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Episoden
30.04.2026
31 Minuten
Mom, I am a rich man“ – als die Sängerin Cher diesen Satz 1996 prägte, war er eine Provokation. Doch wie sieht die Realität von Frauen und Reichtum heute aus?
Ich spreche mit der Finanzjournalistin und Autorin Christiane von Hardenberg darüber, warum das Streben nach Reichtum bei Frauen gesellschaftlich oft noch immer negativ konnotiert wird und welche strukturellen Hürden Frauen auch entgegenstehen:
Kritik an der „Frauen-Finanz-Bubble“: Warum wir aufhören müssen, Frauen Tipps zum Sparen beim Latte Macchiato zu geben, während Männern Strategien für große Investments vermittelt werden. Strukturelle Barrieren: Welche Rolle die Partnerwahl und die Verteilung von Care-Arbeit für die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen spielen. Der „Great Wealth Transfer“: Wir stehen vor einem historischen Vermögensübergang durch Erbschaften. Was bedeutet es für die Gesellschaft, wenn diese Mittel zunehmend in weibliche Hand übergehen? Verantwortung und Ethik: Ist individueller Reichtum in einer ungleichen Welt problematisch? Christiane teilt ihre Sicht auf Privilegien und die Verpflichtung, der Gesellschaft durch Unternehmertum und Steuern etwas zurückzugeben. Geld als Freiheitsgrad: Warum Reichtum aus Christianes Sicht weniger mit Luxuskonsum zu tun hat, sondern die Freiheit bedeutet, beruflich und privat „Nein“ sagen zu können.
Und: Was rät Christiane Frauen, die "reich" werden möchten?
Dies ist ja ein ganz kleiner Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, Apple Podcasts und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.
Wenn ihr mögt, folgt mir doch auch auf Instagram, hier könnt ihr mir auch sehr gerne Feedback oder Anmerkungen schicken!
Danke fürs Zuhören, Anissa!
Ich spreche mit der Finanzjournalistin und Autorin Christiane von Hardenberg darüber, warum das Streben nach Reichtum bei Frauen gesellschaftlich oft noch immer negativ konnotiert wird und welche strukturellen Hürden Frauen auch entgegenstehen:
Kritik an der „Frauen-Finanz-Bubble“: Warum wir aufhören müssen, Frauen Tipps zum Sparen beim Latte Macchiato zu geben, während Männern Strategien für große Investments vermittelt werden. Strukturelle Barrieren: Welche Rolle die Partnerwahl und die Verteilung von Care-Arbeit für die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen spielen. Der „Great Wealth Transfer“: Wir stehen vor einem historischen Vermögensübergang durch Erbschaften. Was bedeutet es für die Gesellschaft, wenn diese Mittel zunehmend in weibliche Hand übergehen? Verantwortung und Ethik: Ist individueller Reichtum in einer ungleichen Welt problematisch? Christiane teilt ihre Sicht auf Privilegien und die Verpflichtung, der Gesellschaft durch Unternehmertum und Steuern etwas zurückzugeben. Geld als Freiheitsgrad: Warum Reichtum aus Christianes Sicht weniger mit Luxuskonsum zu tun hat, sondern die Freiheit bedeutet, beruflich und privat „Nein“ sagen zu können.
Und: Was rät Christiane Frauen, die "reich" werden möchten?
Dies ist ja ein ganz kleiner Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, Apple Podcasts und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.
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Danke fürs Zuhören, Anissa!
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31.03.2026
20 Minuten
50:50-Quote in der Führungsebene ist ein wichtiger Meilenstein, aber sie ist kein Garant für finanzielle Parität. Ich bin in dieser Folge zu Gast bei OMR und spreche mit Geschäftsführerin Isabelle Gardt über die ökonomische Realität hinter dem Begriff Gleichberechtigung. Während Isa mit ihrer „50:50“-Initiative das Thema seit Jahren auf die großen Bühnen bringt, verharrt der Gender Pay Gap in Deutschland auch im Jahr 2026 bei rund 16 %.
Wir analysieren in dieser Folge, warum Geld in Diversity-Debatten oft ein blinder Fleck bleibt, wie sich die Budget-Prioritäten in der Wirtschaft aktuell verschieben und welche Hebel Unternehmen wirklich haben, um faire Strukturen zu schaffen: Von der Einführung transparenter Gehaltsbänder über die enge Verknüpfung mit dem Gender Care Gap bis hin zur aktiven Förderung von Finanzbildung im Team.
Außerdem sprechen wir über Isas persönlichen Weg zum ETF-Portfolio und warum Gleichberechtigung dort beginnt, wo Frauen Budgetverantwortung haben.
Und: Dies ist ja ein ganz kleiner Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, Apple Podcasts und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.
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Danke fürs Zuhören, Anissa!
Wir analysieren in dieser Folge, warum Geld in Diversity-Debatten oft ein blinder Fleck bleibt, wie sich die Budget-Prioritäten in der Wirtschaft aktuell verschieben und welche Hebel Unternehmen wirklich haben, um faire Strukturen zu schaffen: Von der Einführung transparenter Gehaltsbänder über die enge Verknüpfung mit dem Gender Care Gap bis hin zur aktiven Förderung von Finanzbildung im Team.
Außerdem sprechen wir über Isas persönlichen Weg zum ETF-Portfolio und warum Gleichberechtigung dort beginnt, wo Frauen Budgetverantwortung haben.
Und: Dies ist ja ein ganz kleiner Podcast, deshalb würde ich mich wahnsinnig über Bewertungen und Kommentare auf Spotify, Apple Podcasts und Co. freuen, um mehr Reichweite und Sichtbarkeit zu bekommen. 1000 Dank euch und bis zur nächsten Folge.
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Danke fürs Zuhören, Anissa!
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11.12.2025
41 Sekunden
Hi, herzlich willkommen zu meinem Podcast, Finance&Feelings – mein Name ist Anissa Brinkhoff.
Hier geht es um Finanztipps, aber auch um gesellschaftliche und politische Zusammenhänge rund ums Geld, um feministische Perspektiven auf Finanzen, um Finanzpsychologie, persönliche Geschichten, Interviews und strukturelle Analysen.
Ich bin studierte Journalistin, aber ich möchte hier auch persönliche Haltung und Meinungen abbilden liefern.
Zu Gast sind Wissenschaftler:innen, Expertinnen, Politiker:innen aber auch Menschen, mit einer Geschichte, die mehr Aufmerksamkeit braucht.
Ich versuche, alle zwei Wochen eine neue Folge zu veröffentlichen – das klappt mal besser und mal schlechter. Vor allem freue ich mich über Feedback, hier, über Instagram oder LinkedIn!
Hier geht es um Finanztipps, aber auch um gesellschaftliche und politische Zusammenhänge rund ums Geld, um feministische Perspektiven auf Finanzen, um Finanzpsychologie, persönliche Geschichten, Interviews und strukturelle Analysen.
Ich bin studierte Journalistin, aber ich möchte hier auch persönliche Haltung und Meinungen abbilden liefern.
Zu Gast sind Wissenschaftler:innen, Expertinnen, Politiker:innen aber auch Menschen, mit einer Geschichte, die mehr Aufmerksamkeit braucht.
Ich versuche, alle zwei Wochen eine neue Folge zu veröffentlichen – das klappt mal besser und mal schlechter. Vor allem freue ich mich über Feedback, hier, über Instagram oder LinkedIn!
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09.09.2025
30 Minuten
Anzeige*: Wie geht das eigentlich - so ganz ehrlich über Geld zu sprechen? Sich über Honorare, Einkommen, Altersvorsorge, Finanzfehler zu unterhalten? Das ist definitiv Übungssache, weil Geld immer noch ein Tabuthema ist und Scham über zu viel oder zu wenig Geld uns oft beeinflusst.
Deshalb will ich mit dieser Folge einen Anfang machen und habe mir dafür Lara M. Gahlow eingeladen. Sie ist Texterin, Lektorin, Kulturmanagerin und Buch-Autorin aus Hamburg.
Das hier ist kein Gespräch von zwei Expertinnen, die perfekte Finanzpläne haben, sondern ein Gespräch von zwei Selbstständigen, die beide damit angefangen haben, sich um ihre Altersvorsorge zu kümmern und dabei zum einen ähnliche und zum anderen ganz unterschiedlich Wege gegangen sind.
Anzeige: Diese Folge ist Teil einer dreiteiligen Podcast- und Artikelserie und wird unterstützt von der Hamburg Kreativ Gesellschaft – der zentralen Ansprechpartnerin für Kreative in Hamburg.
Gerade wenn es um finanzielle Fragen in der Selbstständigkeit geht, ist die Hamburg Kreativ Gesellschaft genau die richtige Adresse. Hier könnt ihr euch individuell beraten lassen, an Weiterbildungsprogrammen teilnehmen, Räume mieten, euch bei Veranstaltungen vernetzen – oder euch in der Online Academy ganz in Ruhe mit Themen wie Steuern, Künstlersozialkasse oder eben auch Finanzplanung und Preiskalkulation beschäftigen.
Deshalb will ich mit dieser Folge einen Anfang machen und habe mir dafür Lara M. Gahlow eingeladen. Sie ist Texterin, Lektorin, Kulturmanagerin und Buch-Autorin aus Hamburg.
Das hier ist kein Gespräch von zwei Expertinnen, die perfekte Finanzpläne haben, sondern ein Gespräch von zwei Selbstständigen, die beide damit angefangen haben, sich um ihre Altersvorsorge zu kümmern und dabei zum einen ähnliche und zum anderen ganz unterschiedlich Wege gegangen sind.
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Gerade wenn es um finanzielle Fragen in der Selbstständigkeit geht, ist die Hamburg Kreativ Gesellschaft genau die richtige Adresse. Hier könnt ihr euch individuell beraten lassen, an Weiterbildungsprogrammen teilnehmen, Räume mieten, euch bei Veranstaltungen vernetzen – oder euch in der Online Academy ganz in Ruhe mit Themen wie Steuern, Künstlersozialkasse oder eben auch Finanzplanung und Preiskalkulation beschäftigen.
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02.09.2025
37 Minuten
Anzeige*: Finanzentscheidungen sind selten rein rational, sie sind geprägt von Sozialisierung, Emotionen und Überzeugungen. Und wer glaubt, „nicht gut mit Geld“ zu sein, wird seltener aktiv – mit langfristigen Folgen.
Für Selbstständige gilt das nochmal mehr, denn Honorare, Verhandlungen und Rechnungen sind unser Daily Business und wir sind für Gehalt aber auch Rente selbst verantwortlich Umso wichtiger ist es, sich dem Thema bewusst zu nähern: Was bedeutet Geld für mich? Und wie kann ich lernen, damit selbstsicher umzugehen?
Podcast-Gästin Margarethe Honisch ist Gründerin von „Fortunalista“, Bestseller-Autorin und Finfluencerin. Sie vermittelt in Kursen, in Büchern und auf Social Media Finanzwissen. Zu dieser Folge gibt es hier auch einen Artikel, in dem ich alle Tipps festgehalten und Reflexionen und Übungen aufgeschrieben habe.
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Gerade wenn es um finanzielle Fragen in der Selbstständigkeit geht, ist die Hamburg Kreativ Gesellschaft genau die richtige Adresse. Hier könnt ihr euch individuell beraten lassen, an Weiterbildungsprogrammen teilnehmen, Räume mieten, euch bei Veranstaltungen vernetzen – oder euch in der Online Academy ganz in Ruhe mit Themen wie Steuern, Künstlersozialkasse oder eben auch Finanzplanung und Preiskalkulation beschäftigen.
Für Selbstständige gilt das nochmal mehr, denn Honorare, Verhandlungen und Rechnungen sind unser Daily Business und wir sind für Gehalt aber auch Rente selbst verantwortlich Umso wichtiger ist es, sich dem Thema bewusst zu nähern: Was bedeutet Geld für mich? Und wie kann ich lernen, damit selbstsicher umzugehen?
Podcast-Gästin Margarethe Honisch ist Gründerin von „Fortunalista“, Bestseller-Autorin und Finfluencerin. Sie vermittelt in Kursen, in Büchern und auf Social Media Finanzwissen. Zu dieser Folge gibt es hier auch einen Artikel, in dem ich alle Tipps festgehalten und Reflexionen und Übungen aufgeschrieben habe.
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Über diesen Podcast
Hi, herzlich willkommen zu meinem Podcast, Finance&Feelings!
Hier geht´s um Finanztipps, aber auch um gesellschaftliche und
politische Zusammenhänge rund ums Geld, um feministische
Perspektiven auf Finanzen, um Finanzpsychologie, persönliche
Geschichten, Interviews und strukturelle Analysen. Ich bin
studierte Journalistin und ich möchte hier Tiefgang, persönliche
Haltung und gesellschaftlicher Kontext liefern. Zu Gast sind
Wissenschaftler:innen, Expert:innen oder mal Politiker:innen und
Menschen mit Geschichten, die mehr Aufmerksamkeit brauchen. Mehr
von mir gibts auf Insta: @aanis_saa!
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