WDR 5 Denk' ich an Europa

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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Europa - wichtiger denn je"
04.07.2026
17 Minuten
"Das war ein ganz anderes Europa", erinnert sich die Juristin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an ihre Zeit als Justizministerin in den 90er Jahren, als mit der Ratifizierung des Vertrags von Maastricht die EU entstand. Heute sei die Union ein Garant für die Demokratie auch in den Mitgliedstaaten, und das mache ihr Mut für die Zukunft. "Die EU ist ein Raum der Freiheit, der Sicherheit, des Rechts." Von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
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Michal Hvorecký: "Die Demokratie in Europa steht unter Druck"
27.06.2026
17 Minuten
"Europa hat mein Leben grundsätzlich verändert", sagt der slowakische Journalist und Schriftsteller Michal Hvorecký über die Zeit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Heute fragt er sich, warum die Europa-Euphorie vielerorts in Mittel- und Osteuropa so gekippt ist. Hvorecký sieht den Autoritarismus und die Desinformation als größte Gefahren: "Eigentlich betrifft das ganz Europa." Von Michael Hvorecký.
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Werner Bätzing: "Die Alpen - ein europäischer Kulturraum"
20.06.2026
14 Minuten
"Die Vielfalt Europas zeigt sich besonders konzentriert in den Alpen, und sie ist hier spürbarer", sagt der Kulturgeograf Werner Bätzing, der den Raum der Alpen Jahrzehnte lang erforscht hat. Wegen der aktuellen Krisen und Kriege interessiere sich die Politik zu wenig für die Alpen."Die Probleme in den Alpen zu vernachlässigen, halte ich für einen riesigen Fehler." Von Prof. Werner Bätzing.
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Gerhard Hücker: "Ein Zeitfenster für die Zukunft Europas"
13.06.2026
19 Minuten
"Die EU ist in ihrer jetzigen Konstruktion nicht in der Lage, auf die äußeren Bedrohungen und ihre inneren Unzulänglichkeiten angemessen zu reagieren", sagt der Unternehmer und Autor Professor Gerhard Hücker. Er plädiert für Reformen, gerade jetzt sei ein guter Zeitpunkt dafür: "Europa steht an einer historischen Schwelle." Von Prof. Dr. Gerhard Hücker.
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Roman Deininger: "Hoffnung in der EU"
30.05.2026
16 Minuten
"Man kann Rechtspopulisten auch besiegen - dieses hoffnungsfrohe Signal aus Ungarn", sagt Roman Deininger, stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung zur Abwahl von Viktor Orbán. Was ihn umtreibe, sei die Frage der Tech-Infrastrukturen: "Da ist Europa die einzige Möglichkeit, der Übermacht der USA was entgegen zu setzen, und dabei geht es schlicht auch um Wahrheit und Lüge." Von Roman Deininger.
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Über diesen Podcast

Ein besonderer Blick auf Europa: Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft erzählen im Gespräch, welche Sorgen, Hoffnungen und Visionen sie mit Europa verbinden.
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Roman Deininger: "Hoffnung in der EU"
Roman Deininger: "Hoffnung in der EU"

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