Podcaster
Episoden
19.02.2026
58 Minuten
Der Begriff Empowerment kommt aus dem sozial-gesellschaftlichenen
Kontext und stellt bewusst Maßnahmen zu Selbstbestimmung und
Ermächtigung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einem
bevormundenden Ansatz gegenüber. Besonders Menschen aus
Minderheiten oder mit geringer gesellschaftlicher Macht sollen
erfahren, dass sie über die Kraft zur Mitbestimmung verfügen und
die Fähigkeit besitzen, etwas zu bewirken. Wie kann Empowerment in
unserer Gesellschaft, vor allem im pädagogischen Kontext
verwirklicht werden? Wie können Bürger:innen darauf vertrauen, dass
sie gehört und ernstgenommen werden? Wie und wo lernt man, seine
Stimme zu erheben? Und zwar so, dass der eigene Beitrag konstruktiv
zum Thema aufgenommen werden kann? Die Schule hat in diesem Bereich
eine wichtige Aufgabe, die ein wertvoller Teil des Bildungsprinzips
Demokratielernen darstellt. Im Unterricht zeigt sich ganz konkret
eine verstärkte Aktivierung der Schülermeinungen durch Methoden,
die Lernende in den Lernprozess einbinden statt ausschließlicher
Lehrervorträge. Schüler:innen müssen wie auch Bürger:innen generell
Selbstwirksamkeit erleben! - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt
Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit
auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig
und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren
unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen
Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt
mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den
unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene
Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven
Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen
generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang
Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie
Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach
wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der
die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren
Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und
Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz
2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige
Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner
war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später
internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik.
Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie
Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge
und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und
Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me
(https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa :
DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt:
leben-lernen@outlook.com
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05.02.2026
58 Minuten
Die Forderung nach Lebens- und Praxisnähe ist nicht nur ein
pädagogisches Ideal, sondern eine grundlegende Voraussetzung für
nachhaltiges Lernen. Wenn das, was ein Mensch erfährt oder lernen
soll, keinen „Sitz im eigenen Leben“ hat, bleiben Inhalte abstrakt,
unverstanden und kaum anwendbar. Warum tun sich
Bildungseinrichtungen dennoch so schwer damit, Lerninhalte nicht
nur über Vorträge zu vermitteln, sondern durch Methoden, die
individuelle Auseinandersetzung, persönliche Relevanz und echte
Weltbezüge ermöglichen? Liegt es am fehlenden Know-how, am
mangelnden Verständnis der Lehrenden oder an strukturellen
Rahmenbedingungen, die solche Lernformen erschweren?
Missverständnisse spielen dabei eine große Rolle. Montessoris
Forderung nach einem Lernen „mit Hirn, Herz und Hand“ wird häufig
belächelt – nicht, weil sie unvernünftig wäre, sondern weil sie oft
falsch interpretiert wird. Professionelles Lernen mit „Herz“
bedeutet nicht Sentimentalität, sondern emotionale Beteiligung,
Motivation, Sinnbezug. Lernen mit der „Hand“ meint die aktive,
handelnde Auseinandersetzung mit der Welt. Beides erfordert von
Lehrenden intensives Training, methodische Sicherheit und die
Bereitschaft, Lernprozesse neu zu denken. Gleichzeitig wird über
Reformversuche des Bildungsministeriums häufig geklagt. Viele
Lehrkräfte empfinden sie als „Reformitis“ – als ständige Eingriffe
von außen. Doch die entscheidende Frage bleibt: Wie wird ein Mensch
in einem Thema wirklich kompetent? Können wir es uns als
Gesellschaft leisten, Jahr für Jahr zu viele junge Menschen ohne
ausreichende Kompetenzen aus dem Bildungssystem zu entlassen? Was
bräuchte Schule im 21. Jahrhundert unbedingt? - - - - - Elsbeth
Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie
setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen
soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren
unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen
Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt
mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den
unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene
Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven
Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen
generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang
Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie
Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach
wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der
die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren
Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und
Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz
2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige
Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner
war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später
internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik.
Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie
Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge
und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und
Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me
(https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa :
DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt:
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22.01.2026
1 Stunde 9 Minuten
Wir leben in einer nahezu perfektionierten
„Vermeidungsgesellschaft“. Wir haben eine erstaunliche
Meisterschaft darin entwickelt, vor uns selbst davonzulaufen. Ob
durch permanente mediale Ablenkung, rastlose Betriebsamkeit oder
den reflexhaften Griff zum Smartphone – wir tun fast alles, um
Momente der Stille und die Begegnung mit unseren eigenen Gedanken
zu vermeiden. Hannah Arendt erinnert uns daran: Wirkliches Denken
und echtes Verantwortungsbewusstsein entstehen erst, wenn wir die
innere Stopptaste drücken und innehalten. Warum macht uns Stille so
oft nervös, und weshalb fällt es uns so schwer, mit uns selbst
allein zu sein? Wie können wir lernen, unsere „Gedankenmühlen“
nicht als Belastung, sondern als Orientierungshilfe zu begreifen?
Wie gefährdet ist eine Demokratie, wenn wir verlernen, eigenständig
zu denken und differenzierte Urteile zu bilden? Welche Rolle können
Bildungseinrichtungen dabei spielen, gegenzusteuern? Und wie lässt
sich die Anregung individueller Denkprozesse in der Schule zu einer
echten Selbstverständlichkeit machen? - - - - - Elsbeth Kossmeier
und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich
damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll,
freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren
unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen
Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt
mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den
unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene
Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven
Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen
generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang
Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie
Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach
wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der
die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren
Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und
Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz
2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige
Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner
war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später
internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik.
Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie
Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge
und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und
Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me
(https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa :
DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt:
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01.01.2026
59 Minuten
Was macht uns zu klugen, umsichtigen, kritischen Menschen mit
offenem Geist? Und wenn wir uns selbst so beschreiben – wo und wie
haben wir diese Schlüsselkompetenzen eigentlich erworben? In der
Schule? Oder eher trotz der Schule? Eines steht fest: Die reine
Vermittlung von Fachwissen reicht ohne persönliche
Auseinandersetzung nicht aus. Wissen entfaltet seinen Wert erst
dann, wenn es mit bewusst geplanter Kompetenzentwicklung verbunden
wird – so, wie es in den Lehrplänen aller Schularten vorgesehen
ist. Doch wie gehen Schulen mit der Tatsache um, dass Kompetenzen
nicht durch bloßen Frontalunterricht vermittelt werden können? Dass
sie Lernformen brauchen, die offen, dialogisch und partizipativ
sind? Die Lernende aktiv einbeziehen, statt sie nur zu beschallen?
Die entscheidende Frage lautet: Sind unsere Schulen bereit, diese
notwendigen neuen Unterrichtsmethoden nicht nur zu kennen, sondern
sie auch konsequent umzusetzen? - - - - - Elsbeth Kossmeier und
Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit
auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig
und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren
unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen
Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt
mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den
unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene
Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven
Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen
generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang
Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie
Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach
wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der
die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren
Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und
Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz
2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige
Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner
war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später
internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik.
Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie
Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge
und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und
Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me
(https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa :
DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt:
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20.12.2025
1 Stunde 2 Minuten
Das im österreichischen Parlament beschlossene Kopftuchverbot für
Schüler:innen unter 14 Jahren sorgt für hitzige Debatten. Offiziell
soll es dem Schutz junger Mädchen dienen – doch schnell stellt sich
die Frage: Schutz wovor? Und ist dieses Gesetz wirklich Ausdruck
von Fürsorge oder vielmehr ein politisches Signal gegen den Islam?
Ist dieses Verbot mit unserem Verständnis von Religionsfreiheit und
Menschenrechten vereinbar? Wird hier das Kind in den Mittelpunkt
gestellt oder ein ideologischer Stellvertreterkampf geführt? Welche
Rolle spielen Säkularität und Gleichbehandlung, wenn Kreuze
weiterhin Teil des Schulalltags sind? Überzieht der Staat seine
Eingriffsbefugnisse? Eine differenzierte Auseinandersetzung über
Werte, Integration und den Umgang mit religiösen Symbolen ist
notwendig. - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner
bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man
für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig,
bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen
sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen
Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren
Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu
entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur
konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung
zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40
Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie
Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach
wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der
die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren
Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und
Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz
2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige
Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner
war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später
internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik.
Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie
Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge
und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und
Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me
(https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa :
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Wo und wie lernen wir leben? Elsbeth Kossmeier und Benedikt
Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit
auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig
und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren
unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen
Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt
mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den
unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene
Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven
Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen
generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang
Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie
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wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der
die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren
Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
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Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz
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war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später
internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik.
Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie
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und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und
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