Episoden

„WILDPINKLER VS THE WORLD"
31.12.2025
1 Stunde 5 Minuten
Frohes Neues wünscht euch das Astra-Colada-Team. 2026 kommt mit dem Versprechen, nichts versprechen zu können. Wir köcheln weiter unser eigenes Süppchen und versuchen, uns nicht reinstecken zu lassen. Zwischen Genie und Wahnsinn gibt es irgendwo immer einen nordamerikanischen Mammutbaum, an den noch nicht gepinkelt wurde.
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„DIE BASEBALLSCHLÄGERJAHRE SIND VORBEI" MIT MATTHIAS ENGST
24.12.2025
1 Stunde 2 Minuten
Heute treffen sich Hauke und Matthias Engst in den heiligen Hallen des Uebel & Gefährlich. Es geht um 10 Jahre Engst, viel zu große Gläser in viel zu kleinen Händen und die ewige Frage, warum die Woche eigentlich 1×7 Tage hat – und nicht längst mehr 6.
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„MENSCHEN, TANZEN, HÖÖTMANN, WELT"
18.12.2025
1 Stunde 7 Minuten
Daniel is Back. Daniel is Back. Daniel is Back. Daniel ist Back. Heißt
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„WARUM LIEGT HIER KEIN STROH" MIT FRÄULEIN KAFFEETASSE
11.12.2025
1 Stunde 6 Minuten
Heute hat sich Hauke das Fräulein Kaffeetasse auf die Hebebühne geladen. Allerdings geht es weniger um das braun wabbernde Bohnengetränk, sondern um Vertrauen, Safe Spaces und Grenzen im Bereich der Kinky-Szene. „Alles außer Sex“ ist die Devise.
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„DAS IST BITTER" MIT BENNO MEYER
20.11.2025
52 Minuten
Bis Dezember sind wir leider nur alle zwei Wochen am Start. Aufgrund des Workloads ist es leider nicht anders möglich. Trotzdem senden wir – zumindest Hauke – diese Woche gemeinsam mit Benno Meyer aka „Bitter“ aus dem Büro des Weihnachtswunderlandes im Herzen des Botanischen Gartens. Mit einer Prise Schlaflosigkeit philosophiert man über Spotify-Millionen und darüber, zu welchen prozentualen Anteilen jedem Kunstschaffenden der FC Barcelona gehört.
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Über diesen Podcast

Daniel Höötmann und Hauke Horeis diskutieren in diesem Talkformat wöchentlich über befindlichkeitsfixierten Unsinn. Dabei werden sie regelmässig von Menschen aus der Kulturszene unterstützt. Ist „Astra Colada" ein Podcast wie jeder andere? Kritiker bejahen das. Zwei alte weiße Männer sprechen in gebrochenem Deutsch über die alltägliche Qual ein Opfer der Konsumgesellschaft zu sein. Klingt nach einer neuen frischen Idee fürs Radio. Seit 1995 trägt man auch das Gütesiegel „Hamburgs Kulturpodcast Nr.1". Eine Auszeichnung die man mit Stolz trägt und nur dazu benutzt, vielversprechende Künstler:innen in die Sendung zu locken. Dieser Podcast würde sich gerne durch öffentliche Gelder und Werbung finanzieren, aber wer greift schon gerne in die Tasche eines nackten Mannes. Gute Unterhaltung wünscht ihnen ihr Ministerium für Spott und Hohn.

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