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Adlerauge – der Eintracht-Podcast der VRM Archiv

19 Episoden
19 Minuten
Am Ende kann die Frankfurter Eintracht als Neunter der abgeschlossenen Bundesliga-Saison durchaus zufrieden sein. Es war eine Spielzeit mit vielen Höhen, aber mindestens genauso vielen Tiefen. Eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Feierte die SGE in der Hinrunde beispielsweise berauschende Fußballfeste, wie bei den fulminanten Siegen gegen den FC Bayern (5:1) oder im Europapokal bei Arsenal London (2:1), lief sie zwischenzeitlich Gefahr, in den Abstiegskampf zu geraten. Doch die Mannschaft von Trainer Adi Hütter konnte sich unter anderem mit dem überzeugenden 3:0-Sieg beim SV Werder Bremen selbst aus der Affäre ziehen. Für Europa hat es dann zwar dieses Jahr nicht gereicht. Aber unsere Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner sind darüber auch nicht allzu traurig. In der 18. Episode des Podcasts lassen sie die Saison Revue passieren und küren ihre persönlichen Tops und Flops. Einiges liegt dabei auf der Hand. Anderes wäre aber fast schon wieder in Vergessenheit geraten.
16 Minuten
Noch ein Spieltag, dann ist die Bundesligasaison 2019/20 Geschichte. Die Frankfurter Eintracht hat einen Platz im Mittelfeld sicher. Über die Liga ist eine Qualifikation fürs internationale Geschäft nicht mehr drin. Das erste Mal seit zwei Jahren wird die SGE in der kommenden Spielzeit nicht in der Europa League spielen - klammert man die Mini-Chance, die theoretisch über die noch laufende Europa-League-Saison besteht, einmal aus. Aber war es deshalb eine schlechte Saison der Eintracht? Oder können Fans, Spieler und Verantwortliche dennoch mit dem Abschneiden in der Bundesliga und im DFB-Pokal zufrieden sein? Unsere beiden Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner versuchen unter diese nicht ganz normale Saison mal einen Strich zu ziehen. Denn obwohl es nicht für einen Platz unter den ersten Sieben gereicht hat, war längst nicht alles schlecht.
15 Minuten
Zwei Siege in zwei Spielen: Die Frankfurter Eintracht hat sowohl in Wolfsburg am Samstag als auch am Mittwochabend in Bremen gewonnen und sich so binnen weniger Tage nahezu von allen Abstiegsnöten entledigt. Während man gegen Freiburg noch zahlreiche Chancen und somit am Ende auch zwei Punkte liegengelassen hat, hat sich die SGE in den letzten beiden Spielen von einer neuen Seite gezeigt: Auf einmal ist die Elf von Trainer Adi Hütter vorm Tor treffsicher und effektiv. In der Tabelle hat sich die Eintracht mit den beiden Siegen ordentlich Luft verschafft. Auf den Relegationsplatz haben die Hessen nun sieben Punkte Vorsprung. Und am Samstag kann gegen Mainz direkt der nächste Big Point gelandet werden. Doch sind die Frankfurter tatsächlich schon aus dem Schneider? Oder können sie etwas sogar nochmal in Richtung internationale Plätze schielen? Unsere Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner wagen eine Prognose.
21 Minuten
In der Bundesliga rollt der Ball wieder. Im ersten Spiel nach der Corona-Zwangspause traf die Frankfurter Eintracht zuhause am Samstag auf Borussia Mönchengladbach. Und die Eintracht vermasselte den Re-Start gründlich. Nach nur 35 Sekunden lag sie zurück und verlor am Ende deutlich und verdient mit 1:3. Spielerisch gelang sehr wenig und auch die Einstellung ließ über weite Teile des Spiels zu wünschen übrig. Natürlich waren die Umstände besonders. Ein Geisterspiel im eigenen Stadion macht etwas mit der Mannschaft auf dem Platz. Das glaubt auch Peppi Schmitt. Er berichtet seit Jahrzehnten über die SGE und hat schon eine Menge miterlebt. So etwas wie am Samstag war aber auch für ihn Neuland. In der neuesten Episode "Adlerauge" berichtet er, wie das strikte Corona-Konzept der DFL in Frankfurt umgesetzt wurde und wie es war, ein Spiel ohne Zuschauer zu erleben. Außerdem geht er mit der sportlichen Leistung des Team von Trainer Adi Hütter hart ins Gericht und meint: "Diese Mannschaft ist nicht (mehr) gut genug."
16 Minuten
Wochenlang wurde spekuliert, debattiert und gewartet. Seit vergangener Woche steht fest: Die Bundesliga nimmt am 16. Mai nach wochenlanger Corona-Pause ihren Spielbetrieb wieder auf. Die DFL hat ein umfassendes Konzept mit strengen Hygiene- und Verhaltensregeln entwickelt, das inzwischen weltweit Beachtung findet. Denn während andere Top-Ligen, wie zum Beispiel die Ligue 1 in Frankreich, die Saison vorzeitig abgebrochen haben, gilt die Bundesliga dieser Tage ein Stück weit als Pionier. Mit der Fortsetzung der Spielzeit wolle man der Gesellschaft etwas Gutes tun und tausende Arbeitsplätze sichern. Dennoch stehen viele Leute dem Re-Start der Liga kritisch gegenüber. Manche meinen, der Fußball bekäme dadurch eine Sonderrolle, andere können sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass alle Partien bis auf Weiteres ohne Zuschauer stattfinden werden. Unsere Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner sind auch nicht wirklich davon begeistert, dass in wenigen Tagen der Ball wieder rollt - aus vielen Gründen, die sie in der neuesten Podcast-Episode verraten.
26 Minuten
In den letzten zehn Jahren war bei der Frankfurter Eintracht unfassbar viel los: Abstieg, Aufstieg, Europapokal, Relegation, DFB-Pokalsieg... Langweilig war es definitiv nicht. Und die letzte Dekade war nicht nur sehr ereignisreich: In den Reihen der Eintracht gab und gibt es zahlreiche unvergessene Spieler. Daher haben wir unsere Zeitungsleser gefragt, wer für sie in die Eintracht-Elf des Jahrzehnts gehört. Über 1.000 Leute haben abgestimmt. Natürlich haben sich auch unsere Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner ihre Gedanken gemacht und ihre Mannschaft zusammengestellt. In der aktuellen Episode präsentieren wir euch das Ergebnis der Leser-Umfrage und verraten, welche vier Spieler auf ihren jeweiligen Positionen bei unseren beiden Hosts ganz vorne dabei sind.
17 Minuten
Eintracht-Vorstand Axel Hellmann bezeichnete ihn einst liebevoll als "Edelfan" und Präsident Peter Fischer herzt ihn bei jeder Begegnung innig: Tom Frähmke ist SGE-Fan mit jeder Faser seines Körpers - und das, obwohl er gute 6.000 Kilometer von Frankfurt entfernt in New York lebt. In der vergangenen Europapokal-Saison reiste er gleich zweimal nach Deutschland, um sein Team vor Ort zu unterstützen. Die jüngsten Trainingslager der Mannschaft in den USA waren für das lebenslange Vereinsmitglied wie Feiertage. Er hat sogar einen Fanclub ins Leben gerufen, den "EFC New York". Dieser Fanclub ist Teil der Initiative "New York kicks Coronavirus". In Zeiten wie diesen stehen Fußballfans auf der ganzen Welt zusammen. Es spielt plötzlich keine Rolle mehr, welchen Verein man unterstützt. Und so haben sich in New York Anhänger von 36 verschiedenen Klubs zusammengetan, um Spenden für die Gesundheitseinrichtungen in ihrer Stadt, die besonders heftig von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen ist, zu sammeln. In der neuesten Episode Adlerauge berichtet Frähmke, wie es zu dieser Aktion kam und wagt eine vorsichtige Prognose, ob und wie die Saison für die Eintracht weitergehen könnte.
18 Minuten
Die Fußballwelt wird nach der Corona-Krise eine andere sein. Soviel steht wohl schon jetzt fest. Die Pandemie hat auch den Sport fest im Griff. Und noch immer ist nicht hundertprozentig klar, wann und wie die Bundesligasaison weitergeführt wird. Bis mindestens Ende April ruht der Ball auf jeden Fall noch. Es wird spannend, wie sich diese Zwangspause auf die Teams auswirkt. An normales Mannschaftstraining ist seit Wochen nicht zu denken. Die Spieler der Frankfurter Eintracht trainieren alle individuell zu Hause und sehen sich nur über Videochats. Auch wirtschaftlich spürt der hessische Fußballbundesligist schon die Nebenwirkungen der Krise. Und da künftige Spiele bis aus Weiteres wohl ohne Zuschauer stattfinden werden, fehlen auch auf lange Sicht Einnahmen durch Eintrittsgelder. Doch unsere Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner sind dennoch optimistisch, dass die SGE die aktuelle Situation sowohl sportlich also auch finanziell gut überstehen wird. Ein positives Signal war auf jeden Fall der in dieser Woche verkündete große Deal mit der Deutschen Bank.
14 Minuten
Die Welt befindet sich derzeit in einer Ausnahmesituation. Das Coronavirus hat das Leben komplett verändert. Besonders betroffen sind aktuell Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben und sich dadurch nicht richtig vor dem Virus schützen können. Die Wiesbadener Initiative "Adler & Friends" hilft schon seit zwei Jahren Obdachlosen in der hessischen Landeshauptstadt. Unterstützt sie mit lebensnotwendigen Dingen wie Kleidung und Hygieneprodukten. Zudem kochten die Eintracht-Fans regelmäßig in der Wiesbadener Teestube für die Hilfsbedürftigen. Das geht aktuell nicht. Denn die Teestube hat, wie die meisten anderen sozialen Einrichtungen, wegen der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Aber die "Adler & Friends" lassen die Obdachlosen natürlich dennoch nicht im Stich. Sie organisieren weiterhin Nahrung, Handschuhe, Duschgels, Zahnpasta etc. und verteilen die Sachen an die Bedürftigen. Der Gründer der Initiative, Michael Puchta, erzählt in der neuesten Episode unseres Podcasts, wie er und seine Freunde die Obdachlosen trotz des Versammlungsverbotes in Wiesbaden finden, welche Sachspenden sie ganz dringend benötigen und wie man den "Adler & Friends" darüber hinaus helfen kann.
19 Minuten
1:13 Tore in den letzen vier Spielen in Bundesliga und Europa League, in der Liga konsequent auf Talfahrt, international droht das Aus im Achtelfinale: Bei der Frankfurter Eintracht läuft es derzeit alles andere als rund. Das 0:3 am Donnerstagabend im Europapokal gegen den FC Basel offenbarte eklatante Schwächen, sowohl offensiv als auch defensiv. Überschattet wurde die Partie von dem sich ausbreiteten Coronavirus. Daher fand das Spiel vor leeren Rängen statt. Möglicherweise waren die fehlenden Fans, die sonst bei allen Europa-League-Heimspielen das Frankfurter Stadion immer in einen Hexenkessel verwandeln, der entscheidende Faktor für die klare Niederlage. Die VRM-Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner haben das Geisterspiel verfolgt und wagen einen Blick auf die nächsten Tage: Wie geht es im Profifußball generell weiter? Finden die nächsten Spieltage in der Bundesliga überhaupt noch statt? Und bricht die Uefa die internationalen Wettbewerbe ab? Was würde all das für die Eintracht bedeuten?
16 Minuten
Es war wieder eine sehr turbulente Woche bei der Frankfurter Eintracht: Spielverlegung in Salzburg, Spielabsage in Bremen. Trotz des ganzen Hickhacks haben es die Hessen ins Achtelfinale der Europa League geschafft. Obwohl sie in Salzburg in der ersten Halbzeit ordentlich gewackelt haben, ließen sie sich am Ende die Butter nicht vom Brot nehmen. Vor allem Dank Stürmer André Silva, der seinen ersten Doppelpack für die SGE schnürte. In den letzten Wochen ist zu beobachten, dass sich immer mal Andere in den Vordergrund spielen. Zu Beginn der Rückrunde war es Timothy Chandler, vergangene Woche im Hinspiel gegen Salzburg Daichi Kamada. Und nun eben André Silva. Das lässt unseren "Adleraugen" Nadine Peter und Tobias Goldbrunner zu dem Schluss kommen, dass die Eintracht in dieser Saison zwar keine Büffelherde mehr hat, dafür aber wie ein emsiger Bienenschwarm funktioniert. Ob sie damit am Mittwoch auch gegen Bremen besteht und ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen kann?
16 Minuten
Zwischen dem fulminanten 4:1-Sieg der Frankfurter Eintracht in der Europa-League gegen Salzburg und der 1:2-Niederlage gegen Aufsteiger Union Berlin der Bundesliga liegen nur vier Tage. Und zwei komplett unterschiedliche Gesichter des Teams von Trainer Adi Hütter. Während man am Donnerstag die Gäste aus Österreich phasenweise regelrecht an die Wand spielte, gelang gegen den Aufsteiger aus Berlin so gut wie nichts. Und dieser Leistungsabfall in nur wenigen Tagen ist keine Seltenheit bei der SGE. Es ist bereits das fünfte Mal, dass der hessische Fußball-Bundesligist nach einem Europapokalspiel in der Liga nicht gewinnen kann. Woran liegt das? Wie sind solche komplett unterschiedlichen Leistungen zu erklären? Lag es am Stimmungsboykott der Eintracht-Fans, die aus Protest gegen die Montagsspiele die Nordwestkurve leer ließen? Und warum kann Daichi Kamada in der Bundesliga nicht so gut spielen wie in der Europa League? Unsere Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner versuchen Antworten zu finden und stellen sich gleichzeitig die Frage: Steckt die Eintracht inzwischen wieder mitten im Abstiegskampf? Oder kann sie in den nächsten Wochen doch nochmal die vorderen Plätze anvisieren?
17 Minuten
4:1 gegen RB Salzburg! Die Frankfurter Eintracht hat das Tor zum Europa-League-Achtelfinale mit dem Hinspielsieg am Donnerstagabend ganz weit aufgestoßen. Vor allem Daichi Kamada, der gleich drei Tore beisteuerte, lieferte eine Glanzleistung ab. Nun gilt es für den hessischen Fußballbundesligisten aber dennoch auf dem Boden zu bleiben und sich auf die nächsten Aufgaben zu konzentrieren. Am Montag geht es schon in der Liga weiter. Union Berlin kommt in den Frankfurter Stadtwald. Und am kommenden Donnerstag steht das Rückspiel in Salzburg an. Die Spieler und Trainer Adi Hütter waren sich einig: Mit dem 4:1-Sieg wurde eine sehr gute Ausgangslage geschaffen. Im Rückspiel muss man aber mindestens eine genauso gute Leistung auf den Platz bringen wie im Hinspiel. Die Partie stand unter dem Eindruck der rassistisch motivierten Morde in Hanau am Mittwochabend. Die Mannschaften liefen mit einem Trauerflor auf, vor Anpfiff gab es eine Schweigeminute. Die VRM-Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner analysieren das Spiel gegen Salzburg in der neuesten Podcast-Epiosde ganz genau und verraten, was sie an diesem emotionalen Abend ganz besonders bewegt und beeindruckt hat.
20 Minuten
Am vergangenen Freitag sind die Spieler der Frankfurter Eintracht das erste Mal in der Rückrunde mit hängenden Köpfen vom Spielfeld getrabt. Grund dafür war die satte 0:4-Niederlage bei Borussia Dortmund. Nun kann man sagen, dass ein Sieg in Dortmund wohl ohnehin nicht eingeplant war. Dennoch kann dieser Niederlage der Eintracht weh tun. Denn in der Offensive präsentierten sich die Hessen äußerst schwach - gaben keinen einzigen Schuss aufs Tor ab. Nun stellt sich die Frage, wie das Team von Adi Hütter diese Niederlage verarbeitet. Ist die Pleite beim BVB wirklich schon raus aus den Köpfen? Schließlich steht am Donnerstag das nächste wichtige Spiel auf dem Programm: In der Europa-League geht es zuhause gegen RB Salzburg. Unsere VRM-Adleraugen analysieren die aktuelle Situation. Dafür haben sie sich in dieser Woche Unterstützung geholt. Eintracht-Legende Manfred "Manni" Binz weiß als ehemaliger Spieler ganz genau, was jetzt in den Köpfen der Mannschaft vorgeht. Er ist positiv gestimmt, dass die SGE gegen Salzburg gewinnen wird.
17 Minuten
Es ist inzwischen Mitte Februar und die Frankfurter Eintracht ist im Kalenderjahr 2020 noch immer ungeschlagen. Am vergangenen Freitag gelang der Mannschaft von Trainer Adi ein beeindruckender 5:0-Heimsieg gegen den bisherigen "Angstgegner" FC Augsburg. Die SGE konnte sich aus der Abstiegszone befreien und hat mit Timothy Chandler ganz offensichtlich einen neuen Goalgetter in ihren Reihen. Der Rechtsaußen schnürte gegen Augsburg den ersten Doppelpack seiner Karriere. Teamkollege Sebastian Rode scherzte, dass Chandler eigentlich nur einen Zaubertrank gefallen sein kann - anders könne er sich die neu entdeckte Treffsicherheit seines Mannschaftskollegen nicht erklären. Die Adleraugen Nadine Peter und Tobias Goldbrunner haben allerdings noch den einen oder anderen weiterführenden Erklärungsansatz dafür. Außerdem diskutieren sie in der aktuellen Folge unter anderem kontrovers darüber, wie und ob Offensivmotor Filip Kostic über die Saison hinaus gehalten werden kann beziehungsweise sollte.
Adlerauge – der Eintracht-Podcast der VRM

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