eMobility Insights - der Podcast von electrive
Die Elektromobilität wächst – und wir schauen hinter die Kulissen, beleuchten Trends und Kontroversen.
Podcaster
Episoden
08.03.2026
1 Minute
15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur
Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef
Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische
Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum
die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren
Gewohnheiten scheitert.
In dieser Episode von eMobility Insights spricht
electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem
Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine
Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs –
und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig
elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist.
Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität
noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur
kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die
Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000
auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es
rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private
und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet.
Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast
erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische
Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing
Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem
eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster
Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die
heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert
sich Lobenberg.
Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als
Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht
sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und
Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so
eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt
Lobenberg die Arbeit seines Teams.
Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den
ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte,
Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen
ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst
funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für
Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei
Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage
stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“
In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und
Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die
politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief
gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie
Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind,
ringt Berlin noch um eine klare Linie.
Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin
seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg
an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot
Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die
Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett
emissionsfrei unterwegs sein.“
Was dafür noch passieren muss, warum elektrische
Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle
Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze
vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All
das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser
Episode von eMobility Insights.
Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große
Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
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22.02.2026
1 Minute
Hohe Rabatte, neue Förderung, politische Richtungswechsel – und
mittendrin die Städte. Wie gelingt Elektromobilität dort, wo sie
am sichtbarsten ist: im urbanen Raum? In der neuen Episode von
„eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter
Schwierz mit Christoph Steinkamp,
Geschäftsführer von hySOLUTIONS, über Hamburg als Reallabor der
Verkehrswende – und über die Frage, was andere Kommunen daraus
lernen können.
Hamburg steht beim Hochlauf der Elektromobilität über dem
Bundesschnitt. Mehr als 43.000 E-Pkw sind unterwegs, der Anteil
wächst kontinuierlich. Für Steinkamp ist das kein Zufall, sondern
Ergebnis strategischer Steuerung: frühzeitiger Ausbau der
Ladeinfrastruktur, klare politische Zielsetzungen und eine
Verwaltung, die nicht nur reguliert, sondern selbst vorangeht.
„Wir sind, was die Elektrifizierung des Pkw-Bestands angeht, über
dem Bundesschnitt – und das trägt sich seit Jahren“, sagt er.
Doch in der „Bubble“ der Elektromobilität ist Geduld Mangelware.
Und deshalb hätte auch Steinkamp noch viel mehr erreicht: „Man
denkt immer, es könnte alles schneller gehen.“
Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf einzelne Nutzergruppen.
Hamburg hat den Taximarkt konsequent elektrifiziert – mit
Förderanreizen, Übergangsfristen und klaren Vorgaben. Das
Ergebnis: Ein Viertel der Taxis fährt bereits elektrisch. Und das
ohne Proteste! „Hättest du mich vor fünf Jahren gefragt, hätte
ich mit einer großen Taxidemo gerechnet“, so Steinkamp. „Aber wir
haben das kommunikativ gut begleitet – und die Branche kann
rechnen.“
Auch bei Bussen, Carsharing, Hafenlogistik und sogar im
Fährverkehr auf Elbe und Alster geht Hamburg elektrische Wege.
Reine Batteriefähren sind bestellt, die Ladeinfrastruktur für den
Schwerlastverkehr wird datenbasiert geplant und Ladehubs
entstehen dort, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Eine
Erkenntnis aus Hamburg gilt für Pkw wie Lkw gleichermaßen: Nicht
jede Ladesäule gehört in den öffentlichen Raum. „Wenn wir bei
‚Wünsch dir was‘ wären, würde ich Ladeinfrastruktur am liebsten
nur auf halböffentlichen Flächen aufbauen – dann hätten wir den
öffentlichen Raum für andere Zwecke.“ Aber das reicht natürlich
insbesondere für private E-Autos nicht aus. Deshalb baut auch
Hamburg – mit sechs Anbietern – weiterhin kontinuierlich aus.
Gleichzeitig zeigt das Gespräch mit Christoph Steinkamp, wie
fragil der Fortschritt ist. Politische Signale aus Berlin sorgen
für Verunsicherung. „Warum soll ich mir jetzt ein Elektrofahrzeug
zulegen, wenn gleichzeitig über Technologieoffenheit im
Pkw-Verkehr gesprochen wird?“, fragt Steinkamp. Sein Appell an
die Bundespolitik ist deutlich: „Im Pkw-Verkehr noch über
Technologieoffenheit zu sprechen, ist nicht hilfreich – auch
nicht für die deutsche Automobilwirtschaft.“
Die Hamburger Bevölkerung hat sich unterdessen mit einem
erfolgreichen Volksentscheid noch ambitioniertere Klimaziele
gesetzt: Klimaneutralität bis 2040. Das erhöht den Druck – und
macht deutlich, dass Elektromobilität in der Hansestadt vom
„Nice-to-have“ zum „New Normal“ werden muss. Nur so lässt sich
der CO2-Ausstoß senken.
Wie Städte regulatorisch steuern können, warum Wettbewerb bei
Ladeinfrastruktur entscheidend ist, welche Rolle Parkraum spielt
– und weshalb selbst Toiletten an Ladepunkten ein Thema sind –
all' das beleuchtet diese Episode mit überraschender Offenheit.
Eine Folge für alle, die Elektromobilität nicht nur als
Technologie, sondern als kommunale Gestaltungsaufgabe verstehen.
Und für alle, die wissen wollen, ob Hamburg wirklich einen
Schritt voraus ist – oder einfach nur konsequenter handelt. Und
darum geht es auch bei der ersten Hamburger E-Mobilitätskonferenz
am 18. März, bei der Experten aus ganz Deutschland und Europa
ihre Ideen für die Zukunft teilen.
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08.02.2026
27 Minuten
Das geplante Aus für den Verbrennungsmotor ab 2035 erhitzt weiter
die Gemüter. In Brüssel könnte die Aufweichung der
CO₂-Flottengrenzwerte deutlich schneller durch die
EU-Gesetzgebung getrieben werden als gedacht. Doch ausgerechnet
aus der deutschen Automobilindustrie selbst kommt nun Widerspruch
– laut, organisiert und überraschend klar pro Elektromobilität.
In dieser Folge von eMobility Insights spricht
electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christian Eder und
Gregor Schmitt. Beide sind seit Jahrzehnten in der
Zuliefererindustrie tätig, beide haben an Schlüsseltechnologien
der Elektrifizierung gearbeitet – und beide haben eine Petition
gestartet, die sich explizit gegen eine deutsche
Abkehr vom EU-weiten Verbrenner-Aus 2035 richtet. Mehr als 27.000
Menschen haben bereits unterschrieben – vor allem aus der
Autobranche.
Warum setzen sich erfahrene Brancheninsider gegen politische
Verwässerungen ein, während Teile der Industrie öffentlich auf
Plug-in-Hybride und synthetische Kraftstoffe setzen? Eder und
Schmitt sprechen offen über Investitionen, die auf dem Spiel
stehen, über verlorene Planungssicherheit – und über
Elektromobilitäts-Arbeitsplätze, die ausgerechnet jetzt unter
Druck geraten.
„Diese Transformation ist seit Jahren beschlossen – sie
jetzt aufzuweichen, bringt genau die Unsicherheit, die wir nicht
brauchen“, sagt Christian Eder mit Blick auf den
politischen Kurswechsel. Gregor Schmitt wird noch deutlicher:
„Wir reden hier von Elektromobilitäts-Arbeitsplätzen, die
abgebaut werden, weil der politische Rahmen nicht klar
ist.“
Das Gespräch geht weit über die Petition hinaus. Es geht um die
Realität in Zulieferer-Clustern wie der Region Nürnberg, um
gescheiterte Skalierung, um chinesische Wettbewerber – und um die
Frage, warum Plug-in-Hybride aus Sicht der Ingenieure eher ein
Feigenblatt als eine Zukunftstechnologie sind. „Wenn man
Elektromobilität wirklich voranbringen will, bringt der Ausbau
der Ladeinfrastruktur mehr als jede Plug-in-Förderung“,
so Schmitt.
Am Ende steht ein Appell, der selten so aus der Branche selbst zu
hören ist: Elektromobilität braucht kein weiteres Zögern, sondern
klare Entscheidungen. Oder, wie Eder es formuliert:
„Planungssicherheit ist kein ideologischer Wunsch – sie
ist die Grundlage dafür, dass Industrie funktioniert.“
Eine Episode über politischen Mut, industrielle Verantwortung und
die Frage, ob Deutschland aus früheren Technologiebrüchen gelernt
hat. Viel Spaß beim Hören! Und wenn Sie die Petition der beiden
Profis unterstützen wollen, bitte hier entlang.
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25.01.2026
27 Minuten
Gebrauchte Elektroautos bleiben bei der neuen Bundesförderung
außen vor. Überhaupt kommt der Markt langsamer in Schwung als
vielfach erwartet. Doch woran liegt das wirklich? In dieser
Ausgabe von eMobility Insights spricht Chefredakteur Peter
Schwierz mit Dr. Axel Sprenger, Geschäftsführer
von UScale, über die Ergebnisse der großen
EV-Gebrauchtwagenstudie. Es ist die vielleicht detaillierteste
Untersuchung zum Kaufverhalten von gebrauchten E-Autos überhaupt.
Ein zentrales Ergebnis: Gebrauchtwagenkäufer ticken deutlich
anders als Neuwagenkäufer!
Der wichtigste Unterschied: Während sich Neuwagenkunden häufig
für Mittel- und Oberklassemodelle interessieren, suchen
Gebrauchtkäufer vor allem Klein- und Kompaktwagen. Genau diese
Segmente sind jedoch bislang kaum in relevanten Stückzahlen als
gebrauchte E-Autos verfügbar. „Wenn die Fahrzeuge, die gesucht
werden, schlicht noch nicht da sind, hilft auch keine Förderung“,
bringt Sprenger das Kernproblem auf den Punkt.
Hinzu kommt eine neue Käufergruppe mit deutlich geringerem
Vorwissen zur Elektromobilität. Viele Gebrauchtwagenkäufer
entscheiden sich spontan – und treffen dabei oft auf Verkäufer,
die selbst noch nicht ausreichend geschult sind. „Da haben wir
eine ungünstige Melange aus wenig informierten Kunden und nicht
ausreichend vorbereiteten Verkäufern“, so Sprenger.
Bei den Kaufmotiven ähneln sich Neu- und Gebrauchtkäufer
zunächst: Technologieinteresse, geringere Betriebskosten und
Fahrkomfort spielen eine Rolle. Bei Gebrauchten rückt jedoch der
Preis klar in den Vordergrund. Variable Kosten wie für Ladestrom
oder Wartung werden in der konkreten Kaufentscheidung deutlich
weniger berücksichtigt. Gleichzeitig sehen viele Käufer eine
Besonderheit von Elektroautos als Vorteil: „Der große Wertverlust
ist beim Gebrauchten schon weg.“
Zu den größten Hemmnissen zählen weniger die Reichweite als
vielmehr die Ladeleistung älterer Modelle. Den Kunden sei
bewusst, dass die Reichweiten gebrauchter Elektroautos nicht so
groß sind wie bei Neuwagen mit der aktuellsten Batterietechnik.
Daraus folgt eine Ableitung: „Wenn ich häufiger laden muss, wird
entscheidend, wie lange das dauert.“ Weitere Unsicherheiten
betreffen Batteriealterung, Reparaturfähigkeit, Garantien und die
langfristige Ersatzteilversorgung – insbesondere bei
Elektroautos, die nur kurz auf dem Markt waren.
Ein weiterer entscheidender Unterschied zeigt sich auch beim
Laden: Gebrauchtwagenkäufer wohnen häufiger in Städten und können
deutlich seltener zu Hause oder am Arbeitsplatz laden. Sie sind
stärker auf öffentliche Infrastruktur angewiesen – und genau dort
sieht Axel Sprenger den größten Handlungsbedarf. „Das Sorgenkind
sind die Städte. Besser als Autos zu fördern, sollte die Politik
die Rahmenbedingungen für Ladeinfrastruktur verbessern.“
Förderprogramme für gebrauchte E-Autos bewertet Sprenger daher
skeptisch: Sie könnten zwar helfen, seien aber nicht der
entscheidende Hebel. Wichtiger seien passende Fahrzeuge, mehr
Transparenz zu Batteriezustand und -haltbarkeit, gezielte
Schulungen im Handel und Vertrauen durch belastbare Daten. Dass
die Bundesregierung also beim neuen Förderprogramm die
Gebrauchten ignoriert, ist verkraftbar.
Axel Sprenger findet: Der Hochlauf des
Elektro-Gebrauchtwagenmarkts braucht Geduld – aber auch konkretes
Handeln. „Es gibt viel mehr zu tun, als einfach nur zu warten.“
Schulungen für Händler sowie Aufklärung und Transparenz für die
Kunden zum Beispiel.
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11.01.2026
1 Minute
In dieser Episode von eMobility Insights spricht
electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Sebastian
Bock, Geschäftsführer von Transport & Environment
(T&E) Deutschland, über das neue "Auto-Paket" der
EU-Kommission und seine Folgen für Elektromobilität, Industrie
und Klima.
Bock ordnet den kurz vor Weihnachten vorgestellten Vorschlag ein
und kommt zu einem kritischen Fazit: Die geplante
Flexibilisierung der CO₂-Regulierung schafft vor allem neue
Unsicherheit – für Autohersteller, aber auch für das gesamte
Ökosystem der Elektromobilität, von Ladeinfrastruktur über
Batteriezellfertigung bis hin zum Netzausbau.
Investitionssicherheit gehe verloren, während Mobilität für
Kunden eher teurer werde. Zudem warnt Bock vor einer realen
Klimaschutzlücke, da Einsparungen teilweise doppelt angerechnet
würden.
Zentral ist die geplante „10-Prozent-Flexibilität“ ab 2035: Statt
eines klaren Null-Emissionsziels dürfen Hersteller einen
Emissions-„Rucksack“ füllen – etwa mit
Plug-in-Hybriden, Range
Extendern oder sogar klassischen Verbrennern.
Problematisch ist dabei der große Unterschied zwischen
Prüfstands- und Realemissionen, insbesondere bei
Plug-in-Hybriden, die auf der Straße bis zu fünfmal mehr CO₂
ausstoßen als offiziell angegeben. Entscheidend wird daher die
Weiterentwicklung des sogenannten Utility
Factors, der reale Fahrdaten stärker berücksichtigen
soll – und politisch heftig umkämpft ist.
Anhand konkreter Szenarien diskutieren Bock und Schwierz ganz
konkret, wie Hersteller von BMW bis
Volkswagen die neuen Regeln strategisch nutzen
könnten. Bock warnt aber davor, den elektrischen Hochlauf zu
verlangsamen. Denn global – insbesondere in
China – sei Elektromobilität längst
industriepolitische Realität. Ohne klare Regulierung drohe Europa
weiter zurückzufallen.
Positive Impulse sieht Bock bei den geplanten Super Credits für
kleine, in Europa produzierte Elektroautos sowie bei
verbindlichen E-Auto-Quoten für große Unternehmensflotten ab
2030. Gerade der Dienstwagenmarkt könne ein starker Hebel für
Nachfrage, Gebrauchtwagenmarkt und heimische Produktion sein.
Sein Fazit: Elektromobilität wird sich langfristig durchsetzen –
die entscheidenden Fragen sind wie schnell und
wer davon profitiert. Die aktuelle Debatte um
Technologieoffenheit bremst vor allem den Fortschritt und kommt
zur Unzeit. Während Europa zögert, setzt China längst konsequent
auf die Technologie der Zukunft.
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Über diesen Podcast
Hier hören Sie, was hinter den Kulissen der Elektromobilität
passiert: Spannende Interviews mit ExpertInnen und
EndscheiderInnen, Hintergrundinfos zu aktuellen Debatten und die
großen Trends der Elektromobilität.
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