seite gibt es stetig mehr Beteiligungsmöglichkeiten bei demokratischen Entscheidungsprozessen. Weil Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, muss sie mit starken Zeichen verteidigt, weiterentwickelt und durch die Beteiligung aller kontinuierlich verbessert werden.
Anlässlich des internationalen Tags der Demokratie am 15. September findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal der Berliner Demokratietag (#DemTagBerlin) statt, um das vielfältige Engagement für gleichberechtigte Teilhabe in Berlin sichtbar zu machen und die Demokratie zu stärken. Dazu wird durch zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen in allen Berliner Bezirken im Aktionsmonat September die Demokratiepraxis in den Mittelpunkt gestellt.
Sawsan Chebli, Staatsekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Stefan Richter, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin und Koray Yılmaz-Günay aus der Geschäftsleitung des Migrationsrates Berlin e.V. sprechen über das vielfältige Engagement in Berlin und die Herausforderungen für die Demokratie
Mehr Informationen zum Berliner Demokratietag 2021 auf der Homepage www.demokratietag.berlin.
Anlässlich des internationalen Tags der Demokratie am 15. September findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal der Berliner Demokratietag (#DemTagBerlin) statt, um das vielfältige Engagement für gleichberechtigte Teilhabe in Berlin sichtbar zu machen und die Demokratie zu stärken. Dazu wird durch zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen in allen Berliner Bezirken im Aktionsmonat September die Demokratiepraxis in den Mittelpunkt gestellt.
Sawsan Chebli, Staatsekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Stefan Richter, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin und Koray Yılmaz-Günay aus der Geschäftsleitung des Migrationsrates Berlin e.V. sprechen über das vielfältige Engagement in Berlin und die Herausforderungen für die Demokratie
Mehr Informationen zum Berliner Demokratietag 2021 auf der Homepage www.demokratietag.berlin.
19 Minuten
Wim Wenders ist Regisseur, Fotograf und leidenschaftlicher Europäer. Mit Filmen wie „Paris, Texas“ oder „Der Himmel über Berlin“ erreichte er ab den 1980er Jahren weltweite Bekanntheit. Von 1991 bis 1996 war er Vorsitzender der Europäischen Filmakademie und seitdem bis Ende 2020 deren Präsident.
Anlässlich der Berliner Europawoche sprachen Volker Hassemer und Yolanda Rother mit ihm darüber, wie ein gemeinsamer europäischer Traum, eine gemeinsame Verantwortung für das europäische Projekt durch eine digitale Infrastruktur unterstützt werden kann und muss.
Europa wurde lange von oben „verordnet“ - nun muß der europäische Traum als gemeinsame Vision seiner Bürger und Bürgerinnen gelebt werden. Um lokale Projekte und Initiativen in einen europäischen Kontext zu bringen, Austausch zu fördern und neue Impulse für ein Europe bottom-up zu setzen, arbeitet die Stiftung an einer Plattform, die genau solche Prozesse unterstützen soll.
Mehr Informationen zur geplanten Plattform demnächst auf der Homepage asoulforeurope.eu
Anlässlich der Berliner Europawoche sprachen Volker Hassemer und Yolanda Rother mit ihm darüber, wie ein gemeinsamer europäischer Traum, eine gemeinsame Verantwortung für das europäische Projekt durch eine digitale Infrastruktur unterstützt werden kann und muss.
Europa wurde lange von oben „verordnet“ - nun muß der europäische Traum als gemeinsame Vision seiner Bürger und Bürgerinnen gelebt werden. Um lokale Projekte und Initiativen in einen europäischen Kontext zu bringen, Austausch zu fördern und neue Impulse für ein Europe bottom-up zu setzen, arbeitet die Stiftung an einer Plattform, die genau solche Prozesse unterstützen soll.
Mehr Informationen zur geplanten Plattform demnächst auf der Homepage asoulforeurope.eu
33 Minuten
Die Digitalisierung wird unser gesellschaftliches Zusammenleben grundlegend verändern. Dies betrifft auch zukünftige Formen, Wege und Möglichkeiten der politischen Teilhabe. In welcher Weise wird die Digitalisierung Prozesse der bürgerschaftlichen Mitverantwortung, informellen Bürger:innenbeteiligung und politischen Teilhabe verändern und welche Potentiale bieten digitale Angebote bei der Umsetzungvon Großprojekten?
Über diese Fragen diskutiert Stefan Richter mit Judith Lutz und Jörg Sommer.
Judith Lutz ist Expertin für digitale Kommunikation. Seit 2016 ist sie im Amt der Vorarlberger Landesregierung in den Bereichen Beteiligung, Freiwilliges Engagement und Art of Hosting tätig.
Jörg Sommer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen der Demokratie und Bürgerbeteiligung und veröffentlichte u.a. das KURSBUCH BÜRGERBETEILIGUNG als Grundlagenwerk gelingender Bürgerbeteiligung. Er ist Publizist und Gründungsdirektor des Berlin Institut für Partizipation.
Die Publikation „Demokratie 4.0: Mitverantwortung & Beteiligung im Zeichen der Digitalisierung“ steht ab Ende April als E-Book auf unserem Blog https://gemeinsamberlin.blog/zum Download bereit .
Über diese Fragen diskutiert Stefan Richter mit Judith Lutz und Jörg Sommer.
Judith Lutz ist Expertin für digitale Kommunikation. Seit 2016 ist sie im Amt der Vorarlberger Landesregierung in den Bereichen Beteiligung, Freiwilliges Engagement und Art of Hosting tätig.
Jörg Sommer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen der Demokratie und Bürgerbeteiligung und veröffentlichte u.a. das KURSBUCH BÜRGERBETEILIGUNG als Grundlagenwerk gelingender Bürgerbeteiligung. Er ist Publizist und Gründungsdirektor des Berlin Institut für Partizipation.
Die Publikation „Demokratie 4.0: Mitverantwortung & Beteiligung im Zeichen der Digitalisierung“ steht ab Ende April als E-Book auf unserem Blog https://gemeinsamberlin.blog/zum Download bereit .
22 Minuten
Der BERLIN BRANDENBURG PREIS wird von der Stiftung Zukunft Berlin und der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte ausgelobt. Er zeichnet herausragende Leistungen für die aktuelle Entwicklung der gemeinsamen Region aus, die wirkungsvolle und nachhaltige Impulse für die soziale und gesellschaftliche Situation der gesamten Region setzen.
2020 wurde der Biohof Basta mit dem Preis ausgezeichnet. Der Biohof im Oderbruch ist eine basisdemokratisch organisierte Versorgungsgemeinschaft nach dem Modell der solidarischen Landwirtschaft.
Im Podcast spricht Kenneth Anders, Programmdirektor des Oderbruch Museums und Mitglied der Jury des Preises, mit Matteo Toller vom Hof Basta über gemeinsames Agieren über Ländergrenzen hinweg, die Geschichte des Oderbruchs als Gemüsegarten Berlins und über ein radikal neues Bild von Arbeit und Leben in der Landwirtschaft.
Weitere Informationen zum Berlin-Brandenburg-Preis und den Preisträgern finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu .
2020 wurde der Biohof Basta mit dem Preis ausgezeichnet. Der Biohof im Oderbruch ist eine basisdemokratisch organisierte Versorgungsgemeinschaft nach dem Modell der solidarischen Landwirtschaft.
Im Podcast spricht Kenneth Anders, Programmdirektor des Oderbruch Museums und Mitglied der Jury des Preises, mit Matteo Toller vom Hof Basta über gemeinsames Agieren über Ländergrenzen hinweg, die Geschichte des Oderbruchs als Gemüsegarten Berlins und über ein radikal neues Bild von Arbeit und Leben in der Landwirtschaft.
Weitere Informationen zum Berlin-Brandenburg-Preis und den Preisträgern finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu .
23 Minuten
Junge Menschen müssen in unserer Gesellschaft oft darum kämpfen, ernstgenommen zu werden. Das ist für Jugendliche frustrierend und für Erwachsene ein oft unterschätzter Verlust. Denn in einer diversen Gesellschaft ist es wichtig, dass alle gleichermaßen zu Wort kommen und wertschätzend gehört werden.
Die deutsche Unternehmerin und Kommunikationsexpertin Anabel Ternès und der ehemaligen Landesschülersprecher Miguel Góngora stellen im Podcast den Wettbewerb FairReden vor.
Im diesem Wettbewerb sollen junge Menschen zwischen 13 und 27 Jahren ihre Vorstellungen von fairer Sprache in unterschiedlichen Formaten (z.B. Podcasts, Filme, Texte, Bilder) erarbeiten. Die Ergebnisse des Projektes sollen mit Verantwortungsträger:innen unserer Gesellschaft diskutiert werden.
FairReden ist aus der AG Zusammenhalt des Berlin-Forums entstanden. Zum Trägerkreis des Wettbewerbes gehören bisher der Landesmusikrat, die Landeszentrale für politische Bildung, der Fußballverein FC Internationale, die Bildungsplattform GetYourWings, Jugendvertreter:innen verschiedener Institutionen, der Landesjugendring Berlin, kirchliche Bildungsträger und Gangway e.V. – Straßensozialarbeit in Berlin.
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie bald auf der Homepage des Berlin-Forums unter https://www.berlinforum.berlin/themen/#zusammenhalt-stadt
Die deutsche Unternehmerin und Kommunikationsexpertin Anabel Ternès und der ehemaligen Landesschülersprecher Miguel Góngora stellen im Podcast den Wettbewerb FairReden vor.
Im diesem Wettbewerb sollen junge Menschen zwischen 13 und 27 Jahren ihre Vorstellungen von fairer Sprache in unterschiedlichen Formaten (z.B. Podcasts, Filme, Texte, Bilder) erarbeiten. Die Ergebnisse des Projektes sollen mit Verantwortungsträger:innen unserer Gesellschaft diskutiert werden.
FairReden ist aus der AG Zusammenhalt des Berlin-Forums entstanden. Zum Trägerkreis des Wettbewerbes gehören bisher der Landesmusikrat, die Landeszentrale für politische Bildung, der Fußballverein FC Internationale, die Bildungsplattform GetYourWings, Jugendvertreter:innen verschiedener Institutionen, der Landesjugendring Berlin, kirchliche Bildungsträger und Gangway e.V. – Straßensozialarbeit in Berlin.
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie bald auf der Homepage des Berlin-Forums unter https://www.berlinforum.berlin/themen/#zusammenhalt-stadt
21 Minuten
Die Pandemie verändert Wohnen und Arbeiten. Sie wirft ein neues Licht auf Siedlungsentwicklung und Mobilität in der Region. Gleichzeitig werden in vielen wirtschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel Elektromobilität und Energiewende, Claims neu verteilt. Wie reagiert der gemeinsame Wirtschafts- und Siedlungsraum Berlin-Brandenburg auf die Veränderungen? Noch gelingt das erforderliche gemeinsames Handeln nicht immer.
Die AG Berlin-Brandenburg organisiert daher unter der Überschrift Zukunftsforum Berlin-Brandenburg Gespräche mit Vertreter:innen beider Länder. Beim ersten Zukunftsforum 2021 Ende März werden Siedlungsentwicklung und Mobilität zentrale Themen sein.
Im Podcast spricht Volker Hassemer mit Susanne Stumpenhusen (Leiterin der Initiative Zukunftsforum Berlin-Brandenburg, ehem. verdi-Landesbezirksleiterin Berlin-Brandenburg) und Thomas Kralinski (Mitglied der Initiative; ehem. Chef der Staatskanzlei des Landes Brandenburg; Progressives Zentrum).
Weitere Informationen zum Zukunftsforum Berlin-Brandenburg und die Positionspapiere der Initiative finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu .
Die AG Berlin-Brandenburg organisiert daher unter der Überschrift Zukunftsforum Berlin-Brandenburg Gespräche mit Vertreter:innen beider Länder. Beim ersten Zukunftsforum 2021 Ende März werden Siedlungsentwicklung und Mobilität zentrale Themen sein.
Im Podcast spricht Volker Hassemer mit Susanne Stumpenhusen (Leiterin der Initiative Zukunftsforum Berlin-Brandenburg, ehem. verdi-Landesbezirksleiterin Berlin-Brandenburg) und Thomas Kralinski (Mitglied der Initiative; ehem. Chef der Staatskanzlei des Landes Brandenburg; Progressives Zentrum).
Weitere Informationen zum Zukunftsforum Berlin-Brandenburg und die Positionspapiere der Initiative finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftungzukunftberlin.eu .
21 Minuten
Ursula Weidenfeld ist eine renomierte Wirtschaftsjournalistin, Christophe Knoch ist Produzent, Kurator und ehemaliger Sprecher der Koalition der Freien Szene.
Ihr Blick auf Berlin könnte also kaum verschiedener sein. Und trotzdem sind sie sich einig: Berlin braucht eine gemeinsame Zukunftsvision.
Anlässlich des 15jährigen Bestehens der Stiftung Zukunft Berlin stellen sie sich mit Volker Hassemer, Vorstandvorsitzenden der Stiftung Zukunft Berlin, die Frage, was Berlin in den kommenden 15 Jahren bestimmen wird: Welche Menschen werden Berlin prägen? Welche Themen werden am wichtigsten sein? Und an welchen Orte wird sich die Zukunft Berlins ereignen?
Der Podcast ist Auftakt einer Serie von Veranstaltungen und Publikationen, mit denen die Stiftung Zukunft Berlin in ihrem Jubiläumsjahr den Blick in die Zukunft werfen wird.
Weitere Informationen zur geplanten Veranstaltungsreihe demnächst auf unseren sozialen Kanälen Twitter und Instagram und der Homepage http://www.stiftungzukunftberlin.eu
Ihr Blick auf Berlin könnte also kaum verschiedener sein. Und trotzdem sind sie sich einig: Berlin braucht eine gemeinsame Zukunftsvision.
Anlässlich des 15jährigen Bestehens der Stiftung Zukunft Berlin stellen sie sich mit Volker Hassemer, Vorstandvorsitzenden der Stiftung Zukunft Berlin, die Frage, was Berlin in den kommenden 15 Jahren bestimmen wird: Welche Menschen werden Berlin prägen? Welche Themen werden am wichtigsten sein? Und an welchen Orte wird sich die Zukunft Berlins ereignen?
Der Podcast ist Auftakt einer Serie von Veranstaltungen und Publikationen, mit denen die Stiftung Zukunft Berlin in ihrem Jubiläumsjahr den Blick in die Zukunft werfen wird.
Weitere Informationen zur geplanten Veranstaltungsreihe demnächst auf unseren sozialen Kanälen Twitter und Instagram und der Homepage http://www.stiftungzukunftberlin.eu
21 Minuten
Wie wird Berlin von der Welt wahrgenommen? Und was kann die Hauptstadt daraus lernen?
Wenn im Frühjahr 2021 die große Berlin-Ausstellung BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum eröffnet, ist das vor allem der Verdienst von Paul Spies. Seit 2016 ist der Niederländer Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum.
Im Gespräch mit Volker Hassemer erläutert er, warum ihm gerade sein Nicht-Berliner-Sein geholfen hat, mutige Entscheidungen in und für Berlin zu treffen, warum es den Berlinern gut tun könnte, sich mit der Außenwahrnehmung der Stadt zu beschäftigen und wie die Entwicklung der Metropolregion gemeinsam mit Brandenburg gelingen kann.
Der Podcast knüpft an eine Podiumsdiskussion aus der Reihe „Hauptstadtgespräche“ an, die voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2021 fortgesetzt werden wird. Weitere Informationen dazu auf unserer Homepage https://www.stiftungzukunftberlin.eu/initiativen/hauptstadtrolle/
Wenn im Frühjahr 2021 die große Berlin-Ausstellung BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum eröffnet, ist das vor allem der Verdienst von Paul Spies. Seit 2016 ist der Niederländer Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin und Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum.
Im Gespräch mit Volker Hassemer erläutert er, warum ihm gerade sein Nicht-Berliner-Sein geholfen hat, mutige Entscheidungen in und für Berlin zu treffen, warum es den Berlinern gut tun könnte, sich mit der Außenwahrnehmung der Stadt zu beschäftigen und wie die Entwicklung der Metropolregion gemeinsam mit Brandenburg gelingen kann.
Der Podcast knüpft an eine Podiumsdiskussion aus der Reihe „Hauptstadtgespräche“ an, die voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2021 fortgesetzt werden wird. Weitere Informationen dazu auf unserer Homepage https://www.stiftungzukunftberlin.eu/initiativen/hauptstadtrolle/
20 Minuten
Die Kompetenzen und Bedürfnisse der Bürger*innen sollten in Prozessen der politischen Entscheidungsvorbereitung ernstgenommen und in diese eingebunden werden – das ist das Hauptanliegen des seit 2019 stattfindenden Berlin-Forums.
Voraussetzung für den Dialog zwischen Politik und Zivilgesellschaft ist, dass das Forum in jeder Hinsicht Diversität spiegelt und eine ständige Offenheit und Sichtbarkeit in die Stadtgesellschaft hinein gewährleistet. Je konkreter die einzelnen Projekte im Rahmen des Forums werden, desto relevanter wird aber auch die Kooperation mit administrativ Verantwortlichen.
Das Berlin Forum wünscht sich, dass die Entscheidungsträger*innen in der Stadt diese Impulse aufgreifen und nutzen. Es fordert alle Engagierten in der Stadt auf, sich an den Debatten zu beteiligen und gemeinsam mitzuhelfen, dass Berlin seine gesamte Kreativität und Vielfalt für eine gute Zukunft nutzt.
Anett Szabó, Projektleiterin des Berlin-Forums und geschäftsführender Stiftungs-Vorstand Stefan Richter sprechen über Chancen. Risiken und Potentiale des Formates.
Mehr Informationen zum Berlin Forum auf der Homepage www.berlinforum.berlin
Voraussetzung für den Dialog zwischen Politik und Zivilgesellschaft ist, dass das Forum in jeder Hinsicht Diversität spiegelt und eine ständige Offenheit und Sichtbarkeit in die Stadtgesellschaft hinein gewährleistet. Je konkreter die einzelnen Projekte im Rahmen des Forums werden, desto relevanter wird aber auch die Kooperation mit administrativ Verantwortlichen.
Das Berlin Forum wünscht sich, dass die Entscheidungsträger*innen in der Stadt diese Impulse aufgreifen und nutzen. Es fordert alle Engagierten in der Stadt auf, sich an den Debatten zu beteiligen und gemeinsam mitzuhelfen, dass Berlin seine gesamte Kreativität und Vielfalt für eine gute Zukunft nutzt.
Anett Szabó, Projektleiterin des Berlin-Forums und geschäftsführender Stiftungs-Vorstand Stefan Richter sprechen über Chancen. Risiken und Potentiale des Formates.
Mehr Informationen zum Berlin Forum auf der Homepage www.berlinforum.berlin
17 Minuten
Kultur ist weltweit ein riesiger Wirtschaftsfaktor. Die Ziele der Pariser Klimakonferenz sollten daher auch in der Kulturbranche Berücksichtigung finden. Aber Festivals, Streamingdienste und Filmproduktionen sind noch lange nicht „grün“ und Produzenten wie James Cameron, die freiwillig klimaneutral produzieren, sind bis heute die Ausnahme.
Wenn die CO2 Emissionen auch in der Kulturbranche bis 2030 um 55% gesenkt werden sollen, muss jeder einzelne Kulturschaffende dazu beitragen. Alle Produktionsaspekte von Drehbuch bis zum grünen Teppich müssen neu gedacht werden.
Dieter Kosslick, ehem. Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin, unterstützt die Idee einer europäischen Plattform zur Bündelung von Ideen und Projekten einer „grünen“ Kulturbranche - vor allem, da gemeinsame Kriterien und verpflichtende Richtlinien für paneuropäische Kulturproduktionen erforderlich sind, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen.
Mehr Informationen zur geplanten Plattform demnächst auf der Homepage asoulforeurope.eu
Wenn die CO2 Emissionen auch in der Kulturbranche bis 2030 um 55% gesenkt werden sollen, muss jeder einzelne Kulturschaffende dazu beitragen. Alle Produktionsaspekte von Drehbuch bis zum grünen Teppich müssen neu gedacht werden.
Dieter Kosslick, ehem. Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin, unterstützt die Idee einer europäischen Plattform zur Bündelung von Ideen und Projekten einer „grünen“ Kulturbranche - vor allem, da gemeinsame Kriterien und verpflichtende Richtlinien für paneuropäische Kulturproduktionen erforderlich sind, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen.
Mehr Informationen zur geplanten Plattform demnächst auf der Homepage asoulforeurope.eu
18 Minuten
Das europäische Projekt wurde von oben nach unten entwickelt, teilweise über die Bedürfnisse der Europäer*innen hinweg – und noch immer ist der Einfluss der Nationalstaaten bestimmend für die europäische Gemeinschaft. Aber wenn Europa gelingen soll, müssen die Bedürfnisse und Wünsche der Europäer*innen in all ihrer Unterschiedlichkeit ernstgenommen und bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden.
Die Widersprüchlichkeiten der europäischen Basis müssen in einen gemeinsamen Dialog gebracht werden und ein offener Austausch stattfinden: über die Werte, die uns verbinden.
Wie kann das gelingen, und wie kann der Blick in die Vergangenheit bei dieser Aufgabe dabei helfen?
Im Podcast reflektiert Volker Hassemer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin einen Beitrag des Filmregisseurs und Oscarpreisträgers István Szabó auf der diesjährigen Berlin Conference.
Mehr Informationen über die Konferenz und die Ziele der Initiativen finden Sie auf der Homepage asoulforeurope.eu
Die Widersprüchlichkeiten der europäischen Basis müssen in einen gemeinsamen Dialog gebracht werden und ein offener Austausch stattfinden: über die Werte, die uns verbinden.
Wie kann das gelingen, und wie kann der Blick in die Vergangenheit bei dieser Aufgabe dabei helfen?
Im Podcast reflektiert Volker Hassemer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin einen Beitrag des Filmregisseurs und Oscarpreisträgers István Szabó auf der diesjährigen Berlin Conference.
Mehr Informationen über die Konferenz und die Ziele der Initiativen finden Sie auf der Homepage asoulforeurope.eu
14 Minuten
Im Podcast diskutieren Hella Dunger-Löper, ehem. Staatssekretärin und Europabeauftragte des Landes Berlin und Mitglied der Initiative Cities for Europe, und Dr. Christian Johann, Direktor der Europäischen Akademie Berlin, mit Volker Hassemer über die Relevanz und Chancen von lokalen Geschichtsinitiativen als Beispiel für bürgerschaftliche Mitverantwortung für und in Europa.
Europa verdient und braucht die aktive Mitverantwortung seiner Basis, der Bürger*innen, Städte und Regionen. Diese Mitverantwortung ist essenziell für das Gelingen des europäischen Projekts. Ein konkretes Beispiel für zivilgesellschaftliche Initiativen an der europäischen Basis sind lokale Geschichtsinitiativen, die daran arbeiten, die vielfältige Geschichte Europas gemeinsam und von unten zu erzählen.
Durch Vernetzung dieser lokalen Initiativen soll die europäische Perspektive auf lokale Geschichte gestärkt werden, denn wer in Europa vor seinen Füßen gräbt, stößt nie nur auf lokale Geschichte, sondern unvermeidlich immer auch auf europäische.
Mehr Informationen zu unseren Europa-Initiativen unter https://asoulforeurope.eu/ und https://citiesforeurope.eu/
Europa verdient und braucht die aktive Mitverantwortung seiner Basis, der Bürger*innen, Städte und Regionen. Diese Mitverantwortung ist essenziell für das Gelingen des europäischen Projekts. Ein konkretes Beispiel für zivilgesellschaftliche Initiativen an der europäischen Basis sind lokale Geschichtsinitiativen, die daran arbeiten, die vielfältige Geschichte Europas gemeinsam und von unten zu erzählen.
Durch Vernetzung dieser lokalen Initiativen soll die europäische Perspektive auf lokale Geschichte gestärkt werden, denn wer in Europa vor seinen Füßen gräbt, stößt nie nur auf lokale Geschichte, sondern unvermeidlich immer auch auf europäische.
Mehr Informationen zu unseren Europa-Initiativen unter https://asoulforeurope.eu/ und https://citiesforeurope.eu/
24 Minuten
Das Thema Bauen & Wohnen beherrscht seit Jahren die Debatte in der Stadt. Dabei wird in der Politik, aber auch in den Medien um Mieten und Neubauzahlen unversöhnlich gestritten. Kriterien von Nachhaltigkeit, Klima, Obdach- und Wohnungslosigkeit, Innovation, alternativer Wohn- und Finanzierungsmodelle sowie Wohnqualität und Architektur finden dagegen weniger Gehör.
Im Gespräch mit Corinna Müncho, Housing First Berlin, und Andre Neupert, MOMO voice of the disconnected youth / Karuna e.V., beleuchtet Stefan Richter, Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin, die Situation von obdach- und wohnungslosen Menschen in Berlin.
Wie lassen sich Lösungen für Obdach- und Wohnungslosigkeit mit anderen Zielen, wie z.B. einer Heterogenität an Wohn- und Bauformen verknüpfen und in eine Strategie für Berlin integrieren? Welche Impulse braucht es, um Maßnahmen gegen Obdach- und Wohnungslosigkeit umzusetzen und wie gelingt die bedarfsgerechte Unterbringung der Betroffenen in eigenem Wohnraum?
Mehr Informationen zum Berlin Forum unter https://www.berlinforum.berlin/
Mehr Informationen zu Housing First unter https://housingfirstberlin.de/
Mehr Informationen zu Karuna unter https://cms.karuna-ev.de/
Im Gespräch mit Corinna Müncho, Housing First Berlin, und Andre Neupert, MOMO voice of the disconnected youth / Karuna e.V., beleuchtet Stefan Richter, Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin, die Situation von obdach- und wohnungslosen Menschen in Berlin.
Wie lassen sich Lösungen für Obdach- und Wohnungslosigkeit mit anderen Zielen, wie z.B. einer Heterogenität an Wohn- und Bauformen verknüpfen und in eine Strategie für Berlin integrieren? Welche Impulse braucht es, um Maßnahmen gegen Obdach- und Wohnungslosigkeit umzusetzen und wie gelingt die bedarfsgerechte Unterbringung der Betroffenen in eigenem Wohnraum?
Mehr Informationen zum Berlin Forum unter https://www.berlinforum.berlin/
Mehr Informationen zu Housing First unter https://housingfirstberlin.de/
Mehr Informationen zu Karuna unter https://cms.karuna-ev.de/