Männer

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Über Deutsches Polen-Institut Darmstadt (Hg.): „Jahrbuch 2014: Männer“
27 Minuten
Podcast
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Unlesbares hörbar gemacht: Alexandra Tobor liest Sachbücher und spricht darüber.

Beschreibung

vor 9 Jahren
Die Autorinnen und Autoren der rund zwanzig Essays, Interviews und
Literaturbeiträge sind sich einig: Die „Krise“ (oder der „Wandel“)
des traditionellen Männlichkeitsbildes ist allgegenwärtig;
Karriere, Beziehung, Familie, Gesundheit – all das und noch viel
mehr bereitet dem heutigen Mann Kopfschmerzen. In der Regel wird
als Hauptursache die Spannung zwischen überkommenen
Rollenvorstellungen und den Ansprüchen der sich emanzipierenden
sozialen Umwelt diagnostiziert. Unterschiedlich sind dagegen die
Analysen und die Vorschläge, wie eine neue Identität erreicht
werden kann. (Klappentext) In Geschlechterfragen aller Art bin ich
für Verstehen statt Verurteilen. In dieser Hinsicht sehr
aufschlussreich war das „Jahrbuch 2014: Männer“ des deutschen
Polen-Instituts Darmstadt. Ich habe viel von den Zusammenhängen
verstanden, die zu Problemen in konservativen Gesellschaften führen
– aber auch gelernt, was unser Männlichkeitsbild im Westen
einzigartig macht.

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