WDR 3 Buchkritik Archiv

Agathe Novak-Lechevalier: "Michel Houellebecq"
6 Minuten
Zu Michel Houellebecq ist ein neuer Sammelband erschienen. Er enthält unbekannte Texte und Essays rund um den französischen Literatur-Superstar. Von Dirk Fuhrig.
"Welten auseinander" von Julia Franck
5 Minuten
Nach zehn Jahren Pause meldet sich Julia Franck mit einem autobiografischen Roman zurück. Sie erzählt von ihrer deutsch-jüdischen Familie und von ihrer Kindheit, die von Brüchen gezeichnet war. Ein Künstlerinnenroman, vielschichtig und bewegend. Ein...
Alina Bronsky: Barbara stirbt nicht
5 Minuten
Für Herrn Schmidt ist die Welt in Ordnung. Bis seine Frau einen Schlaganfall erleidet. "Barbara stirbt nicht", sagt er bockig, ändert für sie sein Leben - und es ist überaus vergnüglich, ihn dabei zu begleiten.
Sandro Veronesi: Der Kolibri
5 Minuten
In seinem in Italien preisgekrönten Roman erzählt Sandro Veronesi von einem Leben, in dem Bewegung Stillstand bedeutet. Eine Rezension von Andreas Wirthensohn.
Ulrike Draesner: "Doggerland"
4 Minuten
Doggerland, ein großes Landgebiet im Norden, in der Steinzeit besiedelt, bevor es in der Nordsee versank. Für die Autorin Ulrike Draesner ein Ort, an dem die Zivilisation begann. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.
Richard A. Bermann alias Arnold Höllriegel: Eine Autobiographie
5 Minuten
Richard A. Bermann alias Arnold Höllriegel zählt zu den klassischen Journalisten des 20. Jahrhunderts. In seiner "Autobiographie ohne einen Helden" legt er Zeugnis ab, der Titel: "Die Fahrt auf dem Katarakt" Von Stefan Berkholz.
Klaus Pohl: Sein oder Nichtsein
4 Minuten
Ein Blick hinter die Kulissen: Klaus Pohl war dabei, als Peter Zadek "Hamlet" inszenierte. Mit viel Sinn für Parodie und Komik berichtet Pohl, wie es zugeht, wenn sich zwischen Traum und Wahn Kunst entfaltet. Von Monika Buschey.
Michael Köhlmeier: "Matou"
5 Minuten
Ein großmäuliger Kater erzählt von seinen sieben Leben und den unglaublichen Abenteuern, die er über die Jahrhunderte hinweg erlebt: eine phantastische Reise durch die europäische Geschichte und Kultur. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann
Jonathan Franzen: Crossroads
4 Minuten
Als Gefühle den Glauben abzulösen begannen – Jonathan Franzen erzählt in seinem grandiosen Familienroman „Crossroads“ vom Beginn unseres Selbsterfahrungszeitalters.
Alice Zeniter: Kurz vor dem Vergessen
5 Minuten
Ein verliebter Krankenpfleger, seine karrieristische Freundin und ein geheimnisvoller Krimi-Autor: Alice Zeniters Roman ist eine Persiflage auf den Wissenschaftsbetrieb und ein Spiel mit Rollenklischees.
Helga Kurzchalia: "Haus des Kindes"
5 Minuten
Die Psychologin Helga Kurzchalia hat mit 73 Jahren in "Haus des Kindes" ihre Erinnerungen als privilegiertes Kind in Ostberlin aufzuschreiben. Von Stefan Berkholz.
Emily St. John Mandel: Das Glashotel
5 Minuten
Ein unheimliches Graffito, ein Finanzbetrüger und eine Frau, die ihren Körper gegen ein Luxusleben tauscht: Das sind die Ingredienzien eines raffinierten Romans über fatale Entscheidungen und die Macht der Selbsttäuschung.
Chimamanda Ngozi Adichie: "Trauer ist das Glück, geliebt zu haben"
5 Minuten
Chimamanda Ngozi Adichies schreibt von der Trauer über den Tod ihres Vaters, die sich als Wut Bahn bricht. Ein selbsttherapeutischer Text, der in Zeiten der Pandemie politische Dimension erlangt. Eine Rezension von Hannah Rau.
Colson Whitehead: Harlem Shuffle
6 Minuten
Harlem Shuffle: Colson Whiteheads hochtouriger Krimi über Macht und Ohnmacht im Harlem der sechziger Jahre.
Dietmar Dath: "Gentzen oder: Betrunken aufräumen"
5 Minuten
Gerhard Gentzen, ein Pionier der Informatik, hat Entwicklungen mit angestoßen, die unser Leben prägen. Der Roman erzählt vom Reiz und den Gefahren moderner Wissenschaft. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.
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