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Rausgehen Archiv

37 Episoden
60 Minuten
Nach Ende eines Winters ganz im Zeichen von Corona und vor dem Start einer mit viel Hoffnung erwarteten Sommersaison ist es Zeit, kompakt Bilanz zu ziehen, aber auch in die Zukunft von Tourismus und Freizeitverhalten zu blicken.

Markus Redl, Geschäftsführer der Niederösterreichischen Bergbahnen, und Isabella Hinterleitner, die flankierend zu ihren den Marketing-Agenden auch die Leitung der Covid-Task-Force „Sicher rausgehen“ innehatte, sagen, wie eine neue Qualität von Zusammenarbeit zwischen den Berg-Resorts für einen Pistenwinter der ganz besonderen Art gesorgt hat

Am St. Pöltner Hauptsitz von ecoplus, als niederösterreichische Wirtschaftsagentur Unternehmensmutter der Bergbahnen, präzisieren sie bei Podcast-Host Fritz Hutter außerdem, was man aus dem Corona-Jahr für den kommenden Sommer, aber eben auch für die Zukunft des Business’ mit dem Bergerlebnis gelernt hat.

Drei zentrale Punkte von Isabella Hinterleitner und Markus Redl: der neue Blick auf die Heimat als Traumdestination, das endgültig fällige Aufbrechen eingefahrener Tourismusstrategien und das Ende der Zeit des Jammerns.

Infos:

Niederösterreichische Bergbahnen 

Sicher rausgehen 

ecoplus. Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich 

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57 Minuten
Für Episode 21 sind wir auf und an die Rax gereist. Unten im Tal, im Wasserleitungsmuseum Kaiserbrunn, erklärt Betriebsleiter Hans Tobler von der fürs Wiener Wasser zuständigen MA 31 den fast 100 Kilometer langen Weg, auf dem die 1. Wiener Hochquellenleitung seit bald 150 Jahren rund die Hälfte aller WienerInnen mit feinstem Quellwasser aus dem Inneren von Rax, Schneeberg & Co versorgt.

Bernd Scharfegger wiederum ist unter anderem Chef der Rax-Seilbahn, mit heuer 95 Jahren Österreichs älteste touristische Seilbahn. Oben, bei deren Bergstation, sagt uns der Spross einer in der Region legendären Unternehmerfamilie, wie Kreativität, Nachhaltigkeit und eben eine eigene Seilbahn helfen, trotz der Pandemie und ihren Folgen zuversichtlich zu bleiben.

Außerdem erklärt Scharfegger, warum sich auf der Rax der von der Stadt Wien als Grundeigentümerin und vor allem von der Vernunft verordnete Quell- und Naturschutz und ein sanfter, aber trotzdem erlebnisreicher Tourismus nicht ausschließen, sondern zukunftsträchtig ergänzen. Und er verrät, worauf man sich zum Seilbahnjubiläum freuen darf.

Infos:

www.raxaple.com

Wasserleitungsmuseum Kaiserbrunn

www.sicher-rausgehen.at

Niederösterreichische Bergbahnen

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1 Stunde 1 Minute
Episode 20 führt uns zur Schneeberg-Sesselbahn, wo in „Puchi’s Welt“ und auf der Wunderwiese noch vor kurzem die Skizwergerln strahlten und sich weiter oben am Berg Carving- wie Touren-ExpertInnen austobten.

Bis zur Revision ab 7. April und ab der Wiedereröffnung am 1. Mai bringt der Vierersessellift nun BergsportlerInnen und Familien zum Wandern rauf auf den Fadensattel und die Wunderalm. „Rausgehen“ ging schon mal vor, und das in allerbester Gesellschaft.

Caroline Frank ist gleichermaßen als Schauspielerin wie als Sängerin gefragt. Aber trotz ihrer sprichwörtlichen Vielseitigkeit setzt ihr der Bühnenlockdown gleich heftig zu wie vielen anderen Kulturschaffenden.

Die Tatort-, Theater- und Musical-Lady sagt unter anderem, wie ihr und ihrer Familie das Rausgehen in die Berge hilft, selbst der pandemischen Enge zu trotzen. Und sie sorgt für ein wirklich magisches Finale dieser Folge.

Hubert Resch wiederum zieht als Geschäftsführer der Schneebergbahnen seine Winterbilanz und blickt in die kommende Sommersaison.

Infos:

www.carolinefrank.com

www.puchiswelt.at

www.schneebergbahn.at

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Niederösterreichische Bergbahnen

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58 Minuten
Folge 19 bringt uns auf die Mitterbacher Gemeindealpe. Also dorthin, wo die örtlichen Bergbahnen einen vielfältigen Hotspot für multisportive oder auch einfach nur naturverbundene Genussmenschen befeuern.

 

Besonders wohl fühlen sich dort PistengeherInnen. Die Einstiegs- und Trainingsvariante fürs große alpine Winterabenteuer hat gerade zu Corona-Zeiten viele neue Fans gewonnen – und damit zusätzliche Herausforderungen für die Liftgesellschaften gebracht.

Diesmal trifft Podcaster Fritz Hutter Mag. Robert Bock. Der leidenschaftliche Bergsportler kennt die Gemeindealpe wie seine Anoraktasche und bildet an der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich LehrerInnen in Sachen Sport, Bewegung und Gesundheit aus und weiter.

Als passionierter Tourengeher erklärt er griffig, wie man trotz Gegenverkehr wirklich sicher dem Pistenrand entlang Richtung Gipfel stürmen kann und demonstriert, worauf es beim Pisten- und Tourengehen technisch wirklich ankommt.

Andreas Markusich, Geschäftsführer der Bergbahnen Mitterbach wiederum erklärt, wie auf seinem Berg das für alle Beteiligten freudvolle Miteinander ermöglicht wird und wie man sich bereits für den kommenden Sommer rüstet.

Infos:

www.gemeindealpe.at

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Niederösterreichische Bergbahnen

 

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59 Minuten
Folge 18 führt uns an den Zauberberg nach Semmering. Also in jenen Ort, dessen Tradition als Sommerfrische mit ganz viel Sport und Kultur legendär ist, und der jetzt drauf und dran ist, neuerlich durchzustarten – selbst wenn die allerersten Tage der laufenden Wintersportsaison nur durch Energieleistungen der ganz besonderen Art gestemmt werden konnten.

Podcaster Fritz Hutter trifft mit Bürgermeister Hermann Doppelreiter einen waschechten Semmeringer, der sein Amt vor ziemlich genau einem Jahr, also just am Beginn der Corona-Krise übernommen hat. Im Zivilberuf Förster, führt er durch seine Gemeinde, die aktuell rund 500 HauptwohnsitzerInnen und mehr als doppelt so vielen ZweitwohnsitzerInnen eine erste oder eben eine zweite Heimat bietet.

Dabei bringt er uns auch zu jenen Hotspots, welche zu Beginn dieses so speziellen Winters durchaus für Schlagzeilen gesorgt haben, erzählt von der Gratwanderung bei der Regulierung von Strömen aus Frischlufthungrigen und berichtet, welche Lehren sowohl der Ort Semmering wie auch dessen Skiberg aus der Pandemie-Zeit ziehen werden.

Und außerdem spricht Hermann Doppelreiter über die großen Chancen von Semmering wieder dorthin zu gelangen, wo man schon einmal war – ganz oben nämlich in der Hitparade der gefragtesten Urlaubs- und Freizeit-Destinationen des ganzen Landes. 

Und ein echter Überraschungsgast kommt mitten drinnen im Podcast kommt diesmal ein wahrer zu Wort. Eine Frau, die den Zauberberg vor nun einem Vierteljahrhundert zum Beben gebracht hat, heute aber kaum mehr Interviews gibt. Für Rausgehen hat sie eine Ausnahme gemacht.

Infos:

www.semmering.com

www.sicher-rausgehen.at 

Niederösterreichische Bergbahnen

 

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50 Minuten
Für Episode 17 ist Fritz Hutter aufs Hochkar gedüst. Aber nicht, um mit dem legendären Panorama im Blick einfach nur geruhsam rauszugehen. Nein, der Podcast-Host hat den bis dahin kältesten Tag des Winters genutzt, um sich von einer Lokalmatadorin skitechnisch auf einigermaßen Vordermann bringen zu lassen.

Mag. Heidi Redlsteiner ist staatlich geprüfte Skilehrerin und im Brotberuf Professorin an einer Wiener HTL, wo sie Deutsch und Sport unterrichtet. Mit der Göstlingerin kann man aber nicht nur übers Skifahren fachsimpeln. Nein, sie weiß etwa auch vieles über die Vorzüge einer wahrlich bewegten Kindheit oder über jene des Hochkars als ganzjährig nutzbarer Abenteuerspielplatz zu berichten.

Außerdem erzählt Heidi Redlsteiner über ihre Ausbildung zur „Ski-Lipizzanerin“ als ostösterreichische Exotin und schildert einträglich, wie sich das Corona bedingte Distance-Learning für ihre SchülerInnen aber auch für sie selbst als Lehrerin angefühlt hat.

Infos:

www.skisport.com

www.sicher-rausgehen.at 

Niederösterreichische Bergbahnen

 

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53 Minuten
Episode 16 bringt uns auf den Ötscher beziehungsweise auf die Hänge des blau-gelben „Vaterbergs“ mit der so signifikanten Silhouette.

Dort fühlt es sich für Host Fritz Hutter Dank des Präventionskonzepts der Niederösterreichischen Bergbahnen safe an wie schon davor in St. Corona, Annaberg und Mönichkirchen-Mariensee und deshalb nimmt er sich Bergriesen diesmal einigermaßen ganzheitlich vor – und in bester Gesellschaft.

Seilbahn-Chef und Ex-Weltklasserennläufer Andreas Buder demonstriert auf seinen Pisten, wie man dort zügig und bombensicher Spaß haben kann, und dabei vor Corona im Hausverstandsfall trotzdem weitgehend sicher ist. 

Hanni Griesser, die Wirtin des legendären Ötscher-Schutzhauses, welches Pandemie bedingt oben am Berg im Winterschlaf rastet, präsentiert ihr kulinarisch erstaunlich vielfältiges Ausweichquartier – nämlich ihr gut organisiertes Take-away-Standl unten bei der Talstation.

Und zu guter Letzt erfüllt Ötscherlifte-Mitarbeiter Pascal dem Podcaster noch einen echten Bubentraum und nimmt ihn und uns mit in seinem 12,5, Tonnen schweren und über 400 PS starken Pistengerät mit auf eine abendliche Präparierungstour. Dabei verrät er, warum es sich in Niederösterreich gar so g’schmeidig carvt … 

 

Infos:

www.skisport.com

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Niederösterreichische Bergbahnen

 

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46 Minuten
Episode 15 führt uns zur Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee. Diesmal reist Host Fritz Hutter allerdings nicht alleine zum Podcasten auf zwei Brettern, sondern wird von seiner grad 14-jährigen Tochter Johanna begleitet.

Warum das? Weil das journalistische UND das elterliche Vertrauen in die Covid-Schutzmaßnahmen der Niederösterreichischen Bergbahnen nach den zunächst skeptisch angegangenen, aber letztlich wirklich entspannten Ski-Visiten in St. Corona und Annaberg eindeutig groß genug für eine Probe aufs Exempel war.

In einem Praxistext wollten Tochter und Vater herausfinden, ob sie nach dem Abschnallen einen derartigen Familienausflug guten Gewissens auch den Hörerinnen und Hörern empfehlen würden.

Die vorliegende Folge von RAUSGEHEN präsentiert ihr Fazit – und jenes zweier Persönlichkeiten, deren Einsatz großen Anteil daran hat, dass zum Beispiel in Mönichkirchen-Mariensee bereits zu Beginn des Corona-Winters etwas gelungen ist, an dem manche erheblich größeren und teils traditionsreicheren Skiregionen mächtig zu knabbern hatten. Und noch immer haben …

Infos:

www.schischaukel.net

www.sicher-rausgehen.at

Niederösterreichische Bergbahnen

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43 Minuten
Folge 14 bringt uns nach Annaberg und den dortigen Hausberg, das Hennesteck. Also dorthin, wo man seit vergangenen Sommer mit einer rasanten Seilrutsche, der nach kürzester Zeit ausgesprochen beliebten Zipline, ins Tal fetzen und im Winter traditionell gepflegt Skifahren kann.

Karl Weber, der Geschäftsführer der Annaberger Lifte, präsentiert Podcast-Host Fritz Hutter bei dessen nachweihnachtlichen Visite aber nicht nur die vielfältigen Wintersportmöglichkeiten auf seinem Berg. Nein, er zeigt dem gelernten Skeptiker auch, wie Österreichs Nationalsport in Pandemiezeiten reibungslos und vor allem sicher funktionieren kann.

Die Schlagworte im Annaberger Corona-Konzept, welches zusätzlich von der niederösterreichischen Initiative „Sicher rausgehen“ befeuert wird: Online-Ticketreservierung, kompromisslose Gästekontingentierung, Parkplatzzufahrt nur mit nachweisbarer Liftkartenreservierung, Mund-Nasenschutz-Pflicht beim baulich und mit Hausverstand geordneten Anstellen an den offenen Sessel- und Schleppliften.

Wieviel Skigenuss einem angesichts eines prallen Pflichtenhefts auf dem soliden Natur- und Maschinenschneemix von Annaberg trotzdem vergönnt ist, hören Sie bitte in 45 bewegten Podcast-Minuten.

Infos:

www.annaberg.info

www.sicher-rausgehen.at

Niederösterreichische Bergbahnen

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45 Minuten
Folge 13 führt uns nach St. Corona am Wechsel. Genauer gesagt in die diesmal tiefverschneite Erlebnisarena mit ihrem Zauberteppich, mittlerweile zwei Schleppliften und vielem mehr.

Geschäftsführer Karl Morgenbesser zeigt knapp vorm Beginn des bisher härtesten Lockdowns, in dem ja der Seilbahn- und Pistenbetrieb unter bestimmten Auflagen möglich sein wird, wie man das speziell für Familien prädestinierte Wintersport-Areal noch attraktiver gemacht hat.

Unter Einhaltung der dann gültigen Corona-Maßnahmen darf man sich ab 24. Dezember etwa auf den brandneuen Bergaufrodeln samt Bergab-Bahn oder auf der abwechslungsreichen Funline vergnügen.

Außerdem präsentiert Karl Morgenbesser Podcast-Host Fritz Hutter jene Strategie, mit der man in St. Corona das gleichnamige Virus selbst dann auf Abstand halten will, wenn wirklich noch mehr Familien als bisher draufkommen sollten, wie nah das Gute tatsächlich liegt.

Dazu erklärt Skilehrerin Leni Steindl, wie die Sicherheit im Skischulbereich hochgehalten werden soll.

Infos: www.erlebnisarena.at

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44 Minuten
Folge 12 widmet sich der Info-Plattform „Sicher rausgehen“. Längst über die Landesgrenzen hinaus anerkannt und wirksam, unterstützt diese Initiative der Niederösterreichischen Bergbahnen Niederösterreichs Ausflugsziele und kommunale Sport- und Freizeitinfrastrukturen zu Pandemie-Zeiten dabei, ihre Verantwortung gegenüber ihren Gästen wahrzunehmen.

Damit die Betriebe, Einrichtungen und Anlagen ihren Beitrag zur Eindämmung des Covid19-Virus leisten können, stellt „Sicher rausgehen“ etwa ganz unbürokratisch ein permanent aktualisiertes Info-Handbuch, Druckvorlagen für Hinweisbeschilderungen, Web-Seminare zur Verfügung oder hilft bei der Erstellung von Präventionskonzepten in Sachen „Corona-Schutz“.

Isabella Hinterleitner ist das Mastermind hinter „Sicher rausgehen“. Im flotten "Walk & Talk" mit Podcast-Host Fritz Hutter durch den St. Pöltner Hammer-Park erklärt sie die Systematik hinter jener Informationsplattform, die sie neben ihren Marketing-Agenden bei den Niederösterreichischen Bergbahnen betreut. Dazu eröffnet sie uns ihre Expertinnensicht auf den Stand der blaugelben Destinationen beim Umgang mit der Pandemie und sagt, wie sie sich die kommende Wintersaison vorstellt.

Infos:

www.sicher-rausgehen.at

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53 Minuten
In Folge 11 wird abgerechnet! Und zwar von jenen 11 Insiderinnen, die in den 10 davor erschienen Episoden so charmant und kompetent Gusto auf einen Besuch auf ihren 10 Bergen und in ihrer jeweiligen Region gemacht haben.

Unsere Local Heros analysieren den zurückliegenden Sommer, der wahrlich keiner wie damals war, und erklären, wie gut oder mit welchen Reserven behaftet man regional durch die besondere Situation gekommen ist. Und sie wagen einen Blick in die unmittelbare Zukunft – in die anstehende Winter-Saison nämlich.

Außerdem erfährt Host Fritz Hutter, wie sich seine Gesprächspartnerinnen bei ihren Podcast-Debüts tatsächlich gefühlt haben und was sie von der Idee der Niederösterreichischen Bergbahnen halten, die Menschen mithören zu lassen, wenn der Berg ruft.

Und zum Finale spricht endlich jener Mann, der zwar in jeder Folge von RAUSGEHEN für diese ganz spezielle Stimmung im Podcast sorgt, aber bislang nie zu Wort gekommen ist. Machen Sie sich deshalb auf einen echten Hit als Outro gefasst. Boom, Boom!

Infos zu den RAUSGEHEN-Destinationen und mehr:

www.erlebnisarena.at

www.annaberg.info

www.schischaukel.net

www.oetscher.at

www.hochkar.at

www.semmering.com

www.gemeindealpe.at

www.schneebergbahn.at

www.raxalpe.com

www.buergeralpe.at

www.sicher-rausgehen.at

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59 Minuten
Folge 10 von RAUSGEHEN bringt uns auf die Bürgeralpe, den Hausberg des weltbekannten Wallfahrtsorts Mariazell. Erstmals, und in Wahrheit nur ganz ganz knapp, überschreiten wir damit die Grenze. Jene zwischen Niederösterreich und der Steiermark nämlich.

Für viele das spirituelle Zentrum Österreichs, ist die 1500-Seelen-Gemeinde mit Niederösterreich nicht nur über die von St. Pölten abfahrenden Mariazeller-Bahn und den von Brunn am Gebirge ausgehenden Pilgerpfad, die Via Sacra, verbunden, sondern auch durch die grenzüberschreitende Region Mariazellerland. Zu dieser zählen unter anderem auch das niederösterreichische Mitterbach mit der Gemeindealpe, der Erlaufsee oder Teile der Ötscher-Gräben.

Podcaster Fritz Hutter wir diesmal von Fred Lindmoser empfangen. Der Mariazeller Gerber und Lederhosen-Macher hat den Gedanken des Gemeinsamen im Sinne der Gäste und der Einheimischen bereits seit Jahrzehnten verinnerlicht und zelebriert ihn als Autor und meisterhafter Fotograf in seinem so liebevoll gestalteten Mariazellerland-Blog.

Warum ihm die Region ein derartiges Anliegen ist, erklärt und zeigt er uns eben oben auf der Bürger-Alpe. Und ja, selbstverständlich führt er uns auch an jenen Ort, der für Millionen auf der ganzen Welt ein wahrer Kraftplatz ist.

Infos:

www.buergeralpe.at

www.mariazeller-land.blog.at

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58 Minuten
Episode 9 bringt uns auf die Rax. Das erstmals offiziell 1575 vom flämischen Arzt und Botaniker Charles de l’Écluse bestiegene und erkundete Massiv ist durch sein weitläufiges und alpinistisch so vielfältiges Hochplateau legendär. Auf der Rax wurde Ende des 19. Jahrhunderts der erste Bergrettungsdienst der Welt gegründet und 1926 die erste touristische Seilbahn Österreichs eröffnet.

Spätestens seit damals gilt die Rax als Wander- und Kletter-Dorado, und als Kraftplatz für wohltuende Kühle suchende Städter. Neben den Mitgliedern des einstigen Kaiserhauses fanden bald auch bekannte Literaten wie Stefan Zweig oder Arthur Schnitzler hier nach Inspiration und Zerstreuungen aller Art. Der im Tal gelegene Ort Reichenau wiederum zählt mit seinen Theaterfestspielen bis heute zu Österreichs bekanntesten Kulturorten auf dem Lande.

Sabine Tauchner zeigt uns, was sich dort, aber vor allem oben am bis zu 2007 Meter hohen Wettersteinkalk-Brocken alles erleben lässt. Die Leiterin des Tourismusbüros Reichenau weiß als wahre Lokalmatadorin ganz genau, was Hüttenhüpfen bedeutet, wie man sich dem Berg virtuell nähern kann oder auch, von wo aus man den besten Blick in die Hölle hat. Und sie hat jenen Mann noch persönlich getroffen, der mit der jüngeren Geschichte der Rax, aber auch Österreichs untrennbar verbunden ist. Den weltbekannten Psychiater und Neurologen Viktor Frankl, dem Sabines Hausberg zur vielbeschriebenen und bestiegenen zweiten Heimat wurde.

Infos:

www.raxalpe.com

www.reichenau.at

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58 Minuten
Episode 8 führt uns an und auf den Schneeberg, mit 2076 m der höchste Berg Niederösterreichs und dazu der nördlichste wie auch östlichste 2000er der Alpen. Unser Gipfelsturm ist zum größten Teil freilich ein mechanischer. Vom 577 m hoch gelegenen Puchberg bringt uns nämlich die fantastische Schneebergbahn, auch Salamander genannt, rauf zu ihrer Endstation auf 1795 m, und damit zum höchstgelegenen Bahnhof Österreichs.

Von diesem für den finalen Gipfelsturm und für viele andere Abenteuer so gut geeigneten Startpunkt aus blickt man praktisch übers ganze Bundesland, weite Teile der Alpen, tief hinein ins Burgenland, die Steiermark oder auch nach Wien und natürlich auf und über die so zahlreichen anderen Gipfel der Region.

Hubert Resch zeigt uns als Geschäftsführer der von den Niederösterreich Bahnen betriebenen Zahnradbahn (Anm.: eine von drei in ganz Österreich), was sich am Berg selbst, wie auch in der Gegend um Puchberg alles erleben lässt. Von der stillen Einkehr im einzigartigen Gotteshaus nah unterm Gipfel, einem spektakulären Rennen „Mensch gegen Maschine“ oder der legendären Köstlichkeit für alle Schneeberg-Besucher*innen weiß er genauso zu berichten, wie von einer heuer verlängerten Saison, einer Seilbahn auf den Schneeberg und einem ganz neuen Highlight im Advent. Hören Sie sich das an!

Infos:

www.schneebergbahn.at

www.sicher-rausgehen.at

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