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Souverän! Der Podcast für Rhetorik, Wirkung & Überzeugungskraft Archiv

267 Episoden
17 Minuten
Du bist für etwas so richtig motiviert? Jetzt müssen nur noch die anderen mitziehen? Dann habe ich in dieser Folge ein paar Tipps für Dich, wie Du andere Menschen motivieren kannst. Die Motivationsrede gehört neben der Gerichts- und der Festrede zu den Klassikern der Redeanlässe. Und tatsächlich ist das eine der schönsten Funktionen, die die Rhetorik haben kann. Andere Menschen zu begeistern, sie mitzureißen, sie mit Dir auf eine Wellenlänge zu bringen, was das Erreichen eines bestimmten Ziels angeht. Bist Du so richtig motiviert an Deiner Schlagfertigkeit und Deinem souveränen Auftreten zu arbeiten? Dann sei gerne dabei bei meiner Masterclass Schlagfertigkeit und souveränes Auftreten, die Anfang 2023 starten wird!
20 Minuten
Wir alle haben Zustände. Ständig. Es gibt ab Geburt nie wieder eine "Werkseinstellung". Es geht uns immer irgendwie. Mal sind wir in einem guten Zustand, in einem "Flow", in dem uns auch rhetorisch fast alles gelingt. Und mal sind wir in einem "stuck state" oder haben den berühmt-berüchtigten Blackout. Wäre es nicht großartig, wenn wir unseren Zustand beeinflussen könnten? Und genau das können wir! Wir tun es sogar alle, nur meist zufällig und unbewusst. Die Tipps, die ich Dir in dieser Podcastfolge gebe, beruhen auf einem Kapitel meines Ratgebers "Schlagfertiger in 7 Schritten", den Du überall im Buchhandel erwerben kannst.
16 Minuten
Manche denken, in der Rhetorik ginge es nur um Stilmittel, Techniken zur Beeinflussung, etc. Andere wiederum halten Rhetorik für Firlefanz und glauben, dass letztlich eh das bessere Argument gewinnt. Die Wahrheit setze sich schon durch. Beides trifft nicht zu. Und traf nie zu. Schon seit den Anfängen der Rhetorik war das Konzept einer brillanten Rede ganzheitlicher aufgestellt. Nämlich unterteilt in Logos, Pathos und Ethos. Das meiste, was als Rhetorik bekannt ist, fällt unter Pathos. Doch Logos und Ethos sind es wert sie sich genauer zu betrachten. Und für die Vervollkommnung der eigenen Rhetorik genau an diesen Stellschrauben nachzujustieren.
12 Minuten
Hast Du als Kind auch beigebracht bekommen, dass Bescheidenheit eine wichtige Tugend ist? Falls ja wird es Zeit, diese Überzeugung abzuschütteln! Denn Bescheidenheit bringt Dich nicht weiter. Vor allem nicht, wenn Du nur bescheiden bist, um nicht negativ aufzufallen. In dieser Folge gebe ich Dir drei gute Gründe zukünftig weniger bescheiden zu sein. Zusätzlich bekommst Du noch drei Tipps, wie Du unbescheiden Deine Fähigkeiten und Erfolge darstellen kannst und trotzdem nicht arrogant oder überheblich wirkst.
16 Minuten
Erst jetzt beim Schreiben dieses Textes fällt mir auf, dass die Folge ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit erscheint. Eigentlich ganz passend. Denn zwischen Ost und West gibt es immer noch mehr als genug Vorurteile. Auch nach so langer Zeit. Aber was hat es mit Vorurteilen überhaupt auf sich? Und wie kannst Du auf Vorurteile kommunikativ reagieren? Genau darum geht es in der heutigen Folge.
19 Minuten
Rhetorik mal ganz relaxed angehen? Na, wie wäre das? Denn klar gibt es Fehler, die sind heftig und sollten IMMER um jeden Preis vermieden werden. Und dann gibt es eben auch Fehler, die sind eigentlich ganz harmlos, auch wenn es Fehler bleiben. Welche Fehler Du getrost von Zeit zu Zeit machen darfst, das erfährst Du in der heutigen Episode des Podcasts.
15 Minuten
Dank eines Hörerfeedbacks habe ich beschlossen, mich mal dem Thema Höflichkeit anzunehmen. Ist das heute überhaupt noch wichtig? (Spoiler: Ja, aber anders als früher) Und worauf solltest Du heute in Deiner Kommunikation besonders wert legen, um höflich zu sein? Dafür gebe ich Dir 5 Tipps mit auf den Weg.
17 Minuten
Krise, irgendwie ist seit Ewigkeiten Krise! Krise ist schon fast der Normalzustand. Krisen erfordern besonderes rhetorisches Geschick. Ein falsches Wort kann das Pulverfass entzünden. Und ein richtiges die Wogen glätten und aus der Krise führen. In der Krise wird Kommunikation vom "softskill" zum unverzichtbaren Werkzeug. Aber wie geht das eigentlich? Krisenrhetorik? Heute stelle ich Dir 5 Tipps vor, wie Du in Krisen erfolgreich kommunizieren kannst.
21 Minuten
Als stolzer Autor darf ich verkünden: Mein Ratgeber "Schlagfertiger in 7 Schritten" ist seit 1. September überall im Buchhandel erhältlich! Wenn Du diesen Podcast regelmäßig hörst und meine Art magst, wie ich rhetorische Inhalte vermittle, wirst Du vermutlich auch dieses Buch mögen. Deshalb stelle ich es in dieser Podcastfolge etwas ausführlicher vor.
13 Minuten
In letzter Zeit hatte ich einige Klientinnen, die allesamt sehr selbstkritisch mit sich waren. Und sich auch der eigenen rhetorischen Stärken nicht bewusst. Ich denke, das ist ein weit verbreitetes Phänomen unserer Zeit. Wir sind sehr defizitorientiert. Aber: Nicht jede Schwäche muss ausgemerzt werden. Nicht jede Stärke ist schon so stark, dass man sich entspannt zurücklehnen kann und gar nichts mehr tut, um diese Stärke weiter zu fördern. Und kann nicht eine Eigenschaft, die im einen Kontext eine Schwäche ist, im anderen eine Stärke sein? Genau darum geht es in der heutigen Folge.
17 Minuten
Von einem Redner oder einer Rednerin erwarten viele Menschen unter anderem auch eine gute Ausdrucksweise. Was das konkret heißt, kann von Mensch zu Mensch variieren. Bei einzelnen Individuen kannst Du es Dir schon mit kleinen Grammatikfehlern oder einem Rechtschreibfehler verderben. Deshalb kann es wichtig sein, dass Du Dich nicht nur wohlklingend und argumentativ überzeugend, sondern auch grammatikalisch so korrekt wie nur möglich ausdrückst. Dabei, so finde zumindest ich, gibt es Fehler, die weitaus peinlicher sind als andere. In dieser Folge stelle ich Dir vier Grammatikfehler vor, die Du unbedingt vermeiden solltest. Und drei, die m.E. gar nicht so schlimm sind.
12 Minuten
5.000 Wörter umfassen das aktiv genutzte Vokabular eines Muttersprachlers mit einfacher Bildung. 10.000 Wörter umfasst das Repertoire eines Muttersprachlers mit höherer Bildung. Und 75.000 Wörter umfasst unsere Sprache standardmäßig. Zählen wir wirklich alle Wörter mit, die es auch als Exoten oder längst vergessene "Karteileichen" gibt, dann sind wir bei irgendetwas zwischen 300.000 und 500.000 Wörtern! D.h. wir kommen im Alltag mit gerade mal einem Prozent dessen aus, was unsere Sprache theoretisch ermöglicht! In der neuen Folge lebendige Rhetorik erläutere ich, warum Du Deinen Wortschatz erweitern solltest, egal wie gebildet Du bist. Und wie Du das am besten machen kannst.
19 Minuten
Wer Rhetorik lernen möchte, sollte sich auch die Zeit nehmen, von den ganz Großen der Geschichte zu lernen. Deshalb versuche ich es in dieser Folge mal mit einer neuen "Rubrik" des Podcasts. Einer rhetorischen Analyse einer weltberühmten Rede und der Person, die sie gehalten hat. Ich habe mich für den ersten Versuch in dieser Richtung für niemand geringeres entschieden, als Sir Winston Churchill und seine Rede von Blut, Schweiß und Tränen. Lass Dich von einem der größten rhetorischen Genies aller Zeiten inspirieren und finde heraus, was Du von ihm für Deine Rhetorik lernen kannst.
19 Minuten
Ich habe eine neue Bewertung erhalten, in der sich der Rezensent darüber beschwert, dass ich im Podcast gendere. Gleichzeitig weiß ich von einem Kollegen, der bewusst nicht gendert, dass sich Hörerinnen bei ihm genau darüber beschweren. Offenbar kann man es also niemals allen recht machen. Die Genderdebatte ist sehr aufgeladen und wird mit großer Leidenschaft geführt. Grundsätzlich auch richtig so. Denn immerhin geht es um unsere Sprache. Die uns alle auch miteinander verbindet. Deshalb dazu in dieser Folge 3 Gedanken abseits der üblichen Pros und Contras. Und eine kurze Erklärung, warum es mir speziell im Podcast wichtig ist, zu gendern.
15 Minuten
Es ist wieder Hochzeitssaison. Aber nicht nur da werden viele Reden und Ansprachen gehalten. Auch auf Kirchweihen, Freisprechungsfeiern, Firmen- und Vereinsjubiläen, etc. So viele Anlässe, bei denen geredet wird, ohne dass es wirklich etwas zu sagen gibt. Denn eine Festrede ist keine inhaltliche Rede wie z.B. eine Präsentation, ein Vortrag oder eine politische Rede. Worüber spricht man dann da aber eigentlich? Und was ist dabei zu beachten? Genau darum geht es in dieser Folge.