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POD 14 Stabiles Einkommen, treue Kunden und weniger Wettbewerb durch Lifecycleprodukte. Erfahren Sie, wie Sie in vier Schritten Ihre Dienstleistungen und Ihre Serviceangebote den Servicelivecycle Ihrer Zielgruppe schließen.

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www.servicearchitekt.com/14 -

Stabiles Einkommen durch Lifecycle-Produkte

Wer wünscht sich nicht ein stabiles Einkommen?

Gerade als Unternehmerin oder als Unternehmer haben Sie ja
häufig das Problem, dass Sie heute nicht so ganz genau wissen,
was morgen kommt. Das heißt, das Leben ist ständig voller
Überraschungen, die Sie meistern und bewältigen müssen. Oftmals
geht das auf die Gesundheit, es reduziert den Urlaub und den
Feierabend und es kann auch belastend sein.

Wenn Ihnen das so gehen sollte oder wenn Sie grundsätzlich
wissen möchten, wie Sie Ihre Produkte gut in Lifecycle
platzieren können, dann sind die folgenden Gedanken für Sie
genau richtig:

Durch Lifecycle-Produkte haben Dienstleister die Möglichkeit,
drei Ziele zu erreichen:

Stabiles Einkommen

Abgegrenzter Wettbewerb und

weniger Akquiseaufwand

Damit sind Lifecycle-Produkte ein entscheidender Hebel, um
das Portfolio möglichst effizient zu positionieren.

Wie funktionieren nun diese „magischen Produkte“?

Zunächst einmal geht es darum, das Objekt zu identifizieren, um
welches sich Ihr Service dreht. Jeder Service dreht sich um ein
Objekt, das Objekt können Menschen oder auch Sachen sein und um
diese Sachen herum dreht sich der Service.

Der Friseurservice dreht sich beispielsweise um die Haare,

der Gesundheitsservice dreht sich beispielsweise um den
Menschen und

der Finanzservice dreht sich um das Geld.



Nun haben all diese Services einen „Lifecycle“.

Vom Bild her dreht sich dieser Lifecycle um das Objekt herum.

Und dieser Lifecycle kann nun verschiedene Phasen haben.

In meinem Beispiel ist die einfachste Differenzierung:

Planung (Plan)

Umsetzung/Projekte (Build)

Betrieb und Nutzung (Run)

Für jeden einzelnen Service gibt es also nach meinem Modell
mindestens eine Phase der Planung, eine Phase der Umsetzung und
eine Phase des Betriebes.

Diese in meinem Beispiel genannten drei Lifecycle-Abschnitte
stellen damit die Prozesse der Dienstleistung dar, die sich um
den Service drehen. Die Dienstleister bieten demzufolge
Planungsprozesse, Umsetzungsprozesse oder Betriebsprozesse an.

​Prüfen Sie nun zunächst, um welches Objekt sich Ihr Service
dreht,differenzieren Sie dann Ihren Lifecycle in die in Ihrer
Branche und in Ihrem Thema relevanten Phasen undnennen Sie dann
die Phasen im Lifecycle, in denen Sie besonders aktiv sind.Machen
Sie dann die Prüfung, in welchen Phasen des Lifecycles Sie
(noch) nichtaktiv sind. Genau das sind die Phasen, in denen
Sie weitere Produkte platzieren könnten.

Wenn es Ihnen beispielsweise gelingt, aus der Projektphase
(Build) zusätzliche Dienstleistungen auch in der Betriebsphase
(Run) zu platzieren, so können Sie kontinuierliche Einnahmen
erzielen.

Lassen Sie mich dazu das Beispiel eines Softwareunternehmens
hernehmen.

Softwareunternehmen verlangen für den Support ihrer Software
häufig einen Wartungspreis von 20 %. Das heißt, nach fünf
Jahren hat der Kunde nicht nur den Lizenzpreis bezahlt, sondern
den doppelten Preis für den Support mit hinzu. Wird die
Software für zehn Jahre eingesetzt, hat der Softwareanbieter
schon den dreifachen Umsatz seines ersten Verkaufes
eingenommen.

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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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