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#DigitalCharta – Brauchen wir Grundrechte für das digitale Zeitalter?

#DigitalCharta – Brauchen wir Grundrechte für das digitale Zeitalter?

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Jan Philipp Albrecht, Jeanette Hofmann, Christoph Kucklick,
Heinrich Wefing, Johnny Haeusler, Daniel Opper Die Digital Charta
versucht, Antworten zu geben auf die Frage, wie sich die Freiheit
des Einzelnen im Zeitalter der Digitalisierung schützen lässt –
gegenüber Staaten, aber auch gegenüber internationalen
Großkonzernen. In 23 Artikeln unterbreitet der Entwurf unter
anderem Vorschläge zur Autonomie und Freiheit des Einzelnen, zum
Einsatz und zur Entwicklung künstlicher Intelligenz, zu
informationeller Selbstbestimmung und Datensicherheit und zu
weiteren wichtigen Aspekten wie dem Umgang mit Hetze und Hass im
Netz. Zu den 27 Initiatoren der Digital Charta gehören Experten aus
unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft wie Heinz Bude,
Juli Zeh, Johnny Haeusler, Ulrich Wilhelm, Wolfgang Hoffmann-Riem,
Jeanette Hofmann, Sascha Lobo, Martin Schulz und Rebecca Casati.
Etwa 50 prominente Persönlichkeiten unterstützen den Entwurf. Zu
den Unterzeichnern gehören: Heinrich Bedford-Strohm, Carolin Emcke,
Markus Beckedahl, Jürgen Habermas, Wolfgang Ischinger, Jaron
Lanier, Miriam Meckel, Heribert Prantl und Norbert Röttgen. Alle
Bürger sind seitdem gefragt, diesen Impuls aufzunehmen, zu
kommentieren und sich aktiv an der weiteren Debatte zu beteiligen.
Neben viel Zustimmung gab es eine ganze Reihe von Kritikpunkten und
Verbesserungsvorschlägen. Gemeinsam mit dem re:publica-Publikum
wollen wir die Diskussion weiterführen, den aktuellen Textentwurf
erörtern, fortentwickeln und Perspektiven für stärkere Grundrechte
im digitalen Zeitalter fördern. _________________________________
#DigitalCharta – do we need fundamental rights for the digital age?
Following an invitation by the ZEIT-Stiftung, a group of 27
citizens drew up a draft "Charter of Digital Fundamental Rights of
the European Union" and in December 2016 presented it to the
public. Since then the draft has been publicly discussed and
further developed. The opening panel at #DigitalCharta Con will
present the initiative and bring together the authors and critics
of the Charter. The aim of the Digital Charter is to find answers
to the question of how the freedom of the individual can be
protected in the digital age – against encroachments both by the
state and by multinational companies. The 23 articles of the draft
offer proposals on - among others – the autonomy and liberty of the
individual, the use and development of artificial intelligence,
self-determination in the information age, data security, and other
important issues such as online trolling and incitement to hatred.
Among the 27 initiators of the Digital Charter are experts from
various fields in civil society such as Heinz Bude, Juli Zeh,
Johnny Haeusler, Ulrich Wilhelm, Wolfgang Hoffmann-Riem, Jeanette
Hofmann, Sascha Lobo, Martin Schulz, and Rebecca Casati. Around 50
leading figures have chosen to lend their support. Among those who
have signed the Charter are: Heinrich Bedford-Strohm, Carolin
Emcke, Markus Beckedahl, Jürgen Habermas, Wolfgang Ischinger, Jaron
Lanier, Miriam Meckel, Heribert Prantl, and Norbert Röttgen. All
citizens are now invited to join the campaign, to comment on the
proposals, and actively participate in the debate. Whilst the
proposal has garnered much support, a number of critical issues
have been raised and changes proposed. Together with the re:publica
audience, we aim to continue the debate, and to discuss and amend
the current version of the draft in order to strengthen fundamental
rights in the digital age.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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