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Beschreibung
vor 7 Jahren
Prof. Dr. Winfried Schulze zeigt in diesem Vortrag, wie in der
vormodernen Gesellschaft einzelne Bereiche auszumachen sind, die
man als mögliche Potentiale von Gleichheit bezeichnen könnte.
Dabei sollen sowohl intellektuelle Konzepte (Naturzustand,
Naturrecht, Individuum, Bekenntnisfreiheit) als auch soziale
Konflikte ein Rolle spielen, erst in ihrem Zusammenhang scheint
sich eine sinnvolle Rekonstruktion der Geschichte der Gleichheit zu
ergeben. Die Französische Revolution schließt dann mit der
Menschenrechtserklärung diese Entwicklung ab und liefert die
Grundlagen für die modernen Verfassungsentwicklungen im 19. und 20.
Jahrhundert, die üblicherweise in der Geschichte der Gleichheit
beachtet werden.
vormodernen Gesellschaft einzelne Bereiche auszumachen sind, die
man als mögliche Potentiale von Gleichheit bezeichnen könnte.
Dabei sollen sowohl intellektuelle Konzepte (Naturzustand,
Naturrecht, Individuum, Bekenntnisfreiheit) als auch soziale
Konflikte ein Rolle spielen, erst in ihrem Zusammenhang scheint
sich eine sinnvolle Rekonstruktion der Geschichte der Gleichheit zu
ergeben. Die Französische Revolution schließt dann mit der
Menschenrechtserklärung diese Entwicklung ab und liefert die
Grundlagen für die modernen Verfassungsentwicklungen im 19. und 20.
Jahrhundert, die üblicherweise in der Geschichte der Gleichheit
beachtet werden.
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