Kinogespräche: TETRIS. Vom Paranoiathriller zum paranoiden Film?
vor 2 Jahren
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Die 1970er Jahre in Hollywood sind geprägt vom Paranoiathriller,
der das Individuum als Spielball einer alptraumhaften
Verschwörung zeichnete. Mit den späten 1990er Jahren veränderten
sich die Spielregeln. Analog zum Internet und dem neuen
Terrorismus entstand das paranoide Kino, das die Gesellschaft
selbst als ein Netzwerk verschwörerischer Strukturen schildert
und dabei selbst paranoid erscheint. TETRIS nun erzählt vom Ende
des Kalten Krieges nach 1988 mit den Mitteln des gegenwärtigen
paranoiden Kinos. Julia und Marcus tauchen in dieser Folge tief
in die irritierenden Strukturen einer Welt unsicherer Relationen.
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