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Episoden

24 Minuten
Mit "Wunschland" hat der Soziologie Stefan Selke ein Buch über Utopien geschrieben, in dem er sich mit den sehr unterschiedlichen Vorstellungen von zukünftigen Welten beschäftigt hat. Elsa konnte mit ihm ein Interview machen und für den Friedenspodcasat wichtige Erkenntnisse zum Thema Frieden einholen. Sie erzählt Dominik, Elmar, Emma und Rieke in der dritten Folge von dem Interview und warum Utopien immer mit Frieden zu tun haben – so schwierig das in der Praxis auch zu sein scheint.
17 Minuten
Hermann Sörgel, ein deutscher Ingenieur war besessen von seiner Idee, das Mittelmeer trocken zu legen. Unter anderem wollte er damit Frieden zwischen den Völkern stiften, die Energieversorgung Europas und Afrikas lösen und gleichzeitig für genug Nahrung für alle zur Verfügung haben. Dass dieses alles auch heute elementare Aspekte für Frieden sind, wissen wir inzwischen alle. Wie die Idee genau aussah und warum sie letztlich scheitern musste, erzählen euch Dominik, Elmar, Elsa, Emma und Rieke in Teil 2 ihres Podcasts.
25 Minuten
Der Friedenspodcast ist aus einem Projektseminar an der Uni Hamburg im Wintersemester 2022-23 hervorgegangen. Die Student:innen Dominik, Elmar, Elsa, Emma und Rieke haben 3 Folgen produziert, die hier im Podcast eine Plattform zur Veröffentlichung gefunden haben. Das Seminar hat allen, mir (Nils Zurawski) eingeschlossen, sehr viel Spaß gemacht und ist, wie ich finde, sehr hörenswert. Die 3 Teile behandeln unterschiedliche Aspekte von Frieden und erzählen ganz verschiedene Geschichten.
1 Stunde 6 Minuten
Im Gespräch mit den diesjährigen Preisträger:innen des Journalismuspreises, unterhalten wir uns über die vielfältige Arbeit im Bereich Überwachung, Kontrolle, Datenschutz, warum Technikjournalismus wichtig, aber so speziell auch immer noch ein Randthema ist, warum die Luca-App so schlecht war, aber dennoch ein Erfolg, wie es um die Datensicherheit in Westafrika bestellt ist und wie man mit Near-Future-Krimis möglicherweise mehr Menschen erreicht um die Themen an die Leser:innen zu bringen. Zwei gestandere Journalistinnen und ein Nachwuchsteam tauschen sich aus und zeigen bespielhaft wieso der Preis wichtig ist und das Thema auf jeden Fall auch weiterhin interessant bleiben wird.
47 Minuten
Mit den Autor:innen von "Die Gesellschaft der Wearbles" unterhalte ich mich über die Entwicklung des Internets von einer Utopie zu einem neoliberalen Kontrollinstrument, über die Kontrolle von Infrastrukturen, die Digitalisierung des Gesundheitssektors und den Zugriff der Internetkonzerne auf diesen und andere Bereiche. Schließlich geht es um die Frage, was in solchermaßen gestalteten Gesellschaften noch souverän bedeutet und wer die Souveränität besitzt und worüber sie sich ausdrücken könnte. Wir reden auch, aber ungern, über Carl Schmitt, vor allem aber den Konsum der Überwachung, die digitale Verführung und das, was die beiden die "programmierte Alternativlosigkeit" nennen. Außerdem gewähren die beiden Autor:innen einen Einblick in ihre gemeinsame Schreibpraxis und was es heißt gemeinsamk wissenschaftlich und publizistisch aktiv zu sein.
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Der Podcast zu Überwachung, Kontrolle und Gesellschaft
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„Berichte aus Panoptopia“

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