Sensei von Shambala (Anastasia Novich) I Hörbuch Archiv
105 Episoden
6 Minuten
Kapitel 13
Fast den ganzen Weg lang fuhren wir schweigend. Aber als wir bereits in der Nähe des Stadtzentrums waren, brach es aus Andreas, der bis dahin in einer nachdenklichen Pose saß, heraus... .
Fast den ganzen Weg lang fuhren wir schweigend. Aber als wir bereits in der Nähe des Stadtzentrums waren, brach es aus Andreas, der bis dahin in einer nachdenklichen Pose saß, heraus... .
10 Minuten
Kapitel 12
So machten sich alle auf den Weg, wobei sie rumalberten und sich gegenseitig ärgerten. Es war ruhiges Wetter. Der Himmel war von Sternen übersät. Da wir die abendliche Kühle genossen, merkten wir nicht, dass sich unsere Gruppe in die Länge zog. Kostja und Tatjana gingen weit vorne. Vladimir, Eugen und Stas trödelten hinterher. Viktor, Andreas, ich, Slawa und Jurij gingen mit Sensei zusammen in der Mitte und schwätzten über Kleinigkeiten. Nach der Kurve kam uns eine Brigade von etwa acht Schachtarbeitern entgegen, die schon ordentlich angetrunken waren. Wahrscheinlich hatten sie am Selbstwertgefühl von Kostja gekratzt, als sie am Pärchen vorbeigingen, weil... .
So machten sich alle auf den Weg, wobei sie rumalberten und sich gegenseitig ärgerten. Es war ruhiges Wetter. Der Himmel war von Sternen übersät. Da wir die abendliche Kühle genossen, merkten wir nicht, dass sich unsere Gruppe in die Länge zog. Kostja und Tatjana gingen weit vorne. Vladimir, Eugen und Stas trödelten hinterher. Viktor, Andreas, ich, Slawa und Jurij gingen mit Sensei zusammen in der Mitte und schwätzten über Kleinigkeiten. Nach der Kurve kam uns eine Brigade von etwa acht Schachtarbeitern entgegen, die schon ordentlich angetrunken waren. Wahrscheinlich hatten sie am Selbstwertgefühl von Kostja gekratzt, als sie am Pärchen vorbeigingen, weil... .
23 Minuten
Kapitel 11
Wie gewöhnlich kamen wir etwas früher an. Die Jungs grüßten Sensei und liefen zu den Umkleidekabinen. Ich ging unwillig als Letzte und ließ dabei den Kopf hängen. Und da erklang die Stimme von Sensei ganz aus der Nähe... .
Wie gewöhnlich kamen wir etwas früher an. Die Jungs grüßten Sensei und liefen zu den Umkleidekabinen. Ich ging unwillig als Letzte und ließ dabei den Kopf hängen. Und da erklang die Stimme von Sensei ganz aus der Nähe... .
5 Minuten
Kapitel 10 Den ganzen Weg nach Hause war ich furchtbar wütend... .
58 Minuten
Kapitel 9
Wir warteten ungeduldig auf diesen Tag. Am Donnerstag kam unsere Gruppe in Komplettbesetzung und in Superlaune endlich zum Bestimmungsort... .
Wir warteten ungeduldig auf diesen Tag. Am Donnerstag kam unsere Gruppe in Komplettbesetzung und in Superlaune endlich zum Bestimmungsort... .
36 Minuten
Kapitel 8 Unsere Clique wartete auf dieses Training so gespannt wie noch nie... .
16 Minuten
Kapitel 7 Ein paar Tage später wartete eine angenehme Nachricht auf uns: Kostja hatte es irgendwie geschafft, über die Bekannten seiner Eltern die Anatomie für Hochschulen zu bekommen. Wir freuten uns riesig ... .
7 Minuten
Kapitel 6 Der Alltag fing wieder an. Die Geschichte über den „umherschweifenden“ Nerv und die Innervation des Organismus im Allgemeinen hatte unser Interesse geweckt ... .
3 Minuten
Kapitel 5
Fast eine ganze Stunde lang verbrachten wir damit, auf den einzigen Bus in dieser Gegend zu warten und den Boden bei der sogenannten „Haltestelle“ festzustampfen — umsonst gewartet. Also mussten wir Richtung Straßenbahn laufen ... .
Fast eine ganze Stunde lang verbrachten wir damit, auf den einzigen Bus in dieser Gegend zu warten und den Boden bei der sogenannten „Haltestelle“ festzustampfen — umsonst gewartet. Also mussten wir Richtung Straßenbahn laufen ... .
19 Minuten
Kapitel 4 Nach erfolglosen Besuchen von weiteren Schulen, wurde uns eine Schule am Rande der Stadt, in der Nähe eines prähistorischen Bergwerks, empfohlen. Wir glaubten nicht, dass wir etwas Besseres als im Stadtzentrum zu sehen bekommen, aber irgendetwas zog uns dahin ... .
9 Minuten
Kapitel 3
Als meine Freunde es doch schafften, mich aus meiner freiwilligen Gefangenschaft ins Kino zu bekommen, stellte ich verwundert fest, dass ich auch bei den Filmen eine ganz andere Wahrnehmung hatte ... .
Als meine Freunde es doch schafften, mich aus meiner freiwilligen Gefangenschaft ins Kino zu bekommen, stellte ich verwundert fest, dass ich auch bei den Filmen eine ganz andere Wahrnehmung hatte ... .
5 Minuten
Kapitel 2 Zu Beginn des letzten Schuljahres wurde ich auf ständige Kopfschmerzen aufmerksam, die ziemlich schwer waren und lange anhielten. Meine Eltern brachten mich zur ärztlichen Untersuchung. Die Ärzte besprachen die Ergebnisse meistens mit meinen Eltern allein. Dies hatte mich stark beunruhigt. Vage Zweifel fingen nacheinander an meine Seele zu quälen. Die völlige Ungewissheit war am schlimmsten für mich. Diese ganzen Umstände verunsicherten mich bis zu einem gewissen Punkt, bis ich ein Gespräch meiner Mutter mit dem Professor zufällig belauschte ... .
2 Minuten
Kapitel 1 Es ist kein Geheimnis, dass das SCHICKSAL den Menschen über einen nur ihm bekannten Weg der subtilen Zusammenhänge, Naturerscheinungen, raffinierten Verflechtungen von einzelnen Zufällen und Übereinstimmungen führt. Letztendlich kommt es zu einem konkreten Ereignis, einer entscheidenden Kreuzung am Lebensweg. Und hier wagt der Mensch zu hoffen, dass er die Wahl hat... .
3 Minuten
Prolog
Ruhige und warme Sommernacht hatte bereits den stressigen Tag mit seiner ständigen Geschäftigkeit und kleinlichen Hektik abgelöst. Ihr dunkler Schleier beruhigte und wiegte alle Lebewesen in einen tiefen Schlaf. Nur auf verliebte Herzen wirkte der Zauber nicht, da die Ewigkeit für sie wie ein Augenblick verfliegt. Am menschenleeren Strand glitzerte die Feuerstelle einsam und warf sonderbare und geheimnisvolle Schatten um sich. Neben ihr saß allein ein formloses Wesen. Zeuge seiner Gegenwart ... .
Ruhige und warme Sommernacht hatte bereits den stressigen Tag mit seiner ständigen Geschäftigkeit und kleinlichen Hektik abgelöst. Ihr dunkler Schleier beruhigte und wiegte alle Lebewesen in einen tiefen Schlaf. Nur auf verliebte Herzen wirkte der Zauber nicht, da die Ewigkeit für sie wie ein Augenblick verfliegt. Am menschenleeren Strand glitzerte die Feuerstelle einsam und warf sonderbare und geheimnisvolle Schatten um sich. Neben ihr saß allein ein formloses Wesen. Zeuge seiner Gegenwart ... .
54 Sekunden
Die Erzählung eines jungen Menschen über die Begegnung mit der Weisheit scheint auf den ersten Blick, naiv zu sein. Die gewohnte Wahrnehmung ist nur eine illusorische Barriere, eine geschickte Falle, die auf dem Weg zur Vollkommenheit des Geistes von unserem Ego gestellt wird. Derjenige, der sie überwindet, wird deutlich mehr erkennen, als er erhofft hat. Gelobt sei der Gewinner, da das Wissen sein Lohn sein wird und das Verborgene für ihn zum Vorschein kommt.
Das Buch setzt sich aus Tagebuchnotizen einer ehemaligen Zehntklässlerin zusammen, welche die Ereignisse der Jahre 1990-1991 wiederspiegeln.
Das Buch setzt sich aus Tagebuchnotizen einer ehemaligen Zehntklässlerin zusammen, welche die Ereignisse der Jahre 1990-1991 wiederspiegeln.