Lachen und Weinen

Lachen und Weinen

Gelebte Philosophie

Episoden

V. Kolloquium zum Nietzsche-Kolloquium
39 Minuten
1700 Meter über dem Meeresspiegel. Rechts und links umgeben einen weniger Menschen als in normalsterblicher Tiefe. 700 Einwohner treffen auf (ca.) 700 Nietzsche-Enthusiasten, Nietzsche-Epigonen, Nietzsche-Apologeten, Nietzsche-Fetischisten? Wir plaud...
15. Auf den Spuren der Einsamkeit
1 Stunde 32 Minuten
Wir sind im Kosmos, doch wo stehen wir? Und wie zu uns selbst? Und wie mit- und gegeneinander? Vielleicht stehen wir am Rande, am Abrand? Bruno und Jakob wollen zu Rande kommen und sprechen über Einsamkeit. Wir sind alle religiöse Kleingärtner (gewor...
IV. Wahl-O-Mat-Kritik
49 Minuten
Handreichung zur Wahl No. 2. Wir haben den Wahl-O-Mat durchgespielt. Und betrachten ihn kritisch. Doch mit dem Ergebnis sind wir zufrieden. - Außerdem: Wir wollen die traditionalle Familie aus Vater, Vater und Großvater fördern. Bafög stärker besteue...
14. Passivistische Staatsbefriedung
1 Stunde 29 Minuten
Wir betreiben passivistische Agitation. Aber auch: Vögeln fördern. Denn bei der Liebe gibt es wenigstens noch was zum Anfassen. Drum herum herrschen einige Fiktionen. Der Staat bleibt ein Abstraktum und legt trotzdem Hand an. - Es ist Wahlherbst, die...
III. Tod und sterben lernen
36 Minuten
Der Tod - Heidegger malt ihn als die einzige Wahrheit. Epikur meint, er betreffe uns gar nicht. Er stellt uns vor das Lebensrätsel Diltheys, und bei Hegel lebt vor allem der Geist, indem er aber die Negativität des Todes auf sich nimmt. Überhaupt: He...

Über diesen Podcast

Philosophische Comedy, historische Hörspiele, literarisches Schweifen und seriöse Wahrheiten. - Sine dubio: Es ist das Zeitalter der Kommunikation. Hyper-, Super-, Massenkommunikation durch Sprechanlagen, in Netzen, gespannt über die gesamte Welt, durch Leitungen und Kupferdrähte, durch Tiefseekabel, die sich über den Meeresboden zu ihren Empfängern schlängeln, über Satelliten, die lautlos wie Staubpartikel die Erde umschweben, in den Wellen des Radios, welche Stimmen aus ferner Nähe anschwemmen, durch Signale, die noch zu spätester Stunde und danach und danach eintreffen. Es sind Viele, die zu Vielen sprechen und es wird viel gesprochen. So viel, dass sich die Frage stellt: Gibt es noch etwas zu sagen? Gibt es noch Räume zwischen zwei Augen, zwei Sprechern, die es zu erkunden gilt? Bruno Glöckner und Jakob Scheich finden diese Räume (ungefähr alle vier Wochen) und füllen sie mit dem, was noch zu sagen ist. Seit ihrer Jugend leiden sie beide an chronischer Wut des Verstehens und rationalisierenden Umleitungen ihrer Gefühle. Im unendlichen Gestöber des Sinnaustauschs befolgen sie zwei Grundregeln: 1. Wer nicht spricht, ist tot, wer den Boden des Schweigens berührt, hat verloren. 2. In dubio pro cappuccino. - Anfragen gerne an: lachenundweinen@posteo.de Unsere Website: https://lachenundweinen.podigee.io/ Auf Instagram unter @lachenundweinenpodcast

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