Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. LEBEN LERNEN Podcast

Episoden

53 Minuten
Ein prägendes Schlagwort unserer Zeit ist der omnipräsente Wunsch nach Selbstoptimierung. Aus sich selbst, dem eigenen Körper und allem, was einen umgibt, soll stets das absolute Maximum herausgeholt werden. Doch woher rührt dieser permanente Druck zur Steigerung? Ist das rastlose Streben nach dem „Besten“ Ausdruck einer zutiefst kapitalistischen Verwertungslogik oder zeigt es vielmehr das Überhandnehmen einer egozentrischen Haltung, in der das Individuum nur noch um sich selbst kreist? Impliziert der Begriff der Selbstoptimierung nicht von vornherein ein fatales Urteil: dass der Status quo des Menschen unzureichend sei und einer ständigen Nachbesserung bedürfe? Erinnert diese Haltung nicht an tradierte religiöse Schuld- und Bußmuster, wonach man sich ein Leben lang unerbittlich anstrengen muss und niemals mit sich im Reinen sein darf? Besonders augenscheinlich wird diese Dynamik im modernen Körper- und Fitnesskult. Von ästhetischen Eingriffen über Diäten bis hin zu unzähligen Nahrungsergänzungsmitteln wird der Körper zur ewigen Baustelle deklariert – finanziert von einem Markt, der an der menschlichen Verunsicherung bestens verdient. Geht es dabei wirklich noch um Gesundheit, Wohlbefinden und die Entwicklung des eigenen Potenzials? Oder unterwerfen wir uns einer subtilen, gnadenlosen Normierung, die Vielfalt erstickt und die Tore zu Manipulation, Fremdbestimmung und Selbstentfremdung weit aufstößt? Wer sagt jungen Menschen heute noch, dass sie gut und wertvoll sind, so wie sie sind – mit all ihren Stärken, Ecken und Schwächen? Welche Verantwortung tragen Bildungseinrichtungen, Eltern und Pädagog:innen in einer Gesellschaft, die Funktionieren über Sein stellt? Wie kann Schule Räume eröffnen, in denen Kinder und Jugendliche lernen, falschen Perfektionsidealen zu widerstehen, ein stabiles Selbstwertgefühl jenseits von Vergleichsdruck zu entwickeln und Mündigkeit statt Anpassung zu leben? - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
1 Stunde 9 Minuten
Wer bin ich und warum? Was lässt uns wirklich leben und was trägt uns, wenn das Leben brüchig wird? In einer von Hektik und Leistungsdruck geprägten Gesellschaft funktionieren viele Menschen wie Räder im Getriebe. Aufgaben werden erfüllt, Erwartungen bedient und Ziele abgearbeitet, oft ohne innezuhalten oder nach dem tieferen Sinn des eigenen Tuns zu fragen. Erst wenn das gewohnte System ins Wanken gerät, wenn Krisen, Krankheiten oder Verluste zum Innehalten zwingen, bricht die verdrängte Sinnfrage hervor. Doch warum braucht es so oft erst eine persönliche Krise, um über die Sinnhaftigkeit des eigenen Weges nachzudenken? Haben wir in einer materialistisch orientierten Welt verlernt, die Verbindung zu uns selbst und zu übergeordneten Werten zu spüren? Woher rührt die Scheu davor, sich den existenziellen Fragen zu stellen? Was gewinnen wir, wenn wir den Mut aufbringen, das eigene Leben bewusst zu hinterfragen? Welche Rolle kommt dabei den Bildungseinrichtungen zu? Müsste es nicht eine zentrale Aufgabe von Schule sein, junge Menschen zur Reflexion und zur Entdeckung ihrer eigenen Bedürfnisse, Werte und Thesen zu ermutigen, statt sie vor allem auf fremdbestimmtes Funktionieren zu trimmen? Die Lehrpläne sehen bereits ab der Grundschule Selbstbestimmung und Potenzialentfaltung vor. Wie kann ein Unterricht aussehen, der nicht bloß Anweisungen vollzieht, sondern Raum für echtes Lebenswissen und Sinnstiftung schenkt? - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
1 Stunde 1 Minute
Manche Lebenswege verlaufen vollständig neben dem klassischen Bildungssystem. Das zeigt die Biografie eines jungen Mannes, der nach schulischem Scheitern, einer ADHS‑Diagnose, jahrelangem Drogenkonsum und sozialem Absturz dennoch den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Berufsleben gefunden hat. Seine Entwicklung stellt unser Verständnis von Bildung infrage. Denn echte Lebenskompetenz entsteht oft nicht durch das sture Abarbeiten von Lehrplänen, sondern durch die Fähigkeit, Krisen zu durchstehen und an ihnen zu wachsen. Doch warum führt ein solcher Weg so häufig erst über den Abgrund? Wo bleiben im Schulsystem jene Menschen, die als Motivator:innen und Lebensbegleiter auftreten? Die Jugendliche jenseits von Notendruck und Normerfüllung wahrnehmen, fördern und auffangen? Warum werden außergewöhnliche oder herausfordernde junge Menschen so schnell als „Underachiever“ oder Störenfriede etikettiert, statt ihre individuellen Potenziale zu erkennen und gezielt zu stärken? Ist die Schule in ihrer heutigen Struktur überhaupt darauf ausgerichtet, emotionale Intelligenz, Resilienz und Lebensmut zu vermitteln? Beschränkt sie sich nach wie vor zu sehr auf reine Wissensvermittlung? Wie kann es gelingen, dass Bildungseinrichtungen jungen Menschen nicht nur Fachstoff beibringen, sondern ihnen als verlässlicher Anker dienen, der Orientierung bietet und vor dem gesellschaftlichen Abgleiten bewahrt? - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
53 Minuten
Die Debatte um ein Nutzungsverbot von TikTok, Instagram und Co. für unter 15-Jährige ist zwiespältig. Sie entspringt der berechtigten Sorge um unsere Kinder, die durch übermäßigen Konsum dieser Plattformen erwiesenermaßen auf unterschiedlichen Ebenen beeinträchtigt werden können - psychisch, sozial wie in ihrer Konzentrations- und Reflexionsfähigkeit. Ein Verbot erscheint als einfache Lösung. Doch bringt es auch den erwünschten Effekt? Lässt sich der Zugang überhaupt wirksam kontrollieren oder weichen Jugendliche nur auf andere Wege aus? Was wäre die wirksame Alternative? Hier rückt einmal mehr die Bildung in den Mittelpunkt. Haben wir die Ressourcen und das Lehrpersonal, um Kinder - und ebenso Eltern - aufzuklären, zu schulen, hellhörig zu machen und zu einem kritischen, selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu befähigen? Wo lernen junge Menschen, die Mechanismen von Algorithmen, Aufmerksamkeitsökonomie und Selbstdarstellung zu durchschauen? Genügt ein Verbot oder braucht es vielmehr Medienkompetenz als festen Bestandteil des Unterrichts? Befürworter:innen und Gegner:innen eines Verbots halten sich mit beiderseits guten Argumenten die Waage. Klar ist nur, im Interesse der jungen Generation muss etwas geschehen. Die Frage ist, ob wir auf Schutz durch Verbote setzen oder auf Stärkung durch Bildung. - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
56 Minuten
Wie wichtig ist die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden für den schulischen Erfolg? In einer Zeit, die stark von Leistungsdruck, Standardisierung und digitaler Effizienz geprägt ist, droht die menschliche Komponente im Klassenzimmer oft in den Hintergrund zu geraten. Dabei zeigt sich in der pädagogischen Praxis immer wieder, dass echtes, nachhaltiges Lernen untrennbar mit einer vertrauensvollen emotionalen Basis verbunden ist. Wo keine tragfähige Bindung existiert, bleibt Wissen meist nur eine sterile Hülle, die für die nächste Prüfung mühsam auswendig gelernt und danach mangels Relevanz schnell wieder vergessen wird. Doch was bedeutet professionelle Beziehungsarbeit im modernen Schulalltag überhaupt? Wie können Lehrkräfte den Spagat zwischen notwendiger Struktur und empathischer Zugewandtheit meistern, ohne dabei in falsche Sentimentalitäten zu verfallen? Warum wird die emotionale und soziale Kompetenz in der Pädagogik oft noch als optionales „Beiwerk“ betrachtet, obwohl sie das eigentliche Fundament für jeden Lernerfolg bildet? Es gilt, ein System zu beleuchten, das oft primär auf das reine Funktionieren ausgerichtet ist, und nach Wegen zu einer Schule zu suchen, die Bindung als elementare Voraussetzung für Bildung begreift? - - - - - Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me)) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Wo und wie lernen wir leben? Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog. Beide sind viel beschäftigt mit jungen Menschen, deren Reaktionen auf Schule, den unterschiedlichen Motivationen, Neues zu entdecken und ins eigene Leben hereinzunehmen, der Fähigkeit zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Leben und Welt, ihrer Haltung zum Lernen generell. Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag. Veröffentlichungen: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen eines Unterrichts in heterogenen Klassen, Linz 2013. | „Im Unterricht geht es um mich!“ Die Lernseitige Orientierung von Unterricht, Klagenfurt 2019. Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (https://www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (https://www.okto.tv/europadialog). Kontakt: leben-lernen@outlook.com
Podcast melden

„LEBEN LERNEN“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz