Beschreibung

vor 14 Jahren
Franz Liszts Transkriptionen zu Paganinis Solo-Capricen für Violine
zählen unter Pianisten zum Virtuosesten, was das Klavier-Repertoire
zu bieten hat. Liszt hatte den Teufelsgeiger zum ersten Mal 1832
bei einem Konzert in Paris erlebt und war hin und weg von dessen
dämonischer Wirkung. Niccolò Paganini galt Liszt fortan als großes
Vorbild.

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