Auf geht's - der Reha-Blog! Archiv
234 Episoden
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Was kommt bei einer #Arbeitsplatzbesichtigung raus? In der Praxis sieht vieles anders aus als auf dem Papier und in der Theorie. Belastungen können da entstehen, wo man es gar nicht meint. Bei einem #Autoaufbereiter mit #Schädelhirntrauma ist das zum Beispiel die Sichtkontrolle. Kaum zu glauben, mein Klient kreist wie ein Bussard mehrfach um das Auto, nur um keine Stelle im Lack zu übersehen. Und was die körperliche Situation anbelangt ist die Tätigkeit auch kein #Zuckerschlecken. Also viele Gründe noch einmal genau hinzusehen.
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Heute #Reha-Plan und #Heilverfahrenskontrolle in der #BG-Ambulanz Bremen. Bei meinen Klienten geht es aufwärts. Gleich gehts nach #Magdeburg. Morgen wird ein #Arbeitsplatz analysiert. Reha-Pläne sind wichtig, weil sie Klarheit schaffen und ein Ziel festlegen. Zeitlich und sachlich. Ein Gerüst zu haben, wie es weiter geht hilft den Betroffenen.
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Auf dem Rückweg vom Erstgespräch und Aufreger das Menschen über Umweltschutz reden und..... Wie geht es eigentlich jemanden, der nach dem Unfall über mehr als 8 Jahre keine Therapien erhalten hat? Was kann man machen, wenn die Sache verfahren scheint? Bewegung zu schaffen ist dann eine richtige Herausforderung, die gemeistert werden kann. Wir reden über Klimaschutz und Menschen lassen einfach ihren Motor laufen, während sie Rast machen.
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Was tun, wenn du den Eindruck hast, dass dein Reha-Dienst nicht neutral ist? Eine Liste anerkannter Reha-Dienste findest du hier https://www.verkehrsanwaelte.de/fuer-anwaelte/reha-dienste/. Stelle Fragen. Zum Beispiel an deine/n AnwaltIn. Oder telefoniere einmal andere Dienstleister ab, die du auf den Seiten des Deutschen Anwaltverein findest.
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Heute durfte ich ein Seminar mit Kathrin Billo und Stephan Runge vom Aphasie-Zentrum-Vechta in Köln bei einem Kostenträger geben. Wie wirkt sich eine Aphasie auf die Teilhabe aus? Wir wollen für dieses Thema offene Ohren schaffen. Leider wird es oft bei der Integration vernachlässigt. Und es belastet auch die Familien und Kolleginnen und Kollegen. Und es gibt viele Möglichkeiten etwas zu machen.
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Heute haben wir im Aphasie-Zentrum-Vechta einen Reha-Plan gemacht. Teilhabe ist dabei ein zentrales Thema. Wie komme ich in die Kirche? Was benötige ich, um zur Arbeit zu kommen? Und welche Arbeit geht? Welche Therapien benötige ich? Toll, wenn die Kostenträgerin mit am Tisch sitzt und Zusagen treffen kann, die dann auch wirklich eingehalten werden.
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Regeln kommen manchmal von außen. Welche Regeln hast du für dich selber aufgestellt? Das ist die Frage, die ich einem Klienten stellen durfte. Er war etwas verwundert und fand dann ganz schnell einige eigene Regeln. Die externen Regeln sind die, die ihm nicht behagen, weil sie ihn fremd bestimmen. Autonomie wieder zu finden ist dann wichtig.
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Heute war ich beim Erstgespräch. Immer eine Reise im Nebel, weil keiner weiß was kommt. Das geht also nicht nur dem Unfallopfer so, sondern auch dem Reha-Manager. Ängste bei den Betroffenen dürfen genommen werden. Falschinformationen können klargestellt werden. Das ist in der Regel bei jedem Erstgespräch der Fall. Dann geht es darum einen Zusammenarbeitsebene zu finden. Und einen Plan zu erstellen, wie es weiter geht. Ziel ist immer die Teilhabe.
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Möglichkeiten nach einem #Schädelhirntrauma Arbeit zu finden im BfW Sachsen-Anhalt. Vielleicht hilft das gesetzliche Wunsch- und Wahlrecht nach dem SGB IX. Oft laufen die Dinge ganz wie von selbst und die Betroffenen bekommen ihre Reha. Rehamanagement-Oldenburg wird von Anwälten und Versicherungen eingeschaltet, wenn es nicht so gut läuft. Dann gilt es neue Möglichkeiten zu finden. Zum Beispiel mit einem Berufsförderungswerk zusammen.