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Episoden
02.07.2026
53 Minuten
Die Debatte um ein Nutzungsverbot von TikTok, Instagram und Co. für unter 15-Jährige ist zwiespältig. Sie entspringt der berechtigten Sorge um unsere Kinder, die durch übermäßigen Konsum dieser Plattformen erwiesenermaßen auf unterschiedlichen Ebenen beeinträchtigt werden können - psychisch, sozial wie in ihrer Konzentrations- und Reflexionsfähigkeit. Ein Verbot erscheint als einfache Lösung. Doch bringt es auch den erwünschten Effekt? Lässt sich der Zugang überhaupt wirksam kontrollieren oder weichen Jugendliche nur auf andere Wege aus? Was wäre die wirksame Alternative? Hier rückt einmal mehr die Bildung in den Mittelpunkt. Haben wir die Ressourcen und das Lehrpersonal, um Kinder - und ebenso Eltern - aufzuklären, zu schulen, hellhörig zu machen und zu einem kritischen, selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu befähigen? Wo lernen junge Menschen, die Mechanismen von Algorithmen, Aufmerksamkeitsökonomie und Selbstdarstellung zu durchschauen? Genügt ein Verbot oder braucht es vielmehr Medienkompetenz als festen Bestandteil des Unterrichts? Befürworter:innen und Gegner:innen eines Verbots halten sich mit beiderseits guten Argumenten die Waage. Klar ist nur, im Interesse der jungen Generation muss etwas geschehen. Die Frage ist, ob wir auf Schutz durch Verbote setzen oder auf Stärkung durch Bildung. - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
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28.06.2026
56 Minuten
Wie wichtig ist die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden für den schulischen Erfolg? In einer Zeit, die stark von Leistungsdruck, Standardisierung und digitaler Effizienz geprägt ist, droht die menschliche Komponente im Klassenzimmer oft in den Hintergrund zu geraten. Dabei zeigt sich in der pädagogischen Praxis immer wieder, dass echtes, nachhaltiges Lernen untrennbar mit einer vertrauensvollen emotionalen Basis verbunden ist. Wo keine tragfähige Bindung existiert, bleibt Wissen meist nur eine sterile Hülle, die für die nächste Prüfung mühsam auswendig gelernt und danach mangels Relevanz schnell wieder vergessen wird. Doch was bedeutet professionelle Beziehungsarbeit im modernen Schulalltag überhaupt? Wie können Lehrkräfte den Spagat zwischen notwendiger Struktur und empathischer Zugewandtheit meistern, ohne dabei in falsche Sentimentalitäten zu verfallen? Warum wird die emotionale und soziale Kompetenz in der Pädagogik oft noch als optionales „Beiwerk“ betrachtet, obwohl sie das eigentliche Fundament für jeden Lernerfolg bildet? Es gilt, ein System zu beleuchten, das oft primär auf das reine Funktionieren ausgerichtet ist, und nach Wegen zu einer Schule zu suchen, die Bindung als elementare Voraussetzung für Bildung begreift? - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
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10.04.2026
1 Stunde 5 Minuten
Was passiert, wenn wir verlernen, innezuhalten? Warum fällt es uns so schwer, die Stille auszuhalten und uns den Fragen zu stellen, die unter der Oberfläche schlummern? In einer Zeit der permanenten Ablenkung und des rastlosen Aktivismus neigen wir dazu, eine „Vermeidungsgesellschaft“ zu kultivieren. Wir flüchten vor der kritischen Auseinandersetzung mit uns selbst in die Oberflächlichkeit digitaler Welten oder in einen optimierten Körperkult, während die Nahrung für Geist und Seele oft auf der Strecke bleibt. Doch was bedeutet diese kollektive Flucht für unsere persönliche Mündigkeit und unsere Fähigkeit zur Selbstreflexion? Wo lernen wir eigentlich, mit unseren eigenen Gedanken umzugehen, anstatt sie im Lärm des Alltags zu ertränken? Was können Bildung und Schule dazu beitragen, Menschen nicht nur als „Funktionsträger“ auszubilden, sondern sie in ihrer Autonomie zu stärken. Geht es beim Lernen für das Leben am Ende nicht vor allem darum, die Freiheit zu finden, sich selbst nicht mehr aus dem Weg zu gehen? - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
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19.03.2026
1 Stunde 9 Minuten
Die herkömmliche Schule steht vor ihrer größten Bewährungsprobe. Während Bildungsminister Christoph Wiederkehr mit seinem ambitionierten „Plan Z“ die Überholspur für Österreichs Klassenzimmer verspricht, stellt sich eine entscheidende Frage: Handelt es sich um eine echte Revolution oder lediglich um politisches Marketing? Es ist wichtig, tief hinter die Fassaden der aktuellen Debatte rund um die Schulreform zu blicken. Was steckt wirklich hinter den Schlagworten wie „Digitaler Grundbildung“ und „Wirtschaftskompetenz“? Ist es genug, einfach neue Fächer einzuführen oder wird hier nur neuer Wein in alte Schläuche gefüllt? Werden Korrekturen an der „Hardware“ – also den Lehrplänen und Strukturen – nicht wirkungslos bleiben, wenn die pädagogische „Software“ nicht aktualisiert wird? Was bedeutet es eigentlich, Kindern nach dem 4K-Modell zu unterrichten? Wie lassen sich Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken in einer Welt fördern, die sich schneller dreht als jedes Schulbuch? Warum scheint der so wichtige „Alltagsbezug“ in der Praxis oft an bürokratischen Hürden zu scheitern? Was sagen die jüngsten Umfragen aus, in denen eine überwältigende Mehrheit der Eltern, Schüler:innen und Lehrkräfte nach Veränderung verlangt? Können diese Veränderungen tatsächlich ein zeitgemäßes Verständnis von Lernen und dessen konkrete Umsetzung im Unterricht bewirken? Letztlich geht es um die kritische Analyse einer Reform, die über die Zukunft der Kinder entscheiden könnte. Bleibt die Hoffnung auf ein höheres Lernniveau nur ein Wunschtraum oder gelingt endlich der Sprung in eine „Schule fürs Leben“? - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
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05.03.2026
1 Stunde 10 Minuten
Manchmal scheint es, als gäbe es neben der Teuerung nur ein einziges großes Thema: Migration. Warum greifen populistische Negativ‑Slogans so gut, dass rechte Parteien – ungeniert Anstand und Menschenrechte missachtend – einen derartigen Zulauf haben? Warum ist die Ablehnung des scheinbar Fremden so groß? Steckt im Menschen die tief verwurzelte Annahme, dass das Unbekannte gefährlich sei und daher bekämpft werden müsse? Warum gelingt es so schwer, einen positiven Blick auf Menschen mit Migrationserfahrung zu entwickeln? Neben einer seriösen Auseinandersetzung mit anderen Kulturen, Lebensgewohnheiten und Rollenbildern, die mit Migrant:innen in unser Land kommen, könnte man doch ebenso die Bereicherung sehen, die Vielfalt mit sich bringt. Gerade hier kommt der Schule eine zentrale Aufgabe zu. Wenn Kinder erkennen, welche „Schätze“ an Erfahrungen, Liedern, Geschichten und Perspektiven ihre Mitschüler:innen aus anderen Ländern mitbringen, wie es ihnen bei uns geht und wo sie Schwierigkeiten haben, entsteht ein erster, wichtiger Grundstein für ein konstruktives Miteinander. Bildung kann helfen, Angst in Verständnis zu verwandeln und Ablehnung in Neugier. - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
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Wo und wie lernen wir leben? Elsbeth Kossmeier und Benedikt
Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit
auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig
und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren
unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen
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unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene
Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven
Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen
generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang
Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie
Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach
wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der
die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren
Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
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Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz
2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige
Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner
war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später
internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik.
Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie
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und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und
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